Wenn der Partner schlechte Gefühle auslöst

Liebeskummer und Liebessorgen aller Art, sowie Eifersucht und Trennungen sind die zentralen Themen in diesem Forumsbereich (Beitrags-Haltedauer: 1 Jahr).
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Tautröpfchen
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Habe mich gtrennt - nun unsicher

Beitrag So., 13.11.2022, 13:01

Ein liebes Hallo an euch alle!

Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt und meinen Beitrag lest.

Ich habe mich ganz frisch von meinem Partner nach drei Jahren (Fern)Beziehung getrennt. Den Trennungsgedanken hatte ich immer mal wieder. Hatte es auch immer wieder vorsichtig angesprochen, dass es Dinge gibt, die schwierig für mich sind.

Vor kurzem hatte ich alles mit meinem ehemaligen Therapeuten durchgesprochen. Er meinte, dass mein Partner seine Vergangenheit aufarbeiten muss. ich muss dazu sagen, dass ich was Psychlogie angeht nicht unerfahren bin und auch einiges bei meinem Partner gesehen hatte (niedriger Selbstwert, verletzte und wütende Kindanteile, übernommene Glaubensmuster, Strenge mit sich selbst und wenig Zugang zu den eigenen Gefühlen, lebt wie ein Jugendlicher). Ich kann mich als sehr empathischen Menschen beschreiben, so dass ich versucht habe, mit seinen "Anteilen" umzugehen. Auch hatte ich meine Bedürfnisse leider vernachlässigt. Das hat mich jedoch so viel Kraft gekostet. Auch hatte ich eine Hypnosesitzung vor einiger Zeit, in der ich ihn in einer eher depressiven Körperhaltung gesehen habe (hängender Kopf und hängende Schultern). Seid dieser Sitzung war ich innerlich ihm gegenüber blockiert. Ich fing auch an, wieder mehr nach mir zu schauen und meine Bedürfnisse umzusetzen, was die Konflikte natürlich verschärfte. Am Ende ging es nun für mich nicht mehr.
Wir hatten dann auch einige Gespräche dazu, wo er jedoch aus Selbstschutz nicht sehr zugänglich war, sogar verletzend argumentierte. Ich hatte ihm auch gesagt, dass er nach sich schauen müsste und wir zusammen "Paartherapie" machen sollten, wenn es für uns weiter gehen sollte. Er hat darüber nachgedacht und dann eingelenkt. Und auch gemeint, dass er dazu bereit wäre und das ich wohl nicht ganz unrecht habe. Auch hat er eingeräumt, dass es ihm leid tut, wie er sich mir gegenüber verhalten hat und das das so nicht gehen würde.

Dann hätte das nächste Treffen angestanden und ich habe gemerkt, dass ich nicht wollte, dass er kommt. Darauf hin ist es dann zur Trennung gekommen.

Nun war er gestern hier um seine Sachen zu holen. Das war sehr emotional. Ich habe viel geweint. Auch jetzt bekomme ich noch einen Kloß im Hals, wenn ich das schreibe und werde sehr traurig.
Wir hatten ein gutes Gespräch gestern. Er hat sich bei mir sehr aufrichtig entschuldigt. Und auch gesagt, dass er bereit ist, bei sich zu schauen, er wisse nur noch nicht wie. Er würde mich noch sehr lieben, er respektiere jedoch meine Entscheidung. Er war sehr zugänglich gestern. Das hatte ich in der letzten Zeit so nicht erlebt.

Und nun frage ich mich, ob ich zu voreilig gehandelt habe. Ich mein, es gibt wirklich Dinge, mit denen ich nicht leben kann. Die Fernbeziehung ist eines davon. Es sind 400km. Die kosten viel Kraft. In der letzten Zeit ist er gependelt. Dies lies sich anders schlecht regeln. Er war dann immer eine Woche hier. Aber ich habe gesehen, wie es an ihm zehrt. Ich dachte ursprünglich, dass die Fernbeziehung nicht von Dauer ist. Nun will er jedoch seinen Job nicht aufgeben. Hierzu muss ich sagen, dass er schon lange wegen diesem Job oft frustriert ist. Er regt sich sehr oft darüber auf und ist schlecht drauf. Das belastet mittlerweile auch die Beziehung.
Die anderen Dinge, die ich schwierig fand hängen mit seinen "Themen" zusammen.

