{"id":363,"date":"2009-01-05T00:01:08","date_gmt":"2009-01-04T23:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/?p=363"},"modified":"2009-10-05T18:58:36","modified_gmt":"2009-10-05T17:58:36","slug":"psychotherapie-statistik-oesterreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/psychotherapie-statistik-oesterreich\/","title":{"rendered":"Psychotherapie &#8211; Die Lage in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p>Eine kleine Sammlung von Statistiken bez\u00fcglich der Versorgungslage, Finanzierung durch das Gesundheitssystem, Arzneimittel usw. in Deutschland, der Schweiz und \u00d6sterreich, auf die ich im Laufe der Zeit stie\u00df. Ich werde diese laufend erweitern bzw. aktualisieren.<br \/>\nFallweise standen mir keine genauen Quellen zur Verf\u00fcgung &#8211; wenn jemand eigene Erg\u00e4nzungen machen m\u00f6chte oder \u00fcber entsprechende Quellen verf\u00fcgt, diese bitte hier im Sinne der Allgemeinheit als Kommentar posten!<\/p>\n<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-376\" title=\"stat\" src=\"https:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/wp-content\/uploads\/statistik.jpg\" alt=\"stat\" width=\"150\" height=\"128\" \/>Bedarf an und Nutzung von <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span><\/h4>\n<ul>\n<li>in \u00d6sterreich haben die registrierten Krankenstandsf\u00e4lle aufgrund psychischer Erkrankung allein in den letzten 10 Jahren auf das 1,5-fache zugenommen, w\u00e4hrend im selben Zeitraum die Krankenst\u00e4nde allgemein gesunken sind. Im langj\u00e4hrigen Vergleich nehmen auch Pensionierungen aufgrund von Invalidit\u00e4t wegen psychischer Krankheiten stark zu (Quelle: HSV).<\/li>\n<li>Zahl der \u00d6sterreicherInnen in <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span>: ca. 50.000.<br \/>\n(diese Zahl betrifft allerdings nur jene, deren Therapie zumindest teilweise von den Krankenkassen mitfinanziert wird, die Zahl der Privatzahler ist unbekannt).<\/li>\n<li>nach aktuellen epidemiologischen Studien leiden 25 % einer 25 \u2013 45\u2013j\u00e4hrigen Gro\u00dfstadtbev\u00f6lkerung und rund 10 % der l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung \u00fcber 15 Jahre an einer behandlungsbed\u00fcrftigen psychischen St\u00f6rung mit Krankheitswert gem\u00e4\u00df dem <a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/artikel\/icd-10\/\" target=\"_blank\">ICD-10<\/a>.<\/li>\n<li>Es wird jedoch davon ausgegangen, dass nur 35 % der Personen, die eine <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span> brauchen, f\u00fcr eine solche auch motivierbar sind. Daraus abgeleitete Sch\u00e4tzungen zum \u201etats\u00e4chlichen\u201c Psychotherapiebedarf gehen davon aus, dass 2,1 bis 5 % der Gesamtbev\u00f6lkerung psychotherapiebed\u00fcrftig und -willig sind (= 170.000 bis 400.000 Personen). Dieser Sch\u00e4tzwert inkludiert allerdings dar\u00fcber hinaus auch nicht Personen mit vor\u00fcbergehenden, leichteren oder nicht diagnostizierten psychischen Beschwerden und ist daher als absolute Untergrenze anzusehen.<\/li>\n<li>Psychische Erkrankungen werden oft falsch diagnostiziert, was ebenfalls hohe Kosten verursacht: ein Gro\u00dfteil schwerer psychischer St\u00f6rungen wird w\u00e4hrend durchschnittlich 7 Jahre lang als k\u00f6rperlich verursacht fehlbehandelt.<\/li>\n<li>\u00dcber 18% der Invalidit\u00e4tspensionen resultieren aufgrund<br \/>\npsychischer\/psychiatrischer Leiden.<\/li>\n<li>Im Jahr 2000 nahmen sich in \u00d6sterreich 1.588 Personen das Leben, das entspricht 0,2% der Bev\u00f6lkerung und mehr Toten als bei Verkehrsunf\u00e4llen.<\/li>\n<li>Nach in Deutschland vorgenommenen epidemiologischen Untersuchungen im Bereich der <em>Gerontopsychiatrie<\/em> treten psychische Erkrankungen bei den \u00fcber 65-j\u00e4hrigen mit einer <acronym title=\"Vorherrschen, gro\u00dfe H\u00e4ufigkeit\">Pr\u00e4valenz<\/acronym> von 25 &#8211; 30 % auf, davon senile Demenzen in der 7. Lebensdekade in einer H\u00e4ufigkeit von 5 %, in der 8. Lebensdekade von 10 % und in der 9. Lebensdekade von 20 %. Die senile Demenz vom Alzheimer-Typ macht dabei mehr als 2\/3 der F\u00e4lle aus. Im Moment rechnet man im Bereich der alten Bundesl\u00e4nder mit einer Zahl von 1 Millionen von dieser Krankheit betroffenen Menschen. Vaskul\u00e4re oder Multi-Infarkt-Demenzen machen allein oder gemischt mit dem Erstgenannten etwa 1\/4 der F\u00e4lle aus.