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bechtle
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Post Thu, 22.Feb.07, 13:30      Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Hallo,


ich bin neu hier und habe eigentlich nur eine Frage.
Ich weiß nichtmal ob ich hier im Forum richtig bin da ich leider nur Dinge über Über/Untergewicht zu Essstörungen lese.

Bei mir ist das etwas anders, ich stehe kurz vor der Musterung und habe ehrlich gesagt Angst wenn die mich nehmen was ich dann essen soll?

Ich weiß nichtmal ob das eine Krankheit ist oder ob das in die Richtung Nahrungsmittelphobie geht?
Um das mal genauer zu erläutern:


Was ich nicht esse:

- Gemüse (Alles!) weder Spinat, Kohlrabi noch Karotten, Kohl, Gurken etc. (ich wiederhole, alles)
- Obst (Alles) außer theorethisch könnte ich ein Apfel essen aber nur geschält! Eine Banane kriege ich auch noch so runter wenn ich wollte.
- Ich mag keine Tomaten oder Tomatenstückchen in einer Soße aber Ketchup esse ich wiederum
- Ich mag keine Pilze aller Art
- Dosennahrrung, Sülze oder Eintopf etc. geht aufgarkeinen Fall wenn ich nicht genau Erkennen kann was im Essen ist.
- Ich kann kein Käse essen aber zerlaufener auf einer Pizza geht komischerweise.
- Ich hasse Zwiebel, Knoblauch etc. Wenn ich Zwiebel in der Soße entdecke picke ich diese mit der Gabel herraus.
Genauso wie aus einer Suppe.
- Ich picke aus Hackfleischbällchen Zwiebel herraus.
Und so weiter...

Meine Verwandtschaft mein schon das ich mich zu ungesund ernähre und das auf Dauer nicht gut ist. Was ich ja selber einsehe, bloß kann ich den "Ekel" einfach nicht abstellen.

Das ganze hat in meiner Kindheit aufgrund negativer Erfahrungen angefangen.
Ich würde eher verhungern! als das ich sowas essen müsste!
Und eher "kotzen" als das ich es runterbekomme, ich weiß selber nichtmal warum das so schlimm bei mir ist...
Genauso gehts mir in einer Wirtschaft/Restaurant ich kann da sogut wie nichts essen weil überall Grünzeug nebendran oder über das leckere Fleisch liegt. Ich kriege da einen richtigen Ekel davor.

Geht es zufälligerweise jemanden ähnlich wie mir?
Was könnte ich tun, bzw. wo könnte ich mir Rat holen oder mir das bestätigen lassen das ich so "pingelig" bin.
Sonst glaubt mir das ja niemand :S
Über Antworte würde ich mich freuen


Das Problem ist ja ich weiß selber das ich mich total ungesund ernähre, möchte aber irgendwie keine Kompromisse eingehen bzw. auch nur mal annähernd das "Grünzeug" probieren.

Btw. bin selbst 20 Jahre, 187 groß und habe denke ich mal Normalgewicht mit 67kg.


danke & gruß Jens
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mooira
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Post Fri, 23.Feb.07, 11:16      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Hallo Jens....

Ich habe wirklich NULL Ahnung wie dir geholfen werden könnte...und ich kann mir gut vorstellen, dass du beim Bundesheer verhungern wirst...*g*...ausser du deckst dich mit Schokiriegel jeglicher Art ein....
Bei deinen Eßgepflogenheiten würde ich schlicht weg verzweifeln, wenn ich für dich kochen sollte...*g*...
Du könntest natürlich langsam versuchen andere Lebensmittel zu probieren...zu testen ob dir nicht auf andere Zubereitungsart doch etwas schmeckt....aber eigentlich willst du das ja auch nicht...mhhhhh
Verwunderte Grüße Mooira
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Post Fri, 23.Feb.07, 12:06      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Lieber bechtle,

