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  Antz007
Fr., 10.12.2010, 13:41 
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Hallo Gemeinde!

Es geht hier um meinen Bruder. Mein Bruder ist 50 Jahre alt und leidet seit bestimmt 25 Jahren an Depressionen.Er ist durch seine Kranheit auch schon länger Frührentner. Das er unter Depressionen leidet, weiß er auch. Mein Bruder war auch schon deshalb früher in mehreren Kliniken. Irgendwie kommt es mir so vor, als wolle er sich gar nicht richtig helfen lassen. Er meint immer er sei "durchtherapiert". Das kann ich mir aber nicht vorstellen. Er hat von seinem Hausarzt lange Jahre seine Medikamente wie Valium u.s.w. verordnet bekommen ohne das die Krankheit auch nur behandelt wurde. Das heißt, das mein Bruder auch Tabletten abhängig ist. Jetzt kommt aber das eigentliche Problem. Mein Bruder redet schon seit gut 1 1/2 Jahren davon, das Ihn seine Nachbarn beobachten, immer extra Laut sind an die Wände klopfen u.s.w.... Er sagt, die wollen Ihn dort aus dem Haus rausmobben. Er ist sogar schon bei der Polizei gewesen und wollte die anzeigen. Es wurde dann immer schlimmer. Er ging nur noch hinten aus dem Haus raus und fühlte sich immer beobachtet und alles kam Ihm irgendwie komisch vor. Er wurde dann vor 4 Monaten das erstemal in eine Nervenklinik zwangseingewiesen. Nach einer Woche war er aber schon wieder zu Hause. Als ich dann eines morgens seine Wohnung betrat war diese leer und er war nicht da. Ich kam ins Wohnzimmer und sah auf dem Sofa und auf dem Boden eine riesen Blutlache. Er wollte sich in der Nacht das Leben nehmen und hat sich seine Pulsadern aufgeschnitten. Wioe er ins Krankenhaus gekommen ist,weiß ich nicht. Dann wurde er wieder zwangseigewiesen. Dort war er dann ca.5 Wochen und es ging Ihm auch einigermaßen gut nach der Entlassung. Nun fängt es langsam wieder an. Wenn ich bei Ihm in der Wohnung bin, darf ich nicht laut sprechen, da seine Nachbarn etwas hören könnten. Es ist ja nicht nur ein Nachbar sondern mehrere.Er sagt, die stecken alle unter einer Decke. Er sagt,er bildet sich das nicht ein. Er ist auch in einer Institutabulanz wo er alle 14 Tage hingehen muß, um seine Medikamente zu holen. Ist das nun eine Psychose oder was??? Ich weiß mir bal keinen Rat mehr.

(Hinweis Admin: Betreffzeile von "Hallo! Was soll ich nur noch machen?" auf obige präzisiert. Bitte zukünftig - siehe Netiquette! - möglichst aussagekräftige Betreffzeilen wählen! Danke.)


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  Ive
Fr., 10.12.2010, 13:46 
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Du kannst leider nichts machen, außer ihn mithilfe der Behörden wieder einweisen zu lassen ... als Gefahr für sich selbst. Das ist wirklich schlimm.


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  Antz007
Fr., 10.12.2010, 13:49 
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Ja,das weiß ich auch. Aber dann kommt wieder das leidige Thema: Ihr Bruder ist nicht gefährdet. Hatte ich ja schonmal und nach ner Woche ist er wieder zu Hause und es geht genauso weiter wie immer!!!


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  chandelle
Fr., 10.12.2010, 13:57 
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Du kannst nur selber versuchen, dass so zu nehmen wie es ist. Das ist sicher auch nicht leicht, aber Deinem Bruder kannst Du einfach nicht helfen- leider.

chandelle


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  autumnflower
Fr., 10.12.2010, 22:17 
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Hallo Antz,

Zitat:
Aber dann kommt wieder das leidige Thema: Ihr Bruder ist nicht gefährdet. Hatte ich ja schonmal und nach ner Woche ist er wieder zu Hause und es geht genauso weiter wie immer!!!