<!--adsense--><br \/>\n<span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/artikel\/depression\/depression-therapie.phtml\" title=\"Depressionen\" target=\"_blank\">Depressionen<\/a><\/span> im h\u00f6heren Lebensalter kommen nach verschiedenen Studien in unserem Kulturkreis in 10 &#8211; 20 % der Bev\u00f6lkerung vor. Beachtenswert ist auch die insgesamt gro\u00dfe Diagnosegruppe der Neurosen und Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rungen (\u00fcber 10 % der Gesamtpr\u00e4valenz), die den hohen Psychotherapiebedarf in dieser Altersgruppe untermauern. Bedeutsam ist die h\u00f6here Suizidrate bei <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/artikel\/depression\/depression-therapie.phtml\" title=\"Depressionen\" target=\"_blank\">Depressionen<\/a><\/span> im h\u00f6heren Lebensalter im Vergleich zu den j\u00fcngeren und mittleren Jahren, hier insbesondere die h\u00f6here Suizidalit\u00e4t \u00e4lterer depressiver M\u00e4nner. Hier kommen auf vier Suizidversuche ein gelungener <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/suizid\/\" title=\"Selbstt\u00f6tung\" target=\"_blank\">Suizid<\/a><\/span> (in j\u00fcngeren Jahren 20 : 1). Die Suizidrate der Bev\u00f6lkerung \u00fcber 65 Jahren ist doppelt so hoch wie die der j\u00fcngeren Erwachsenen.(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.uni-duesseldorf.de\/awmf\/gb\/e_gerpsy.htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">AMWF<\/a>, 1995)<\/li>\n<li><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.psyonline.at\/pix\/statistik\/pth_bundeslaender.gif\" alt=\"\" align=\"middle\" \/><\/li>\n<li><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.psyonline.at\/pix\/statistik\/pth_methoden.gif\" alt=\"\" align=\"middle\" \/><\/li>\n<li><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.psyonline.at\/pix\/statistik\/pth_geschlechter.gif\" alt=\"\" width=\"500\" align=\"middle\" \/><\/li>\n<\/ul>\n<h4>Schwierigkeiten in der <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span><\/h4>\n<ul>\n<li>einer Untersuchung des <a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/psychotherapie_patientenrechte.phtml\" target=\"_blank\">Berufsethischen Gremiums<\/a> des \u00d6BVP aus den Jahren 1994-1998 zufolge (Neubauer, 1999) nahm die Nutzung der Beschwerdestellen im Beobachtungszeitraum zu (knapp 300 F\u00e4lle)<\/li>\n<li>die \u00fcberwiegende Anzahl der Anfragen und Beschwerden konnte telefonisch gekl\u00e4rt werden<\/li>\n<li>in ca. 1\/3 der F\u00e4lle wurde ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt<\/li>\n<li>in 42 F\u00e4llen (ca. 15%) wurde zur Schlichtung Mediation angewendet<\/li>\n<li>in den meisten F\u00e4llen war eine verbale oder schriftliche Kl\u00e4rung m\u00f6glich. In einigen F\u00e4llen wurde eine finanzielle Abgeltung geleistet.<\/li>\n<li>eine einzige gerichtliche L\u00f6sung kam vor, in zwei F\u00e4llen wurde der Gerichtsweg beschritten<\/li>\n<li>die meisten Beschwerdef\u00fchrer sind mittleren Alters (21-50 Jahre)<\/li>\n<li>die h\u00e4ufigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr die Kontaktaufnahme mit der Beschwerdestelle waren: Aufkl\u00e4rungsw\u00fcnsche, Allgemeine Anfragen, Anfragen zu Kosten von psychotherapeutischen Behandlungen<\/li>\n<li>seltene Gr\u00fcnde f\u00fcr die Kontaktaufnahme waren: Ausbildungsangelegenheiten, sexueller und anderer Mi\u00dfbrauch (innerhalb der 5 untersuchten Jahre wurden insgesamt 28 F\u00e4lle von sexuellen \u00dcbergriffen in Beschwerdestellen behandelt) <sup>2<\/sup><\/li>\n<\/ul>\n<p><!--adsense--><\/p>\n<h4>Finanzierung von <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span><\/h4>\n<ul>\n<li>etwa die H\u00e4lfte der <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span>-PatientInnen macht diese voll finanziert auf Krankenschein, die andere H\u00e4lfte bezuschusst (21,80 Euro pro Sitzung). Die Zahl der Privatzahler ist unbekannt.<\/li>\n<li>Lediglich 30 % der Aufwendungen der Krankenkassen f\u00fcr <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span> betreffen die sog. &#8220;Kassenpl\u00e4tze&#8221;. Der Gro\u00dfteil der PatientInnen muss selbst die Differenz zwischen dem von den Krankenkassen gew\u00e4hrten Zuschuss \u2013 sofern dieser bewilligt wurde \u2013 und dem Honorar der PsychotherapeutInnen begleichen.