Psychotherapie in Wien bei Richard L. Fellner

Selbst-Check / Test auf Burnout-Syndrom

Zeigen Sie Anzeichen von Burnout?

Dieser Selbsttest dient einer Selbsteinschätzung darüber, ob bei Ihnen Anzeichen von Burnout (Burn-Out) vorliegen, und basiert auf einem von der österr. Ärztekammer herausgegebenen einschlägigen Fragebogen für Ärzte und Patienten. Die darin enthaltenen Aussagen beziehen sich auf Gefühle und Gedanken hinsichtlich Ihrer Arbeitswelt. Markieren Sie bitte die Sätze, die auf Sie zutreffen:

Es fällt mir schwer, morgens in die Arbeit zu gehen.

Ich bin seit einiger Zeit stärker anfällig für körperliche Krankheiten
    und/oder Schmerzen.

Ich bin in letzter Zeit schnell gereizt.

Es fällt mir schwer, mich zu entspannen.

Kontakte mit anderen Menschen sind mir oft zu viel.

Ich habe die Freude an der Arbeit verloren.

Ich fühle mich emotional erschöpft.

Es fällt mir im Vergleich zu früher schwer, mich zu konzentrieren.

Ich fühle mich körperlich ausgelaugt.

Ich bezweifle die Bedeutung meiner Arbeit.

Ich habe das Gefühl, meinen Aufgaben nicht mehr gut gewachsen zu sein.

Im Gegensatz zu früher passieren mir oft Fehler.

Es fällt mir schwer, klare Entscheidungen zu treffen.

Ich schlafe unruhig und wache oft auf.

Ich würde am liebsten alles hinwerfen und meine Ruhe haben.

 

Je mehr dieser Sätze auf Sie zutreffen, desto sinnvoller ist es, sich beraten und bei einer Problemlösung gezielt unterstützen zu lassen (bei einem Job-Coach, Arzt, Psychologen oder Psychotherapeuten). Nehmen Sie die Signale unbedingt ernst, wenn Sie mehr als 50% der Antworten markiert haben und suchen Sie dann im Sinne Ihrer körperlichen und psychischen Gesundheit möglichst umgehend professionelle Hilfe. Burnout kann im schlimmsten Fall zu plötzlichem körperlichem Zusammenbruch oder zur Entwicklung von längerfristigen Depressionen führen.

Burnout passiert nicht von heute auf morgen, sondern entwickelt sich über Monate und Jahre hinweg. Daher ist es so wichtig, schon frühzeitig auf die Signale des Körpers zu achten, beginnende Rücken-, Kopf- oder Nackenschmerzen ernstzunehmen und kürzerzutreten.

Präventionstipps für Betroffene: