Selbstsüchtige Eltern

Alle Themen, die in keines der Partnerschafts-Foren passen, bei denen es aber in weitestem Sinne um Beziehungen, soziale Kontakte usw. geht, Adoption, Pflege usw.
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Ressourcine
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Beitrag Sa., 12.12.2015, 17:21

Möbius hat geschrieben:........., die seinerzeit schon Frauen als Vollmitglieder aufnahm, die sich dann auch "Burschen" nannten und sich auch so benahmen - sogar fochten, allerdings nur untereinander, weil die traditionellen "Waffenstudenten" niemals ihre Klingen gegen Frauen erheben würden. Dazu kann man stehen, wie man will, aber bemerkenswert ist es doch.

...?!?!!!!!
Bemerkenswert? Inwiefern, bitte????

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Möbius
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Beitrag Sa., 12.12.2015, 18:26

@ Mio

Zum zweiten Teil Deines letzten postings, Deinen Erlebnissen mit dieser Kampfsport-Gruppe, kann ich aus eigenem Erleben wenig beitragen - ich habe eine sehr große, auf traumatischen Jugenderlebnissen beruhende Abneigung gegen (nicht-sexuelle) körperliche Aktivitäten in der Gruppe, mit oder vor anderen, dererlei mein Leben lang gemieden. Ich muß schon sehr eng mit jemandem befreundet sein, um mit ihm Fahrrad zu fahren o.ä.

Es verhält sich aber - wie immer S. Freud folgend - so, daß jede körperliche Aktivität, gerade Sport, sexuell erregend ist. Die Erregung bleibt in vielen Fällen unterschwellig, wird, wenn sie denn wahrgenommen wird, explizit nicht-sexuell interpretiert, wobei ich glaube, daß da schon bereits der Abwehrmechanismus der Verleugnung eine Rolle spielen könnte. Sport ist deswegen hervorragend geeignet, (sexuelle) Libido abzuführen. Das sei der Grund, so Freud in den "Drei Abhandlungen", weswegen Sport in der heutigen Erziehung so eine große Rolle spiele.

Ab hier spekuliere ich nun frei: Im Kampfsport nun treffen die zwei grundsätzlichen Erregungsarten und Triebe des Menschen zusammen: Sex und Aggression, die Libido-Abfuhr ist deswegen wohl enorm, saugt die ungebundene Libido regelrecht an sich, und führt dementsprechend bei sehr vielen, die Kampfsport betreiben, zu einer zumindest zeitweise festen, stabilen Libido-Besetzung. Man wird zum "fan" - die jeweilige Tätigkeit erhält regelrecht den Rang, den auch eine sexuelle Beziehung im engeren Wortsinne zugewiesen bekommt. Die Gefühle von Konkurrenz und Eifersucht, die Beziehungspartner gelegentlich dem intensiven, "leidenschaftlich" betriebenen Sport ihres Partners gegenüberbringen, erscheinen mir von daher garnicht mal so weit weggeholt.

In Vereinen und Gruppen, in denen es regelmässig einen Trainer gibt, kommt noch ein zweiter Aspekt hinzu, nämlich denjenigen der Herstellung einer "Masse", die einem "Führer" folgt. In den asiatischen Kampfsportarten ist es ja auch nicht selten, daß solche Führer mit priesterlichen Titeln angesprochen, und zumindest beim Training auch mit zeremonieller Hochachtung zu behandeln sind. Das verstärkt natürlich die Stellung des Führers, erhöht seine Autorität, ebenso wie die verschiedenen Rangklassen, die sich auch in äusserlichen Abzeichen niederschlagen, wie man sie vom Karate ja kennt. Wird der einzelne Mensch zum Bestandteil einer Masse, dann vermindert sich schlagartig seine Intelligenz, seine Fähigkeit zur Reflexion seiner Selbst und seiner Umwelt. Gleichzeitig erhöht sich seine Beeinflußbarkeit durch die Masse und insbesondere den Führer. Darüber gibt es ein berühmtes kleines Büchlein von einem französischen Zeitgenossen Freuds, Gustave Le Bon: Die Psychologie der Massen, das Freud sehr hoch schätzte, ihn zu "Massenpsychologie und Ich-Analyse" anregte, einer kulturpsychologischen Monographie, die im ersten Teil eine glossierte Wiedergabe von Le Bons Buch darstellt. Ich kann auch gerade Le Bon nur empfehlen - es ist eines der hellsichtigsten Bücher, die ich je gelesen haben, stellt sich dar wie ein vorweggenommener Kommentar zu den traurigen Massenereignissen des 20. Jahrhunderts.

