Selbstsüchtige Eltern
Widow, verstehe nicht was Du meinst, habe auch nicht gelesen was Du gelesen hast.
Aber wenn ich Deinen Beitrag so lese, ja, dann kannst Du froh sein keine Brut bekommen zu haben.
Aber wenn ich Deinen Beitrag so lese, ja, dann kannst Du froh sein keine Brut bekommen zu haben.
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Das kein Kind sich seine Existenz, zuerst, ausgesucht hat, heißt nicht zwingend, daß dessen Eltern es aus Selbstsucht zeugten.Broken Wing hat geschrieben:@ Ephraim: Klar. Die Eltern in der 3. Welt wurden von ihren Kindern um ihre Existenz gebettelt und haben sie zum Zeugungsakt genötigt.
Tatsache ist, dass ein funktionierendes Sozialsystem die Kinderzahl drastisch nach unten korrigiert, um auf deine früh versterbenden Eltern aus unterentwickelten Ländern zu kommen. Sie dienen in dem Fall der Altersfürsorge, auch wenn die Eltern selbst das Alter nicht mehr erreichen und das Kind sich selbst überlassen.
Und auch dort wird's wohl einen Bauernhof geben, den man als Familienbetrieb bezeichnen kann.
Kinder werden zum Gebrauch erzeugt, das, denke ich, muss man nicht wirklich ausdiskutieren.
Ich bin nur über den Begriff "Missbrauch" verwundert, da Gegenstände bekanntlich nicht missbraucht werden können. Auch beim sexuellen Bereich mache ich keine Ausnahme.
Ganz stimmt das nicht mit dem SOzialsytem, nicht ohne Grund wird hier das Elterngeld auf Hartz IV angerechnet, eben um zu verhindern, daß jene Schichten mehr Kinder zeugen als die wohlhabenderen. Insofern gutes Sozialsystem = mehr Kinder, zumindest für die die es in Anspruch nehmen.
Was soll das für eine Altersfürsorge sein, bei der die Eltern das entsprechende Alter nicht mehr erreichen, für wen dann die Fürsorge?
Faktisch werden im Moment viele Betriebe, Höfe zerstört, weil unter vielen Kindern aufgeteilt werden muß und jeder einzelne Teil nicht überlebensfähig ist.
Bis jetzt hat keines deiner Argumente gestochen, daß Kinder zum Gebrauch gezeugt werden. Ich sag nicht, daß es das nicht gibt, aber waren die Gründe die du bisher genannt hast wrklich diejenigen, die dir Anlaß zu der These gaben?
"Sometimes we battle to protect someone, sometimes we battle to protect someones honor" Ichigo Kurosaki; Ich stelle keine rhetorischen Fragen
Klar verstehst Du nicht, was ich meine. Und natürlich hast Du solche Opfer-Beiträge hier noch nie gelesen.Solage hat geschrieben:Widow, verstehe nicht was Du meinst, habe auch nicht gelesen was Du gelesen hast.
Aber wenn ich Deinen Beitrag so lese, ja, dann kannst Du froh sein keine Brut bekommen zu haben.
Ich wette mit Dir: In zehn bis zwanzig Jahren schreiben Deine Kinder hier ...
Meine Mutter hätte geschworen, dass sie eine ganz tolle Familie hat, vor allem: Ganz tolle Kinder (denn das mit dem Gatten, nun ja, das war halt - "wie in einer ganz normalen Familie", der Rest aber, den fand die ganz toll). Bis ich weg war.
Mittlerweile bin ich sicher: Die wird wieder schwören, dass sie eine ganz tolle Familie gehabt hat und bis heute noch hätte - wenn ich nicht den Liebsten kennengelernt und der mein Hirn verseucht hätte (oder so was in der Art).
Denn sie, sie ist ja die Mutterliebe in Person.
Und war so supergern in mich verstrickt, weil das ja ganz befruchtend ist für einen selbst, nicht wahr: so emotional ins Kind verstrickt zu sein.
(Und, nö-nö, dem Kind, wenn's Asthma kriegt oder Neurodermitis oder Anorexie oder Sozialphobie oder einfach nur eine kleine neurotische Schüchternheit - dem Kind, dem tut das ja nix, das da mit der Verstricktheit der Mutter ins Bauch- oder Hirn-Gedärm vom Kind, nö-nö, is alles Mutterliebe, jaja!)
