Gedankensplitter

Manchen Menschen fällt es leichter, über ihre Gefühle und Gedanken zu schreiben oder zu malen, als sie auszusprechen. Hier ist Platz dafür: Bilder, Gedichte, Erfahrungsberichte und andere Texte (bitte nur eigene).

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Beitrag Do., 22.06.2017, 07:37

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Ein Kluger bemerkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Heinrich Heine
(1797 – 1856) deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist

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tramp
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Beitrag Do., 22.06.2017, 09:07

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Bei verzerrter Wahrnehmung fällt mir unter anderem der Film Langoliers ein, nach einem Buch von Stephen King.
Ein Kluger bemerkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Heinrich Heine
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Beitrag Di., 27.06.2017, 10:29

Bild

Hmh, auch in Farbresten kann man durchaus Einiges finden.

Ein paar ältere leicht abgewandelte Gedanken kommen mir da in den Sinn:

From Dusk till Dawn.
George Clooney und sein Tatoo.
Gedankenverbindung zwischen Realität und gespielter Illusion.
Straßenarbeiter mit Phantasie
Verschwörung einer Parallelgesellschaft
besoffene Jugend, handwerkliche Verblödung,
Zufall
Anweisung
Fragen, die kommen
Fragen, die gehen
Was interessiert das Fundament die Absicht?
Bleiben die schwarzen Runen
irgendwo auf einer unbelebten Straße
wo ein Fußgänger eine Seltenheit ist
und ein Autofahrer eine willkommene Abwechslung.
Die Ursache tritt in den Hintergrund,
Fabelwesen sind längst wieder in die Märchenbücher geflüchtet
Werden die Runen eine Wirkung haben?
Opferungen, Gebete, Visionen?
Oder werden sie die Zeit überdauern,
bis zur nächsten Ausbesserung in ein paar Jahren.
Ersetzt - quadratisch, praktisch, mittelmäßig.
Selbst dort, wo ein Straßenarbeiter dem Muster der
Straße folgt. Einer Straße, die wiederum ihrem Muster folgt.
Erschütterungen, Verkehrsbelästigungen, Wetter, Zersetzung.
Interpretation, Durchlässigkeit.
Ein Kluger bemerkt alles – ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.

Heinrich Heine
(1797 – 1856) deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist


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tramp
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Beitrag Di., 11.07.2017, 13:06

Er schaute sich angsterfüllt um. Wie üblich hatte er den Hintereingang der Schule gewählt. So bestand die Möglichkeit, dass man ihn nicht sofort entdeckte.
Es war angenehm warm. Später Nachmittag. Die Schatten fingen an länger zuwerden. Ein Tag, der sich durch seine Hitze nicht aufdrängte, sondern den man genoss. Spätsommer eben, wo man Besseres zu tun hatte, als eine Schule aufzusuchen.

In Ihm krabbelte das altbekannte Gefühl hoch, als er um die Ecke bog und das Gebäude vor sich sah.
Er wußte nicht, ob dieses Gefühl sich in irgendeiner Form ausdrückte, ob es seinen Pulsschlag oder andere Körperfunktionen beschleunigte. Er zweifelte manchmal an solchen Messungen, wie an so vielem, was so unumstößlich war. Er wußte nur, dass er Angst hatte.
Angst, die nicht mehr Funktion darstellte, sondern Panik, die wie Wellen sein Bewußtsein flutete. Es war plötzlich da, so als hätte man einen Föhn von der Stufe 1 auf Stufe 3 umgestellt.

Kein Mensch mehr, sondern ein angsterfülltes Tier, das mit seiner Tasche Richtung Schule ging, wo bereits ein Rudel Wölfe sehnsüchtig auf ihn wartete.
Ein Gebäude aus den Wachstumsjahren, verschmutzte 60er oder 70er. Quadratisch, eckig, funktional. Abweisend, spitze Ecken, Borg. Kein Schulturm, stattdessen flache Dächer, nicht mehr moderne abgewrackte Zeit, kalt, Funktion.

Ein Teil von ihm wollte nicht. Er wollte nicht in dieses Gebäude. Warum tat er sich das an? Wieso tut man sich das an? Gab es Alternativen? Er wußte er mußte da durch. Man erwartete das von ihm. Nein, keine Tränen. Nicht jetzt.
Nicht die "offensichtliche" Fassade aufgeben. Das Einzigste an der er sich festhalten konnte.

