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DJanePeri
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Post Fri, 06.Jun.03, 13:37      Postschizophrene Depression Reply with quoteBack to top

Ich müsste mal Antwort von Psychoseerfahrenen erbitten oder denen die sich allgemein auskennen, denn ich konnte im Internet nicht genug dazu finden.
Weiss jemand wie lange eine postschizophrene Depression andauern kann nach einer allerersten Psychose-Episode mit Verfolgungssymptomatik und enormer Minussymptomen, wie z.B. absoluter Gefühlsverlust?
Kann sowas ein Leben lang übrigbleiben?

-Vor ca. 2,5 Jahren fing alles an mit
-Depressionen
-zuerst gabs Antidepressiva
-dann Risperdal
...Umstellung
-seitdem Solian
dazu kam dann
-Tagesklinikprogramm, das nix nutzte
-Mitte letzten Jahres beginn des Verfolgungswahns
-Ende des Jahres Todessehnsüchte etc.
-ab Anfang Januar 2003 bis Mitte April 2003 stationär
-Nun postschizophrene Depression
- Freudlosigkeit
-wahnsinnig starke Antriebsschwäche
-ist "vergesslich" was das erledigen von Alltagsdinden angeht, muss immer "erinnert werden"
übersteigertes Schlafbedürfnis.....bis zu 16 h / Tag
Was kann man als Angehöriger/Freund tun, um zum Beispiel Minussymptomatiken mithelfen zu lindern?

Ich will so gern helfen!!!! Bin bei diesem Freund von mir für 4 Wochen eingezopgen, um ihm zu helfen morgens zur Uni zu kommen,. die er sonst immer verschlafen würde oder eben wegen Null-Bock nicht aufsuchen würde.
Vielleicht hilft es wenn ich zuerst darauf achte das er alles anfängt zu erledigen....und er bekommt doch Spass daran.

Der Psychioater sagte gestern (wir waren zusammen da!!!),was von betreutem Wohnen oder jemandem , der 2-mal die Woche vorbeikommt um zu sehen , ob er es alles so im Alltag gebacken bekommt.
Was für ein Schock!!!!
Und fragte, ob mein Freund schon einen Schwerbehinderten-Ausweis beantragt hat. Danach musste ich nur noch heulen.....

Was mag das alles zu bedeuten haben?
Schreibt mir bitte eure Gedanken dazu....
Danke Peri

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namaris
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Post Sat, 07.Jun.03, 15:22      Reply with quoteBack to top

So hart es klingen mag, aber recht viel kannst du nicht für ihn tun.

Bei mir haben sich mit der zeit so ziemlich alle freunde abgeseilt, weil sie mit meinem zustand überhaupt nicht zurechtgekommen sind. darum möcht ich an dich appelieren, dass du ihn nicht im stich lässt, ihm das gefühl gibst, egal, wie schlecht es ihm geht, egal wie antriebslos er dasitzen mag, für ihn da bist. Schlepp leute in die wohnung mit, die ein bisschen heiterkeit versprühen, und ihn ein wenig mitreissen ins leben.

tja, den rest muss ein arzt, ein therapeut übernehmen.
Wenn es gar nicht mehr gehen sollte, wäre ein stationärer aufenthalt das beste für ihn.

noch ein kleiner tipp: nicht allzu viel mitleiden, nur ein wenig, alles andere hilft ihm kein bisschen, im gegenteil, er muss das gefühl bekommen, ein "normaler" mensch zu sein.

lg
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thefreak
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Post Wed, 11.Jun.03, 12:09      Reply with quoteBack to top

also bei mir hat es ungefähr eineinhalb jahre vom abklingen der schizophrenen symptome gedauert bis die postschizophrene depression weg war. es geht stetig aufwärts, jedoch bemerkt man dies erst wenn es einem wieder besser geht. ein arzt hat zu mir gesagt, nach der schizophrenen psychose: zwei jahre wird es ungefähr dauern. ich habe ihn damals dafür gehasst, aber er hatte recht. ich denke das sind doch irgendwo erfahrungwerte... und nichts ist zurückgelieben - die depression, sowie die schizophrenie haben sich komplett zurückgebildet. ich glaube nicht, dass das ein ganzes leben lang andaueren kann. bei manchen geht es früher oder später weg. aber ein anderer, ein sehr netter arzt, den fragte ich: "was kann ich emotional in meinem leben noch erwarten?" - und er antwortete: "alles". ich galubte ihm kein wort, doch er hatte recht.. obwohl ich für eine schier endlose periode GAR NICHTS fühlte, sind meine gefühle wieder voll zurückgekehrt...
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DJanePeri
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Post Thu, 12.Jun.03, 17:30      Reply with quoteBack to top

Vielen Dank euch beiden für eure Antworten.


