Therapeut vermutet Missbrauch - ich suche Gegenargumente

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Rhisaa
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Therapeut vermutet Missbrauch - ich suche Gegenargumente

Beitrag Do., 27.01.2022, 01:23

Hallo, ich hoffe der Thread ist okay so.
Ich fange einfach mal ab.

In meinem Leben sind (wie bei den meisten) viele dinge eher suboptimal gelaufen. Meine Eltern ließen sich scheiden als ich 3 und mein Bruder sieben Jahre alt war.
Wir durften an den Wochenenden immer zum Vater.
Er hate eine neue Frau geheiratet und deren Kinder Adoptiert.

Ich sagte meiner Mutter das ich da nichtmehr hin möchte, was bei geteiltem Sorgerecht natürlich nicht einfach so get. Meine Eltern hat zu dieser Zeit ein ganz schlechtes Verhältnis zueinander.

Ich wurde dann aber tatsächlich körperlich krank wenn sich das WE näherte. Migräne,Fieber und meist auch starke Bauschmerzen. Der.Kindergarten schrieb einen Bericht wie komisch ih mich nach den Wochenenden bei meinemn Vater benehme.
Das Jugendamt wurde eingeschaltet. Meine Mutter erwirkte das alleinige Sorgerecht. Mein Bruder durft weiter zu unserem Vater. Ein Mitarbeiter des Gerichtes wies meine Mum daraufhin, sollte ich meinen Vater doch sehen wollen dann ginge das nur unter Betreuung und sie würde sich dann darum kümmern.

In der 5Klasse, also ganz lange später bin ich das erstemal Derralisiert/depersonalisiert (schreibt man das so?).
Ich bin Autistin und Schulhöfe waren immer so laut und wuselig und da hat sich das erstmal eine Käseglocke über mich gelegt. Eig. mochte ich das Gefühl ganz gerne.
Ich habe es meiner Mutter erzählt und sie sagte das kommt vom Kreislauf ich soll Traubenzucker mit in die Schule nehmen.
Die ersten Beziehungen bahnten sich an, mein Intresse eher nicht. Da bin ich ein absoluter spätzünder.
Mit 15 hatte ich meine erste Bezihung bei zärrtlichkeiten ist es immer mal wieder passiert das eine Art verschiebung statgefunden hat und ich dann auch so surreal das ganze erlebt hatte. Es passierte nicht regelmäßig aber öffter. Mein Thera vermutet etwas dass er bisher nicht aussprach.
Ich finde das glaube ich wichtig. Ich habe ein sehr präzises und gutes Gedächtnis außer ein paar wenige schwarze Flecken. Neulich stieß ich auf der Arbiet mit einem Kollegen zusammen er hielt mich an der Schulter damit ich nicht falle und entschuldige sich. Aber die Käseglocke kam sofort. Mein Körper fühlte sich eiskalt und wie eingeschlafen an, außerdem arbeitet mein Gehirn so langsam als wäre es ganz verklept. (Ich finde leider keine besseren Worte dafür.)
In der letzten Therapiestunde hat der Thera das Thema smb angesprochen. Also allgemein nicht auf mich bezogen. Das hat er zweimal wiederholt es ist ihm wohl wichtig. Die auffalenden Symptome die er beschrieb machten mich sehe ärgerlich. Ich suchte nur noch argumente die dagegen sprächen. Vielleicht verhalte ich mich so und so weil Autisten das eben machen. Vielleicht bin ich von naturaus schreckhaft und jeder Reitz wird von Menschen verschieden verarbeitet vielleicht komm ich mit den haptischen nicht klar.

Nach der Stunde (gester) mache ich nichts anderes als Gegenargumente zu suchen und sie ihm nöchste woche genaustens darzulegen. Gleichzeitit versteht ich das gabze Chaos nicht. Ich liebe offene Diskussionen,aber das jetzt? Viele meiner Ansätze sind eher bockig statt Logischernatur
So kenn ich mich gar nicht.

Hat jemand einen Rat für mich?
Sollte ich vielleicht abbrrechen?