Ich beschränke mich hier einmal auf diese Referate, ohne weiter zu versuchen, die psychosoziale Situation einer solchen Kampfsportgruppe - ich bin stets versucht: Wehrsportgruppe zu schreiben, hony soit, qui mal y pense ! - unter diese allgemeinen Thesen zu subsumieren.

Vielleicht hast Du Lust, mir insofern ein bischen entgegenzukommen ?

Gruß
Möbius

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Solage
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Beitrag So., 13.12.2015, 18:59

leuchtturm hat geschrieben:sprich mal mit einem Lehrer.
Geh in ein x beliebiges Lehrerforum.
geh an eine x beliebige Schule.
und du wirst sehen:
der Erziehungsauftrag der Lehrer wirsd immer größer.
Lehrer leisten heute mehr Erziehungsarbeit denn je.
Fachliches tritt zurück.Mich wundert, woher solche "Weisheiten" kommen. Aus der Berufspraxis ganz sicher nicht.
In habe 6 Lehrer in der Familie (vom Grundschul- bis Gymnasiallehrer und Schulleiter) und noch etliche im Freundeskreis.
Außerdem habe ich meine Kinder durch die Schulzeit begleitet.

Ich meine damit, dass die Lehrer den Erziehungsauftrag nicht so erfüllen können, wie es von ihnen gefordert wird.
Entweder sollen sie von Seiten der Eltern mehr Erziehungsarbeit leisten, oder aber eben sich doch bitte nicht in die Erziehung einmischen, sondern sich nur auf den Schulstoff konzentrieren.

Geben Lehrer schlechte Noten, dann kann es passieren, dass Eltern einen Rechtsanwalt deswegen einschalten.

Eine sehr erfahrene, schon ältere Grundschullehrerin beklagte sich, dass sie von Eltern massiv angegangen werde, wenn sie deren Anforderungen nicht erfülle. Sie ist Lehrerin an einer Schule in einer gehobenen Wohngegend mit vielen Akademikerfamilien.

Gymnasiallehrer die sich von Schülern ausgelacht und nicht ernst genommen fühlen.

Schüler ignorieren Weisungen der Lehrer und sagen, dass ihnen diese gar nichts zu sagen haben.
Es gibt auch Schüler, die ihrer Lehrer bedrohen. Lehrer sind keine Autoritätspersonen mehr wie früher.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Lehrern mehr die Hände gebunden sind als früher. Da wo sie eingreifen möchten, dürfen sie dann doch nicht. Dass Eltern einerseits einen sehr hohen Anspruch an die Lehrer haben, aber sie dann doch wieder ausbremsen.


ballpoint
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Beitrag Di., 15.12.2015, 09:31

Möbius hat geschrieben:Mathias Hirsch: Trauma (...) Eine knackige Einführung in die psychoanalytische Traumatologie.
Möbius, ich habe es hieraufhin bestellt und bin begeistert; es ist große Klasse und wirkt aktiv weiter auf mich ein. Hirsch formuliert besonders klar, er ist noch dazu ein spannender Stilist mit belebendem Wortschatz - im postfreudschen Zeitalter ja eher selten. Auch führt er Themen ein die vielleicht nicht nagelneu sind, mir aber aus Einführungen unbekannt. So ist die transgenerationale Übertragung von Kriegsmisère für ihn kein Hokuspokus, sondern eine Gegebenheit.

Oft stören mich in solchen Büchern die case histories, da der rote Faden leicht entwischt. Hier bleiben sie kurz und illustrieren sie die bündige Theorie recht effizient. Danke für diese Empfehlung, sie hat mir wertvolle Aha-Erlebnisse eingebracht.
caute

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Möbius
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Beitrag Di., 15.12.2015, 20:50

Es freut mich, zu etwas nütze gewesen zu sein - insbesondere auch, daß Dir das von mir empfohlene Buch auch zusagt. Ich schätze Hirsch sehr, habe ihn durch einen Aufsatz in einer meist "Egle et alt" zitierten Anthologie über Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung kennengelernt. Er ist Experte für die Behandlung von Opfern von (inzestuösem) Kindesmißbrauch, und eben: Freudianer. Das macht es für mich leicht, mich in ihn hineinzudenken.