@the freak
Vorallem dein Beitrag macht Mut, denn du konntest berichten, das deine Gefühle wiederkamen. Und auch die Tatsache, das du zuerst nicht daran glauben konntest bzw. dein Hinweis auf die enorme Geduld die du da aufbringen musstest, spiegelt doch die Situation wider in der mein Freund steckt!

Also nochmals lieben Dank!

Wäre dennoch froh, wenn es weitere Erfahrungen zum Thema gäbe.

Ich wünsche allen einen angenehmen Weltenaufenthalt!!! Smile

Peri

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thefreak
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Post Thu, 12.Jun.03, 21:20      Reply with quoteBack to top

es ist echt so total schlimm da man in der phase der "postschizophrenen depression" oder eben depression im allgemeinen nichts mehr von dem erlebt was man früher einmal war - ein lebenslustiger, belastbarer mensch... man wird zu einem stillen, zurückgezogenen, gereizten weltenhasser der alles verflucht... aber man darf die menschen nicht bestrafen, denn sie leiden extrem, ich weiss noch wie extrem ich gelitten hab, ich konnte nicht mal mehr fahrrad fahren, geschweigedenn an wirkliche arbeitsreintegration denken. ich dachte daran, mein restliches leben würde so ablaufen, und ich würde die restliche zeit meines lebens total verschlafen und nie wieder schönes erleben... es würde nie mehr so werden wie es früher war, doch es ändert sich, gerade dann wenn man es am wenigsten erwartet und man staunt darüber, wie belastbar man plötzlich wieder ist und wie liebenswert die welt einem wieder erscheint. nur eines: tabletten nehmen, und hände von den drogen, das ist ganz wichtig, wobei gerade letzteres für menschen in depressionen total verlockend wirkt, da es einen kompakten und schnellen ausweg aus der trostlosigkeit bietet - und gerade psychiatrien bieten einen top-anlaufspunkt wenn es um die drogenbeschaffung geht - ist halt meine erfahrung. bin da reingerutscht, aber meine von mir selbst sagen zu können die kurve gekratzt zu haben bevor es zu schlimm wurde..
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Post Fri, 13.Jun.03, 7:18      Reply with quoteBack to top

@thefreak

Genau!!!Die Sache mit den Drogen....im Fall meines Freundes war es Cannabis. Aber wir sind nun so verblieben, das er mir versprochen hat, darauf zu verzichten und schaut, das er lernt die Krankheit pur hinter sich zu bringen. Und siehe da, es geht ganz gut, seit Wochen ist kiffen out.

Hm....Freak....wie war es eigentlich mit dem Verlieben in der Zeit, als du noch nicht alle Gefühle wieder hattest? Konntest du dich verlieben? Oder wie war das bei dir? (Klar, frage ich aus nem bestimmten Grund heraus. Embarassed )

Liebe Grüße "die Peri"

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Post Fri, 13.Jun.03, 14:51      Reply with quoteBack to top

ich sag mal so - es wäre entwürdigend zu sagen, dass sich depressive menschen nicht verlieben können. sie können es, auf ihre eigene art. ich selbst habe mich verliebt als ich schwer depressiv war - natürlich, und da muss man ehrlich sein - ist die depression so gewaltig das sie alles andere überlagert. man kann nicht als depressiver auf wolke sieben schweben, aber es wäre falsch zu sagen dass man sich nicht verlieben kann. man kann trotz des ganzen mists große nähe, geborgenheit und sicherheit fühlen und geben. und gerade für depressive ist es total wichtig dass sie liebe und geborgenheit entgegengebracht bekommen, da man ja mit etwas kämpft und versucht damit fertig zu werden. ein mensch mit depressionen braucht wieder träume und ziele er braucht eine festigung, eine stellung, einen sinn und sein sinnentrücktes leben wird durch eine feste bindung wie meine ärztin sagte - geerdet. ich schreibe man, aber eigentlich rede ich hier von meiner vergangenheit.. rede halt von meinen erfahrungen..

depressive menschen können sich verlieben, das steht für mich fest, auch wenn sie es selbst bezweifeln da sie nicht die schmetterlinge fühlen können, aber wie wollten sie sie denn auch fühlen, da ist viel zu viel schutt und asche im weg als dass so etwas zartes durchschimmern kann Rolling Eyes
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DJanePeri
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Post Mon, 16.Jun.03, 13:37      Juchhu!!! Reply with quoteBack to top

