Alkohol in der Beziehung

Dieser Bereich dient zum Austausch über Entzug, Entwöhnung und Therapie von substanzbezogenen Abhängigkeiten (wie Alkohol, Heroin, Psychedelische Drogen, Kokain, Nikotin, Cannabis, Zucker,..)
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Blaubeere1992
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Alkohol in der Beziehung

Beitrag Sa., 12.10.2019, 19:57

Hallo liebe Mitglieder,

ich bin 28 Jahre alt und seit 1 1/2 Jahren mit meinem Freund zusammen und seit 6 Monaten wohnen wir zusammen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll.
Bei uns läuft eigentlich (fast) alles super. Es gibt ein Problem. Nämlich den Alkohol. Am Anfang der Beziehung hielt es sich noch in Grenzen, aber je länger wir zusammen sind/waren, desto öfter stelle ich eine Problematik fest. Er trinkt jeden Abend nach der Arbeit 2 - 3 Flaschen Bier und am Wochenende ist es besonders schlimm. Es gab einige Vorkomnisse die mich zweifeln lassen an der Beziehung.
Jedes Mal wenn wir irgendwohin gehen lässt er sich richtig zulaufen. Das heißt, ich muss immer wieder aufpassen, dass er nicht hinfällt, etc. Einmal waren wir bei Freunden, ich wollte gerne gegen 2 Uhr nachts nach Hause und er wollte nicht mitkommen. Es würde ihm grade so gut schmecken, er will jetzt noch nicht gehen. Also gut, dann bin ich alleine mit dem Taxi nach Hause gefahren. Er kam dann am nächsten Tag mittags um 13 Uhr nach Hause. Das gab natürlich riesen Ärger. Er sagte, er versteht mich und sowas wird nicht mehr vorkommen.
Mit meinem Auto ist er auch schon besoffen gefahren und wollte es verheimlichen. Er sollte nur schnell 2 Sachen einkaufen gehen, da hat er sich auf dem Parkplatz vorm Supermarkt Vodka Lemon und Bier reingezogen.
Mein Freund hat einen sehr verantwortungsvollen Job. Er hat unter anderem Bereitschaft am Wochenende und trinkt trotzdem obwohl er eventuell noch fahren müsste (ist nur einmal vorgekommen).
Vor 3 Wochen hat er dann den absoluten Vogel abgeschossen. Ich war unterwegs abends und er sollte mich abholen. Hat er auch gemacht, aber er kam total besoffen angetorkelt und ist noch mit seinem Auto gefahren. Ich bin natürlich nicht eingestiegen und habe lieber das Taxi genommen. Im Nachhinein mache ich mir Vorwürfe, dass ich ihm nicht den Autoschlüssel abgenommen habe, aber soweit habe ich in der Situation leider nicht gedacht. Ende vom Lied ist, dass er sein Auto kaputt gefahren hat. Zum Glück ist niemandem etwas passiert ! Danach hat's wohl auch klick gemacht (dachte ich zumindest). Er sagte er will nicht mehr trinken. Das hätte ihm gereicht. Also hat er auch nichts unter der Woche getrunken und mit Freunden nur in Maßen am WE.
Gestern als ich von der Arbeit nach Hause kam, hab ich schon gerochen, dass er Alkohol getrunken hat. Er stritt alles ab. Aber am Ende hat er es dann doch zugegeben. Es war zwar nur ein Bier aber trotzdem. Ich habe mittlerweile so die Schnauze voll. Heute Mittag waren wir kurz bei meiner Mutter, da hat er auch ein Bier getrunken und hat mich angeguckt und gemeint " Macht doch nichts du fährst doch". Also habe ich heute meinen ganzen Mut zusammengenommen und ihm gesagt, dass ich möchte das er auszieht.
Er war natürlich erstmal geschockt, aber ich habe es ihm sooft angedroht. Ich bin einfach mit meiner Kraft am Ende. Ich weiß auch nicht mehr ob und wie ich ihm helfen kann. Ob ich ihm überhaupt helfen kann. Wir haben sooft geredet, aber irgendwie bringt es nichts. Er sagt er hat kein Problem. Ich denke schon, dass er eins hat.
Sorry für den langen Text aber ich muss mich einfach mal auskotzen. Ich denke das ich schon den richtigen Schritt getan habe und ihn rausgeschmissen habe. Was sagt ihr dazu? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich freue mich über eure Antworten!