@Widow
Weiß gar nicht, warum Du mit mir so eine Wette abschließen möchtest?....Hmmmm......?
ICH BIN NICHT DEINE MUTTER!
Du kennst weder mich, noch meine Familie.
Weiß gar nicht, warum Du mit mir so eine Wette abschließen möchtest?....Hmmmm......?
ICH BIN NICHT DEINE MUTTER!
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Mann, es kann doch auch positiv emotionales verstrickt-sein geben, ist doch ne gute Sache.Widow hat geschrieben: Und war so supergern in mich verstrickt, weil das ja ganz befruchtend ist für einen selbst, nicht wahr: so emotional ins Kind verstrickt zu sein.
"Sometimes we battle to protect someone, sometimes we battle to protect someones honor" Ichigo Kurosaki; Ich stelle keine rhetorischen Fragen
Ja, Ephraim, das kann es! Weil einem die Kinder eben nicht egal sind, weil man mit ihnen verbunden ist. Weil man sie tatsächlich liebt!
O-Ton meiner Mutter.Solage hat geschrieben:Weil einem die Kinder eben nicht egal sind, weil man mit ihnen verbunden ist. Weil man sie tatsächlich liebt!
Gebärerin einer schizophrenen Psychotikerin (diagnostiziert mit 48 Jahren), eines totgeborenen Sohnes und meiner selbst, einer weißnichwas (frühgestört und chronisch siuzidal auf jeden Fall; ehemals anorektisch, dann bulimisch, immer dysthymisch bis depressiv - aber einst auf einem guten Weg: FERN von dieser Frau!).
- Und ich bin sicher: Die, also meine Mutter, meint das so, und gar nicht böse.
Und die kann auch nichts dafür. (Mal abgesehen davon, dass sie sich um ihre psychische Gesundheit nie gekümmert hat, doch das lag vermutlich weniger daran, dass das mühe- und schmerzvoll ist, als vielmehr daran, dass das in deren Generation und Stratum noch kaum vorstellbar war.)
Zuletzt geändert von Widow am So., 06.12.2015, 01:17, insgesamt 2-mal geändert.
Ja, Widow, meine Mutter hat sich auch nie um ihre psychische Gesundheit gekümmert. War halt DAMALS so!
Und, bist Du nun sicher, Deine Kinder vor Deiner Familien- oder Mutterkrankheit bewahrt zu haben?
Warum wolltest Du Kinder haben?
Wolltest Du ihnen etwas geben? Was? Wenn Du selbst nichts von dem, was Eltern geben können, erhalten hast? Glaubst Du, das kann man sich anlesen? Hast Du es, diese Aufgabe, an Deinen Mann abgeben, das, was man Kindern geben können sollte, wenn sie nicht genauso "gestört" (entwicklungs- und mithin psychisch gestört) werden sollen, wie man selbst?
Und: Nein: Du musst hier jetzt nicht antworten.
Warum wolltest Du Kinder haben?
Wolltest Du ihnen etwas geben? Was? Wenn Du selbst nichts von dem, was Eltern geben können, erhalten hast? Glaubst Du, das kann man sich anlesen? Hast Du es, diese Aufgabe, an Deinen Mann abgeben, das, was man Kindern geben können sollte, wenn sie nicht genauso "gestört" (entwicklungs- und mithin psychisch gestört) werden sollen, wie man selbst?
Und: Nein: Du musst hier jetzt nicht antworten.
Doch, Widow, ich antworte sehr gerne und vielleicht hilft meine Antwort auch anderen...
Ich habe lernen müssen, mich sehr anpassen zu müssen, damit ich vermeintlich geliebt werde. Mein Bruder übrigens auch. Ich will niemandem weh tun oder verletzen. Passiert trotzdem manchmal.
Oh ja, ich wollte Kinder, sehr und ich bin sehr froh, dass ich sie habe!!!!
Ich mache es tatsächlich anders bei meinen Kindern als meine Eltern und mein damals 16-jähriger Sohn hat mal zu mir gesagt, als ich sehr weinen musste, weil meine Mutter sehr ekelig zu mir war: "Mama, aber die Oma, die meint es doch nicht böse, die ist doch alt". Mein Mann sagte daraufhin: "Weißt Du "Sohnemann", die Mama hat schlimme Erfahrungen mit der Oma gemacht." Mein Sohn: "Aber das weiß ich doch gar nicht."