@thefreak

Vielen lieben Dank, für deine Antwort. Sie macht mir Mut, denn dieser Freund von mir und ich leben seit Wochen wie ein Paar zusammen, rennen eigentlich seit 2 Monaten so herum. Ich bin überzeugt da ist mehr als "nur" Sympathie, nicht nur weil wir miteinander schlafen.
Er aber sagt, da er nicht diese tiefen, feinen Gefühle wahrnimmt, ist er sich nicht sicher, ob er lediglich Kopf und Bauch trennt und nicht mehr von mir will, als mich als supergute Freundin zu haben(mit der er guten Sex erlebt) oder er in mich verliebt ist, er weiss nur, das er ständig mit mir zusammen sein kann und will. Ich nerve ihn nicht, bin ihm nie zuviel, er hat mich lieb....usw. usf. Er sagte weiter, das er früher immer mit den Frauen zusammen war, die solch eine Lust auf Nähe bei ihm auslösten...
Ich persönlich empfinde das ganze als eine "Liebesbeziehung"auch wenn er nicht sagt, das er in mich verliebt ist. (Ich hoffe, hier ist NICHT die Hoffnung in mir die Mutter meines Gedanken.....)

Von Aussen wie von Innen mutet es es einfach wie die Art von Beziehung an, die einfach viiiiielmehr ist als eine supergute Freundschaft plus Sex.
Unsere Freunde und Bekannte sehen es ebenso.
Nun bin ich ab und zu traurig, weil natürlich alles etwas schwammig ist, aber ich sagte ihm ich warte gern. Er ist es wert.
Will ihn nicht unter Druck setzen, sondern warten. *wartwartwart*

Und zum Schluss noch ein Kompliment, Freak: Ich mag deine Beiträge, da du es recht gut verstehst, Gefühle und Gewesenes mit der Portion Scharfsinn in Worte zu fassen wie ich es mag!!! Wink


Liebe Grüße "die Peri"

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Post Wed, 18.Jun.03, 19:07      Reply with quoteBack to top

jo ich denke einfach, du musst dem ganzen Zeit geben !! Ich denke dein Freund ist einfach in einer schwierigen Phase und es ist in solchen Situationen auch sauschwer, irgendwelche Veränderungen aus eigener Kraft raus herzuführen... Also bei mir war es so, dass ich am liebsten alles so beließe wie es war, obwohl ich in einer Zwickmühle war, die für meine Freundin nicht sehr positiv war. Und zwar hatte ich eine Freundin bei der hab ich auch oft übernachtet, und halt meine feste Freundin. Und die, die nicht meine Freundin war wollte halt was von mir. Aber ich war halt nicht in der Lage irgendwie was an der Situation zu ändern... Ich weiß das das scheiße war, aber mir war alles so egal, oder wie auch immer.... Ich hab das so akzeptiert wie es war, da ich mich ohnehin so wertlos und alleine vorkam. Depressionen sind ne absolut beschissene Sache...

Zeit, ganz wichtig... Ich denk, erst wenn ein Depressiver aus der Sache raus ist, sieht er wieder klar und kann auch wieder klar denken! Ich sagte so zu mir, als die Schizophrenie mit all ihrer Verwirrung vorbei war - jetzt ist die Psychose beendet. Aber sie war es nicht, da die Depression da war. Man kann mit Depressionen klar denken, aber auch wieder nicht... Ich meine, es ist nicht der Realität entsprechend, alles negativ zu sehen. Es gibt Leute, die meinen Depressive sehen die Welt als einzige realistisch. Aber zu denen zähle ich nicht. Ich denke das Leben ist es wirklich wert gelebt zu werden --- und Depressionen sind dazu da, geheilt zu werden... Damit man wieder die Welt so sieht, wie sie ist...

Taucht man aus der Depri auf, denkt man sich - hä, was war das denn jetzt? Und jetzt ist es einfach vorbei ??? Man denkt, wow ,jetzt hat man wieder alle Möglichkeiten offen... Naja.... Irgendwie hat dieses Posting net wirklich so'n klaren Faden Wink
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hase
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Post Tue, 18.Nov.03, 19:46      Re: Postschizophrene Depression Reply with quoteBack to top

Hallo thefreak,

wow, Dein posting hat mir sehr gut gefallen, weil es mir Mut macht und wieder ein paar Sonnenstrahlen ins Dunkel der Depression schickt. Meine Psychose liegt jetzt 1 1/2 Jahre zurück und mir geht es immer noch sehr schlecht, alles ist traurig und hoffnungslos. Ich habe ziemliche Angst vor einem Rezidiv und der Verschlimmerung der Schizophrenie. Nehme seit ca. 2 Monaten ein Antidepressivum und verspüre eine gewisse Erleichterung. Aber eigentlich fühle ich mich, als hätte ich meine ganze Persönlichkeit, meinen Esprit, Elan und Antrieb verloren. Auch ich habe oft das Gefühl, nie wieder die alte zu werden. Darum freut es mich umsomehr, diese positive Geschichte zu lesen.