Mir geht es nun irgendwie schlecht damit, dass die Trennung nun da ist. Seine Sachen sind weg, das tut mir weh. Vorher haben sie mich teilweise gestört. Heute hat ist er aus der "Familie" über das Handy ausgetreten. Das hat mir einen richtigen Stich versetzt, als ich das gesehen habe. Und da bekomme ich gleich wieder einen Kloß im Hals.

Wir hatten eine Zeit, da waren wir sehr glücklich. Ich war noch nie so glücklich in meinem Leben. Bis Corona kam. Ab da wurde es schwierig.... Und wir haben nicht wieder richtig zusammengefunden...bzw ich nicht zu ihm.

Was meint ihr, kann hier eine Paartherapie helfen (er würde ja auch noch nach sich selbst schauen, er hat sogar das Biertrinken aufgegeben (er war kein starker Trinker, hat aber jeden Abend sein Bierchen getrunken)? Oder ist das Fass zu voll.
Hatte mir überlegt, dass wir erstmal online Paartherapie machen können (so das keiner zu einem hinfahren muss), um zu sehen, wie es sich entwickelt. Mich hat es gestern sehr bewegt, wie einsichtig und zugewandt er war.

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Gespensterkind
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Beitrag So., 13.11.2022, 13:14

Nur kurz von mir: ist es nicht völlig nachvollziehbar und menschlich, dass eine Trennung immer schwierig ist? Eine Beziehung hat (in der Regel) nie nur schlechte Seiten, sondern auch gute. Und eine Trennung ist immer ein Verlust. Auch die guten Dinge fallen weg.
An Deiner Stelle würde ich mir jetzt wohl selbst erst mal einige Zeit geben, dass Du selbst erst mal zur Ruhe kommst. Und nach einer gewissen Zeit kannst Du Dir vielleicht besser überlegen, ob Du dieser Beziehung wirklich noch mal eine reale Chance geben möchtest.
Du hattest Deine Gründe Dich zu trennen. Auch diese zählen.

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Tautröpfchen
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Beitrag So., 13.11.2022, 13:17

Danke dir Gespensterkind, für deine Antwort.

Ich finde es nur komisch, dass ich ihn jetzt vermisse.....
und vorher eben nicht.......

Ja, etwas Zeit sollte ich mir wohl geben. Alles andere macht es sicher nur komplizierter.

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peppermint patty
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Beitrag So., 13.11.2022, 14:42

Für mich liest es sich so, als hättest du dich endlich zu einem Entschluss (Trennung) durchgerungen und ihn umgesetzt. Und nun kommen die Zweifel, da du die Konsequenzen deines Handelns gewahr wirst - und die sind eben nicht nur angenehm und fühlen sich auch nicht so an.
Mir erschien diese Trennung aber konsequent zu deine Gefühlen und Überlegungen zu sein. Nun nimmst du seine Worte, die natürlich freundlich waren, er möchte dich sicher nicht verlieren, als Basis um einen evtl Rückzieher zu machen.
Dabei scheint es mir, dass du seine Worte und Verhalten dazu benutzt werden, um die aktuell unangenehmen Gefühle nicht aushalten zu müssen, die mit einer Trennung leider einhergehen.
Insofern auch mein Tipp, bleib erstmal bei deiner Entscheidung, bau dir das auf, was für dich wichtig ist und schau, ob dein Ex-Partner sich auch ohne dich so entwickelt oder Stabilität erreicht, wie es für dich Voraussetzung für eine Beziehung ist. Denn schöne Worte alleine reichen nicht.

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Beitrag So., 13.11.2022, 15:20

[/quote]
peppermint patty hat geschrieben: So., 13.11.2022, 14:42 Für mich liest es sich so, als hättest du dich endlich zu einem Entschluss (Trennung) durchgerungen und ihn umgesetzt. Und ......
In deinen Worten steckt Wahrheit drinnen. Ja, mir fällt die Trennung und die Konsequenz sehr schwer. Und ja, seine Worte haben Hoffnung gemacht. So befinde ich mich so zwischen der endgültigen Trennung und dem zurück in die Beziehung. Das hemmt mich natürlich nach vorne zu gehen. Der endgültige Abschied fällt mir jedoch auch so schwer. Mich zur Trennung durchzuringen war schon sehr sehr schwer.

