Selbstsüchtige Eltern
Hallo Broken Wing,
ja, der Sinn hat sich eingestellt. Sofort an dem Tag, als ich wusste, dass ich schwanger war. Hat auch angehalten und hält noch an.
Die Frage mit dem Glück ist schon etwas schwieriger. Es gibt sie oft und immer wieder,z.B die Momente, in denen wir zusammen sind, ich und meine Kinder, allen geht es gut und haben so ein spezielles Gefühl von Liebe und Sicherheit.
Aber als die Kinder jünger waren, war ich aber auch oft überfordert, und im Zuge dessen natürlich auch nicht glücklich - und die Kinder natürlich auch nicht.
Desweiteren wird das Glück oft begleitet von Angst, meinen Kindern könnte was Schlimmes zustoßen.
Wenn ich daran denke, ein oder beide Kinder könnten vor mir sterben, tut sich schiere Angst und Verzweiflung auf.Schon der Gedanke ist nicht aushaltbar. Vielleicht ist das der Preis, den man zahlen muss.
VG
ja, der Sinn hat sich eingestellt. Sofort an dem Tag, als ich wusste, dass ich schwanger war. Hat auch angehalten und hält noch an.
Die Frage mit dem Glück ist schon etwas schwieriger. Es gibt sie oft und immer wieder,z.B die Momente, in denen wir zusammen sind, ich und meine Kinder, allen geht es gut und haben so ein spezielles Gefühl von Liebe und Sicherheit.
Aber als die Kinder jünger waren, war ich aber auch oft überfordert, und im Zuge dessen natürlich auch nicht glücklich - und die Kinder natürlich auch nicht.
Desweiteren wird das Glück oft begleitet von Angst, meinen Kindern könnte was Schlimmes zustoßen.
Wenn ich daran denke, ein oder beide Kinder könnten vor mir sterben, tut sich schiere Angst und Verzweiflung auf.Schon der Gedanke ist nicht aushaltbar. Vielleicht ist das der Preis, den man zahlen muss.
VG
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Broken Wing
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Hallo Feenstaub!
Das ist schön zu lesen, dass es dir gelungen ist, Sinn in dein Leben zu bringen. Ich habe keine eigenen Kinder, aber diese Angst kenne ich trotzdem. Ich fürchte mich sogar vor mir selbst, dass sie an mir Schaden nehmen könnten. Da habe ich allerdings zumindest in mancher Hinsicht Einfluss und kann ihnen manches ersparen.
Doch alles geht auch nicht und wie man will, kann man auch nicht. Jeder würde vielleicht sein Kind zu ehrlichen, anständigen Menschen erziehen. Doch die Welt ist nicht ehrlich und anständig. Dieses Kind hätte später ziemlich schlechte Karten.
Das ist schön zu lesen, dass es dir gelungen ist, Sinn in dein Leben zu bringen. Ich habe keine eigenen Kinder, aber diese Angst kenne ich trotzdem. Ich fürchte mich sogar vor mir selbst, dass sie an mir Schaden nehmen könnten. Da habe ich allerdings zumindest in mancher Hinsicht Einfluss und kann ihnen manches ersparen.
Doch alles geht auch nicht und wie man will, kann man auch nicht. Jeder würde vielleicht sein Kind zu ehrlichen, anständigen Menschen erziehen. Doch die Welt ist nicht ehrlich und anständig. Dieses Kind hätte später ziemlich schlechte Karten.
Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast du es hinter dir. [Nico Semsrott]
Ich bin noch nie in meinem Leben einem Elter begegnet, der nicht mit äusserster Inbrunst vertrat, seine Kinder zu ehrlichen und anständigen Menschen zu erziehen bzw. erzogen zu haben und ich wette eine Bratwurst gegen einen Kasten Bier, daß Du niemals einen Elter finden wirst, der von sich das Gegenteil behaupten würde !
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Broken Wing
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@ Möbius: Pech, dass du bei mir weder Bratwurst noch Bier finden würdest. Nr. 1 würde ich selbst essen, habe Hunga. Nr. 2 kommt mir nicht ins Glas. Da könnte ich gleich Natursekt trinken.
Aber such dir eine andere Person zum Wetten. Ich bin ohnehin deiner Meinung in diesem Punkt und könnte sie belegen mit Nazi-Mördergrößen, die nach Hause schrieben und von Anstand und Güte schwafelten.
http://diepresse.com/home/kultur/film/4 ... -Dein-Papi
Aber such dir eine andere Person zum Wetten. Ich bin ohnehin deiner Meinung in diesem Punkt und könnte sie belegen mit Nazi-Mördergrößen, die nach Hause schrieben und von Anstand und Güte schwafelten.
