{"id":2239,"date":"2016-04-15T09:23:12","date_gmt":"2016-04-15T08:23:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/?p=2239"},"modified":"2016-04-19T11:00:16","modified_gmt":"2016-04-19T10:00:16","slug":"autismus-asperger-syndrom-daten-und-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/autismus-asperger-syndrom-daten-und-fakten\/","title":{"rendered":"Autismus &#038; Asperger-Syndrom: Daten und Fakten"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"https:\/\/www.sciencebasedmedicine.org\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Autism-brain-lead-480x408.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"204\" \/><p class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 85%;\">St\u00f6rungen aus dem <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Spektrum werden in ihrer Komplexit\u00e4t bis heute nur unzureichend verstanden.<\/span><\/p><\/div>\n<h6>Dies ist ein &#8220;Sammeleintrag&#8221; \u00e4hnlich meinen Blog-Eintr\u00e4gen zu den Themen &#8220;<a href=\"https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/aufriss-tipps\/\" target=\"_blank\">Partnersuche<\/a>&#8221; oder &#8220;<a href=\"https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/suizid-daten-fakten\/\" target=\"_blank\">Suizid<\/a>&#8220;, in dem ich Forschungsergebnisse zum <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Spektrum (davon insbesondere auch dem <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/artikel\/asperger\/asperger.phtml\" title=\"St\u00f6rung aus dem Autismus-Spektrum (siehe Link)\" target=\"_blank\">Asperger-Syndrom<\/a><\/span>) zusammentrage. Falls Ihnen einschl\u00e4gige Studien bekannt sind, die hier noch nicht gelistet sind, f\u00fcge ich sie nach einer kurzen <a href=\"https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/kontakt.phtml\" target=\"_blank\">E-Mail<\/a> gerne hinzu.<\/h6>\n<p><strong>ASD (Autism Spectrum Disorder)<\/strong> ist der Name f\u00fcr eine bestimmte Gruppe von Verhaltens- und Entwicklungsst\u00f6rungen, die das <em>Sozialverhalten<\/em> und die <em>Kommunikation<\/em> der Betroffenen beeinflussen. Sie werden durch seltene genetische Varianten verursacht, die beeinflussen, wie das Gehirn w\u00e4chst und sich entwickelt. Gerade im psychotherapeutischen Bereich stigmatisiert man Menschen heute nur mehr ungern verallgemeinernd als &#8220;Autisten&#8221;, sondern verortet sie eher in ihrer individuellen Auspr\u00e4gung auf dem gesamten, breit gelagerten Spektrum dieser St\u00f6rungssymptomatik.<\/p>\n<p>Zur Einleitung m\u00f6chte ich einige h\u00e4ufige Grundannahmen sowie den tats\u00e4chlichen therapeutischen Wissensstand zum Thema <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span> anf\u00fchren. Sie basieren auf einem Interview mit Dr. Peter Szatmari, einem der f\u00fchrenden <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Forscher in Kanada.<\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;Es gibt immer mehr Autisten.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Die <acronym title=\"Vorherrschen, gro\u00dfe H\u00e4ufigkeit\">Pr\u00e4valenz<\/acronym> von Menschen, die mit St\u00f6rungen aus dem <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Spektrum diagnostiziert wurden, nahm seit Mitte der 1980er-Jahre etwa um das Zehnfache zu &#8211; vermutlich jedoch vor allem deshalb, weil sich seither die diagnostischen Kriterien ver\u00e4nderten, und auch ein st\u00e4rkeres Wissen im medizinischen und therapeutischen Bereich \u00fcber die Erscheinungsformen von <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-St\u00f6rungen in unterschiedlichen Altersstufen existiert. Es gibt keine Hinweise auf Umweltfaktoren, die f\u00fcr den Anstieg der H\u00e4ufigkeit verantwortlich sein k\u00f6nnten (siehe auch: http:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/USA-Starker-Anstieg-von-<span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-bei-Kindern-2006864.html )<\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;Impfungen verursachen <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Es gilt heute als absolut gesichert, dass <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span> nicht durch Impfstoffe verursacht wird. Die erste und bislang einzige &#8220;wissenschaftliche&#8221; Studie, die zu diesem Thema ver\u00f6ffentlicht wurde, wurde widerlegt. Die darin getroffene Behauptung wurde als betr\u00fcgerisch erkannt und wird z.T. juristisch verfolgt. In einigen Regionen wurden dennoch jene Wirkstoffe, die angeblich <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span> h\u00e4tten verursachen sollen, aus den Impfstoffen entfernt, was aber die Zahlen der <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Diagnosen nicht beeinflu\u00dfte.