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samirah
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Beitrag Sa, 23.Okt.04, 11:11      Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

Hallo an alle!

Erstmal hoffe ich, dass mein Beitrag hier richtig ist, wenn nicht, bitte verschieben.

Ich habe seit über 2 Jahren eine Beziehung zu einem Mann, von dem ich anfangs dachte, er sei übermäßig egoistisch und habe ein übersteigertes Selbstwertgefühl.
Irgendwann bin ich im Internet über die Definition "Narzißmus" gestolpert und ich fand so viele Punkte, die auf sein Verhalten zutreffen, dass mir klar wurde, dass er an dieser "Krankheit?" (ist es eine) leiden muß.

Darauf angesprochen, bestätigte er, dass er vor einiger Zeit 2 Jahre in Psychotherapie war und seine Therapeutin auch etwas in der Richtung gesagt habe. Ihr abschließender Rat war - nach seiner Aussage - er solle sich so annehmen wie er ist, und die passende Frau - die zu ihm aufblickt und sich ihm unterordnet - finden.
Ich liebe ihn über alles und ich denke, soweit er es kann, liebt er mich auch.
Trotzdem bin ich sehr oft unglücklich, da immer nur sein Wunsch zählt, seine Bedürfnisse im Vordergrund stehen, beim Sex nur seine Befriedigung wichtig ist.
Ich möchte gerne mit ihm leben können, aber meine Frage ist: Ist das überhaupt möglich? Wie gehe ich damit um? Welche Tipps habt ihr für mich, um damit leben zu können.
Vielleicht sind folgende Einzelheiten für die bessere Beurteilung noch notwendig.
Er steht auf SM (übt den dominanten Teil aus) wobei ich mich frage, ist das nur ein Teil seiner narzißtischen Persönlichkeit?
Er ist absolut mit sich zufrieden und würde sicher keine Therapie machen.
Ich hoffe auf eure Hilfe.

Samirah
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Aisha
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Beitrag Sa, 23.Okt.04, 12:10      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

Liebe samirha,

in der Regel ist es so, dass der Narzisst nicht leidet und darum gibt es für ihn keinen Grund zur Aenderung.
Ich hatte auch mal so ein "Exemplar" und ich kann nur sagen ich bin dabei kaputt gegangen.
Wenn Du unglücklich bist und es Dir nicht reicht, um ihn zu kreisen und ihn zu bestätigen, dann würd ich sagen Du kannst nicht mit einem Narzissten leben. Ich weiss nicht ob das andere können, ich konnte es auch nicht und habs vieeeel zu lang versucht und leide heute noch unter den Spätfolgen.
Ich kann Dir nur den Tip geben, pass verdammt gut auf Dich und Deine Bedürfnisse auf und verbiege Dich nicht.

SM würd ich mit einem Narzissten schon gar nicht leben wollen, das wär mir zu gefährlich und unbefriedigend, setzt in meinen Augen guter SM doch vom dominanten Part viel Einfühlungsvermögen voraus.

liebe Grüsse

Aisha

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Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit. (Ellie Wiesel)
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samirah
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Beitrag Sa, 23.Okt.04, 12:22      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

Hi Aisha!

Herzlichen Dank für deine Nachricht.
Ich befürchte auch dass es schwer bis unmöglich ist, mit ihm zu leben, und ich denke auch, dass er mich zerstören könnte, aber ich liebe ihn einfach zu sehr, ich kann das (zumindest zum jetzigen Zeitpunkt) noch nicht. Deshalb habe ich ja hier Hilfe gesucht.

Punkto SM sehe ich es nicht als gefährlich -zumindest mit ihm - da wir dies seit 2 Jahren praktizieren und er dabei - überraschender weise - sehr sorgsam mit mir umgeht.