Für mich war das ganz schlimm, weil ich wollte nicht, dass meine Kinder da belastet werden.
Ich habe dann gesagt: " Ich finde es sehr gut, dass Du die Oma so lieb hast, das ist voll in Ordnung."
Mein Jüngster: "Mama, Du bist eine sehr gute Mama, Du lässt uns genügend Freiraum und trotzdem mischt Du Dich ein, weil wir Dir wichtig sind." Das hat mich echt zum heulen gebracht!
Gerade, weil ich eine doch auch sehr geschädigte Mutter habe, dies auch erkannt habe und meine Kinder wirklich sehr liebe....mache ich es anders....sie sollen frei sein, aber nicht verlassen.
Trotzdem Widow, habe ich immer wieder das Gefühl, dass ich eine schlechte Mutter bin!
Ich habe lernen müssen, mich sehr anpassen zu müssen, damit ich vermeintlich geliebt werde. Mein Bruder übrigens auch. Ich will niemandem weh tun oder verletzen. Passiert trotzdem manchmal.
Oh ja, ich wollte Kinder, sehr und ich bin sehr froh, dass ich sie habe!!!!
Ich mache es tatsächlich anders bei meinen Kindern als meine Eltern und mein damals 16-jähriger Sohn hat mal zu mir gesagt, als ich sehr weinen musste, weil meine Mutter sehr ekelig zu mir war: "Mama, aber die Oma, die meint es doch nicht böse, die ist doch alt". Mein Mann sagte daraufhin: "Weißt Du "Sohnemann", die Mama hat schlimme Erfahrungen mit der Oma gemacht." Mein Sohn: "Aber das weiß ich doch gar nicht."
Für mich war das ganz schlimm, weil ich wollte nicht, dass meine Kinder da belastet werden.
Ich habe dann gesagt: " Ich finde es sehr gut, dass Du die Oma so lieb hast, das ist voll in Ordnung."
Mein Jüngster: "Mama, Du bist eine sehr gute Mama, Du lässt uns genügend Freiraum und trotzdem mischt Du Dich ein, weil wir Dir wichtig sind." Das hat mich echt zum heulen gebracht!
Gerade, weil ich eine doch auch sehr geschädigte Mutter habe, dies auch erkannt habe und meine Kinder wirklich sehr liebe....mache ich es anders....sie sollen frei sein, aber nicht verlassen.
Trotzdem Widow, habe ich immer wieder das Gefühl, dass ich eine schlechte Mutter bin!
Ach ja, Muttersein konnte ich mir nicht anlesen. Ich bin da echt reingewachsen.
Habe mich da reingelebt!
Habe mich da reingelebt!
Solange, wenn Du wüsstest, was ich einst von meiner Mutter dachte und ihr auch sagte - sie war für mich "die beste Mutter der Welt" ...
Lange, lange, graue, schwere, blinde Jahre.
Das bröckelte sehr langsam. Zum ersten Mal, als ich 17 war. Dann hielt es wieder sehr, sehr lange.
Endgültig brach dieses ganze "Muttertier" in sich zusammen nach dem Tod meines Mannes, 25 Jahre später. Da war ich endlich frei von diesem Fluch namens "Mutter" und "Mutterliebe".
Ich weiß, dass diese Frau für ihr Tun nichts kann.
Doch ich wünsche keinem Kind, dass es von einer Mutter und einem Vater gezeugt und erzogen wird, wie es die Eltern der hier Schreibenden waren. Und wenn ich hier so manches Mal lese, wie Menschen hier schreiben, die nunmehr selber Eltern sind, dann wird mir sehr traurig zumute.
Auch soeben. Als ich das las, was meine Erzeugerin vermutlich bis heute von sich gibt über "ihre Kinder".
PS: Eine Antwort übrigens, WARUM Du KINDER haben wolltest, also Kreaturen, die über Dich und Dein Glück (jedenfalls im Optimalfall) HINAUSGEHEN, hast Du mir nicht gegeben. Du hast nur meine Frage zu einer Aussage gemacht: "Ja, ich wollte Kinder!"
