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Linta
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Post Sun, 29.Oct.06, 5:11      Letzter Ausweg - Gewalt? Reply with quoteBack to top

Nunja. Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll.
Ich schreib' einfach mal drauf los..

Also, ich bin 15 Jahre alt und weiblich. Die meisten halten mich für mein Alter schon für sehr reif, da ich mich recht gut ausdrücken kann und auch ein wenig intilligent bin. Sicherlich, ab und an lache ich z.B. einfach so kindisch los, doch machen das selbst Erwachsene. Im Alltag bin ich jedoch entweder totall ernst, oder totall.. Sagen wir seltsam, dass es manche Menschen schon sorgt. Ich leide seid einiger Zeit an mittlerweile sehr starken Stimmungsschwankungen.
Gestern Abend z.b. hatte ich einen totallen Lachkrampf, ohne wirklichen Grund. Fünf Minuten später überlegte ich mir jedoch wieder, was mein Leben eigentlich bedeutet. Ich war ziemlich am Boden, wieder ohne das irgendwas besonderes passiert sei. Ich bin de facto hochgradig Suizidgefährdet und habe auch schon zweimal 'versucht' mir das Leben zu nehmen.
Allerdings waren die Selbsttötungsversuche zu schwach, um wirklich etwas zu bewirken. Ich hatte mir beide Male versucht, die Pulsadern aufzuschneiden, es hat zwar ordentlich geblutet, doch wie man liest, lebe ich. Beim letzten Mal spielten auch noch eine Portion Tabletten und Alkohol mit.
Ich kann Zeit nicht, und ich meine wirklich gar nicht, einschätzen. Ich weiß nicht, ob Dinge an die ich mich noch halbwegs erinnern kann, und die mir wichtig sind/waren nun 2, 3 oder 7 Jahre her sind.
Ein Beispiel: Ich erinnre mich hervoragend an einen Italienurlaub mit Familie und Freunden der Familie. Ich hab' auf alles schwören können, dass ich damals allerhöchstens 5 war. Mir wurde aber klargemacht, dass ich mind. 10, oder 11 gewesen bin. Als ich das gehört habe, war das ein überaus komisches Gefühl.
Mir passiert sowas seehr oft, da ich z.b. auch gerne schreibe und die meisten Texte mit Daten versehe. Ich bin dann immer leicht geschockt, dass der jewallige Text entweder so alt ist, oder doch so neu.
Mein Langzeitgedächtniss schätze ich besser, als mein Kurzzeitgedächtniss, allerdings klappt das mit dem einschätzen nicht und dies macht mir leichte Sorge.
Wobei ich dazu sagen muss, dass ich eher den Bereich 7 bis 11 schwer einschätzen kann, in denn nachfolgenden Jahren liege ich meistens besser.
Also, wie z.b. der urlaub. Ich war der Annahme ich war 5, ich war aber 10/11. Wenn ich jedoch sage, dass ich seid ein bis zwei Jahren (Zeitraum 13-15) Vegi bin, weiß ich das ziemlich sicher.
Meine Oma vaterlicherseits verstarb, hier ist eine Zeitangabe seeehr schwer für mich, als ich 8 (?) war.
Jedoch stand ich ihr nicht persöhnlich nahe, da ich sie auch nur selten sah. Und doch, damit konfrontiert zu werden war gewiss nicht schön.
Meine Oma, mütterlicherseits; die ich mehr liebte, als meine leibliche Mutter; verstarb als ich um die 11 (?) war.
Sicherlich, ich habe bis vor ungefähr einem halben Jahr noch weinen müssen, wenn ich daran gedacht habe, derzeit ist wieder eine Phase in der ich wenig, bis nichts fühle. Mir ist es momentan sogar fast egal.
Ein nächster Punkt.
Ich habe manchmal absolut kein Mitleid/Mitgefühl und verhalte mich dann, auch geliebten Personen gegenüber, äußerst ekelhaft. Ich handle oft impulsive. Ich weiß z.b. das ich, wenn ich nicht in die Schule gehe, keinen Internetzugang bekomme. Da ich jedoch anscheinend auch internet / pc süchtig bin ist das für mich natürlich die Hölle. Jedoch ist es mir dann egal, ich bin einfach zu müde (Schlafstörungen - aber auch nach stundenlangem schlafen bin ich ziemlich müde und schlaff), einfach nur seelisch am Tiefpunkt, und bleibe deshalb liegen.
Ich ärgere mich dann den ganzen Tag über mich selbst, und verfluche mich dafür, dass ich nun nicht an die geliebte Kiste darf; auch wenn ich weiß, dass ich nicht anders gekonnt habe.
Ich leide seid ich 9, 10 (?) bin an SVV, anfangs natürlich nur leicht. Immerwieder Wunden aufreißen, Körperteile gegen Wände schlagen, beißen, kratzen; von dem ich heute noch noch nicht weg bin.

