Meine Trennnung, von allem
Verfasst: Sa., 09.08.2025, 00:32
zu gegeben, es kriselte schon länger in unserer Ehe. Ich fühlte mich mehr und mehr ausgegrenzt und an den Rand gedrängt. Aber was tun, wenn das Schweigen lauter wird als das Reden? Wenn die Kinder mehr wissen was die Mutter vor hat, als der Mann?
Dazu kam noch das ich arbeitslos war und bin.
Ende August letzten Jahres war es dann soweit das ich eine Rente beantragen musste.
Im September überraschte mich dann meine Frau damit, das sie eine Wohnung hat und sofort ausziehen wollte.
Ich konnte es nicht verstehen, wollte es nicht wahr haben, plötzlich war sie ausgezogen.
Trotzdem trafen wir uns immer wieder.
Ich versuchte mit ihr zu reden. Mal lud sie mich zum Eis ein, mal verneinte sie Gemeinsamkeiten.
Ich fragte sie immer wieder, "wie soll das mit uns weiter gehen?"
"Du kannst nicht bei mir einziehen", hörte ich.
Ich wollte eine Beziehung mit ihr, sie aber nicht mehr mit mir.
Trotzdem lud sie mich dann immer wieder ein, was jedes mal in mir Hoffnung weckte.
Nur um mich am Ende der Einladung wieder zu enttäuschen.
Ich versuchte mit ihr zu reden. Können wir uns nicht wenigstens 14-tägig sehen?
Eine Abfuhr.
Nach 10 Monaten, sie hatte mich mal wieder 4 Wochen nicht sehen wollen, kam sie erneut auf mich zu.
Wir könnten doch zusammen... Sie könne mich doch besuchen ....
Nein, Nein, Nein, nicht schon wieder ein Treffen um mich anschließend zu enttäuschen!
Ich habe mich gerade wieder in meiner Einsamkeit eingerichtet, da kommt sie erneut mich zu enttäuschen.
Sie bricht mir das Herz!
Sie enttäuscht mich immer zu!
Sie gibt mir keine Chance auf eine dauerhafte Beziehung!
Sie hat kein Verständnis das ich traurig darüber bin!
Und vor allem, statt mit mir zu reden und nach Auswegen zu suchen, überschüttet sie mich mit Vorwürfen.
Sie muss sich die vergangen Jahre jeden Konflikt aufgeschrieben haben.
Ja, ich mache Fehler. Aber nach Jahren kann ich die vergangene Situation nicht mehr ändern.
Und sie findet immer neue Fehler bei mir.
Zum Beispiel, das ich geäußert habe, wie meine Gefühle sind. Deshalb hat sie mich persönlich angegriffen.
Sie kann es auch gut, mich in den Boden zu diskutieren, mich bloß zu stellen und anzugreifen.
Jetzt habe ich mit ihr Schluss gemacht!
Ich habe sie in die Pizzeria eingeladen, ein anderer Ort war nicht möglich,
und habe ihr klipp und klar gesagt, das ich mit ihr Schluss mache.
Und ich habe ihr gesagt, das ich ihren Erwartungen nicht entsprechen werde.
Was folgte war 2 Tage später ein Brief mit wilden Vorwürfen und Beschimpfungen von ihr.
Ich will keine Frau mehr kennen!
Ich will keine Beziehung mehr!
Schluss aus, Ende, Finito !
Ich kann es nicht ändern, ich werde auch in Zukunft Fehler machen.
Aber ich lasse es mir nicht immer wieder zum Vorwurf machen.
Ich habe auch jedes Vertrauen in die Menschheit verloren.
Ich fühle mich abgeschoben und abgelehnt!
Ich gehe auch auf keine Hochzeit mehr, höchstens noch auf Beerdigungen!
Ich mag nicht mehr Feiern, auch nicht meinen Geburtstag.
Dazu kam noch das ich arbeitslos war und bin.
Ende August letzten Jahres war es dann soweit das ich eine Rente beantragen musste.
Im September überraschte mich dann meine Frau damit, das sie eine Wohnung hat und sofort ausziehen wollte.
Ich konnte es nicht verstehen, wollte es nicht wahr haben, plötzlich war sie ausgezogen.
Trotzdem trafen wir uns immer wieder.
Ich versuchte mit ihr zu reden. Mal lud sie mich zum Eis ein, mal verneinte sie Gemeinsamkeiten.
Ich fragte sie immer wieder, "wie soll das mit uns weiter gehen?"
"Du kannst nicht bei mir einziehen", hörte ich.
Ich wollte eine Beziehung mit ihr, sie aber nicht mehr mit mir.
Trotzdem lud sie mich dann immer wieder ein, was jedes mal in mir Hoffnung weckte.
Nur um mich am Ende der Einladung wieder zu enttäuschen.
Ich versuchte mit ihr zu reden. Können wir uns nicht wenigstens 14-tägig sehen?
Eine Abfuhr.
Nach 10 Monaten, sie hatte mich mal wieder 4 Wochen nicht sehen wollen, kam sie erneut auf mich zu.
Wir könnten doch zusammen... Sie könne mich doch besuchen ....
Nein, Nein, Nein, nicht schon wieder ein Treffen um mich anschließend zu enttäuschen!
Ich habe mich gerade wieder in meiner Einsamkeit eingerichtet, da kommt sie erneut mich zu enttäuschen.
Sie bricht mir das Herz!
Sie enttäuscht mich immer zu!
Sie gibt mir keine Chance auf eine dauerhafte Beziehung!
Sie hat kein Verständnis das ich traurig darüber bin!
Und vor allem, statt mit mir zu reden und nach Auswegen zu suchen, überschüttet sie mich mit Vorwürfen.
Sie muss sich die vergangen Jahre jeden Konflikt aufgeschrieben haben.
Ja, ich mache Fehler. Aber nach Jahren kann ich die vergangene Situation nicht mehr ändern.
Und sie findet immer neue Fehler bei mir.
Zum Beispiel, das ich geäußert habe, wie meine Gefühle sind. Deshalb hat sie mich persönlich angegriffen.
Sie kann es auch gut, mich in den Boden zu diskutieren, mich bloß zu stellen und anzugreifen.
Jetzt habe ich mit ihr Schluss gemacht!
Ich habe sie in die Pizzeria eingeladen, ein anderer Ort war nicht möglich,
und habe ihr klipp und klar gesagt, das ich mit ihr Schluss mache.
Und ich habe ihr gesagt, das ich ihren Erwartungen nicht entsprechen werde.
Was folgte war 2 Tage später ein Brief mit wilden Vorwürfen und Beschimpfungen von ihr.
Ich will keine Frau mehr kennen!
Ich will keine Beziehung mehr!
Schluss aus, Ende, Finito !
Ich kann es nicht ändern, ich werde auch in Zukunft Fehler machen.
Aber ich lasse es mir nicht immer wieder zum Vorwurf machen.
Ich habe auch jedes Vertrauen in die Menschheit verloren.
Ich fühle mich abgeschoben und abgelehnt!
Ich gehe auch auf keine Hochzeit mehr, höchstens noch auf Beerdigungen!
Ich mag nicht mehr Feiern, auch nicht meinen Geburtstag.