PT-Blog: Kann sexueller Missbrauch gesetzlich verhindert werden?

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Eremit
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Beitrag So., 07.12.2014, 00:48

thorn hat geschrieben:Nu klingste aber arg wie so'n typischer Men's-Rights-Movement-Anhänger, Eremit ...
Das ist schon lange her, daß ich mich für Männerrechte eingesetzt habe. Damals war ich noch naiv, mittlerweile weiß ich es besser. Die Sache ist aussichtslos.
thorn hat geschrieben:Mir ist das zu doof, gegen dein festgelegtes Weltbild andiskutieren zu wollen, wo auf und mit Biegen und Brechen alles reingestopft wird, was auch nur den Anschein eines Gegenarguments hat.
Tja, so leicht kann frau es sich eben auch machen …

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Krang2
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Beitrag Di., 30.12.2014, 01:18

Endlich mal eine Eingangsfrage, auf die ich mit einem Wort anworten kann: Nein!


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Beitrag Di., 30.12.2014, 02:09

Die Thread-Nekromantin hat wieder zugeschlagen.

(Sorry, ich KONNTE es mir einfach nicht verkneifen …)

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Krang2
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Beitrag Di., 30.12.2014, 03:22

Nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, oder nicht verkneifen, die Vorsilbe "nekro" zu verwenden?

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Beitrag Di., 30.12.2014, 08:50

@Krang2: PM geschickt.

Um wieder auf das Thema zurückzukommen …

http://www.justiz.gv.at/web2013/html/de ... a5.de.html

Juristische Löcher stopfen, die gar nicht da sind. Ob damit irgendjemand geholfen ist? Wohl kaum. Das lädt ja praktisch zur Falschbeschuldigung und Verurteilung Unschuldiger ein, da vor Gericht Frauen prinzipiell mehr Glaube geschenkt wird, nur, weil sie Frauen sind.

Letzten Endes kommt auf die Gerichte also ein Haufen Arbeit zu, die Gefängnisse, die ohnehin aus allen Nähten platzen, werden zusätzlich strapaziert. Tja, dann müssen mehr tatsächliche Vergewaltiger eben wieder mit Fußfesseln in die Freiheit entlassen werden. Die Revolution frißt ihre eigenen Töchter. Schöne neue Welt.

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Krang2
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Beitrag Mo., 05.01.2015, 12:56

@Eremit, ich sehe das grundsätzlich so wie du. Dieser Eingangssatz des Artikels: "Mir ist es wichtig, dass gerade Frauen in ihrer sexuellen Selbstbestimmung noch stärker geschützt werden" muß sich für einen Mann auch ziemlich herabsetzend lesen, wenn man ihn logisch auseinander nimmt.
Aber mir fällt insgesamt auf, daß du jede Gelegenheit nutzt, vermeintliche Schlechterstellung von Männern zu thematisieren. Ist das, weil du ein Gegengewicht zum propagierten Feminismus erzeugen willst, oder leidest du? Natürlich gibt es geschlechtsspezifische Mißstände, aber die gibt es für Frauen und Männer, und manche Probleme haben beide, nur daß es sich anders äußert, so daß z.B. bestimmte psychiatrische Diagnosen vorzugsweise an Männer oder Frauen vergeben werden. Jeder Vorteil eines Geschlechtes ist auf andere Art wieder ein Nachteil, vor Gericht auch.

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