... (rest folgt)
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Linta
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Post Sun, 29.Oct.06, 5:33      Re: Letzter Ausweg - Gewalt? Reply with quoteBack to top

...

Dies hat sich deutlich verschlimmert in Form von verbrennen, schneiden etc. Es gibt kaum etwas, was ich nciht ausprobiert habe, obgleich ich keinen genauen Grund weiß.
Es kann daran liegen, dass ich voller Hass bin auf mich und meine Umwelt bin. Ich bin um die 1,67 und wiege 80-90 kilo, fühle mich de facto äußerst fett und unhübsch. Ich habe oft versucht etwas daran zu ändern, aber schlußendlich nicht die Kraft gehabt irgendetwas durzuziehen.
Ich hasse mich und alles was ich tue.
Ungefähr 360 Tage im Jahr leide ich an mittel-, bis sehr starken Kopfschmerzen; 356 Tage im Jahr an sehr starken Rücken-, und Nackenschmerzen.
Als Kind hatte ich häufig 'hysterische Außsetzter', wie meine Eltern es nannten. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib (in Streitfällen), schlug um mich. Daraufhin wurde, nunja, nicht verprügelt; aber anstatt mich einmal in den Arm zu nehmen und zu beruhigen (was in mich tierisch beruhigt hätte) wurde ich geschlagen, beschmipft und angeschrien.
Selbst heute noch, habe ich häufig Auseinandersetzungen mit meinen Eltern. Sicherlich, Streit ist in meinem Alter normal; doch bezeichne ich dies schon als mehr. Meist geht es um nichtige Kleinigkeiten, die mir teilweise sogar egal sind. Doch auch da kann ein wilder Streit entstehen, in dem mein gehirn ziemlich blockiert und nurnoch sein Ziel verfolgt.
Ich schreie meine Eltern oftmals lautstark an (ich habe an eben lautstärke gewonnen und dieses hysterische gekriesche abgelegt) und es entsteht eigentlich immer eine Prügelei, da ich mittlerweile zurückschlage und auch nicht zu wenig. Ich bin im ganzen sehr aggressiv geworden und kann Streit kaum mehr anders bewerkstelligen.
Diese Personen, die sich Eltern nenne, hasse und liebe ich zugleich, auch wenn ich sie oftmals wüst beschimpfe (Streitfälle), doch muss ich sagen, dass mir oftmals auch ordentlich (mit Worten) weh getan wird.
Ich gehe kaum noch zur Schule, aus obg. Gründen. Ich schaff einfach nicht aufzustehen. Morgens denke ich eig jedesmal "Ich wär lieber tot, als in diese scheiß Schule zu geh'n.."
Ich weiß nciht genau, ob ich gemobbt werde, doch in der Klasse hält kaum jemand zu mir und ich werde oft wegen meines Äußeren (eher schwarz angehaucht zwinkernd..) und aufgrund meiner Leibesfülle oft dumm angemacht, doch mittlerweile versuche ich darüber zu stehen, da ich eine Freundinn habe, die auf die selbe Schule geht und mich vollkommen unterstüzt. Allerdings weiß diese nichts von meinen Problemen, da ich in der Öffentlichkeit meistens lache, oder lächle; auch wenn ich's kaum ernst meine. Sie beschrieb mich mal, als einen "sehr positiven, lebensfrohen" Menschen, der ich leider definitv nicht bin.
Andere Leute in meiner nähe würde ich eher als bekannte, oder kumpel als wahre Freunde bezeichnen.
Ich habe per Internet viel Kontakt zu jugendlich in meinem Alter und würde diese eher als Freunde bezeichnen. Im Alltag mit anderen Personen umzugehen ist für mich manchmal sogar unerträglich, im Internet jedoch nicht.
Ich würde sogar sagen, dass ich mich per Pc verliebt habe. SIe wohnt jedoch in der Schweiz, wir konnten uns also bisher nur auf Fotos und per Webcam sehen. Sie jedoch weiß alles über mich, auch von obg. Problemen und ich alles über sie. Sie hat mir schon seehr oft aufgeholfen und wir verstehen uns einfach nur gut miteinander. Sicherlich, in der Realität kann das ganz anders sein, dass ist mir bewusst.
Ich wollte mich schon oft mit ihr treffen, aber bis jetzt ist nie wirklich was daraus geworden; da ich auch panische Angst vor der Begegnung habe.
In letzter Zeit kann ich ihr jedoch weder per Pc, noch per Brief richtig schreiben, keine Ahnung woran das liegt.
Sachen wie "Therapolt/Psychater aufsuchen" bringen bei mir nichts.
Ich war schon oft da (aufgrund heftiger Schlafstörungen) und bis jetzt wurde dies nie was, ich habe auch unsagbare Angst in den Situation gehabt.
Jeodch habe ich auch regalmässig Panikattacken, ohne richtigen Grund.

