Meine Mutter starb im April
Verfasst: So., 06.05.2018, 12:55
Hi.Meine Mutter starb am ##.##.2018. Ich pflegte sie über mehrere Jahre zu Hause.
Am ##.##.18 kam meine Mutter in ein Krankenhaus.Lungenentzündung.Ihr Arzt sagte das es sehr ernst sei
und meiner Mutter für den Fall das eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich werden würde,er ihr diese
verweigern werde da ihm die fehlende Perspektive bei meiner Mutter fehlte.
Meine Mutter hatte mehrfach den Wunsch zu Leben geäussert und meine Generalvollmacht vom Notar über meine Mutter hat den Arzt nicht umstimmen können.
Das Krankenhaus nötigte mich meine Mutter am ##.##. nach Hause zu holen oder man würde versuchen einen staatlichen Betreuer für meine Mutter zu beantragen und man gab mir noch den Rat nie mehr wiederzukommen.
Ich willigte zwangsweise ein und kümmerte mich direkt um einen Platz in einem anderen Krankenhaus.
Am ##.## gegen 13:30 Uhr klingelte die Feuerwehr an unserer Tür.Ich sollte schnell zum Krankenwagen kommen der meine Mutter nach Hause bringen sollte.
Auf die Frage des Sanitäters ob meine Mutter immer so atmen würde erwiderte ich erschrocken "mit Sicherheit nicht".
Der Sanitäter sagte das er diese "brodelnde" Atmung schon im Krankenhaus bemerkt hat und die Stationsschwester darauf hingewiesen hat das er normalerweise einen Patienten in so einem Zustand niemals Transportieren würde.
Wir fuhren schnell gemeinsam in das nächste freie Krankenhaus wo wir aber eine Absage bekamen da meine Mutter in das Krankenhaus zurück sollte wo sie herkam.
Wir fuhren also in das Krankenhaus in das ich meine Mutter am ##.## erstmalig brachte jedoch verwehrte man uns den Zutritt.
Nach 20 Minuten Wartezeit kam ihr behandelnder Arzt zum Krankenwagen und sagte das er sie vor ein paar Stunden untersucht hätte.Die Atmung wäre frei gewesen und meine Mutter ansprechbar und das er sie nicht mehr aufnehmen würde.
Der Arzt telefonierte 30 Minuten mit anderen Krankenhäusern aber es gelang ihm anscheinend nicht meine Mutter woanders unterzubringen so das er wiederwillig entschied meine Mutter auf ihr altes Zimmer bringen zu lassen.
Als man meine Mutter im Zimmer von der Trage auf das Bett verlegen wollte ist meine Mutter dann gestorben.
Ich bin schockiert.Traurig und seelisch am Ende.
Aufgrund anderer Aufenthalte in verschiedenen Krankenhäusern 2017 war meine Mutter sehr geschwächt.
Man gab ihr über Wochen Medikamente wogegen sie allergisch war.Sie stürzte im Krankenhaus und erlitt einen Oberschenkelhalsbruch welcher durch Handauflegen untersucht wurde und als Prellung durchging.
Erst als ich sie nach Hause bekam und ihren blauen Körper sah brachte ich sie erneut in ein anderes Krankenhaus wo man den Oberschenkelhalsbruch operativ versorgte.
Durch die lange liegerei bekam sie einen Dekubitus Grad 4 im Krankenhaus.
Am ##.##.18 telefonierte ich mit dem Bestatter wegen der Beerdigung.Der Bestatter sagte das die Staatsanwaltschaft den Leichnam meiner Mutter aus dem Krematorium konfisziert hat.
Darauf hin war ich bei der Kriminalpolizei und habe alle Beteiligten angezeigt.
Klar bringt mir niemand meine geliebte Mutter zurück aber wenn ich einer anderen armen Seele so etwas ersparen kann, dann war die Anzeige von Wert.
Man hätte niemals meine Mutter transportieren dürfen.
Warum schreibe ich hier?Keine Ahnung,man klammert sich in so einer Situation an jeden Strohhalm.Ich habe niemanden mit dem ich reden kann.Vor der Pflege meiner Mutter war ich lange im Ausland dabei sind alle Freundschaften abgebrochen worden und nach meiner Rückkehr hatte ich keine Zeit neue aufzubauen da die Pflege meiner Mutter sehr intensiv war.
Ich war immer der schnellste im Supermarkt weil ich so schnell wie möglich nach Hause wollte.Heute habe ich Zeit.
Niemand wartet.Der Lebensinhalt ist weg.
Mutter,ich liebe dich!Es tut mir leid!
Hinweis Admin: u.U. konkreten Personen zuschreibbare Angaben (z.B. konkrete Zeitangaben u.dgl.) wurden aus dem Beitrag entfernt. Bitte lesen Sie die Benutzungsregeln / Netiquette des PT-Forums hinsichtlich unserer Bemühungen betr. Anonymität. Danke.