Gruesse, Petra
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bunny
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Post Mon, 22.Dec.03, 0:12      Re: Postschizophrene Depression Reply with quoteBack to top

Hallo

Gute Nachricht: meine "Nachdepression" hat nur knapp drei Monate gedauert!!! Danach war ich wieder fit.

LG
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davidjan
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Post Mon, 22.Dec.03, 1:43      Re: Postschizophrene Depression Reply with quoteBack to top

Hallo!

Ich hatte vor 3 Jahren einen Freund dem es so ähnlich wie deinem ging. Ich machte grade meine erste Depression durch und Er war der jenige der mir in dieser schwierigen Zeit half durch zustehen da ich nicht wusste damals was mit mir passiert. Er gab mir Bücher zum lesen Die mir halfen mit meiner Lage zurechtzukommen. Wir habe viel Dumme Sachen zusammen gemacht und einiges unternommen. Eins stand aber immer zwischen uns und das war Seine Drogen Sucht. Er war Schitt (TOP) süchtig. Er rauchte Täglich seine Wasserpfeife um die Schmerzen die er von der Heroinsucht hatte zu überwinden. Er war fast im Dauer rauschzustan er meinte es ist die Ersatzdroge für Heroin. Er war nicht mehr Heroinsüchtig seit ein Paar Jahren aber in Wirklichkeit war er es immer noch, jedoch nahm er nichts mehr zu sich außer seiner Wasserpfeife voll mit Shit. Es hat eine Zeit lang gedauert bis meine Depressionen vorbei waren. Auch ich hatte meine Probleme und Kamm mit der weichen Droge in Kontakt wo ich aber zum Glück nicht lange dabei blieb (Shit und speed). Ich habe nie die harten Sachen wie Extesi, Heroin oder Kokain Angefasst da ich über die Volgeschäden bescheid wusste. Mein Freund hatte leider nicht so viel Glück und hatte alles hinter sich was nur an Drogen gibt was auch sein zustand gerechtfertig hat. Trotzdem wollte er weg davon um ein Normales leben zu führen. Er hat mich immer bewundert das ich es geschafft hab von den Drogen und dem ganzen Publikum wegzukommen. Und Er wollte es genauso. Ich hab ihn so gut ich konnte unterstützt nur leider ohne Erfolg. Jedes mal nachdem er eine Drogen freie Pause von 4 bis 6 Tagen hatte musste er wieder seine Wasserpfeife rauchen um sein Leben zu packen. Als ich ihn versucht hab davon abzubringen wurde er Aggressiv es Kamm fast zu einer Schlägerei. Ich versuchte es immer wieder vom neuen aber es war immer das selber er war paar tage ohne dann nach 5 tagen war er wieder bei der Wasserpfeife und falls er die wirklich nicht hatte dann am Alkohol. Nach mehreren Monaten war meine Geduld am ende und ich lies ihn sein Weg gehen. Ich hörte seit dem nur noch ab und zu was von ihm beim hallo sagen als wir uns ab und zu begegnet sind. Ich ging dann auch meinem Weg rauschfrei  und hörte nur noch selten von ihm fast gar nichts mehr bis zu der traurigen Nachricht vor 10 Monaten dass er sich umgebraucht hat, was ich bis heute nicht glauben kann. Ich denke das es eine Unfall war oder so aber es spiet jetzt auch keine rolle. Er ist tot. Ich weis dass ich nicht schuld bin aber ich weiß ich hätte es verhindern können. Ich weiß ich hätte da sei können, hätte ich mich nicht von fast allen freunden die ich früher hatte abisoliert. Ich weis nur das ich es bis heute nicht richtig verarbeitet hab, so wie viele andere Geschichten von ein paar alten Freunden die gestorben sind, ich weis nur das ich bald eine Therapie machen werde weil ich seit 4 Monaten wieder Depressionen habe und selber damit nicht fertig werde, weil in den letzten 2 Jahren Sachen passiert sind die mir einfach hoch sind oder waren. ( ein paar tote freunde, job Verluste, Pleiten, Trennung vom der Freundin usw..) ich kann nur hoffen das du deinem Freund immer ein Freund bleibst und nicht den Weg gehst wie ich ihn tat nur weil es dir zu viel wird oder so, sonst kämpfst Du eines Tages wie ich mit der traurigen Realität wo es dann aber zu spät ist.

Viel Glück und alles liebe
Smile
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