... (rest folgt)
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Post Sun, 29.Oct.06, 5:49      Re: Letzter Ausweg - Gewalt? Reply with quoteBack to top

...

Meine 'Eltern' könnte ich wegen all dem niemals ansprechen, auch nicht auf erneute Besuche beim Onkel Doc.
Dazu fehlt mir das Vetrauen in meine Eltern / zu ihnen und auch die nötige Nähe, Geborgenheit. Ebenso muss in unserer Familie alles perfekt sein, Probleme werden meist stillschweigen heruntergeschluckt, bzw. nicht angesprochen oder verleugnet.
Sie würden sich tierisch besorgt oder totall gleichgültig geben, wenn ich zu ihnen gehen würden, da sie mich nie verstanden haben und nie verstehen werden.
Momentan wieß ich nur keinen Ausweg.
Eigentlich möchte ich nicht sterben, doch ich halte dies alles kaum noch aus. Zu meinen 'Freunden' kann ich kaum gehen, da jeder genug mit sich selbst zu tun hat, die meisten meiner Freunde auch an svv leiden/litten oder div. andere Probleme haben.
Ich habe oft überlegt abzuhauen, allerdings wüßte ich nie wohin.
Essen, trinken und Luxus habe ich genug, wobei ich teilweise tagelang nichts esse, was jedoch niemandem groß auffält.
Ich sitze manchmal tagelang in meinem Zimmer, dass auf einer anderen Etage liegt und spreche kein Wort. Nur was ich brauche ist 24 Stunden Musik oder ähnliches. Bei mir muss ständig irgendwas laufen, Stille ertrage ich nicht. Außerdem muss das Licht brennen, sobald es nur ein wenig dunkler wird (es muss auch beim schlafen anbleiben), da ich sonst wirklich schlimme Panikattacken bekomme, die kaum auszuhalten sind. Ich bekomme ab und an (nunja, ziemlich oft) auch bei Licht welche, die sind dann jedoch nich so schlimm wei bei Dunkelheit. Ich kann auch nachts nicht raus gehen, oder ich brauche Leute um mich, dennen ich halbwegs vertraue und dann auch nur ungern; bzw. mit der ANgst im Nacken.
Ich habe ein mittlegroßes Zimmer und muss mich ewig umschaun, ob ich auch alleine bin. ich weiß, dass es höchst seltsam klingt (mittlerweile glaube ich sogar fats selbst, dass ich verrückt werde), aber ich habe eben Angst, dass wer oder was da ist, ich weiß auch nicht was.
Während ich dies schreibe habe ich auch wieder eine Angstattacke, die mir die Atmeluft nimmt und mich schwindlig macht, aber ich habe mich halbwegs im Griff.
Eine Person, also, meine schweizer 'Freundinn', die ich liebe (beruht auf gegenseitigkeit) hatt mich vor kurzen gefragt, ob ich mal vergewaltigt worden sein, insbesondere ob mein vater mir mal näher gekommen bin; da ich Angst habe, mit ihm alleine zu sein und auch einen solchen Text geschrieben habe. Ich denke aber nicht, weiß auch nicht wieso.
Ich würde es ihm sogar vielleicht zutrau', jedoch bin ich sicher, dass nichts war. Fast sicher.
Ich bin ab und an höchst emotional, heule für nichts rum etc.
An anderen Tagen jedoch finde ich Sprüche wie 'Terror über Alles' und dergleichen äußerst war und habe ehrlich schonmal an einen Amoklauf gedacht.