Er passierte den Durchgang in den Schulhof und wollte durch den Parkkomplex in das Gebäude. Anscheinend hatte er es wirklich geschafft. Bis er von einem weiter entfernten Punkt des Schulhofes einen Ruf hörte. Es dauerte ein bißchen, bis er realisierte, dass in dem geschrienen Satz sein Name enthalten war. Es hatte etwas, als würde ein Späher oder ein Erkunder rufen, dass er das Wild entdeckt hatte. Sein Geist betrachtete die Szenarie, er war sich bewußt, dass es um ihn ging.

Er beschleunigte seinen Gang. Er war viel zu früh zur Sportstunde. Je früher er kam, um so mehr Zeit hatten die Anderen, sich um ihn zu kümmern, ihn zu schikanieren, ihn zu quälen. Das sahen die Jungs wahrscheinlich mehr unter dem Motto "Spass haben". Ganz normal. Durchaus gewollt. Zeugen gab es nicht oder hatten ein schlechtes Gedächtnis. Offiziell fand es gar nicht statt, man will ja schließlich nicht die Ruhe stören.

................................
Ein Textauszug Quelle: tramp
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Beitrag Fr., 14.07.2017, 15:42

Bild

http://www.bilder-upload.eu/show.php?fi ... 043483.jpg

Mehr ein Entwurf, wobei ich mit den Kasperköpfen durchaus Erinnerungen verbinde.
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Beitrag Mo., 24.07.2017, 15:19

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Vielleicht sollte ich das Bild "Neurosengarten" nennen. Ich weiß auch gar nicht so richtig, ob es schon fertig ist. :lol: Die Unterlage bildeten Pastelkreiden, mit Wasserfarben habe ich dann weitergepanscht, um dann mit Fineliner weiter zu machen. Keine Vorlage. Es lebe das Experiment, wobei ich doch anderes Papier hätte nehmen sollen.
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Beitrag Mo., 24.07.2017, 15:44

Bild

Seit langer Zeit der erste Versuch, mit Aquarellfarben mal wieder richtig zu malen. Richtiges Papier, richtig lasieren etc.
Nur konnte ich es dann nicht abwarten und wollte mit den Fine Liner rein. Tja, Pech gehabt, sollte man nicht tun, wenn das Papier noch nass ist. Nun gut, dafür dass ich abwesend war und nur mein Unterbewußtsein zu Gange..................

Wichtig...............es hat Spaß gemacht. Es macht doch einen unterschied, ob man auf normalen Papier zeichnet, oder Aquarell-Papier 190 g/m2.
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Beitrag Mi., 26.07.2017, 11:29

Bild
Sieht fast wie ein längst vergangener Urlaub aus. War es aber nicht. Im Gegenteil verbinde ich mit der Erinnerung eher negative Gefühle. Auf Leinwand, deshalb auch ein bißchen gewellt. Bin noch am Überlegen, ob ich es woanders einarbeite oder einfach auch neu zeichne. Der Gedanke dabei, der mich "jetzt" im Ansehen beschäftigt ist der Gegensatz "Gesellschaft" und "Natur".

Heimat? Home?

Und dann fällt mir ein, beim Betrachten des Bildes, dass ich in meiner Stillosigkeit, doch irgendwie einen eigenen Stil habe. ;-) :kopfschuettel:
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Beitrag Sa., 05.08.2017, 19:47

Leuftschleuse auf. :lol:

Hier werde ich jedenfalls noch weiter schreiben und dann mal Knoblauch gegen den hier grassierenden Troll aufhängen,
der sich mit x Identitäten und Profilen immer wieder "mutig" anschleicht. In diesem Fall bin ich dann mal "gender" und schreib Trollin. Weibliche Trolle sollen übrigens Hüldra heissen, zumindest ist das in Norwegen der Fall. Danke für den Fisch.

In der Politik komme ich mir so vor, als hätte ich gerade den Teil von Star Wars gesehen, wo Darth Vader auf die dunkle Seite gewechselt hat. Frau Twesten hat den richtigen look dafür, könnte aber auch als Double der Verteidigungsministerin durchgehen. Ein bißchen Martha Goebbels, wobei der eigentliche leader zu hause hockt und das Geld zählt, während er die Spiegleier brät und die Kleidung auf dem Kreuz aufhängt, den obligatorischen Schaferhund mit Katalysator im Vorgarten mit eingeschlossen.