Candykills
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Beitrag Sa., 12.10.2019, 20:06

Naja, er ist kein handfester Alkoholiker. Aber betrunken Autofahren ist schon ein starkes Stück und ich finde gut, dass du jetzt so konsequent reagierst.
Nur erwarte dir nicht, dass er deshalb was ändert. Solang es bei ihm nicht Klick macht, dass er zumindest ein kleineres Alkoholproblem hat, wird er auch nichts ändern. Egal welche Konsequenzen du ziehst. Und so wie es sich liest, hat bisher kein Einsehen, dass es nicht "normal" oder zumindest auch nicht gesund ist, jeden Tag nach der Arbeit zu trinken.

Dass er einmal um 13 Uhr am nächsten Tag nach Hause kam, sehe ich jedoch nicht als Problem. Er ist ein freier Mensch und kann solange ausbleiben, wie er will.
Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sich Leute am Wochenende zulaufen lassen. Das ansich würde ich auch noch nicht als Alkoholproblem werten. Nur, dass er halt auch betrunken Auto fährt und auch jeden Tag unter der Woche trinkt (wenn auch nicht viel) scheint zu zeigen, dass er eben a) nicht ganz ohne kann und b) auch völlig unverantwortlich und uneinsichtig ist.

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Blaubeere1992
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Beitrag Sa., 12.10.2019, 20:09

Vielen Dank für deine schnelle Antwort.

Ich bin mir im Moment ziemlich unsicher ob es richtig war ihn "rauszuschmeißen". Ein schlechtes Gewissen habe ich schon irgendwie. Aber ich weiß mir auch nicht anders zu helfen momentan. Ich bin auch niemand der gleich etwas wegwirft wegen jeder Kleinigkeit. Aber das war halt schon eine krasse Nummer.


Candykills
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Beitrag Sa., 12.10.2019, 20:12

Wie gesagt: solang es bei ihm nicht wirklich eine Erkenntnis gibt, wird er vermutlich auch nichts ändern. Vielleicht ist der Rauswurf der richtige Anstoß.
Ob das für dich die richtige Entscheidung war - ich weiß es nicht. Aber ich finde es gut, dass du dich schon zu schützen weißt. Es bringt dir auch nix, irgendwann mit einem handfesten Alkoholiker liiert zu sein.
Es spricht ja nichts dagegen, wenn er zwei, drei Mal die Woche sind Feierabendbier trinkt. Nur dieser dauerhafte und tägliche Konsum können problematisch werden.

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Beitrag Sa., 12.10.2019, 20:15

Ich muss dazu sagen, dass meine Schmerzgrenze was den Alkohol betrifft, nicht sonderlich hoch ist. Mein Vater war ebenfalls alkoholabhängig und ist vor ein paar Jahren gestorben.
Ich hoffe sehr, dass sich durch den Auszug etwas ändert und wir irgendwie wieder zueinander finden, da wir ansonsten super zusammen harmonieren.

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Assassin
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Beitrag Sa., 12.10.2019, 22:12

Halo Blaubeere,

ich finde schon, dass er anscheinend ein handfestes Alkoholproblem hat. Ein so regelmäßiger Konsum unter der Woche in Kombination damit sich jedes mal am Wochenende so abzuschießen ist schon ziemlich eindeutig, aber wenn es dann schon so losgeht, dass er beim Einkaufen ohne Anlass harten Alkohol trinkt, gibt es da eigentlich keine Zweifel mehr.

Schlimm ist es immer, wenn er es selbst gar nicht einsieht. Ich finde es gut, dass du bisher immer so konsequent reagiert hast. Du hast aber sicherlich auch in ruhigen Minuten schon freundlich mit ihm darüber gesprochen, oder? Immerhin steckt ja hinter jeder Sucht auch noch eine persönliche Geschichte.