Naja. Ich weiß auch nciht genau, warum ich das alles schreibe und was genau ich mir erhoffe. Ich glaube, nicht ich konnte meine momentane Lage nur üngenügend beschreiben, dafür bräuchte ich wohl Bücher,
wobei ich mich manchmal vielleicht zu wichtig nehme, obgleich ich mir äußerst klein, unbedeutend und unwichtig vorkomme.


...Lin.
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Post Sun, 29.Oct.06, 7:00      Re: Letzter Ausweg - Gewalt? Reply with quoteBack to top

Ich habe gerade, aus Langeweile, einige Selbstests gemacht.

Das ist bei BPS rausgekommen, auch wenn ich nicht genau weiß, was das heißt.

Erfüllte Borderline-Indikatoren gemäß DSM IV*: 9
Festgestellte Nebenmerkmale gemäß DSM IV*: 2
Festgestellte Borderline-Zusatzindikatoren*: 2

_________________
Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.
Franz Kafka
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Post Sun, 29.Oct.06, 13:36      Re: Letzter Ausweg - Gewalt? Reply with quoteBack to top

Hallo Linta,

als ich deinen Text gelesen hatte, ging es mir nicht gut. Vieles von dem was du schreibst, passt(e) auch zu mir und darum ist mir dein Text sehr nahe gegangen.

Ich kann soviele Dinge nachvollziehen, weil ich mich in deinem Alter genauso gefühlt habe und ich hatte auch keine Eltern, denen ich Vertrauen geschenkt hätte, dafür wurde ich mit materiellen Dingen überschüttet.

Es ist ein Teufelskreis, aus dem du so schnell als möglich ausbrechen musst. Es ist nicht gut für dich und das merkst du ja selbst. War bei mir auch so, ich wusste dass alles schief läuft, wusste wie es "sein sollte", konnte mir aber dennoch nicht helfen.

Darum ist es wichtig Hilfe von Außen (TherapeutIn) heranzuziehen. Je eher du Hilfe in Anspruch nimmst, desto besser, denn "von alleine" wird sich nichts ändern. Es wird - so war es zumindest bei mir - im Laufe der Jahre nur schlimmer und immer schwieriger aus dem Teufelskreis auszubrechen. Und mit Teufelskreis meine ich die negativen Gedanken und Gefühle!!

Auch wenn es sehr, sehr schwierig ist, aber versuche noch mal mit deinen Eltern zu sprechen. Vielleicht ist es möglich, dass du eine Therapie machen kannst. Sie können sowas nicht "unter den Tisch kehren", sie müssen dir zuhören. Das ist ihre Pflicht als Eltern, sie haben die Aufgabe für dein Wohl zu sorgen!! Ich weiß, es ist wahrscheinlich sehr unangenehm mit ihnen zu sprechen, aber du musst ihnen ja nichts erzählen, was du nicht willst. Du solltest ihnen aber sagen, dass es dir sehr, sehr schlecht geht und du Hilfe von Außen haben möchtest!! Und ich denke, sie werden dir das nicht verwehren.