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Komm mir nicht mit Nazi-stories, Bruchflügel, das ist mein Spezialgebiet. Weil ich mich nämlich mit Adolf Hitler identifiziere, wie ich seit der Analyse weiß: das ist auch so einer gewesen. Nur beschloß Hitler irgendwann, Politiker zu werden, und ich beschloß, ne geile Sau zu werden. Ich hoffe, Du und die Menschheit wissen mir Dank für diese meine philantrophische Entscheidung !
by the way: Kennst Du "Ballmanns Leiden - oder: Lehrbuch für Konkursrecht" ?
Jurisprudenz ist eine starke Disziplin. Sie macht ihre Adepten mächtig. Sie werden adelig, herausgehoben über die Misserima Plebs der Rechtssuchenden als die Immer-Rechthaber. Solcherlei mag viele Dezifite auszugleichen !
by the way: Kennst Du "Ballmanns Leiden - oder: Lehrbuch für Konkursrecht" ?
Jurisprudenz ist eine starke Disziplin. Sie macht ihre Adepten mächtig. Sie werden adelig, herausgehoben über die Misserima Plebs der Rechtssuchenden als die Immer-Rechthaber. Solcherlei mag viele Dezifite auszugleichen !
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Broken Wing
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Ich bleibe trotzdem dabei, dass grundsätzlich jeder sein Kind ehrlich und anständig erziehen würde, wenn er sie wüsste, was diese Dinge sind und nicht durch die Realität daran behindert würde. Kranke Exemplare natürlich nicht.
Nur würden und werden solche Menschen und deren Kinder scheitern und sich nicht durchsetzen.
Nur würden und werden solche Menschen und deren Kinder scheitern und sich nicht durchsetzen.
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Broken Wing
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@ Möbius: OK, ich komme dir nicht damit. Im Gegenzug bist du so fair und sonderst zumindestens nicht derartigen Stuss in meinen Threads ab. Ja, ich weiß von der Neigung vieler Juristen und wie sie sich zweifelhaft von ihrem Leiter (um das Wort zu vermeiden) distanzieren.
Nein, ich kenne das Buch nicht. Mal sehen, ob es die Reihenfolge in meiner Leseliste verändern kann.
Nein, ich kenne das Buch nicht. Mal sehen, ob es die Reihenfolge in meiner Leseliste verändern kann.
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Ich habe meinen Kindern oft Unrecht getan, aus Unwissenheit und Überforderung. Sie haben "Macken", bei denen ich eindeutig davon ausgehe, dass die in meiner Verantwortung liegen. Ich bin erst in Therapie gegangen, als die Kinder schon 7 (sind Zwillinge) waren. Ich dachte vorher aber auch nicht daran, psychisch krank zu sein. Ich war halt bißchen wild und immer mal wieder verzweifelt.
Das ist ja da bekloppte, dass man in der Erziehung immer gerade denkt, man tut das richtige, also ich hab es wirklich gedacht und irgendwann später, Wochen, Monate, Jahre später hab ich dann gesehen, wie scheizze das eigentlich war.
Dann hab ichs anders gemacht, aber das war dann oft auch wieder scheizze, nur anders. aber in dem betreffenden Moment war ich immer überzeugt, das richtige zu tun.
Ich erinnere mich, in der Schwangerschaft, als ich dachte, mein Ziel ist, dass meine Kinder glücklich aufwachsen.
Das so zu denken ist ziemlich einfach. Als sie dann auf der Welt waren, war es dann ganz oft wichtiger, was andere sagten, wie kinder zu sein zu haben, was sie können müssen usw., bloß nicht, dass einer sagt ich hab`s nicht im Griff.
Dann wollte ich meine Ruhe haben und meinen Schlaf.
Meine Schwägerin hat bis heute nicht gemerkt, was sie mit ihrer Tochter gemacht hat. Bis heute wird in meiner Familie nur meine Nichte als psychisch krank bezeichnet.
Zu sagen, psychisch kranke sollten sich überlegen, ob sie Kinder in die Welt setzen, ist die eine Sache. Setzt voraus, dass man weiß, dass man es ist. Bei meiner Schwägerin gehe ich stark von weiblichem Narzissmus aus, aber ausser mir und meiner Nichte sieht das keiner. Alle fragen sich, wie so eine liebe Frau ein so "mißratenes" Kind haben kann. Diagnostizierte stellen sich wenigstens ab und zu in Frage.