Tja, das ist wohl der blanken Tatsache geschuldet, dass es keine sozialverträgliche Antwort auf diese Frage gibt, sondern nur eine durch und durch narzissistisch-egoistische. - Muss man sich nicht für schämen.
Sollte man aber anerkennen!
Lange, lange, graue, schwere, blinde Jahre.
Das bröckelte sehr langsam. Zum ersten Mal, als ich 17 war. Dann hielt es wieder sehr, sehr lange.
Endgültig brach dieses ganze "Muttertier" in sich zusammen nach dem Tod meines Mannes, 25 Jahre später. Da war ich endlich frei von diesem Fluch namens "Mutter" und "Mutterliebe".
Ich weiß, dass diese Frau für ihr Tun nichts kann.
Doch ich wünsche keinem Kind, dass es von einer Mutter und einem Vater gezeugt und erzogen wird, wie es die Eltern der hier Schreibenden waren. Und wenn ich hier so manches Mal lese, wie Menschen hier schreiben, die nunmehr selber Eltern sind, dann wird mir sehr traurig zumute.
Auch soeben. Als ich das las, was meine Erzeugerin vermutlich bis heute von sich gibt über "ihre Kinder".
PS: Eine Antwort übrigens, WARUM Du KINDER haben wolltest, also Kreaturen, die über Dich und Dein Glück (jedenfalls im Optimalfall) HINAUSGEHEN, hast Du mir nicht gegeben. Du hast nur meine Frage zu einer Aussage gemacht: "Ja, ich wollte Kinder!"
Tja, das ist wohl der blanken Tatsache geschuldet, dass es keine sozialverträgliche Antwort auf diese Frage gibt, sondern nur eine durch und durch narzissistisch-egoistische. - Muss man sich nicht für schämen.
Sollte man aber anerkennen!
Widow, doch ist traurig was Du über Deine Erzeugerin jetzt denkst.
Ich habe meine Mutter schon als Kind ablehnen müssen, als Selbstschutz, weil sie kein Interesse an mir hatte. Das ist sehr schlimm, weil ich noch ein kleines Kind war. Meine Mutter war für mich schon immer unzuverlässig und auf sich bezogen. Da kann sie nichts dafür....
Und weißt Du Widow, mein Bruder und ich sind tatsächlich ganz anders geworden, mussten anders werden müssen.
Ich bin sehr zuverlässig geworden. Das totale Gegenteil. Alles was mir weh tat, das wollte ich so niemals weitergeben.
Doch, es ist mir wohl gelungen. Ich ziehe keines meiner beiden Kinder vor etc. Ich lass die einfach so wie sie sind.
Jetzt sind sie schon erwachsen und mir immer noch gewogen.
Und noch etwas, ich bin auch von solchen Eltern gezeugt worden, die Du hier angreifst und doch, ich bin gelungen. Ich bin nicht dramatisch auf mich bezogen, ich habe auch von diesen schwachen Eltern was gelernt....
Außerdem muss ich mit meinem Erbe klarkommen und weißt was, es gibt Schlimmeres!
Ich habe meine Mutter schon als Kind ablehnen müssen, als Selbstschutz, weil sie kein Interesse an mir hatte. Das ist sehr schlimm, weil ich noch ein kleines Kind war. Meine Mutter war für mich schon immer unzuverlässig und auf sich bezogen. Da kann sie nichts dafür....
Und weißt Du Widow, mein Bruder und ich sind tatsächlich ganz anders geworden, mussten anders werden müssen.
Ich bin sehr zuverlässig geworden. Das totale Gegenteil. Alles was mir weh tat, das wollte ich so niemals weitergeben.
Doch, es ist mir wohl gelungen. Ich ziehe keines meiner beiden Kinder vor etc. Ich lass die einfach so wie sie sind.
Jetzt sind sie schon erwachsen und mir immer noch gewogen.
Und noch etwas, ich bin auch von solchen Eltern gezeugt worden, die Du hier angreifst und doch, ich bin gelungen. Ich bin nicht dramatisch auf mich bezogen, ich habe auch von diesen schwachen Eltern was gelernt....
Außerdem muss ich mit meinem Erbe klarkommen und weißt was, es gibt Schlimmeres!