Und einen Rat möchte ich dir noch mitgeben, bitte bitte versuche dich nicht selbst zu diagnostizieren bzw. therapieren!!!! Das geht meist sowas von nach hinten los! Du schadest dir viel mehr, als du dir hilfst!!!!

Ich wünsche dir alles Gute!! Nur Mut!!
PD

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Ich bin nicht geboren worden, um so zu sein, wie andere es wollen!!
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Post Mon, 30.Oct.06, 14:13      Re: Letzter Ausweg - Gewalt? Reply with quoteBack to top

Liebe Linta,

zu beginn Deines Textes dachte ich sowas wie "ist halt Pubertät" - so die Ausraster, die wüsten Beschimpfungen gegen die Eltern. Auch das "nicht-aufstehen-mögen", konnte ich sehr gut nachvollziehen (wem geht es nicht auch oft so?!? Zumindest mir jeden Tag Wink). Ebenfalls, dass Du schlecht Zeit einschätzen kannst - kann ich auch absolut nicht. Es gibt so ein paar Eckpfeiler, wo ich weiss, wie alt ich da war und schätze dann das drumherum einfach. Aber wenn ich diese nicht hätte, käme es sicher oft vor, dass ich mich um 4 oder 5 Jahre verschätzen würde. Und vor allem so das Alter vor vielleicht meinem 14. Lebensjahr - da fehlt mir jegliches Zeitgefühl.

Aber was Du danach alles erzählst, plättet mich etwas. Ich würde Dir gerne helfen - nur wüsste ich nicht wie.

Ich denke, wie perfectDay11 auch, dass Du dringendst Hilfe, in Form von "Spezialisten" brauchst. Und dass Du wieder einen Psychologen aufsuchen solltest. Du könntest ja, wenn Deine Eltern das nicht möchten, zu Deinem Hausarzt gehen (unter irgendeinem Vorwand), ihm Deine Probleme schildern und ihn dann bitten, Dich zu überweisen, was er bestimmt täte. Da können Deine Eltern dann ja kaum mehr was dagegen sagen.

Vielleicht könnte Dein Hausarzt/oder eventuell dann der Psychologe Dich auch medikamentös unterstützen (Antidepressiva oder was weiss ich ...), wenn es gar nicht mehr anders ginge.

Oder gibt es bei Euch in der Nähe keine "Jugendseelsorge" oder "Jugendhilfe" .... ? Das ist (im Normalfall) kostenlos und anonym. Dort wüssten sie vielleicht die besten Anlaufstellen, wo Du gezielte psychische Hilfe bekommen könntest. Ebenfalls nach geeigneten Adressen nachfragen könntest Du in Jugend-und Kulturhäusern, Institut für Jugendliche, Jugendzentren ..... . Nur muss man sich die Hilfe suchen/holen!

Ich wünsche Dir auf alle Fälle viel Kraft und Zuversicht und grüsse Dich, liv

PS: Lass mal wieder was von Dir hören ... Wink
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Post Fri, 03.Nov.06, 17:23      Re: Letzter Ausweg - Gewalt? Reply with quoteBack to top

hiii-iiiii Linta,

Ich mag es eigentlich absolut nicht, wenn jemand ein Thema mit einem dringenden Problem (!!) eröffnet und sich dann die Antworten in die Haare schmiert (mit keinem Wort mehr darauf eingeht)! Habe anscheindend mal wieder eine halbe ( oder viertel Wink ) Stunde vergebens versucht, mich mit wem auseinanderzusetzten, dem es eigentlich am Ar*ch vorbei geht ..... . Sorry, aber das nervt mich .....


Bye, liv
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