ich würde das nicht als Nahrungsmittelphobie, sondern bereits als bedenkliche Eßstörung bezeichnen, die bisher leider unerkannt geblieben zu sein scheint. WAS isst du denn ÜBERHAUPT?!?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du auch nur ansatzweise die Nährstoffe zu dir nimmst, die ein Körper braucht, wahrscheinlich hast du auch bereits Mangelerscheinungen. Dass das, was du deinem Körper da antust, überaus gefährlich ist, muss dir hoffentlich niemand mehr erklären.
Beinahe erheiternd finde ich ja, dass du zwar kein Gemüse, Obst, etc. isst (aus Gründen, die dir bekannt zu sein scheinen), aber Fleisch sehr wohl, obwohl das eigentlich ja das, sorry, versauteste Lebensmittel ist, was man so zu sich nehmen kann (im Sinne von ungesund weil verseucht, belastet mit Medikamenten etc.). Naja.

Ich würde dir wirklich anraten, einen Psychotherapeuten oder zumindest einen Ernährungsberater aufzusuchen, denn auf Dauer wird sich dein Problem nur weiter verselbstständigen. Und von "seltsamen Essgewohnheiten" hat das nunmal so gar nichts mehr...

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bechtle
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Post Fri, 23.Feb.07, 12:40      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Danke schonmal!

Nunja bis jetzt bin ich mit der Schiene eigentlich immer ganz gut gefahren. Ich denke nicht das ich Mangelerscheinungen habe.

Ich weiß nicht wie ich das mit den Vitaminen kompensiere.
Aber ich trinke eigentlich nur Apfelsaft, Wasser, Orangensaft etc. Vielleicht hilft das etwas?
Dann esse ich wirklich gerne Vollkornbrot, Fisch, Müsli (ohne Rosinen!)etc. Ich denke so ungesund ist das ja auch nicht.

Nur eben wenn es ums Gemüse und Salate oder Obst (wobei Obst nichtmal so schlimm wäre) geht, da hab ich den absoluten Horror. Ich kann mich nichtmal mehr daran Erinnern wann ich als kleines Kind das letzte mal Salat probiert habe.

Das Problem ist eigentlich... (das denke ich), oder ich gehe zumindest stark davon aus woran das liegt. Als kleines Kind sagte meine Oma habe ich immer gerne Gemüse gegessen etc.
Aber irgendwann den Zeitpunkt weiß ich nichtmehr ging das halt beim Mittagessen los das wenn einem was nicht schmeckte das man das dann trotzdem Essen musste!!
Ich möchte da jetzt nichts schlechtes gegen meine Mutter sagen, sie ist wirklich sehr nett, aber ich denke dadurch das man gezwungen war z.b. Wirsing zu essen hat Sie einem irgendwie den ganzen Geschmack versaut :S Ich habe dann damals angefangen das Gemüse heimlich in Behälter zu verstecken und vom Teller zu kratzen ...

Naja das klingt jetzt ziemlich "krank", mein richtiger Nick ist das hier auch nicht wiegut das Internet gibt, habe eigentlich noch nie richtig drüber geschrieben.
Aber ich habe das Forum über Google gefunden und gedacht das ich hier vielleicht jemand ähnliches treffe.

Ich mein im Vergleich zu den anderen Sachen ist meine "phobie" ja echt garnichts...

Trotzdem bin ich mit mir nicht zufrieden, ich komm mir immer blöd vor in der Wirtschaft den Salat abzubestellen oder beim Hauptmenü extra zu erwähnen das ich bitte ohne Garnitur hätte.
Bei anderen Esse ich sehr ungern da ich das Essen nicht genau kenne.
Selbst bei meiner Freundin daheim traue ich mich kaum etwas zu essen. Ich sage meist ich hab keinen Hunger oder gehe dann doch zur nächsten Dönerbude und bestelle mir (Fladenbrot+Fleisch) (ohne Soße etc.)

Und jetzt steht warscheinlich auch noch bald ein Abschlussessen mit dem Chef unserer Firma nach unserer Ausbildung bevor. Irgendein 5Gänge Menü in unserer Kantine. Ich weiß jetzt schon das ich da wohl oder übel an dem Tag "krank" machen werde da es mir einfach zu peinlich ist das Essen auf dem Teller vor den anderen auzusortieren...