Danke jedenfalls für deinen Rat

Samirah
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Funkelperle
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Beitrag Mi, 01.Feb.06, 14:53      mein Mann der Narzisst Antworten mit ZitatNach oben

auch wenn ich keine Psychologin bin, kann ich trotzdem durch meine Berufserfahrung als Krankenschwester in der Psychiatrie, mit Sicherheit sagen das mein Mann ein Narzisst ist!!
Er war nie bei einem Psychologen und würde das auch niemals tun, er weiß ja im Grunde nicht mal das er in meinen Augen "Hilfe" braucht.
Das kann ich ihm nicht klar verständlich machen....narzisstisch eben,
jetzt wollte ich einfach mal Fragen ob Jemand Erfahrung damit hat wenn der Partner narzisstisch veranlagt ist!
Wie geht ihr mit ihm/ihr um?? Wendet ihr bestimmte Tricks an?
Oder bleibt mir nur der eine Weg??
Lange kann ich das nämlich nicht mehr aushalten, es muss sich jetzt etwas tun!! Sonst gehe ich zu Grunde

DANKE

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Toughy
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Beitrag Mi, 01.Feb.06, 15:04      Re: mein Mann der Narzisst Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Funkelperle,

ich hab mich mal relativ intensiv mit dem Thema beschäftigt, und es gibt ja verschiedene Ausprägungen. Deswegen kann Dir hier wohl niemand sagen, was in Deinem konkreten Fall tatsächlich am sinnvollsten ist.

Nun, das Wichtigste wird so oder so sein, dass Du auf Dich achtest und lernst, klare Grenzen zu setzen - wahrscheinlich am besten mit professioneller Unterstützung. Denn Du leidest ja; nicht er.

Hilfreich kann auch sein, sich mit manipulativen Sprachmustern zu beschäftigen, um diese leichter erkennen zu können - und sich eben nicht manipulieren zu lassen.
Ein Buch, das sehr anschaulich und praktisch ist, ist m.E. "Manipulation in der Liebe. Wie Sie sie erkennen und sich vor ihr schützen" von Isabelle Nazare-Aga. Ob NPS oder nicht - das Buch ist gut.

Tja, ansonsten gibt es noch ein Forum, in dem sich Betroffene und Angehörige treffen: www.narzissmus.net

Viele Grüße,
Toughy

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Hiob
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Beitrag Mi, 01.Feb.06, 19:40      Re: mein Mann der Narzisst Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Funkelperle,

hmmm...du erwähnst so viele Sachen. Du findest ihn krank, weist dass er das nicht einsieht, auch nicht zu einer Therapie gehen würde, willst ihn mit einem Trick überlisten...und hälst es so nicht mehr aus.

Meinst du denn, dass eure Beziehung noch eine Basis hat? Wenn ja, würde da vielleicht ein Gespräch von euch beiden mit einem Paartherapeuten oder gar eine Paarthera Sinn machen, denn ich vermute nach deinen Worten, dass nicht nur bei ihm das Problem liegt. Nur den Partner „zurechttherapieren“ lassen, das halte ich für unsinnig, gar bedenklich. Tut mir leid das so deutlich zu sagen. Erkennt ihr aber beide keine Basis mehr, wird wohl zu überlegen sein, wie man eine faire Trennung schaffen könnte.

Viele Grüße
Hiob
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Funkelperle
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Beitrag Fr, 03.Feb.06, 9:57      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Hiob,

Zu einem Therapeuten würde er niemals gehen, ich habe es ihm schon so oft vorgeschlagen, aber er sieht ja die Probleme nicht.
Wenn ich ihm sage das es mir schlecht geht weil er das und das tut oder nicht tut dann kriege ich zu höhren : "Stimmt doch gar nicht" und dann ist das für ihn so!!
Ich sage ja auch nicht das es nur an ihm liegt, aber ich bin bereit alles zu tun, weiß aber nicht mehr was, da ich schon mit allen "Mitteln" gekämpft habe, ich kann nicht mehr geben und nichst wiederbekommen, mir aber dann anhören müssen das doch nichts ist!

Funkelperle

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alissa39
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Beitrag Sa, 04.Feb.06, 17:13      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Funkelperle,

zwar kann ich Dir bei Deinem speziellen Problem nicht helfen, weil ich nichts über die Krankheit weiß - bzw. daher natürlich auch nicht, wie man damit als Partner umgehen könnte.