Oh Widow, das scheine ich wohl übersehen zu haben. Da waren ja so viele Fragen von Deiner Seite. So viele Fragezeichen.Widow hat geschrieben:PS: Eine Antwort übrigens, WARUM Du KINDER haben wolltest, also Kreaturen, die über Dich und Dein Glück (jedenfalls im Optimalfall) HINAUSGEHEN, hast Du mir nicht gegeben. Du hast nur meine Frage zu einer Aussage gemacht: "Ja, ich wollte Kinder!"
Tja, das ist wohl der blanken Tatsache geschuldet, dass es keine sozialverträgliche Antwort auf diese Frage gibt, sondern nur eine durch und durch narzissistisch-egoistische. - Muss man sich nicht für schämen.
Sollte man aber anerkennen!
Ich wollte Kinder in einem bestimmten Alter haben. Einfach so!!!!! Ein starkes Gefühl war das. Ganz tief.
Vermute mal, dass das häufig so ist, weil sonst würden wir uns ja nicht vermehren.
Was findest Du daran traurig?Solage hat geschrieben:Widow, doch ist traurig was Du über Deine Erzeugerin jetzt denkst.
Solage hat geschrieben:Und weißt Du Widow, mein Bruder und ich sind tatsächlich ganz anders geworden, mussten anders werden müssen.
Meine Schwester und ich sind auch ganz anders geworden als meine Mutter und mein Vater. Das halte ich in solchen Fällen für keine Leistung.
Das waren dauernd geäußerte Erziehungsmaximen meiner Mutter, die derweil meine Schwester und mich ständig gegeneinander ausspielte, ohne es selbst zu begreifen; ich glaub, ich war Anfang 20, als ich bei einem Telefonat mit meiner Schwester genau das zum ersten Mal sagte: "Jetzt versucht sie wieder, uns gegeneinander auszuspielen". Wir schlossen damals einen Doppelpakt: 1. uns solche Beobachtungen mitzuteilen; 2. unserer Mutter dafür nicht böse zu sein.Solage hat geschrieben:Ich ziehe keines meiner beiden Kinder vor etc. Ich lass die einfach so wie sie sind.
Meine Schwester war 48, als sie Psyschotikerin wurde. Ich war 43, als ich den Kontakt zu meiner Mutter abbrach. Soweit ich sehe, gilt meine Wette mit Dir, falls Du sie annehmen solltest, noch ziemlich lang ...Solage hat geschrieben:Jetzt sind sie schon erwachsen und mir immer noch gewogen.
Schön für Dich. Ich hoffe indes, dass es vor allem für Deine Kinder schön sein möge!Solage hat geschrieben:Und noch etwas, ich bin auch von solchen Eltern gezeugt worden, die Du hier angreifst und doch, ich bin gelungen.
Das nehme ich jetzt persönlich.Solage hat geschrieben:Ich bin nicht dramatisch auf mich bezogen, ich habe auch von diesen schwachen Eltern was gelernt....
Außerdem muss ich mit meinem Erbe klarkommen und weißt was, es gibt Schlimmeres!
Und antworte Dir:
- Von meinen Eltern habe ich extrem viel gelernt, und dass Du mir das implizit offenbar absprichst, das spricht nicht für Dich und Dein Lernen ...
- Wer ist "dramatisch auf sich bezogen"? Ich verstehe diesen Satz hier nicht.
- Ja, es gibt Schlimmeres: Es gibt womöglich den Tod deiner Liebsten ...
Ich denke, uns beiden ist klar, dass wir uns hier nie werden "einigen" können.
Du hast als psychisch Kranke, die aufgrund des Versagens ihrer Eltern psychisch krank geworden ist, selbst Kinder bekommen. In einem Alter, zu einem Lebenszeitpunkt, in dem Du offenbar noch nicht einmal therapeutische Hilfe hattest.
Nun schwörst Du darauf, selbst eine gesunde Familie zu haben.
- Ich würde mich für Dich mitfreuen, wenn das so sein sollte.
Dass das vielleicht nicht so ist, das lese ich an Deinem Hasslevel mir gegenüber ab. Aber vielleicht ist das eine Fehllektüre (Dir und vor allem Deinen Kindern wünsche ich, dass ich da wirklich falsch lese.)
Widow
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