Da vergleichst du aber jetzt zwei paar verschiedene Schuhe.Mia Wallace hat geschrieben: So wie ein Schwuler mit uns beiden kompetent und lebenserfahren über unser beider heterosexuellen Beziehungen diskutieren kann, so kann ein Kinderloser selbstverständlich etwas zum Thema Eltern-Kind Beziehung beitragen.
Ein Schwuler, der mit seinem gleichgeschlechtlichen Partner zusammen lebt, hat selbstverständlich eine Paarbeziehung und kann sehr wohl auch über andere Paarbeziehungen mitdiskutieren, denn sehr viele Facetten sind dort bestimmt identisch.
Ein Kinderloser hat selbstredend keine Eltern-Kind-Beziehung, kennt diese allerhöchstens aus der Beobachterperspektive, und das ist definitiv etwas anderes als eine Eltern-Kind-Beziehung, egal wie intensiv/gesund/dysfunktional.
Jauo, solche Leute kenne ich auch, die drei hatten allesamt eine Analyse-Therapie hinter sich.Mia Wallace hat geschrieben: Mein Stiefelternteil hat jahrelang Therapie gemacht und sich, wenn das überhaupt möglich ist, dadurch zu einer nur NOCH größeren Nervensäge entwickelt
Vermute mal, war auch bei jeden von denen mindestens auch eine Analyse dabei …Mia Wallace hat geschrieben: Meine Nachbarin macht seit zig Jahren Therapie, gängelt aber trotzdem ihre Kinder mit ihrer Angststörung. (…) Die erwachsenen Kinder einer Bekannten, die unter einer Persönlichkeitsstörung leidet und seit vielen Jahren in diversen Therapien ist
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