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Broken Wing
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Beitrag Di., 15.12.2015, 21:02

Hallo Möbius!

Du hast sicher eine interessante Leseliste. Vielleicht hättest du Lust, ein paar Juwelen vorzuzeigen. Ich jedenfalls hätte Interesse daran.
Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast du es hinter dir. [Nico Semsrott]

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Möbius
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Beitrag Di., 15.12.2015, 21:06

Hi Bruchflügel !

Das ist hier wohl arg OT ... und was ist "Leseliste" ? Das einzige, was ich aus meinem Leben 1.0 in dasjenige 2.0 habe herüberretten können, ist meine Privatbibliothek, naja ... so 40 Umzugskisten, schätze mal, so 1000 Bände rum ... wenn ich meine Lieblinge davon alle auflisten soll ... pffft ...

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Beitrag Di., 15.12.2015, 21:13

Nein, bitte. Fang nicht du auch noch mit damit an, deine Leben zu Nummerieren.
Wurstcht, wir sind hier schon lange OT. Aber natürlich. Ein neuer Thread wäre besser.
Ich sagte ja schon, die schönsten Dinge aus deiner, OK, Leseliste ist falsch, aus deiner Bibliothek.
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Möbius
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Beitrag Di., 15.12.2015, 21:20

Was besseres als "Leben 2.0" fällt mir nicht ein. Wenn Du ein "konstitutives" Trauma wiedererlebst - dann stirbst Du. Und weil Du aber trotzdem noch rumläufst, keine Menschen frißt, sondern weiter Bratwürste, Döner und McRib mit Currysosse stellst Du fest: Du lebst ja wieder. Also: Leben 2.0 ! Auf ein Neues ! Bei jedem anständigen Game hat man ja 3 Leben - Eines kann ich also noch verballern !

Wer macht n neuen Faden auf ? Du oder ich ? "Die 10 Lieblingsbücher aus meiner Bilbiothek" oder so ?!

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Beitrag Di., 15.12.2015, 21:34

Du sagst ja selbst: Bei jedem ANSTÄNDIGEN Game.

Naja ich warte so lange, bis du das Bedürfnis verspürst, interessante Bücher mit uns zu teilen. Übrigens bin ich kein Fan von Threads wie "Was sind eure Lieblingsbücher" und Co. Eine gewisse Systematik brauche ich schon.
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Möbius
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Beitrag Di., 15.12.2015, 21:54

Systematik ? Naja ... ich bin jemand, der non-fiction liebt: Sachbücher, zumal wissenschaftliche Solche. Ich geb Dir ma'n Appetizer: als ich dieses Jahr 50 geworden bin, hat meine Feier so ausgesehen, daß ich mir ein Buch gekauft hab, was mir schon länger in der Nase steckte, aber finanziell nicht drinn war: Holger Steinberg: Als ob ich zu einer steinernen Wand spräche: Der Nervenarzt Paul Julius Möbius: Eine Werkbiographie. Und dann bin ich nach Leipzig gefahren, wo ich mir ohnehin n Termin bei meinem Überpsycho hab machen lassen an dem Tag, und hab mir vorher von dem Autor von der Möbius-Biographie das Autogramm in sein Buch setzen lassen. Weil der Typ sitzt nur um die Ecke von meinem Überpsycho. Der war total verwirrt, hat das noch nie erlebt, daß ein Gruppie zu einem Psychiatriehistoriker kommt, und ein Autogramm haben will ! Echt süss der Kerl ! Ich besitze inzwischen drei Bücher von ihm: Kraepelin in Leipzig, den Möbius, und "200 Jahre Psychiatrie in Leipzig" (hochinteressant !) ... ja ... aber was ist mein Lieblingsbuch ... hm ... Basil Liddell Hart: Strategie. Liddell Hart ist der Kriegswissenschaftler des Abendlandes, schwebt himmelhoch über dem vulgären Clausewitz, drüber kommt nur noch für einige Sun-Zi. Den hab ich auch, aber der ist seeehr schwer zu lesen. Übertragungen aus dem Chinesischen sind eh sau schwer. Liddell Hart dagegen schreibt total flott. Les ich immer und immer wieder gerne, auch manchmal nur so zum Vergnügen. Ich bin sowieso ein Typ, der Bücher dutzende, hunderte von Malen liest. Das steht schon bei den alten Indern: man steigt nie zweimal in dasselbe Buch !