<br \/>\nEinen PT-Blog-Eintrag zu diesem Thema finden Sie auch hier: https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/autismus-impfschaeden\/ .<\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;Erziehungsfehler sind der Grund f\u00fcr St\u00f6rungen aus dem <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Spektrum.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Dieser Mythos stammt aus qualitativ sehr schlechten Forschungsans\u00e4tzen der 1950er-Jahre (z.B. Bruno Bettelheim), wurde aber bereits in den 1960er-Jahren weitgehend widerlegt. Es gibt absolut keinen Beweis daf\u00fcr, dass schlechte Erziehung oder schlechte Eltern-Kind-Beziehungen <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span> verursachen. ASD wird durch genetische Faktoren verursacht, m\u00f6glicherweise mit Umweltfaktoren in utero kombiniert.<\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;Nur Jungen k\u00f6nnen <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span> haben.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Das Geschlechterverh\u00e4ltnis bei dieser Art von St\u00f6rung ist in etwa 4 Jungen zu 1 M\u00e4dchen. M\u00e4dchen k\u00f6nnen ebenso wie Jungen an ASD erkranken, sind aber h\u00e4ufig st\u00e4rker betroffen als diese. Das k\u00f6nnte an der teils unterschiedlichen Symptomatik liegen, welche die korrekte Diagnose h\u00e4ufig verz\u00f6gert. Wegen dieser Schwankungen sollten die diagnostischen Kriterien f\u00fcr M\u00e4dchen angepasst werden.<\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;ASD kann mit einer Di\u00e4t oder andere alternativen Behandlungen geheilt werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Ob <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span> &#8220;geheilt&#8221; werden kann oder nicht, ist umstritten &#8211; es gilt jedoch als gesichert, dass Kinder mit ASD bessere Fortschritte erzielen k\u00f6nnen, wenn sie z.B. fr\u00fcher und intensiver F\u00f6rderungsma\u00dfnahmen erfahren.<\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;Menschen mit ASD haben verk\u00fcmmerte Gef\u00fchle und kn\u00fcpfen nicht gerne Kontakte.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Menschen mit <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Spektrum-St\u00f6rungen f\u00fchlen sehr wohl Emotionen und m\u00f6chten auch Kontakte kn\u00fcpfen, aber ihre Kommunikation und der Ausdruck ihrer Gef\u00fchle ist untypisch und wird in seiner Art von anderen h\u00e4ufig als schwierig empfunden. Auch ist der Kontaktwunsch h\u00e4ufig nicht so intensiv wie bei regul\u00e4r entwickelten Kindern und Erwachsenen.<\/p>\n<p><strong>MYTHOS<\/strong>: <em>&#8220;<span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span> verleiht den Betroffenen spezielle F\u00e4higkeiten oder macht sie genial.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Diese Vorstellung stammt aus \u00e4lteren Forschungen, die suggerierten, da\u00df viele <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Betroffene trotz stark reduzierten Sprachausdrucks oder kognitiver Behinderungen ein fantastisches Ged\u00e4chtnis oder z.B. ein \u00fcberdurchschnittliches Zeichen- oder Rechentalent h\u00e4tten. F\u00fcr eine kleine Minderheit von <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/autismus\/\" title=\"Autismus\" target=\"_blank\">Autismus<\/a><\/span>-Spektrum-St\u00f6rung-Betroffenen stimmt das, aber w\u00e4re treffender, diese F\u00e4higkeiten als starke Teilleistungsst\u00e4rken zu sehen, statt sie als &#8220;Genialit\u00e4t&#8221; zu bezeichnen. Die Definition eines Genies erfordert einen <acronym title=\"Intelligenzquotient\">IQ<\/acronym> von \u00fcber 120, der bei Autismus-Betroffenen leider weitaus weniger wahrscheinlich ist als in der Durchschnittsbev\u00f6lkerung.<!