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Sep 28

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Research has shown that, for men over 40 and women after the menopause, having one or two small drinks a day can help prevent coronary heart disease. However, it is estimated that most of the people are risking their health by drinking more than the recommended daily amount of alcohol.

In the alcohol-related German-lanauge part of this blog, I have compiled the facts about standard drinking and “at risk” drinking. A standard drink of alcohol would mean one among the below:

  • 0.5 to 0.6 ounces of alcohol
  • 12 ounces of beer
  • 5 ounces of wine
  • 1 to 1.5 ounces of liquor

The actual “at risk” consumption level is calculated based on the standard drink. Considering once among the above as a standard drink, the following are the “at risk” levels for a male and female drinker.

The consumption level of a male drinker reaches “at risk” level if he crosses 13 standard drinks per week.

The consumption level of a female drinker reaches “at risk” level if she crosses 6 standard drinks per week.

Given the above levels, it is up to the individual to ensure sensible drinking.

(the poster above is part of a new advertising campaign by the Drug and Alcohol Service for London (DASL) to highlight the physical effects of binge drinking. Apart from a stinking hangover, it warns women they will also be more prone to wrinkles, bad skin, hair loss and weight gain if they knock back too much booze.)

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Jul 02

Having sex every day improves the quality of men’s sperm and is recommended for couples trying to conceive, according to new research. Until now doctors have debated whether or not men should refrain from sex for a couple of days before attempting to conceive with their partner to improve the chance of pregnancy.

But a new study by D. Greening of Sydney IVF, an Australian centre for infertility treatment, suggest that abstinence is not the right approach. Men with above-average sperm DNA damage and found the quality of their sperm increased significantly after they were told to ejaculate daily for seven days. On average, their DNA fragmentation index – a measure of sperm damage – fell from 34% to 26%, he told the European Society of Human Reproduction and Embryology in Amsterdam.

(Source: Reuters, 2009-07-02; read more)

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Mrz 18

Im Diskussionforum meiner Website wurde von einer Userin dieser Tage eine Frage aufgeworfen, die ich sehr interessant fand: kann ein Fachmann (Psychiater/Psychologe/..) einen Amokläufer tatsächlich schon “vorzeitig” erkennen?

Ich schicke voraus, daß ich ja nur ein “einfacher, kleiner Psychotherapeut” ;-) bin, und nicht so hochdekoriert wie mancher der Proponenten, die derartiges fordern. Als solcher aber bezweifle ich die Sinnhaftigkeit dieser Vorschläge, und zwar aus vielerlei Gründen.

Prinzipiell waren fast alle GewalttäterInnen, vor allem solche, die erweiterten Suizid, Amokläufe etc. begingen, schon vor ihrer Tat in einer bestimmten Weise “auffällig” – in Schlüsselsituationen, also z.B. im Umgang mit Behörden, Nachbarn etc. aber wird der hohe innere Druck meist exzellent kompensiert bzw. kaschiert. Fast alle betr. TäterInnen hatten vor der Tat auch Kontakt zu Behörden, Psychologen, dem Jugendamt usw. Haben diese also an sich sichtbare “Warnzeichen” übersehen oder sogar ignoriert? Warum sollten sie sie mit “Frühwarnsystem” plötzlich besser wahrnehmen oder ernster nehmen?

Darüber hinaus ergibt sich auch noch ein indirektes Problem – wenn jeder Bürger, jede Bürgerin eine potenzielle Gewalttäterin ist, dann “macht das etwas” mit uns… es entfremdet, macht Angst, man mißtraut anderen mehr ebenso, wie andere einem vielleicht selbst mehr mißtrauen. Und das, obwohl so ein Frühwarnsystem letztlich nicht viel mehr als eine weitere der vielen Maßnahmen unserer heutigen Politik wäre, die in erster Linie nur ein subjektives Gefühl von Sicherheit bzw. “es wird etwas getan” vermitteln würden, denn tatsächlich mehr reale Sicherheit zu garantieren. Eines immanentes Problem des Lebens, nämlich daß man “vorzeitig” sterben kann – etwa wenn Dritte durchdrehen, einen in einen Unfall verwickeln oder man auf einem Abhang ausrutscht und zu Tode stürzt – wird vermutlich auch in 100 Jahren und bei 1000 zusätzlichen Gesetzen und Regeln nicht gelöst sein.