PS: entschuldigt das es solange wurde😳
Zuletzt geändert von Tristezza am Do., 27.01.2022, 06:07, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Betreffzeile zum besseren Verständnis präzisiert.

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lisbeth
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Beitrag Do., 27.01.2022, 07:45

Hallo Rhisaa,

ob Missbrauch stattgefunden hat oder nicht, das kann dir hier keiner sagen.

Aber ganz grundsätzlich: Die Symptome, die du beschreibst, kenne ich auch: Die Dissoziationen, nicht so richtig im Körper sein, sehr empfindlich und sensibel sein, wenn mir andere irgendwie körperlich "zu nah" kommen...

Alleine das muss nicht automatisch heißen, dass in deiner Vergangenheit Missbrauch stattgefunden hat.
Das deutet erstmal "nur" darauf hin, dass du vermutlich in irgendeiner Hinsicht ein oder viele Trauma erfahren hast in deiner Vergangenheit. Das kann aber auch Bindungs/Beziehungstrauma sein. Also dass du emotional vernachlässigt wurdest, keine stabile Bindung zu deinen Eltern/Bezugspersonen aufbauen konntest. Das kann auch der Dauerstress sein, den du als Autistin hast, weil du dich ständig in einer Welt zurechtfinden musst, die auf neurotypische Personen hin zugeschnitten ist.

Was mir auffällt:
Rhisaa hat geschrieben: Do., 27.01.2022, 01:23 Mein Thera vermutet etwas dass er bisher nicht aussprach.
Also: Du vermutest, dass dein Therapeut vermutet, dass... Vielleicht wäre es gut, das offen anzusprechen, bevor sich die Vermutungsspirale immer weiter dreht?
Sag ihm, was du vermutest (in Bezug auf ihn). Sag ihm, dass du es anders siehst. Dass dich das stresst. Dass Missbrauch aktuell kein Thema ist für dich. Und dann schau wie er im direkten Gespräch reagiert.

Ausgehend von den Symptomen die ich immer hatte, hab ich mich lange Zeit auch immer gefragt, "ob da mal was war" früher. Und wenn ich in dieser Phase auf einen Therapeuten getroffen wäre, der das gefüttert hätte, wäre ich vermutlich heute überzeugt, dass da mal was war (ohne mich an irgendwas erinnern zu können). Inzwischen weiß ich mehr über komplexe Traumastörungen und die Zusammenhänge. Und weiß, dass die Symptome ganz viele verschiedene Ursachen haben können, das muss nicht immer sexueller Missbrauch sein.

Was genau Ursachen und Gründe für deine Symptome sind, das sollte der Therapeut *zusammen mit dir* herausfinden. Ich drücke dir die Daumen, dass ihr das zusammen gut hinbekommt.
Alles Gute!
When hope is not pinned wriggling onto a shiny image or expectation, it sometimes floats forth and opens.
― Anne Lamott

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münchnerkindl
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Beitrag Do., 27.01.2022, 13:47

Ich denke, dass so lange du keine konkreten Erinnerungen hast es zwar theoretisch möglich ist das ein smb stattgefunden hat, aber es gibt halt null Beweise dafür. Deswegen sind hier Spekulationen von anderen Personen nicht zielführend.

Derealisation/Dissoziation jedenfalls geht auch ohne smb, ich hab das und da gab es definitiv keinen. Und gerade da du sagst, du bist Autistin, da hat man doch autismusbedingt ein anderes Verhältnis zu Nähe, auch körperlicher als ein neurotypischer Mensch.

Ich würde mir hier NICHTS einreden lassen. Weil das hilft der Therapie nicht, so lange keine Erinnerungen oder andere konkrete Beweise vorhanden sind darf das in der Therapie keine Rolle spielen.