Okay, den abgewandelten Nazivergleich hätte ich mir sparen können. Deshalb für mich :bestrafung:

Wahrscheinlich hätte ich es wie Frau Twesten gemacht.

Jedenfalls hat mich die Gestik von der ehemaligen "Grünen" so fasziniert, dass ich tattsächlich etwas Graphit und Fine Liner eingesetzt habe. Die Farbe stimmt also. Etwas fixiert habe ich die Pigmente auch............kann man mit Spray eigentlich auch moralische Werte festigen?

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Beitrag Sa., 05.08.2017, 20:09

Hmh ja, bei dem folgenden Bild weiß ich noch nicht, ob es fertig ist.

2015 war es eigentlich nur schwarz-weiß.

Na ja. Jedenfalls hat es so schon mal einen Titel. "Romantisch Geschnetzeltes".

Nein, wenn ich es auf dem Foto betrachte, ist es für mich noch nicht fertig.

Die verwendeten Materialien entsprechen in etwa dem Chaos, wie ich früher gekocht habe. :lol: Kohle, Bleistift, Filzstift, Farbe für Glas, Tusche etc. etc..

Die Freude an dem Bild ist auch zweigeteilt. Einerseits macht es Spass, andererseits strengt es physisch und psychisch an - diese Art von Malerei, die mir mehr wie eine ungeplante Reise vorkommt und wo ich plötzlich vor unerwarteten Mustern stehe, die ich am Ende vereinen muss,um einen Ausdruck zu erschaffen. In dem Fall ist es eben auch ein Experiment. Mehr für den Giftschrank, also nicht zu lange darauf schauen.

Einfach davon ausgehen, dass die Geister von Feininger, Bosch, Otto Dix besoffen oder bekifft kurz mal in meinem Ober"stübchen" Pause eingelegt haben um dann dort beschlossen, Abstinenzler zu werden. Hmh, vielleicht könnte man das Bild auch als Warnung auf Zigarettenpackungen benutzen? Oder ins All schießen, um fremde Spezies von der Erkundung der Erde abzuhalten?

Bild
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Beitrag Mo., 07.08.2017, 12:10

Am letzten Bild arbeite ich immer noch herum. Vielleicht stelle ich dann die neuere Version hier dann mal ein. Trotzdem steht an erster Stelle auch immer noch Tanzen und Gymnastik, wo das Malen/Schreiben hinzukommt. Beides hat für mich stabilisierende Wirkung und nach dem Vorfall in 2014 merke ich da auch einen längst vergessenen Erholungseffekt oder von mir aus auch das Wiederentdecken einer verschütteten Stärke.

Vielleicht ein Thema, was ich heute nachmittag in ärztlicher Umgebung noch thematisieren kann.

Physis und Psyche sind für mich eine Einheit. Und eine Beschränkung von mir alleine auf die Psyche würde nur eine Dissoziation darstellen. So wie ich mich verändere, will ich hier auch das Konzept verändern, indem ich um die Gedankensplitter kümmere.

Obwohl Van Gogh heute mainstream ist, kann ja Van Gogh nichts dafür. Ich mag seine Bilder und bewundere ihn für seinen Lebenskampf.
Fällt mir der Thread "Sinn des Lebens" ein. Für einen Getriebenen stellt sich so eine Frage wahrscheinlich gar nicht.
Leben will gelebt werden, wobei viele nur "überleben" wollen.

https://www.google.com/culturalinstitut ... 9998%7D%7D
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Beitrag Di., 08.08.2017, 20:30

Vielfalt hört sich zwar bunt und lustig an, aber anscheinend führt es auch zu einer Art von Orientierungslosigkeit, die in Überlastung mündet. Zu viele Eindrücke, zu viele Informationen.
Nicht die Ursache wird abgestellt, sondern die Folge betäubt. Es folgt eine Massenproduktion von „seelischen Deformationen“ nach DIN Norm für ein gutes handling, welches in einem wirtschaftlichen Verwertungscharakter endet.

Man könnte es natürlich auch so ausdrücken, dass wenn der Wahnsinn epidemisch wird, Vernunft genannt wird.