An deiner Stelle hätte ich auch ein schlechtes Gewissen, aber gerade bei Suchtkranken ist Selbstschutz absolute Priorität, das kennst du ja leider schon von deinem Vater. In Liebesbeziehungen einen Schlussstrich zu setzen ist furchtbar schmerzhaft, vor allem, wenn es an sich harmoniert und die Gefühle da sind. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie froh ich bin, dass du diesen Schritt des Rauswurfs trotzdem geschafft hast. So oft ist es nicht der Fall und am Ende leiden beide massiv.

Leider kann ich dir außer der aufmunternden Worte auch keinen Ratschlag geben. Ich finde du hast alles richtig gemacht und kannst am Ende nicht beeinflussen, wie er sich verhalten wird. Ich war selbst auch lange mit einem Suchtkranken Boarderliner zusammen und ich muss sagen auch dort hat leider alles nichts geholfen und ich musste mich schließlich trennen. Natürlich solltest du für ihn da sein, aber wenn er absolut keine Hilfe will kannst du leider nichts tun.
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Beitrag Sa., 12.10.2019, 22:22

Vielen Dank für deine lieben Worte Assassin 🙂.
Ja es ist mir absolut nicht leicht gefallen. Heute Abend ist er auch nicht da. Er ist bei einem Kumpel. Ich denke, dass ich morgen nochmal in Ruhe mit ihm reden werde aber mein Entschluss steht. Es tut mir auch leid ihn rauszuschmeissen aber leider gibt es für mich momentan keine andere Lösung. Wenn er sagt er ändert sich, hält der Vorsatz maximal 2 Wochen und dann geht das ganze Theater wieder von vorne los. Dafür habe ich keine Energie mehr um ehrlich zu sein.
Ich habe sehr oft mit ihm darüber geredet. Jedes Mal war die Einsicht da, aber sobald ich mit ihm unterwegs bin und er einen gewissen Pegel hat, kann er nicht mehr aufhören. Und am nächsten Tag kommen dann wieder die Entschuldigungen. Ich muss sagen, dass ich mittlerweile auch einen gewissen Ekel ihm gegenüber entwickelt habe ☹️

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Beitrag Sa., 12.10.2019, 22:27

Das ist absolut verständlich!

Habt ihr denn mal über das Thema Therapie gesprochen? Dass er sich selbst aus eigener Kraft einfach so ändern kann, das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Dass er es versucht ist gut, aber offensichtlich nicht nachhaltig. Ich denke hier müsste ein wirkliches Konzept her, am Ende geht es ja nicht um den reinen Alkoholkonsum, sondern auch darum wo die eigentlichen Probleme liegen.
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Beitrag Sa., 12.10.2019, 22:32

Also ich hatte schon einmal mit ihm über den Ursprung gesprochen und gefragt wann es angefangen hat. Er sagt mir nachdem seine exfreundin mit ihm Schluss gemacht hat fing es langsam an. Als er dann Single war hat er teilweise jeden Abend einen halben Kasten Bier getrunken. Und an der Arbeit wurde er auch schon angesprochen. Er hatte dementsprechend morgens eine Fahne.

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Blaubeere1992
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Beitrag Sa., 12.10.2019, 22:40

Kurzer Nachtrag: er ist grade nach Hause kommen und wieder gut angetrunken. Ohje ich weiß echt nicht mehr weiter. Immer das Gelaber „Ich ändere mich und trinke nicht mehr viel“ und dann kommt er jedes Mal nach Hause und lallt rum.


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Beitrag So., 13.10.2019, 00:08

Eigentlich kann man dir nur raten, dass du das jetzt durchziehst und dich nicht einlullen lässt. Aber das ist natürlich nicht einfach und ich könnte gut verstehen, wenn du das nicht schaffst. Finde schon stark, dass du überhaupt so konsequent reagiert hast. Da hast du vielen Menschen, die mit Alkoholikern zusammen sind, etwas voraus.