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Rhisaa
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Beitrag Do., 27.01.2022, 16:17

Hallo,

ich antworte mal auf beide Einträge da es bei beidem zutrifft. Es geht mir gar nicht direkt um smb oder nicht. Ohne Erinnerung wäre das nichts weiter als Spekulation.
Eher die art wie ich reagiere ist absolut untypisch. Ich bin nicht der Mensch der Emotionalgerichtet argumentiert und schon gar nicht auf so einem (wie ich es selber empfand) bockigen Niveau. Aber ich konnte gar nicht aufhören. Mein ganzer Körper war kribbelig und ich hab es dem Th. ernsthaft übel genommen. Normalerweise Betrachte ich, auch persönliche Probleme eher aus einer faktischen Perspektive ala was ist gegeben und was kann man objektiv davon ableiten und wie sehe ich es subjektiv.
Ich war nach der Stunde irgendwie ganz verstört und hatte auch Probleme den Heimweg zu finden. Das beunruhigt mich.

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Griselda
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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:14

Ich denke, es würde wohl vielen damit schlecht gehen. Ich mein, es dir wird da ja unterstellt, dass du da irgendwas in deinem Leben übersiehst und nicht richtig wahrgenommen hast, das verunsichert doch sehr.

Du fängst jetzt an nach Indizien zu suchen.
Mit 15 die ersten Zärtlichkeiten austauschen, na ja ich finde dies kann man nicht als "Spätzünder" bezeichnen. Ich finde es eher reichlich früh.
Die Probleme als Kleinkind, die du beschreibst, können auch aus der Trennungssituation kommen, die ja auch sehr unschön abgelaufen ist. Sowas kann ein Kind in ständigen Zwiespalt bringen, weil es zwischen zwei geliebten Personen steht. Und dann auch noch die neue Frau und die adoptierten Kinder der Frau. Ganz schön viel für ein kleines Kind.

Es ist schon ein dünnes Eis auf dem sich deine Therapeutin da bewegt. Sie vermutet da was, was sich nicht beweisen lässt, aber gewaltige Anschuldigungen sind. Dass du bockig reagierst ist normal, es ist eine normale Abwehrreaktion, denn immerhin macht sie deine gesamte Kindheit und deine Eltern damit schlecht. Ich glaube du musst jetzt wirklich ganz vorsichtig sein nicht am Ende mit einem diffusen Gefühl dazustehen, dass du nicht einordnen und zuordnen kannst, das dir das Leben aber schwermacht.

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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:24

Der Missbrauchsvorwurf enthält auch den Vorwurf dass der Vater den smb begangen hat.

Es ist eine Sache dass jemand ein Kind vernachlässigt weil er als Vater einfach unfähig ist, auf Drogen ist, was auch immer, ein smb ist da nochmal ein ganz anderer Abgrund. Das würde auch das Verhältnis zum Vater drastsch verändern.

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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:29

Man kann ein Kind auch emotional missbrauchen, passiert bei Scheidungen besonders häufig. Beispiel: ein Elternteil redet schlecht über das andere, macht vor Augen des Kindes demonstrativ mit dem neuen Partner rum, bezeichnet die neue Beziehung als die große Liebe, verlangt vom Kind, dass es sich positioniert usw usf.
All die späteren Beziehungsprobleme können daher kommen, dass das Elternhaus in der Kindheit nicht stabil war.

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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:37

Griselda hat geschrieben: Do., 27.01.2022, 22:14 Ich denke, es würde wohl vielen damit schlecht gehen. Ich mein, es dir wird da ja unterstellt, dass du da irgendwas in deinem Leben übersiehst und nicht richtig wahrgenommen hast, das verunsichert doch sehr.

Oh, danke das beschreibt es sehr gut! Ich denke es kann gar nicht sein das mir etwas derartiges entgangen wäre.
Ich stehe dem Begriff Trauma ansich schon eher kritisch gegenüber. Ich würde doch wissen wenn ich etwas erlebt hätte das mich in Todesangest versetzt hätte.

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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:43

münchnerkindl hat geschrieben: Do., 27.01.2022, 22:24 Der Missbrauchsvorwurf enthält auch den Vorwurf dass der Vater den smb begangen hat.

