Verfolgungswahn/Gedankenkontrolle
Verfasst: Di., 10.03.2009, 16:26
ein freund von mir leidet an verfolgungswahn und erzählt eigenartige geschichten über den c.i.a. und gedanken die gott ihm in sein hirn pflanzt. er hatte bereits vor 3 jahren einen 2-monatigen stationären aufenthalt in einer psychiatrischen anstalt. vor 4 wochen wurde er eingeliefert da er polizisten angebrüllt hatte.
er bekommt medikamente.
mir flüstert er seine ängste, gedanken und erfahrungen zu, aber vor dem arzt und dem personal tut er so als ob er ganz normal wäre. er meint der aufenthalt sei ganz bequem im moment und die ärzte und das personal müsse man halt bescheissen damit man da wieder rauskommt. dabei hat sich an seinen wahnvorstellungen nicht das geringste geändert. wenn man ihn auf eine therapie anspricht oder wenn ich den vorschlag mache seine vorstellungen von gedankenkontrolle dem arzt zu erzählen wird er extrem wütend und sagt dann dass er darüber nicht mehr reden will.
ich habe ihm versprochen dem arzt nichts zu erzählen.
meint ihr ist diese entscheidung richtig oder wäre es für ihn besser wenn ich ihn hintergehen würde und dem arzt die situation schildere ?
er bekommt medikamente.
mir flüstert er seine ängste, gedanken und erfahrungen zu, aber vor dem arzt und dem personal tut er so als ob er ganz normal wäre. er meint der aufenthalt sei ganz bequem im moment und die ärzte und das personal müsse man halt bescheissen damit man da wieder rauskommt. dabei hat sich an seinen wahnvorstellungen nicht das geringste geändert. wenn man ihn auf eine therapie anspricht oder wenn ich den vorschlag mache seine vorstellungen von gedankenkontrolle dem arzt zu erzählen wird er extrem wütend und sagt dann dass er darüber nicht mehr reden will.
ich habe ihm versprochen dem arzt nichts zu erzählen.
meint ihr ist diese entscheidung richtig oder wäre es für ihn besser wenn ich ihn hintergehen würde und dem arzt die situation schildere ?