Ja, so läuft das leider. Eine Freundin von mir ist schizophren und hatte schon mehrere psychotische Schübe, solange sie nicht selbst- oder fremdgefährdend ist kann sie nicht eingewiesen werden. Ihr muss es sehr schlecht gehen bevor sie sich selbst einweisen lässt, wenige Male konnte sie sogar ein Familienangehöriger überzeugen, ins Krankenhaus zu gehen.

Zitat:
Dort war er dann ca.5 Wochen und es ging Ihm auch einigermaßen gut nach der Entlassung. Nun fängt es langsam wieder an. Wenn ich bei Ihm in der Wohnung bin, darf ich nicht laut sprechen, da seine Nachbarn etwas hören könnten. Es ist ja nicht nur ein Nachbar sondern mehrere.Er sagt, die stecken alle unter einer Decke. Er sagt,er bildet sich das nicht ein. Er ist auch in einer Institutabulanz wo er alle 14 Tage hingehen muß, um seine Medikamente zu holen. Ist das nun eine Psychose oder was??? Ich weiß mir bal keinen Rat mehr.

Hast Du mit den Ärzten gesprochen oder Deinen Bruder nach einer Diagnose/ den Medikamenten gefragt?
Ob Dein Bruder psychotisch ist, kann ich Dir nicht beantworten. Irrationale Gedanken sprechen dafür. Ist das denn die einzige Auffälligkeit? Oder hat er noch andere Ansichten, die Dir seltsam erscheinen?
Bei meiner Freundin merke ich immer, wann sich ein psychotischer Schub anbahnt, sie fühlt sich zwar nicht beobachtet, aber wenn man genauer nachfragt, ergeben die Sachen keinen logischen Sinn mehr. Und das passiert immer, wenn sie ihre Medikamente eigenmächtig absetzt.

LG
autumnflower


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  einfallslos
So., 03.04.2011, 20:45 
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Hallo,

ich schreibe hier, weil ich verzweifelt bin und meine Familie nicht mehr weiter weiß.

Mein Bruder verhält sich seit Tagen psychotisch:

* Er ist der Meinung, dass jemand in seiner Wohnung Kameras installiert hat
* Er ist der Meinung, dass Leute in seine Wohnung einbrechen
* Dass ihm sein kleiner 11jähriger Nachbar und dessen Eltern irgendetwas ins Trinken gemischt haben
* ...

Alle Gedanken drehen sich darum, dass ihm jemand etwas antun will - Verfolgungswahn..!?

Er ist außerdem extrem nervös, läuft orientierungslos herum, raucht eine Packung Zigaretten nach der anderen, nachts schläft er kaum und hält auch uns damit wach. Heute dachte er auch keinen Puls mehr zu haben.

Natürlich haben wir ihn darauf angesprochen, dass wir ihn ins Krankenhaus bzw. in die Psychiatrie bringen. Dagegen wehrt er sich aber vehement, er will da nicht hin und er lässt sich leider auch gar nicht davon überzeugen.

Morgen geht er zum Hausarzt - Allerdings weiß ich nicht was er dem dort erzählt.

Wir wissen nicht weiter...
Wie verhält man sich in so einer Situation? Was können wir tun?

Eine Zwangseinweisung ist sicher nicht so einfach??

Vielleicht kann uns jemand Tipps geben :(

Danke!


Hinweis: Persönliches, welches zur Identifikation der betroffenen Personen führen könnte, auf Wunsch des TE gelöscht (Annemarie).


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  Mosaikbild
So., 03.04.2011, 21:16 
Helferlein
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Hey Du,

ich muss sagen, dass ich zumindest mal toll finde, dass er eine Familie hat, die sich um sowas kümmert und nicht die Augen zumacht. Was du schreibst, könnte schon der Anfang einer Psychose sein. Bei meinem Onkel hatte es auch mit Verfolgungswahn im Urlaub angefangen.
Ich weiß auch nicht, was ihr tun könnt, außer ihm klarzumachen, was ihr davon haltet und ihn im Auge zu behalten. Vielleicht hört es wieder auf, vielleicht erkennt er doch, dass er was tun muss und Hilfe braucht, aber vielleicht wird es auch schlimmer und dann braucht er jemanden, der ihn da ein Stück vor sich selbst und andere vor ihm beschützt. Ich weiß nicht, wie das mit Zwangseinweisung funktioniert. Vielleicht kannst du dich da mal informieren. Nur als allerletzten Schritt, den man im Hinterkopf behalten kann. Ansonsten ist es schon an ihm zu erkennen, dass er Hilfe braucht.
Sieht er denn überhaupt ein, dass da was schiefläuft?

