Immer wieder Zurückweisung
Verfasst: Sa., 24.05.2008, 11:09
Ich bin ratlos. Seit Jahren erlebe ich immer wieder Zurückweisung von Frauen. Nachdem vor fast 8 Jahren meine Beziehung in die Brüche ging, habe ich es nicht mehr geschafft, eine dauerhafte Bindung aufzubauen und zwar nicht weil ich es nicht wollte. Ich wäre ein knuffiger Typ, aber nicht etwas für eine Beziehung heisst es auf einem Mal zwei, drei Tage nachdem man sich gesehen hat und etwa ein tolles Wochenende verbracht hat. Das Wochenende wäre spitze gewesen, ich könne so viel Nähe geben, das täte so gut - aber als Partner, aber als Partner wünscht man sich den Boxer, der die Windeln wechselt. Fahre ich das andere Programm, das des echten Kerls, stehe ich ganz schnell als sexueller Nötiger oder geistiger Vergewaltiger da und alle tun entsetzt und argumentieren psychologisch-manipulativ.
Inzwischen ist es mir völlig egal, welche Frau um die Ecke kommt, sie sind für mich austauschbar geworden. Ich muss dazu auch noch sagen, dass ich inzwischen zu einem Fußfetischisten geworden bin und diesen Fetsich auf Grund der permanenten zurückweisung inzwischen richtig auslebe, wobei es mir zwischenzeitlich egal war, mit welcher Frau ich dies betrieben habe. Bloß keine Gefühle investieren, das war mein Reden in den vergangenen Jahren. Und jetzt? Ich habe das Gefühl in einer Falle zu hocken, aus der ich nicht mehr heraus komme. Mein Therapeut sagt mir immer, ich müsse sehr vorsichtig im Umgang mit anderen Menschen sein und solle nicht an Beziehungen denken. Der Mencsch lebt aber nicht vom Brot allein... Da gehören auch Gefühle, und der hunger nach Nähe dazu. Ich kann mir aber diese Nähe nicht selber geben...
Inzwischen ist es mir völlig egal, welche Frau um die Ecke kommt, sie sind für mich austauschbar geworden. Ich muss dazu auch noch sagen, dass ich inzwischen zu einem Fußfetischisten geworden bin und diesen Fetsich auf Grund der permanenten zurückweisung inzwischen richtig auslebe, wobei es mir zwischenzeitlich egal war, mit welcher Frau ich dies betrieben habe. Bloß keine Gefühle investieren, das war mein Reden in den vergangenen Jahren. Und jetzt? Ich habe das Gefühl in einer Falle zu hocken, aus der ich nicht mehr heraus komme. Mein Therapeut sagt mir immer, ich müsse sehr vorsichtig im Umgang mit anderen Menschen sein und solle nicht an Beziehungen denken. Der Mencsch lebt aber nicht vom Brot allein... Da gehören auch Gefühle, und der hunger nach Nähe dazu. Ich kann mir aber diese Nähe nicht selber geben...