Es geht mir mehr um den Punkt:

:
Zu einem Therapeuten würde er niemals gehen, ich habe es ihm schon so oft vorgeschlagen, aber er sieht ja die Probleme nicht.


Ich habe 10 Jahre mit einem Mann zusammengelebt, der mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ein Borderliner ist. Ich weiß es deshalb nicht 100%ig, weil er sich all die Jahre geweigert hat, etwas zu unternehmen bzw. eben zu einem Therapeuten zu gehen. Ich hab' 5 Jahre gebraucht, bis ich das benennen konnte. Erst eine Freundin, die im psychotherapeutischen Bereich tätig ist, hat mich draufgebracht. Ich habe gelesen, recherchiert, mich mit Partnern von Betroffenen unterhalten. Nichts, was ich gemacht habe, wie ich reagiert habe, hat irgendetwas an seinem Verhalten geändert.

Es hat weitere 4 Jahre gebraucht, bis ich realisiert und akzeptiert habe, dass ich absolut nichts tun kann, solange er das Problem nicht sieht.

Und das hat mein damaliger Partner einfach nicht, weil er es nicht sehen konnte. Für ihn war ja alles ganz normal. Als ich dann endlich allen Mut zusammengenommen hatte und ihm alles auf den Tisch legte, was ich mir so angelesen hatte, ihm zeigen konnte, dass praktisch alle Punkte auf ihn zutreffen, war er völlig perplex. Er hat dann ein bißchen nachgedacht und einen Tag später in etwa gesagt: Du willst mir das alles nur einreden - nicht ich bin verrückt (das hatte ich übrigens nie behauptet), sondern du!

Ich will Dir damit eigentlich hauptsächlich sagen, dass es wahrscheinlich absolut nichts gibt, was Du tun kannst, solange er nicht bereit ist, etwas zu unternehmen.

Es ist ein aussichtsloser Kampf.

Alles Gute!
Alissa
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Debussy
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Beitrag Sa, 04.Feb.06, 18:09      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

hallo allerseits!

also wie es ist mit einem narzissten zu leben, kann ich nur bedingt sagen. ich war (bin)einer.

es ist aber ein grosser unterschied, ob jemand starke narzisstitsche (n) anteile hat, oder eine nps.

ich kann dir auf jeden fall eines sagen:
hat er eine nps, dann gibt es schon einen gewissen leidensdruck. das ist bei fast allen pers.störungen.

aber retour zu deiner geschichte:
wie geht man als partner damit um?

wissen sollte man, das hinter einer narzisstischen persönlichkeit bzw einer nps immer ein sehr schwaches ich und dadurch auch ein schwer angeschlagenes selbstbewusstsein steckt. die theorie, dass eine depression immer vorhanden sein muss, konnte mir nicht bestätigt werden.

ich halte 3 versch. strategien für denkbar:
1. du lernst damit zu leben und machst selbst eine therapie. es muss ja einen grund haben, warum du dir einen narzissten zum freund gesucht hast.

2. du trennst dich, da der leidensdruck stärker als die liebe ist. ind einiger zeit.

3. du änderst dein verhalten dahingehend, dass du (nur scheinbar) ihm gegenüber
unaufmerksamer
stärker
selbstbewusster
"egoistischer"
gleichgültiger
selbständiger
undankbarer
kompromissloser
unnahbarer
nicht so leicht erreichbar
selbstliebender
also alles in allem auch leicht narzisstisch wirst.

das halten narzissten am wenigsten aus. narzissten hassen narzissten.

und so fügst du ihm, jeden tag aufs neue eine sog. "narzisstische kränkung" zu. das ist eine spezielle form von kränkung. narzissten neigen dazu, alles auf sich zu beziehen, auch wenn es offensichtlich gar nicht auf sie bezogen ist.

ich halte aber die 3. für die schwierigste mögliche strategie.

das würde sein vorgeschobenes selbstbewusstsein übergehen, und sein eigentliches problem, nämlich den minderwertigkeitkomplex blank legen. das verträgt ein n. nicht. der rennt dir nach ein paar monaten freiwillig zum therapeuten.