<\/li>\n<li>derzeit verhandelt der \u00d6BVP (\u00d6sterr. Bundesverband f\u00fcr <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span>) mit dem Hauptverband der Sozialversicherungen \u00fcber einen Gesamtvertrag f\u00fcr <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span>, das sog. &#8220;Best-Practice-Modell&#8221;. Er k\u00f6nnte die H\u00e4lfte jener Menschen, die <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\" title=\"Psychotherapie\" target=\"_blank\">Psychotherapie<\/a><\/span> brauchen, in Behandlung bringen &#8211; entweder auf Krankenschein oder per Zuschuss von 41 Euro pro Stunde. Die Kosten davon w\u00fcrden ca. 40 Millionen Euro pro Jahr betragen, also etwa 0,5% der gesamten Gesundheitsausgaben in \u00d6sterreich (Quelle: Interview mit \u00d6BVP-Pr\u00e4sidentin Eva M\u00fcckstein am 23.11.08 im <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/?url=\/?id=1227102837452\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Standard<\/a>).<\/li>\n<li>Bei allgemein steigenden Kosten f\u00fcr<br \/>\nMedikamente rangieren <span class='wp_keywordlink'><a href=\"http:\/\/www.psychotherapiepraxis.at\/pt-blog\/tag\/psychopharmaka\/\" title=\"Psychopharmaka\" target=\"_blank\">Psychopharmaka<\/a><\/span> bereits auf Platz drei, w\u00e4hrend die Ausgaben f\u00fcr Psychotherapie, aber auch die Kostenzusch\u00fcsse f\u00fcr KlientInnen seit 1998 unver\u00e4ndert geblieben sind.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Wirksamkeit von Psychotherapie<\/h4>\n<ul>\n<li>Im Jahr 2001 wurde eine Metaanalyse zu allen bis 1995 vorliegenden Kosten-Nutzen-Studien auf dem Gebiet der Psychotherapie durchgef\u00fchrt. Die Studien zeigen, dass Psychotherapie im Vergleich zu routinem\u00e4\u00dfig eingesetzten medizinischen Behandlungsma\u00dfnahmen nicht nur wirksamer, sondern auch kosteng\u00fcnstiger ist. Die zu erzielenden medizinischen und volkswirtschaftlichen Einsparungen \u00fcbersteigen die Kosten f\u00fcr einen vermehrten Einsatz von Psychotherapie bei weitem. Im Jahr nach Psychotherapiebeginn reduzierte sich die Nutzung medizinischer Dienste im Vergleich zum Vorjahr hochsignifikant:\n<ul>\n<li>Abnahme der Kliniktage pro PatientIn im Durchschnitt 5,6 Tage oder 54 %<\/li>\n<li>Abnahme von ambulanten Arztkontakten pro PatientIn im Durchschnitt 4,2 Kontakte oder 26%<\/li>\n<li>Reduktion von Arbeitsunf\u00e4higkeitstagen je nach St\u00f6rungsbild und<\/li>\n<li>Behandlungsprogramm zwischen 26 bis 100 %.<\/li>\n<li>Signifikante Abnahme der Kosten f\u00fcr Psychopharmaka 34 Wochen nach Therapiebeginn.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Kostenverh\u00e4ltnis betr\u00e4gt 1 : 1,7 zugunsten der Psychotherapie.<br \/>\nPsychotherapie auf Krankenschein kann insofern als ein Projekt der Nachhaltigkeit betrachtet werden.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Sowohl der Medikamentenkonsum als auch die H\u00e4ufigkeit von Arztbesuchen nehmen nicht immer schon w\u00e4hrend, aber drei Jahre nach dem Beginn einer Psychotherapie ab. Das ergab eine Studie der Nieder\u00f6sterreichischen Gebietskrankenkassa im Jahre 2006.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-size:80%;\">* die genaue Quelle ist unbekannt. Bitte um Feedback (\u00fcber Kommentar unten oder das Kontaktformular meiner Website), falls Ihnen Details oder sogar exakte Quellenangaben daf\u00fcr bekannt sind!<br \/>\n<sup>2<\/sup> Quelle: Hutterer-Krisch, &#8220;<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3211306595?ie=UTF8&amp;tag=rlf&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3211306595\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Grundriss Der Psychotherapieethik<\/a>&#8220;, 2007 (Springer-Verlag)<br \/>\nBeitrag aktualisiert: 31.01.2009<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine kleine Sammlung von Statistiken bez\u00fcglich der Versorgungslage, Finanzierung durch das Gesundheitssystem, Arzneimittel usw. in Deutschland, der Schweiz und \u00d6sterreich, auf die ich im Laufe der Zeit stie\u00df. 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