Im Versuch, diese Frage zu beantworten, werden von Experten und Politikern häufig schneidige und eingängig betitelte Instant-Lösungen präsentiert. Häufig gleicht deren Wirkung jedoch jener von Beruhigungstabletten. Vielleicht handelt es sich aber in erster Linie ja auch nur um Marketinginstrumente für die Kompetenz und Einsatzbereitschaft der involvierten Fachleute und PolitikerInnen. (Bild © Spiegel.de)

Im Versuch, diese Frage zu beantworten, werden von Experten und Politikern häufig schneidige und eingängig betitelte Instant-Lösungen präsentiert. Häufig gleicht deren Wirkung jedoch jener von Beruhigungstabletten. Vielleicht handelt es sich aber in erster Linie ja auch nur um Marketinginstrumente für die Kompetenz und Einsatzbereitschaft der involvierten Fachleute und PolitikerInnen. (Bild © Spiegel.de)

Alles in allem handelt es sich meiner bescheidenen Ansicht nach bei den konkreten Vorschlägen aber um das Applizieren von Fachsprech-Pampe auf ein massives und wachsendes strukturelles Problem in unserer Gesellschaft, dessen Wurzeln und Zusammenhänge von all diesem Gerede oder auch einem pauschalen Verbot sogenannter “Gewalt-Videospiele” überhaupt nicht tangiert werden. Was bleibt, ist der Eindruck, daß hier einige Personen die Publicity, die die aktuellen Gewalttaten bringen, dazu nutzen, um sich selbst ins Rampenlicht zu stellen oder neue Koordinatorenjobs an Land zu ziehen.

All dies vorausgeschickt, möchte ich jedoch hervorstreichen, daß ich Prävention und “Hochsensibilität” in der Exekutive, dem Sozialbereich usw., und ggf. frühzeitige Unterstützungsmaßnahmen bei der Aufdeckung von Gewalt, Mißbrauch etc. für in höchstem Maße wichtig halte. Dazu würde aber das vorhandene Wissen an sich ausreichen, es muß nur auch genutzt und die erforderlichen Maßnahmen auch von der öffentlichen Hand unterstützt werden. In beiden Bereichen – der Wahrnehmung durch Außenstehende und effizienter Prävention und Therapie für das gesamte betroffene soziale System – existieren aber heute erhebliche Lücken, und diese werden leider immer größer, statt geschlossen zu werden.

Ein sogenanntes “Frühwarnsystem” – das womöglich auch noch komplett an sog. “Experten” ausgelagert wird – würde diese Entwicklung aber vermutlich noch verschlimmern, statt die Sozialkompetenz und soziale Nähe innerhalb der Bevölkerung zu verbessern.

Mehr zum Thema “Verfolgung/Untersuchung auf Verdacht”:

EU-Gesetzesvorschläge: schon Annäherungsversuche via Internet (“Grooming”) sollen als Straftat gelten und Sex-Tourismus pauschal strafrechtlich verfolgt werden:
http://derstandard.at/?url=/?id=1233586525171

Österreich: schon wer im Internet “wissentlich auf eine pornographische Darstellung Minderjähriger zugreift”, macht sich zukünftig strafrechtlich schuldig, einschlägige Straftäter werden in einer Datenbank erfasst und können z.B. mit Verboten belegt werden, bestimmte Orte zu betreten, aus ihrer Wohnung verwiesen werden u.dgl.:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29924/1.html

Über das vieldiskutierte “Frühwarn-System” (erstmals im Frühjahr 2007 vorgestellt):
http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Amoklauf-Schulen-Es-Warnsignale/657475.html
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29934/1.html

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Nov 09

by Robert Preidt

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THURSDAY, Nov. 6 (HealthDay News) — For children and teens who suffer violence at the hands of peers, immediate one-on-one mentoring on how to safely avoid conflict and diffuse threats reduces their risk of becoming victims again, a new study says.

The study included 10- to 15-year-olds treated for assault injuries — including gunshot, knife and fist-fight wounds — at emergency rooms at Johns Hopkins Children’s Center in Baltimore and Children’s National Medical Center in Washington, D.C., between 2001 and 2004.

Half of the 113 victims were treated and then referred by an ER doctor for at least six sessions of one-on-one counseling and three parent-home visits. The other half of the victims were referred to community resources and received two follow-up phone calls.

The counseling sessions included advice on how to identify and avoid triggers of anger, and role playing about conflict resolution and getting out of dangerous situations in appropriate ways.

The participants who received personalized counseling and formed a mentoring relationship with their counselors reported 25 percent fewer fights and 42 percent fewer fight injuries six months later, compared to those who received referrals only, the researchers said.

In addition, participants who received mentoring reported less aggression and fewer misdemeanors and were more likely to “think about the consequences,” take steps to avoid fighting, and “take a time out” when faced with a conflict.

The findings, published in the November issue of the journal Pediatrics, suggest that the emergency room is a critical point for initiating this type of intervention, which gives at-risk children and teens behavioral options that can prevent violence, the researchers said.

“There can be a cycle of violence fueled by fear and retaliatory feelings,” study lead investigator Dr. Tina Cheng, head of general pediatrics and adolescent medicine at Hopkins Children’s, said in a Hopkins news release. “When we see youth with assault injuries in the ER, we have a golden window of opportunity to step in and interrupt this cycle, and our findings suggest that pairing teens with mentors who teach them problem-solving skills can help decrease the risk of future violence,” she added.

(This article: Copyright © 2008 ScoutNews, LLC. All rights reserved.)

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