Vor Absturz bewahren

Dieser Bereich dient zum Austausch über Entzug, Entwöhnung und Therapie von substanzbezogenen Abhängigkeiten (wie Alkohol, Heroin, Psychedelische Drogen, Kokain, Nikotin, Cannabis, Zucker,..)
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Tristezza
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Re: Vor Absturz bewahren

Beitrag Fr., 09.08.2019, 15:41

Einige unnötige, provokative Beiträge und überflüssiges Hickhack abgetrennt.


Sehr
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Beitrag Fr., 09.08.2019, 17:39

Tristezza, du hast vergessen, die unnötigen, provokanten Beiträge zu entfernen, stattdessen hast du meine Meinung, dass user look selbst ein anständiges Alkoholproblem hat, gelöscht. Sonst wüsste er ja nicht in und auswendig wieviel wer wann konsumiert. Ist mein lol? schuld? Oder was ist los!
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nulla
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Beitrag Fr., 09.08.2019, 17:41

Mein provokativer Beitrag sollte meiner Meinung nach auch weg.
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."
(Kafka)


Sehr
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Beitrag Fr., 09.08.2019, 17:45

Ja und meiner zurück. Was soll das überhaupt, daran war nix provokant oder unnötig, Tristezza neigt dazu drauf los zu zensieren.
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Tristezza
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Beitrag Fr., 09.08.2019, 17:51

Ich wäge sehr genau ab, bevor ich etwas hier etwas entferne. Wenn es dir lieber ist, kannst du auch eine Verwarnung bekommen, Sehr.


Sehr
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Beitrag Fr., 09.08.2019, 17:54

Du kannst mich verwarnen so viel du willst und unnötig sperren, macht man ja so. Nur weil dir nicht passt, was ich geschrieben habe. Weshalb genau? Das weißt du nicht oder gibts dafür ne Erklärung? Alter, wtf.
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Sehr
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Beitrag Fr., 09.08.2019, 17:56

Als wäre ich die einzige der auffällt, dass du übertreibst. Also bitte.
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Tristezza
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Beitrag Fr., 09.08.2019, 18:06

"Wenn du nicht selbst grad am abstürzen bist, da du anscheinend immer da bist, wenn er es auch ist und nichts besseres zu tun hast, außer in ner Kneipe selbst zu saufen und die Getränke anderer mitzuzählen.. kannst du es den anderen vorhalten. lol?"

Wenn du selbst nicht merkst, wie unterstellend und zynisch dieser Beitrag ist, kann ich dir auch nicht helfen. Und damit ist die OT-Diskussion beendet.

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Insel
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Beitrag Sa., 17.08.2019, 16:58

Ich finde, man kann alkoholkranken Menschen nicht helfen. Da muss beim Betroffenen erstmal die Einsicht da sein, dass man ein Problem mit Alkohol hat,- meist kommt die sehr spät. Dann kann nur der Alkoholiker sich selbst helfen.....indem er zum Arzt geht, einen Entzug macht und anschließend in eine Selbsthilfegruppe geht, wo man Unterstützung von Menschen bekommt, denen es ähnlich geht.
Ich habe jedenfalls in der eigenen Familie erfahren, dass man als Angehöriger machtlos ist und als "Außenstehender" vermutlich erst recht. Alkohol ist ein Betäubungsmittel für Menschen, die die Realität zeitweise ausblenden möchten oder den Schmerz,die Probleme,die Einsamkeit,den Stress oder die Angst etwas mildern wollen. Nur leider führt das nicht aus den Problemen heraus , sondern macht sie,- zumindest langfristig- , schlimmer.
Du kannst natürlich anbieten, mit ihm zu reden....ich denke aber, das wird zu nichts führen.

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look
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Beitrag Sa., 24.08.2019, 00:07

So,
ich habe Fachleute gfragt und wir haben den sozialen Dienst eingeschaltet, nachdem der bekannte vollgepinkelt irgendwo im Vorgarten lag.
mittlerweile ist er aus der Entgiftung und macht eine Therapie.
Er hatte 3 Promille als er einngeliefert wurde.
Er wird seinen Job und seine Wohnung behalten.

Im Vergleich zu anderen kümmere ich mich halt und er ist mir dankbar.

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Anna-Luisa
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Beitrag Sa., 24.08.2019, 17:11

look hat geschrieben:
Sa., 24.08.2019, 00:07
So,
ich habe Fachleute gfragt und wir haben den sozialen Dienst eingeschaltet, nachdem der bekannte vollgepinkelt irgendwo im Vorgarten lag.
(…)
Im Vergleich zu anderen kümmere ich mich halt und er ist mir dankbar.
Nee, ich hätte in dem Fall tatsächlich weder Fachleute befragt, noch den sozialen Dienst eingeschaltet - sondern den Notruf abgesetzt.
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.
(Konfuzius)