Das ist ja auch Selbstsucht, die Kinder müssen so sein, dass man selbst als gute Mutter dasteht. Hatte ich auch und habe ich immer noch immer wieder.
Das ist ja da bekloppte, dass man in der Erziehung immer gerade denkt, man tut das richtige, also ich hab es wirklich gedacht und irgendwann später, Wochen, Monate, Jahre später hab ich dann gesehen, wie scheizze das eigentlich war.
Dann hab ichs anders gemacht, aber das war dann oft auch wieder scheizze, nur anders. aber in dem betreffenden Moment war ich immer überzeugt, das richtige zu tun.
Ich erinnere mich, in der Schwangerschaft, als ich dachte, mein Ziel ist, dass meine Kinder glücklich aufwachsen.
Das so zu denken ist ziemlich einfach. Als sie dann auf der Welt waren, war es dann ganz oft wichtiger, was andere sagten, wie kinder zu sein zu haben, was sie können müssen usw., bloß nicht, dass einer sagt ich hab`s nicht im Griff.
Dann wollte ich meine Ruhe haben und meinen Schlaf.
Meine Schwägerin hat bis heute nicht gemerkt, was sie mit ihrer Tochter gemacht hat. Bis heute wird in meiner Familie nur meine Nichte als psychisch krank bezeichnet.
Zu sagen, psychisch kranke sollten sich überlegen, ob sie Kinder in die Welt setzen, ist die eine Sache. Setzt voraus, dass man weiß, dass man es ist. Bei meiner Schwägerin gehe ich stark von weiblichem Narzissmus aus, aber ausser mir und meiner Nichte sieht das keiner. Alle fragen sich, wie so eine liebe Frau ein so "mißratenes" Kind haben kann. Diagnostizierte stellen sich wenigstens ab und zu in Frage.
Das ist ja auch Selbstsucht, die Kinder müssen so sein, dass man selbst als gute Mutter dasteht. Hatte ich auch und habe ich immer noch immer wieder.
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Broken Wing
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@ Möbius: Hört sich an wie ein zweifelhaftes Kompliment. Echt, ich denke schon an die Justizia, du weißt schon. Die war ja blöd, ähm, blind meine ich. Auf einem Auge zumindestens. Man fragt sich insgeheim, ob doch nicht auf beiden.
Aber du schreibst Jurastudium. Könnte man auch als Abgrenzung zur echten Juristerei verstehen. Die blöden Studenten, die keine Ahnung vom Leben hätten.
Tja, eben nicht gerade ein Kompliment. Aber Danke für dein Verständnis.
Aber du schreibst Jurastudium. Könnte man auch als Abgrenzung zur echten Juristerei verstehen. Die blöden Studenten, die keine Ahnung vom Leben hätten.
Tja, eben nicht gerade ein Kompliment. Aber Danke für dein Verständnis.
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Broken Wing
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@ Feenstaub: Von mir stammt die Idee nicht, bestimmten Menschengruppen vom Kinderwunsch, sei es auch nur durch Empfehlungen, abzuraten. Nicht nur, dass psychische Krankheiten für mich nicht existent sind. Entweder ist der Körper (das Gehirn) von einer Krankheit betroffen oder nicht
.Psychische Krankheit unterscheidet sich auch noch von Kultur zu Kultur. Ein aufmüpfiges Mädchen würde bei uns später als krank angesehen als zB in manchen Kulturen Arabiens.
In diese Schublade lassen sich alle missliebigen Menschen hineinstecken, sogar solche, für deren Zustand die Gesellschaft verantwortlich war: arme, weniger gebildete, politisch andersdenkende etc.
Bei meinen Diagnosen war von gesund bis deutlich gestört alles dabei. Ich würde mir von anderen nicht in meine Lebensführung dreinreden lassen.
Ehrlich gesagt wüsste ich nicht, worauf ich mich berufen könnte. Meine Eltern sind jedenfalls nie in der Klapse oder beim Seelenklempner gewesen.
.Psychische Krankheit unterscheidet sich auch noch von Kultur zu Kultur. Ein aufmüpfiges Mädchen würde bei uns später als krank angesehen als zB in manchen Kulturen Arabiens.