die ausage der thera, er soll ldamit leben, zeigt mir wieder, so er dir die wahrheit sagt, wieviel idioten als psychologen und therapeuten/innen herumrennen und auf die menschheit losgelassen werden.
:

er solle sich so annehmen wie er ist, und die passende Frau - die zu ihm aufblickt und sich ihm unterordnet - finden.

das ist eine wahnsinnsaussage.

ich habe meine form wieder gefunden, bin wirklich zufrieden, brauche keine permanente anerkennung, mag mich selbst, aber eben "gesund", und hab wieder so richtig spass am leben.

abschliessend möchte ich dir / euch noch einen lesetipp geben.
zeitschrift "psychologie heute" ausgabe jänner 2006, artikel "sind wir nicht alle ein bisschen bluna...?"
spitzenbeitrag über persönlichkeitsmerkmale.
vielleicht erkennt ihr eure partner wider und könnt besser beurteilen, ob es noch "normal" oder schon eine störung ist.

so long
deb
nicht korr-gelesen
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samirah
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Beitrag Sa, 04.Feb.06, 19:56      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

Hallo allerseits!

ich habe diese Frage, wie man mit einem Narzissten lebt, damals, 2004, ins Forum gestellt.
Es freut mich, dass das Thema wieder aufgelebt ist.
Die Aussage der Therapeutin, die jetzt zitiert wurde, stammt von der Therapeutin meines Partners, nicht von Funkperles Partner, nur um Mißverständnissen vorzubeugen.
Ich lebe mit meinem Partner noch immer zusammen, und ich habe den Ratschlag Nr. 3 von debussy, gewählt, ohne ihn damals zu kennen,
Und es hat tatsächlich genutzt!
Es war manchmal eine sehr schwierige Zeit, wir haben endlos lange diskutiert, gestritten, manchmal war ich wirklich nahe daran zu gehen.
Ich weiß nicht, woran es gelegen hat, aber plötzlich hat er sich geändert.
Er nimmt meine Probleme wahr, er kümmert sich um mich, er versucht, mich zu verstehen, er entschuldigt sich für egoistisches Verhalten.....usw.
Ich kanns euch nicht erklären und Funkperle auch nicht wirklich einen Ratschlag geben, aber er hat sich geändert, und bemüht sich auch weiterhin.
Zur Zeit geht es mir sehr gut mit ihm, obwohl genau betrachtet, hat sich sein Verhalten nur mir gegenüber geändert. Aber das reicht mir, ich hätte es damals nicht für möglich gehalten.
Also, Funkperle, vielleicht gibt es doch noch Hoffnung!
Ich wünsch dir alles Liebe.
samirah
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Beitrag Sa, 04.Feb.06, 23:55      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

...hey DEB,

well post!! sehr offen, sehr wahr!!

draft

ich halte es wie robby w., der depressiv ist (für mich oft mit nps verbunden) und sagte: "mit applaus bin ich der beste, es geht mir gut. bleibt er aus, bin ich ein wrack!!"

hut ab, DEB, draft
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Debussy
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Beitrag So, 05.Feb.06, 14:11      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

danke!
aber bei dem thema bin ich vollprofi! Laughing Laughing
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Beitrag So, 05.Feb.06, 14:39      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

...DEB,

ich auch...ich auch....leider!!!!

lass uns zusammen tun...! Wink

draft
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Beitrag So, 05.Feb.06, 16:57      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

mal nur kurz eingeworfen:

:
narzissten hassen narzissten.


:
lass uns zusammen tun...!


wie passt das jetzt zusammen?? Question

nur Interesse meinerseits....
danke
qwe
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Beitrag So, 05.Feb.06, 17:01      Re: Wie lebt man mit einem (dominanten) Narzißten? Antworten mit ZitatNach oben

...qwe...,

wer sagt denn so pauschal, dass narzissten narzissten hassen? es ist überhaupt bei allen persönlichkeitsstörungen gefährlich, irgendwelche pauschalurteile abzugeben.

ich für meinen teil kommuniziere einfach gerne mit menschen, die an dem gleichen leiden...

ist doch natürlich, oder?

lg, draft
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