Ja, schöne Worte reichen nicht. Er muss allein bei sich schauen. Das kann ich nicht für ihn tun. Das wäre wieder wie die für mich ungesunde Dynamik in unserer Beziehung. Aber wie soll ich wissen, ob er es allein macht und sich entwickelt. Ich merke, ich will schon wieder aktiv werden und ihm sagen, was gut wäre, damit es wieder Hoffnung gäbe. Das müsste aber nun mal von ihm kommen. Und nicht schon wieder von mir.
Zuletzt geändert von Pauline am Mo., 21.11.2022, 13:34, insgesamt 1-mal geändert.
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peppermint patty
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Beitrag So., 13.11.2022, 15:36

Tautröpfchen hat geschrieben: So., 13.11.2022, 15:20

Aber wie soll ich wissen, ob er es allein macht und sich entwickelt.
Das weißt du erstmal nicht. Darum geht es anfänglich auch nicht. Anfänglich geht es darum, dass du dich um dich selbst kümmerst, denn das ist jetzt, in dieser schwierigen Phase, notwendig.
Tautröpfchen hat geschrieben: So., 13.11.2022, 15:20
Ich merke, ich will schon wieder aktiv werden und ihm sagen, was gut wäre, damit es wieder Hoffnung gäbe. Das müsste aber nun mal von ihm kommen. Und nicht schon wieder von mir.
Das ist eine gute Einsicht. Ansonsten wiederholst du nur dein und er sein Muster und es ändert sich nichts.

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Tautröpfchen
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Beitrag So., 13.11.2022, 16:09

........
Ja, du hast recht. Jetzt geht es erstmal darum, dass es mir besser geht. Dazu gehört wohl auch Abschied und Abstand zu nehmen....das fällt mir halt sehr schwer.
Irgendwie hat er mich gestern gekriegt, mit seinen Äußerungen. Auch das er Einsicht zeigte, dass er wohl einiges "verspielt" hatte.

Aber ja, ich kann nicht wieder schalten und walten...dann wäre alles beim Alten. Und ich würde ihm auch die Möglichkeit zur Entwicklung nehmen. Das habe ich zudem nicht in der Hand. Ich habe nur in der Hand, wie es mir gerade geht......los zulassen ist eine schwere Prüfung....anders kann es jedoch wohl nicht gut gelingen....

Hättest du ein paar Tipps zum "um mich selber kümmern"?? :->

Ich danke dir für deine Worte!!
Zuletzt geändert von Pauline am Mo., 21.11.2022, 13:34, insgesamt 1-mal geändert.
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peppermint patty
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Beitrag So., 13.11.2022, 16:40

Tautröpfchen hat geschrieben: So., 13.11.2022, 16:09 Hättest du ein paar Tipps zum "um mich selber kümmern"?? :->
Ich verbinde damit das zu tun was dir aktuell gut tut. Du bist ja in einer Phase, in der viele Gefühle hochkommen, zB Schmerz, Wut, Angst Trauer,… und diesen Gefühlen Raum geben, indem du nachspürst was du jeweils brauchst.

Mir hilft es beispielsweise immer, wenn ich mir überlege, was ich gerade bewusst für mich tun kann.
Was kannst du beispielsweise tun um dich zu trösten, mit der Wut umzugehen oder den Schmerz auszuhalten? Oder was lenkt dich manchmal auch ab, wenn dies wichtig ist.

Hier mal ganz allgemeine Tipps:
- Sport machen
- mit Freunden treffen
- ein gemütlicher Badewannen / Wellness / Wohlfühlabend mit Kerzenlicht etc..
- Lieblingsfilm/Serie
- Tanzen gehen
- Hobby nachgehen oder neues entdecken /ausprobieren
- gemeinsam mit Freunden kochen
- Musizieren
- Tagebuch schreiben (um zu verarbeiten und Gefühle dort zu deportieren)
- Spieleabend
-Waldspaziergang (dort kann man auch mal richtig rumbrüllen)
- Lieblingsbücher erneut lesen
- Fotos schauen
- Wohnung verschönern, gemütlicher machen
- Kuscheltier kaufen
- das tun, was du immer schon mal tun wolltest

So, dass ist eine kleine Sammlung an Möglichkeiten, etwas für sich zu tun. Ich finde immer eine Mischung aus „mich den Gefühlen stellen“ und „Ablenkung, Aktivitäten“ gut. Wichtig finde ich auch, dich nicht zu vergraben, sondern, wenn es geht (fällt mir immer sehr schwer) den Kontakt zu anderen Menschen zu suchen oder beibehalten.