Es ist eine Sache dass jemand ein Kind vernachlässigt weil er als Vater einfach unfähig ist, auf Drogen ist, was auch immer, ein smb ist da nochmal ein ganz anderer Abgrund. Das würde auch das Verhältnis zum Vater drastsch verändern.
So habe ich es tatsächlich gar nicht aufgefasst. Ich habe keinen Kontakt zu meinem Vater. Schon seit der scheidung nicht mehr. In seiner Gegenwart ging es mir sehr schlecht.
Als er zu einem Überraschungsbesuch vorbeikommen wollte (unangekündigt) habe ich geschrien und mich im Keller versteckt. Alle waren Irritiert.
Als meine Mum Single war hatten wir ziemlich viel Männerbesuch (Freunde und Kumpels) und sind an den Wochenenden oft im Motoradclub oder auf Bikertreffen gewesen. Also als Vorwurf gegen den Vater habe ich es nicht verstanden.

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saffiatou
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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:46

Rhisaa hat geschrieben: Do., 27.01.2022, 22:37 Oh, danke das beschreibt es sehr gut! Ich denke es kann gar nicht sein das mir etwas derartiges entgangen wäre.
Ich stehe dem Begriff Trauma ansich schon eher kritisch gegenüber. Ich würde doch wissen wenn ich etwas erlebt hätte das mich in Todesangest versetzt hätte.
Nicht unbedingt. Es gibt ja die Möglichkeit der Verdrängung. So war es bei mir, vollkommen.

Aber trotzdem halte ich es für einen Kunstfehler, wenn der thera den Patienten quasi „auf die Suche“ nach einem Trauma schickt. So wie ich es kenne, sollte die Erinnerung doch vom Patienten ausgehen und nicht vom Therapeuten.

Ich finde es auch merkwürdig, wenn der thera gleich die „Traumakarte“ ausspielt.

Mein thera hat mich nie in diese Richtung geschoben, da nie etwas in der Hinsicht überhaupt nachgefragt, die Erinnerungen kamen dann alleine, ohne dass ich vorbereitet (einmal vom Therapeuten, dass etwas da sein könnte und dann wie eine Welle) war.
never know better than the natives. Kofi Annan

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Sydney-b
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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:51

Gehörst du zu den Autisten, die sich eher nicht anfassen/umarmen lassen?
Körperkontakt möglichst vermeiden?

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Beitrag Do., 27.01.2022, 22:59

Sydney-b hat geschrieben: Do., 27.01.2022, 22:51 Gehörst du zu den Autisten, die sich eher nicht anfassen/umarmen lassen?
Körperkontakt möglichst vermeiden?
Ich würde jetzt sehr gerne mit "Ja" antworten weil es ein gutes Argument für mich wäre. Allerdings auch gelogen.
Ich hab kein Problem eine Feundin mal zu drücken wenn sie traurig ist auch kuscheln in der Beziehung war bis auf ausnahmen o.k. Im schlimmstenfall fand ich das angetatsche lästig auf eine genervte art und weise. Man muss doch nicht laufend Händchenhalten was soll der Sinn dahinter sein.

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Beitrag Do., 27.01.2022, 23:09

@saffiatou

Er bot mir an den Bericht an die Kk zu lesen. Dort stand Ptbs auch das kein konkrettes Trauma zu bennen ist aber viel darauf hindeutet das es mit Extremen erfahrungen in der Kindheit zusammenhängt. Ich Diskutierte und er ging mit mir den ICD durch, dennoch seh ich es anders. Er wies mich darauf hin das es nicht darum geht welche Diagnose ich haben möchte und welche nicht sondern um das herrausfinden der bestmöglichen Hilfe. Wir einigten uns darauf dass wir uns nicht einig werden bei dem Thema.

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Beitrag Do., 27.01.2022, 23:31

Und wie gut passt die komplexe posttraumatische Belastungsstörung?

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Beitrag Do., 27.01.2022, 23:41

Ich bin mir keiner Lebensbedrohlichen Situation in meiner Vergangenheit Bewusst. Zumindest nicht als selbst empfunden.
Mach das Wort "Komplexe" einen Unterschied?

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Zuletzt geändert von Rhisaa am Do., 27.01.2022, 23:43, insgesamt 1-mal geändert.