Tut mir Leid, dass ich da auch keinen Rat hab. Was euch vielleicht helfen könnte, wäre eine Beratungsstelle. Kannst einfach mal googeln in deiner Nähe. Oft von kirchlichen Einrichtungen manchmal freie Einrichtungen, die einem da ein wenig helfen oder beratschlagen können.

Liebe Grüße,
Mosaik


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  Tigerkind
So., 03.04.2011, 22:02 
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Hi, ich kann es natürlich nicht beurteilen, nur interpretieren, ich finde dass was Du da schreibst, klingt stark nach Psychose.

Zwangseinweisung meines Wissens bei Eigen-oder Fremdgefährdung.

Wie wäre es mal den psychiatrischen Krisendienst anzurufen ?


Liebe Grüße

Tigerkind

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Folge dem, was du in deinem Herzen für richtig hältst - denn du wirst ohnehin irgendeine Kritik ernten. Du wirst verurteilt, wenn du etwas tust, und auch wenn du nichts tust.
-Eleanor Rossevelt-


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  Tigerkind
So., 03.04.2011, 22:05 
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Sehe gerade Du kommst aus Österreich, da weiß ich nicht ob es so einen Dinest gibt. Sonst vielleicht einfach mal dass allgemeine Krankenhaus anrufen, erzählen was passiert ist un fragen was jetzt getan werden kann. Vielleicht können die Euch weiterhelfen ? !

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  stern
So., 03.04.2011, 22:31 
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Soweit ich weiß, ist es gut, wenn möglichst frühzeitig gehandelt wird, weil dann die Chancen höher sind, eine Psychose frühzeitiger wieder einzudämmen (d.h. eine möglichst frühzeitige Behandlung verbessert i.d.R. den Verlauf). Am besten solange er selbst noch krankheitseinsichtig ist (die Krankheitseinsicht kann verloren gehen, so dass ein Wahnerleben als Realität gesehen wird... was dann eben auch erschwert jemanden zu einem noch freiwilligen Arztbesuch zu bewegen). Erkennt er noch, dass das was mit ihm passiert "unnormal" ist? Auch die Schlaflosigkeit ist typ. Symptomatik, dass sich etwas anbahnen kann, soweit ich weiß... und hält diese länger an, ist das auch nicht so förderlich (lässt sich vermutlich leicht nachvollziehen). Dann könnt' ihr in vielleicht noch mit rationalen Argumenten überzeugen, dass die Annahme von Hilfsangeboten sinnvoll ist... und zwar je früher, desto besser. Und vielleicht lässt er ja mit sich reden, dass er gleich einen Psychiater aufsucht (was ich für die bessere Wahl halte zwecks genauerer Diagnostik, Ursacheneingrenzung und evtl. notwendiger Medikamentation). Aber selbst wenn er den HA bevorzugt, so ist das viel wert, dass er überhaupt einen Arzt konsultieren möchten. Und es ist eh gut möglich, dass ihn der HA zwecks Weiterbehandlung weiterüberweist.

Ansonsten vielleicht auch selbst einen Psychiater kontaktieren, was ihr als Angehörige tun könnt... bzw. vielleicht gibt es auch ein Beratungsstelle für psych. Erkrankungen in eurer Nähe... oder wie Tigerkind sagt, Krisendienst.

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Liebe Grüsse
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  einfallslos
Mo., 04.04.2011, 13:39 
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Danke für eure Antworten!!