Am ##.##.18 kam meine Mutter in ein Krankenhaus.Lungenentzündung.Ihr Arzt sagte das es sehr ernst sei
und meiner Mutter für den Fall das eine intensivmedizinische Behandlung erforderlich werden würde,er ihr diese
verweigern werde da ihm die fehlende Perspektive bei meiner Mutter fehlte.
Meine Mutter hatte mehrfach den Wunsch zu Leben geäussert und meine Generalvollmacht vom Notar über meine Mutter hat den Arzt nicht umstimmen können.
Das Krankenhaus nötigte mich meine Mutter am ##.##. nach Hause zu holen oder man würde versuchen einen staatlichen Betreuer für meine Mutter zu beantragen und man gab mir noch den Rat nie mehr wiederzukommen.
Ich willigte zwangsweise ein und kümmerte mich direkt um einen Platz in einem anderen Krankenhaus.
Am ##.## gegen 13:30 Uhr klingelte die Feuerwehr an unserer Tür.Ich sollte schnell zum Krankenwagen kommen der meine Mutter nach Hause bringen sollte.
Auf die Frage des Sanitäters ob meine Mutter immer so atmen würde erwiderte ich erschrocken "mit Sicherheit nicht".
Der Sanitäter sagte das er diese "brodelnde" Atmung schon im Krankenhaus bemerkt hat und die Stationsschwester darauf hingewiesen hat das er normalerweise einen Patienten in so einem Zustand niemals Transportieren würde.
Wir fuhren schnell gemeinsam in das nächste freie Krankenhaus wo wir aber eine Absage bekamen da meine Mutter in das Krankenhaus zurück sollte wo sie herkam.
Wir fuhren also in das Krankenhaus in das ich meine Mutter am ##.## erstmalig brachte jedoch verwehrte man uns den Zutritt.
Nach 20 Minuten Wartezeit kam ihr behandelnder Arzt zum Krankenwagen und sagte das er sie vor ein paar Stunden untersucht hätte.Die Atmung wäre frei gewesen und meine Mutter ansprechbar und das er sie nicht mehr aufnehmen würde.
Der Arzt telefonierte 30 Minuten mit anderen Krankenhäusern aber es gelang ihm anscheinend nicht meine Mutter woanders unterzubringen so das er wiederwillig entschied meine Mutter auf ihr altes Zimmer bringen zu lassen.
Als man meine Mutter im Zimmer von der Trage auf das Bett verlegen wollte ist meine Mutter dann gestorben.
Ich bin schockiert.Traurig und seelisch am Ende.
Aufgrund anderer Aufenthalte in verschiedenen Krankenhäusern 2017 war meine Mutter sehr geschwächt.
Man gab ihr über Wochen Medikamente wogegen sie allergisch war.Sie stürzte im Krankenhaus und erlitt einen Oberschenkelhalsbruch welcher durch Handauflegen untersucht wurde und als Prellung durchging.
Erst als ich sie nach Hause bekam und ihren blauen Körper sah brachte ich sie erneut in ein anderes Krankenhaus wo man den Oberschenkelhalsbruch operativ versorgte.
Durch die lange liegerei bekam sie einen Dekubitus Grad 4 im Krankenhaus.
Am ##.##.18 telefonierte ich mit dem Bestatter wegen der Beerdigung.Der Bestatter sagte das die Staatsanwaltschaft den Leichnam meiner Mutter aus dem Krematorium konfisziert hat.
Darauf hin war ich bei der Kriminalpolizei und habe alle Beteiligten angezeigt.
Klar bringt mir niemand meine geliebte Mutter zurück aber wenn ich einer anderen armen Seele so etwas ersparen kann, dann war die Anzeige von Wert.
Man hätte niemals meine Mutter transportieren dürfen.
Warum schreibe ich hier?Keine Ahnung,man klammert sich in so einer Situation an jeden Strohhalm.Ich habe niemanden mit dem ich reden kann.Vor der Pflege meiner Mutter war ich lange im Ausland dabei sind alle Freundschaften abgebrochen worden und nach meiner Rückkehr hatte ich keine Zeit neue aufzubauen da die Pflege meiner Mutter sehr intensiv war.
Ich war immer der schnellste im Supermarkt weil ich so schnell wie möglich nach Hause wollte.Heute habe ich Zeit.
Niemand wartet.Der Lebensinhalt ist weg.
Mutter,ich liebe dich!Es tut mir leid!
Hinweis Admin: u.U. konkreten Personen zuschreibbare Angaben (z.B. konkrete Zeitangaben u.dgl.) wurden aus dem Beitrag entfernt. Bitte lesen Sie die Benutzungsregeln / Netiquette des PT-Forums hinsichtlich unserer Bemühungen betr. Anonymität. Danke.