--adsense--><\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;Autistische Kinder sollten in speziellen Programmen gezielt gef\u00f6rdert werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT<\/strong>: Kinder mit ASD profitieren von Interaktionen mit alterstypisch entwickelten Kindern, weil dies ihre sozialen und kommunikativen F\u00e4higkeiten verbessert und ihre eigenen wiederholenden Spielmuster reduziert. Die Behandlungsempfehlung ist heute, Kinder nach M\u00f6glichkeit im Bildungs-Mainstream zu halten und sie nur unter au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nden und f\u00fcr kurze Zeitr\u00e4ume aus diesen herauszuziehen. Kinder mit Autismus-St\u00f6rungen ben\u00f6tigen allerdings besondere Bildungspl\u00e4ne, die ihre Behinderung ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p><strong>MYTHOS<\/strong>: <em>&#8220;Man sollte versuchen, wiederholende Verhaltensmuster autistischer Kinder zu stoppen.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Wichtig ist es, die Funktion dieser Verhaltensmuster zu verstehen. Diese kann z.B. im \u00dcberwinden von Langeweile bestehen, aber auch Stress oder ein Spielbed\u00fcrfnis ausdr\u00fccken. Ziel der Behandlung ist in diesem Bereich, das sich wiederholende Verhalten in Richtung eines mehr entwicklungsf\u00f6rderlichen und typischen Spiels zu \u00e4ndern. Es geht also um die Ver\u00e4nderung der Ursachen der Verhaltensmuster statt darum, lediglich das gezeigte Verhalten zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>MYTHOS:<\/strong> <em>&#8220;Kinder mit Autismus k\u00f6nnen nicht selbst\u00e4ndige Erwachsene werden.&#8221;<\/em><\/p>\n<p><strong>FAKT:<\/strong> Die Bandbreite der Entwicklungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Kinder mit <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/artikel\/asperger\/asperger.phtml\" title=\"St\u00f6rung aus dem Autismus-Spektrum (siehe Link)\" target=\"_blank\">Asperger-Syndrom<\/a><\/span> ist enorm. Viele Kinder mit Autismus-Spektrum-St\u00f6rungen k\u00f6nnen als Erwachsene unabh\u00e4ngig leben, arbeiten, enge Freundschaften entwickeln, auch romantische Beziehungen. Es ist zwar wahrscheinlich, dass die meisten Erwachsenen mit derartigen St\u00f6rungen immer irgendeine Art von Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen, doch kann dies oft in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden erfolgen (z.B. regelm\u00e4\u00dfige <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span> in ambulantem Rahmen). Viele Autisten dagegen ben\u00f6tigen spezielle Vollzeitbetreuung, aber auch hier gibt es die gesamte Bandbreite vom klinischen Kontext bis zu Services, wie sie in jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt zur Verf\u00fcgung stehen (z.B. betreutes Wohnen, Integrations-Arbeitspl\u00e4tze etc.).<\/p>\n<p><strong>Noch einige weitere Fakten zum Thema Autismus:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><em>Empathie-Defizit k\u00f6nnte Trugschluss sein:<\/em> Autisten sind m\u00f6glicherweise im Umgang mit negativen Gef\u00fchlen anderer schlichtweg \u00fcberfordert und schotten sich daher ab (<a href=\"http:\/\/derstandard.at\/2000027470596\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Presseartikel<\/a>, <a href=\"http:\/\/rstb.royalsocietypublishing.org\/content\/371\/1686\/20150083\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Studie &#8220;From shared to distinct self\u2013other representations in empathy: evidence from neurotypical function and socio-cognitive disorders&#8221;<\/a>)<\/li>\n<li>Die neuronalen St\u00f6rungen von Autisten k\u00f6nnten reversibel sein: https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/neuronale-stoerung-autismus\/<\/li>\n<li>Studien zur Geburtsreihenfolge, dem Alter der Eltern und dem sich dadurch offenbar \u00e4ndernden Autismus-Risiko: https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/autismus-risiko-ursachen\/<\/li>\n<li>Autisten scheinen besseres Sehverm\u00f6gen aufzuweisen: https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/autismus-sehschaerfe\/<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quellen: <a href=\"http:\/\/medicalxpress.com\/news\/2015-11-debunking-myths-autism.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Debunking Autism Myths<\/a>, 11\/2015<br \/>\nImage sources: sciencebasedmedicine.org (brain)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist ein &#8220;Sammeleintrag&#8221; \u00e4hnlich meinen Blog-Eintr\u00e4gen zu den Themen &#8220;Partnersuche&#8221; oder &#8220;Suizid&#8220;, in dem ich Forschungsergebnisse zum Autismus-Spektrum (davon insbesondere auch dem Asperger-Syndrom) zusammentrage. 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