Sei einfach freundlich mit dir!! Probier aus was dir gefällt und gut tut. Und sei dabei ruhig großzügig mit/zu dir. 😊

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Beitrag So., 13.11.2022, 17:10

peppermint patty hat geschrieben: So., 13.11.2022, 16:40
Tautröpfchen hat geschrieben: So., 13.11.2022, 16:09 Hättest du ein paar Tipps zum "um mich selber kümmern"?? :->
Ich verbinde damit das zu tun was dir aktuell gut tut. Du bist ja in einer Phase, in der viele Gefühle hochkommen, zB ........
Vielen lieben Dank für die vielen Ideen. Auf die Liste werde ich wohl öfters schauen. Eigentlich weiß ich das ja alles. Nur manchmal kommt man an die eigene Kreativität nicht ran. Da tut es gut, wenn man fragen kann :->

Für heute wird es wohl die Badewanne und ein ruhiger Abend auf der Couch. Das mit dem Wald kenne ich...das habe ich früher viel gemacht ;-)
Ja, zulassen und ablenken....beides braucht es.
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Beitrag So., 13.11.2022, 17:12

Eben habe ich auch kurz mit einer Freundin gesprochen. Sie ist schon etwas älter als ich und hat mehr Lebenserfahrung. Auch sie riet mir Ähnliches: die Trennung war gut und richtig. Und Taten sprechen mehr als 1000 Worte. Denn Worte bleiben oft nur Worte. Sie hat mir auch nochmal Kraft gegeben für meinen Entschluss. Es tut schon gut, wenn man sich austauschen kann. Das ist so wichtig!! Daher auch vielen Dank an euch!!

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Beitrag Mo., 21.11.2022, 08:25

Ein liebes Hallo an euch alle 😀

Ich möchte euch etwas fragen. Wie würdet ihr denn folgende Situation beurteilen?
Es wird dem Partner von Dingen erzählt, die man mag oder die einem wichtig sind (z. B. Freude auf Weihnachten, Musik die man mag, Dinge die einem bei Ernährung wichtig sind, etc.). Und beim erzählen und/oder im Verlauf des Gesprächs bekommt man das Gefühl, man sei klein, ungeliebt und abgelehnt.

Klar, da ist ein Eigenanteil bei den Gefühlen. Grundsätzlich sind sie ja erstmal negativ.
Welchen „Part“ hat denn der Partner daran?

Ich bin gespannt auf eure Antworten.
LG

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Nutriaa
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Beitrag Mo., 21.11.2022, 10:07

Hallo Tautröpfchen,
Und beim erzählen und/oder im Verlauf des Gesprächs bekommt man das Gefühl, man sei klein, ungeliebt und abgelehnt.
Wieso bekommst du dieses Gefühl?
Welchen „Part“ hat denn der Partner daran?
Wie du selbst schriebst, er ist der Auslöser.
"A slave is one who waits for someone to come and free him." Ezra Pound

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Beitrag Mo., 21.11.2022, 10:50

Vielen Dank für deine Antwort!

Naja, er teilt die Freude an diesen Dingen nicht. Zumindest ist das mein Eindruck.

Diese Gefühle kenne ich aus meiner Kindheit.
Zuletzt geändert von Tautröpfchen am Mo., 21.11.2022, 10:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag Mo., 21.11.2022, 10:51

Tautröpfchen hat geschrieben: Mo., 21.11.2022, 08:25 Klar, da ist ein Eigenanteil bei den Gefühlen. Grundsätzlich sind sie ja erstmal negativ.
Welchen „Part“ hat denn der Partner daran?
das kann hier so theoretisch niemand beantworten, den Part musst und kannst du doch selbst herausfinden.
Sagt der Partner etwas dazu das negativ ist? Schaut er genervt oder abwertend? Wechselt er das Thema?

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Beitrag Mo., 21.11.2022, 10:53

Tautröpfchen hat geschrieben: Mo., 21.11.2022, 10:50 Naja, er teilt die Freude an diesen Dingen nicht. Zumindest ist das mein Eindruck.
WIE äussert sich das ? Sagt er was, blickt er irgendwie, will er die Sachen nicht mitmachen oder um was konkret geht es?

Sind es jetzt Kleinigkeiten oder mag er grundsätzlich nicht die Dinge die dir wichtig sind?