Diese Aussage stammt von Oskar Paniza, Psychiater und Arzt an der der oberbayerischen Kreis-Irrenanstalt in München. Auch eines der unzähligen Opfer deutscher Mentalität, der sich nach seinem Gefängnisaufenthalt vor der Jahrhundertwende wegen Gotteslästerung in die Schweiz begab.

Bewegung ist gut.

Veränderung des physikalischen und/oder geistigen Standortes.

Sinngemäßer Fetzen eines heutigen Gesprächs: Bringe den Körper in Bewegung und die Psyche wird folgen. Umkehrschluss: Bringe den Körper in Stillstand und pervertiere das Gehirn zu einem Gedankenthermomix und "du" spaltest dich von dir selber ab.

https://www.google.de/search?q=feininge ... 16zKVDsRnM:
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Beitrag Do., 17.08.2017, 10:39



Auszug: https://www.golyr.de/l-ame-immortelle/s ... 74379.html

Du bist der einzge Grund der mir hilft hier zu bestehen
Wärst du nicht hier tief bei mir würd den letzten Schritt ich gehn.
Die Liebe zu dir hält mich und gibt mir neue Kraft




Auszug von Seite songtexte.com

Auf Schnee bedeckten Bergen
Liegt meine Seele schlafend
Stummes schreien im Inneren
Mein Schmerz ist so tief

Zähle die Tage
Wie die Zeit vergeht
Denke an vergangene Zeiten
Ich breche zusammen und schreie

Das Leben wird nie wieder das Gleiche sein.


Meine Gedanken:
Mich treibt das Gefühl in einer nicht realen Welt zu sein,
wo die Menschen durch Illusionen getrieben werden.
Gerechtigkeit ist so fern wie der nächste Fixstern.
Ich beobachte den Aktionismus
verursacht durch einen wütenden Magneten, der die Puppen
mit seinen Schwingungen hin und her schmeißt.
Verkleidete Vodoomeister gehen umher und
manipulieren mit ihren Nadeln.
Und in dem ganzen Wahnsinn stehe ich,
sehe es, schreie es heraus
in die alles überlagernde Gleichgültigkeit.
Schwarz ist oft Weiß, Weiß ist oft Schwarz
die Schattierungen weichen zurück
in die Bitterkeit, die kein Hass ist.
Das Leid muss durchschritten werden,
damit ich es als Erfahrung annehmen kann.
Ich will es nicht zelebrieren, ich will es nicht
betäuben, aber ich will es erfahren.
Denn, wenn auch alles hier nur ein Traum ist,
dann hat auch dieser Traum Bedeutung.
Davon bin ich überzeugt.
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Heinrich Heine
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Beitrag Di., 22.08.2017, 22:02

Bild

Es kommt ja bald Halloween und Wahlen stehen ja auch an. Ich werde mich vielleicht mit dem einen oder anderen alternativem Wahlplakat in Kritzelformat unter dem Motto "Rocky Horror election show" beschäftigen.

In dem Zusammenhang fällt mir Otto Dix ein. Ein Maler, dessen Bilder mich wirklich verstören und dem ich wahrscheinlich deshalb auch aus dem Weg gehe. Mein Vater war ein Fan von ihm, hmh sagt dieses jetzt etwas über meinen Vater aus? Wahrscheinlich nicht. Aber irgendwie verbinde ich die beiden Personen.

Zumindest sind die Bilder von Dix sehr ausdrucksstark und auch interessant, wenn man sie ertragen kann. Ich würde mir allerdings nie ein Bild von ihm aufhängen...................................und auch keinen Kunstdruck. Und ohne jetzt überhaupt nur die Genialität von Dix zu streifen, werde ich wohl auch das eine oder ander Bildchen hier noch aufhängen.............mit der Gemeinsamkeit einer gewissen Häßlichkeit zu DIx, die realitätsbedingt ist. Wobei für mich Realität viel weniger sinnhaft ist, als für meinen Vater. Wahrscheinlich sind wir uns auch deswegen immer fremd geblieben.
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Beitrag Sa., 26.08.2017, 01:19

Bild

Die Wahl rückt näher und damit auch das Desaster der Auswahl. Was tut man, wenn es nichts zu wählen gibt? Vielleicht einen Namen suchen, der zu dem Bild paßt. Walking political. Da geht noch was.....,,
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