Es hat sich etwas Neues ergeben... Meine Mutter hat mich gerade angerufen, dass der Hausarzt ihn an die psychiatrische Klinik im Ort überwiesen hat.
Er hat dort wohl zugestimmt erstmal eine Woche zu bleiben, weil er "endlich wieder gut schlafen will" - Alles andere realisiert er gar nicht (Verfolgungswahn etc).

Ich hoffe es wird nun alles wieder gut. Unsere Nerven waren die letzten Tage wirklich schon am Ende :S

Ich hab noch eine andere Frage, vielleicht kennt sich jemand aus..

Kann eine Psychose irgendwie genetisch bedingt sein?



Hinweis: Persönliches, welches zur Identifikation der betroffenen Personen führen könnte, auf Wunsch des TE gelöscht (Annemarie).


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  geronimos secret
Mo., 04.04.2011, 14:05 
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Liebe einfalllos,
meine schwester litt an einer psychose (auch durch Cannabis), ist also schizophren und dehalb weiß ich aus Erfahrung was jetzt besonders wichtig ist. Für dich als schwester ist es jetzt gewiss erstmal traurig mit einem so veränderten Bruder umzugehen. Es ist äußerst wichtig, dass dein bruder sich an einen Arzt (am besten einen Neurologe/psychiater) wendet, der ihm Neuroleptika verschreiben wird. Vielleicht kannst du gemeinsam mit eurer Mutter deinen bruder begeleiten? Weiter ist es wichtig, dass das verschriebene Neuroleptikum gewissenhaft eingenommen wird (auch hier wäre eine begleitung gut, um die Einnahme zu überprüfen). Wenn die medikamentöse Behandlung frühzeitig beginnt, sind die Chancen gut, die Psychose noch gut zu behandeln. Was dein Bruder jetzt und auch in Zukunft auf keinen fall mehr darf ist Cannabis zu konsumieren!Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
Liebe Grüße

____________________
Eat Pray Love


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  geronimos secret
Mo., 04.04.2011, 14:08 
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Zitat:
Kann sowas "genetisch" bedingt sein??

Ja. Und deshalb heißt es für alle deine Familienmitglieder (also auch für deine Kinder, wenn du mal welche hast): FINGER WEG VON DROGEN. Drogen können eine Psychose bei genetischer Dispositione auslösen, wirken also in dieser Konstellation sehr ungünstig und sind daher gefährlich.

____________________
Eat Pray Love


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  einfallslos
Mo., 04.04.2011, 14:18 
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Hi geronimos secret,

danke für deine Tipps! Solange er in der Psychiatrie ist, denke ich, dass die medikamentöse Behandlung dort auch überwacht wird. Danach wird er vermutlich regelmäßig ambulante Begutachtungen haben bzw. an einen Betreuer verwiesen

Ich denke ich werde mir zu dem Thema mal etwas Lesestoff besorgen... Scheinbar sind wir ja tatsächlich anfällig dafür... und vielleicht kann ich auch mit einem Arzt dort sprechen, wenn ich ihn heute besuche...

Ich hoffe einfach nur, dass die Medikamente nun anschlagen und er wieder "klarer" wird. Dann lässt es sich bestimmt wieder viel leichter nach vorne schauen...


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  mitsuko
Mo., 04.04.2011, 18:01 
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mitsuko's Beiträge 1837
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Hallo einfallslos,

ja super, in der Psychiatrie wird man sich darum schon kümmern, Medis und so.
Dass er dort hingeht wegen Schlafstörungen und nicht wegen Verfolgungswahn, ist wahrscheinlich nicht ungewöhnlich, jedenfalls hab ich das auch schonmal so ähnlich mit jemandem erlebt. Wichtig ist nur, dass er hingeht. Viel mehr könnt ihr momentan auch nicht tun.

             einfallslos schrieb:
Das mit dem Cannabis sollte ihm eigentlich längst klar gewesen sein - Wo wir doch die Auswirkungen schon an unserem Bruder vor 8 Jahren gesehen haben. Weit gefehlt.


Wenn Drogenkonsumenten "vernünftigen" Argumenten zugänglich wären, würden sie keine Drogen nehmen. ;-)

Lg
mitsuko


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