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Beitrag So., 13.10.2019, 00:33

Candykills hat geschrieben:
Sa., 12.10.2019, 20:12
Es spricht ja nichts dagegen, wenn er zwei, drei Mal die Woche sind Feierabendbier trinkt. Nur dieser dauerhafte und tägliche Konsum können problematisch werden.
Na ja, 2-3 Flaschen Bier - bei drei Flaschen sind das immerhin 1,5 Liter - würde ich jetzt nicht unbedingt als "Feierabendbier" bezeichnen, das wären für mich allenfalls 1-2 Gläser, und deshalb finde ich das auch 2 oder 3 mal die Woche deutlich Zuviel. Ich denke auch, dass er ein handfestes Alkoholproblem hat. Problem dabei ist, dass der Kontrollverlust beim Trinken ja gerade eines der Diagnosekriterien für die Alkoholabhängigkeit ist, daher kann, wenn er tatsächlich wie vermutet ein Alkoholproblem hat, die Sache mit dem "ich verspreche, dass ich zukünftig nicht mehr so viel trinke" gar nicht klappen. Die einzige Lösung wäre ein kompletter Alkoholverzicht und wenn er den nicht will oder nicht hinkriegt, dann sagt das auch schon einiges über sein Suchtpotential aus...
It is better to have tried in vain, than never tried at all...

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Emily_Erdbeer
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Beitrag So., 13.10.2019, 07:43

Hallo Blaubeere,
ich schreibe dir als Partnerin eines Alkoholikers, als Tochter einer Alkoholikerin und als selbst Betroffene.

Dein Freund hat auf jeden Fall ein Alkoholproblem. Das zeigt der Kontrollverlust auf Parties, das betrunken Autofahren sowie die ständigen Versprechen aufzuhören und dies dann nicht zu schaffen.

Der Rauswurf ist die beste Entscheidung, die du treffen konntest. Mit etwas Glück wird er wach, oder aber er wird sich wie bei seiner vorigen Trennung verhalten und noch mehr trinken. Das ist dann aber weder deine Schuld noch deine Verantwortung.

Alkohol ist ein absolutes Teufelszeug und macht vieles, bei manchen alles, kaputt und vor allem ist es der Sucht vollkommen egal wie es dir dabei geht. Deswegen funktionieren Dingen wie ‚ wenn du mich liebst, dann hörst du auf‘ nicht. Leider.
Ich möchte nur, dass du dich deswegen nicht schuldig fühlst oder so.

Am besten wendest du dich vllt. mal an eine Selbsthilfegruppe für Angehörige, kann gut und heilsam sein.

Möglicherweise begibst du dich auch mal in therapeutische Hände. Als Kind eines Alkoholikers gibt es sicher vieles was du aufarbeiten könntest.

Ähnlich wie du ziehe ich auch Partner mit Alkoholproblemen an. War auch nie auf den 1. Blick erkennbar, kristallisierte sich dann jedoch heraus.

Auf jeden Fall hast du meinen Respekt vor deiner Stärke ihn rauszuschmeißen. Das schaffen so schnell nicht viele.

Ich wünsche dir alles, alles Gute für deine Zukunft und bitte zweifle nicht an deiner Entscheidung. Die ist goldrichtig.

Liebe Grüße

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Broken Wing
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Beitrag So., 13.10.2019, 10:20

Gut gemacht. Falls er zurückkommen und dich auf Knien anbetteln sollte, musst du hart bleiben. Am besten, du lächelst dir einen neuen an, so kommst du gar nicht in Versuchung, ihm noch eine Chance zu geben.
Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast du es hinter dir. [Nico Semsrott]

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Beitrag So., 13.10.2019, 11:37

Also aus meiner Sicht hat er definitiv ein Alkoholproblem, zumal er aus dem Alter heraus ist, indem man sich Mal ausprobiert. Er scheint sich regelmäßig die Kante zu geben... und handelt dabei auch verantwortungslos. Selbst aif der Arbeit fällt das schon auf. Ich kann nur sagen, ich würde das nicht mitmachen. Und was das Bier nach Feierabend angeht: Wenn es um den Biergeschmack oder ein Ritual ginge: Es gibt auch alkoholfreies Bier. So habe ich mir im Sommer das eine oder andere Getränk gemixt. Die Problematik abzustreiten halte ich für absolut typisch bei Zigaretten und Alkohol. M.W. soll jeder Rausch schädlich sein.
Liebe Grüsse
stern 🐸
»Wenn Aufregung helfen würde, würde ich mich aufregen«
(A. Merkel zugeschrieben)
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