In diese Schublade lassen sich alle missliebigen Menschen hineinstecken, sogar solche, für deren Zustand die Gesellschaft verantwortlich war: arme, weniger gebildete, politisch andersdenkende etc.
Bei meinen Diagnosen war von gesund bis deutlich gestört alles dabei. Ich würde mir von anderen nicht in meine Lebensführung dreinreden lassen.
Ehrlich gesagt wüsste ich nicht, worauf ich mich berufen könnte. Meine Eltern sind jedenfalls nie in der Klapse oder beim Seelenklempner gewesen.
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Hallo Broken Wing,
Lieben Gruss,
mio
solange Du mit Deiner Lebensführung zufrieden bist finde ich das eine sehr gesunde Einstellung. Aber das scheinst Du ja nicht zu sein, oder? Dh. Du suchst ja schon "Beratung" oder täuscht das?Broken Wing hat geschrieben:Ich würde mir von anderen nicht in meine Lebensführung dreinreden lassen.
Lieben Gruss,
mio
@BrokenWing: uja, ich glaub, ich hab da jetzt auch was durcheinandergebracht . Es geht ja hier um Selbstsucht allgemein und nicht, ob es selbstsüchtig ist, wenn man psychisch krank ist und trotzdem Kinder bekommt.
Ich habe noch nicht ganz verstanden, ob deine Entscheidung, keine Kinder zu bekomme, eine rein rationale ist?
Ich habe noch nicht ganz verstanden, ob deine Entscheidung, keine Kinder zu bekomme, eine rein rationale ist?
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Broken Wing
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@ Mio: Nein, das stimmt. Die sieht aber so aus, dass ich mit meinem, von mir geführten, Leben klarkomme und nicht, dass mir jemand sagt, wie ich es zu leben hätte. Ich gehe davon aus, dass ich unter den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auf die bestmögliche Weise lebe und dass es auch alle anderen tun.
Auch wenn es als eine Empfehlung daherkommt, bedeutet es am Ende, etwas tun zu müssen. Wie oft habe ich behauptet, Tabletten einzunehmen, obwohl ich sie nie einnehme? Der Psychiater war ein guter Therapeut, aber leider nicht meiner. Hätte ich die Tabletten angeblich nicht genommen, hätte ich ihn verloren. Und das, obwohl er mich ja nur beraten hatte und nur Empfehlungen ausgesprochen.
Auch wenn es als eine Empfehlung daherkommt, bedeutet es am Ende, etwas tun zu müssen. Wie oft habe ich behauptet, Tabletten einzunehmen, obwohl ich sie nie einnehme? Der Psychiater war ein guter Therapeut, aber leider nicht meiner. Hätte ich die Tabletten angeblich nicht genommen, hätte ich ihn verloren. Und das, obwohl er mich ja nur beraten hatte und nur Empfehlungen ausgesprochen.
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Hallo Broken Wing,
Ich persönlich empfinde ein solches Verhalten übrigens als Erpressung. Meine Thera hat mir zu Anfang auch mal Medis nahegelegt, auch einen Klinikaufenthalt...wollte ich beides nicht, konnte ich begründen und verargumentieren. Sie hat mich trotzdem in Therapie genommen, einzige Bedingung war, dass sie sich auf mich verlassen kann in dem Punkt, dass ich, wenn ich Hilfe brauche, auch Hilfe in Anspruch nehme und keinen "Quatsch" mache.
Lieben Gruss,
mio
hmmm? Das verstehe ich jetzt nicht ganz? Wenn er nicht Dein Therapeut war und Du keine Medis wolltest, warum warst Du dann überhaupt bei ihm?Broken Wing hat geschrieben:Der Psychiater war ein guter Therapeut, aber leider nicht meiner. Hätte ich die Tabletten angeblich nicht genommen, hätte ich ihn verloren. Und das, obwohl er mich ja nur beraten hatte und nur Empfehlungen ausgesprochen.
Ich persönlich empfinde ein solches Verhalten übrigens als Erpressung. Meine Thera hat mir zu Anfang auch mal Medis nahegelegt, auch einen Klinikaufenthalt...wollte ich beides nicht, konnte ich begründen und verargumentieren. Sie hat mich trotzdem in Therapie genommen, einzige Bedingung war, dass sie sich auf mich verlassen kann in dem Punkt, dass ich, wenn ich Hilfe brauche, auch Hilfe in Anspruch nehme und keinen "Quatsch" mache.
Lieben Gruss,
mio
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