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Broken Wing
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Beitrag Mo., 21.12.2015, 18:07

Vor ein paar Beiträgen schrieb ich, dass die Kinder froh sein müssten, nicht gestalkt oder gemobbt zu werden.
Tatsächlich ist 1 der Kids davon betroffen, heute kam sie heulend und mit Kratzern am Arm nach Hause.
Ich fürchte, dass entweder nichts getan wird (wir entschuldigen und lieben uns wieder alle) oder die Lehrer selbst mitmachen.
Schlimmstenfalls müssen wir die Sache selbst in die Hand nehmen und dem Aggressor in einer für ihn verständlichen Sprache unsere Argumente erklären.
Ich bin ja nicht der Meinung, dass jedes Kind liebenswert ist. Jedes Arschloch fängt mal klein an.
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feenstaub
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Beitrag Mo., 21.12.2015, 19:08

bei mir war das Selbstsucht. Ich war unreflektiert und wollte einen Sinn für mein Leben.
das ist so, da kann ich nicht drumrum reden.
Ich weiß, das sollte kein Grund sein, Kinder in die Welt zu setzen, aber mir fällt auch kein wirklicher selbstloser Grund ein.
LG
feenstaub

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Beitrag Mo., 21.12.2015, 19:12

@ Feenstaub: Es gibt auch keine selbstlosen Gründe. Ein guter Anfang ist schon mal, das zu wissen.
Mich würde interessieren, ob sich der Sinn in deinem Leben eingestellt hat und du glücklicher geworden bist. Musst aber natürlich nicht darauf antworten.
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Möbius
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Beitrag Mo., 21.12.2015, 20:01

Aus meiner psychoanalytischen Sicht ist es übrigens ganz einfach zu erklären, warum Leute Eltern werden wollen: sie re-inszenieren die Beziehung ihrer eigenen Eltern, wollen "Vater-Mutter-Kind" spielen, in der hardcore-Version. Es gibt ferner den passiv-narzistischen Wunsch, einer sozialen Norm gerecht zu werden, "das Richtige zu tun": das macht man halt so. Und schließlich kann es noch einen ganz speziellen Grund für den Kinderwunsch von Frauen geben, nämlich eine entsprechende Form der Verarbeitung des Penisneid-Komplexes, bei welcher das Kind bzw. die Kinder an die Stelle des Penis treten. Das ist nicht so zu verstehen, daß die Kinder eine Art "ausgelagertes Sexualorgan" sein sollen, sondern dahingehend, daß durch die höhere soziale Wertigkeit von Kind und Mutter gegenüber der "Nicht-Mutter-seienden" Frau das latente Defizit, keinen Penis zu haben, ausgeglichen wird. Letzteres erklärt für mich auch, warum sich viele Frauen so grundlegend durch die Mutterschaft verändern. Ein Muster von Veränderung, daß ich einige Male in meinem Leben beobachtet habe, war gewesen, daß Frauen vor ihrer Mutterschaft sehr bemüht gewesen waren, den Erwartungen ihres Umfeldes, insbesondere ihres männlichen Umfeldes, so wie sie diese wahrgenommen hatten, gerecht zu werden, eher Ich-schwach waren, während sie während und nach der Mutterschaft ein zunehmendes Selbstbewußtsein entwickelten, ein starkes Ich ausbildeten und auch wesentlich selbstbewußter ihrem Umfeld gegenüber agierten - insbesondere dem männlichen Umfeld. (Mit "nach der Mutterschaft" ist gemeint, daß die Mutterschaft ja meist irgendwann aufhört, Lebensmittelpunkt zu sein, idR dann, wenn das letzte Kind die Pubertät durchlaufen hat.) Dazu gehört auch eine wesentlich selbstbewußter gelebte Sexualität.

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