Daher möchte ich irgendwie doch was ändern, kann es mir aber im moment nicht erklären wie ich das so Recht anstellen könnte.
Weil ich es selber nicht gebacke bekommen das andere Essen zu probieren.

Wo sollte man da hingehen? Zum Hausarzt und er verbindet einen weiter?
Das Problem ist halt das ich jetzt erst mit dem Problem angerannt komme, die beim Bund halten mich doch für den totalen Dummschwätzer wenn ich denen sage ich kann das Essen größtenteils nicht essen weil ichs nicht "runterbekomme".

gruß Jens


@mooira
Meine Freundin verzweifelt auch immer zwinkernd..
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Post Fri, 23.Feb.07, 18:00      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Du wirst lachen, sowas hab ich mir schon fast gedacht: dass du als Kind "gezwungen" wurdest, den Teller leer zu essen. Das ist so ziemlich das größte no-no, denn erstens wissen Kinder sehr genau, was sie essen wollen/sollten/müssen und auch wieviel und zweitens passiert damit genau das, was dir passiert ist: man entwickelt (mitunter krankhaften) Ekel vor gewissen Speisen. Klar meinen's die meisten Eltern und Omas nur gut, aber: Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint"!

Ja, ein erster Schritt könnte dein Hausarzt sein, der kann dich weiterüberweisen zu einem Therapeuten, denn ich schätze, ohne diese Hilfe wirst du dieses Problem nicht bewältigen können, dazu hast du es schon zu lang kultiviert. Trost: Es IST zu bewältigen. Wink
Geht ja auch nicht darum, dass du nur noch Gemüse und Obst isst, sondern den Genuss daran wieder findest und diesen Vermeidungszwang verlierst.
Ja, Vollkorn, Müsli etc. ist ja schonmal was!
Und erzähl denen bei der Musterung ruhig davon, egal, für was sie dich halten, evtl. nehmen sie's sogar ernst! Verbergen kannst du's schätzungsweise sowieso nicht lange...

Also, allein für dich und dein Wohlergehen, für die Möglichkeit, eines Tages wieder Spaß am Essen haben zu können: gönne dir (und deiner Freundin Wink ) professionelle Hilfe.

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Post Fri, 23.Feb.07, 19:50      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

bechtle wrote:

Ich würde eher verhungern! als das ich sowas essen müsste!
Und eher "kotzen" als das ich es runterbekomme, ich weiß selber nichtmal warum das so schlimm bei mir ist...
Genauso gehts mir in einer Wirtschaft/Restaurant ich kann da sogut wie nichts essen weil überall Grünzeug nebendran oder über das leckere Fleisch liegt. Ich kriege da einen richtigen Ekel davor.


Hallo Jens,

tja, wirklich etwas dazu sagen kann ich nicht, ausser daß der Bruder eines Freundes beim Fleisch wirklich jedes kleine Fitzelchen Fett so eklig findet daß er lieber 10 Minuten daran rumschnippelt als es mitzuessen.

Ich glaube übrigens nicht daß Du verhungern würdest. Wenn Du hungrig genug bist würdest Du so ziemlich alles essen, bevor Du tatsächlich stirbst.

Liebe Grüsse,

Petra
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sune
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Post Sun, 04.Mar.07, 20:55      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Lieber Bechtle,

es ist glaube ich gut für Dich, dass Dir diese Bund-Problematik im Nacken sitzt, sonst hättest Du bestimmt gedankenlos immer so weiter gemacht.
Tatsächlich würde ich auch bei der Musterung alles offen auf den Tisch legen, vielleicht wirst Du ja sogar ausgemustert (vielleicht sogar mit der Auflage, professionelle Hilfe anzunehmen (?).
Ich kannte mal jemanden, der sich vor jeglicher Art von Obst ekelte (Bananen waren am allerschlimmsten, alleine schon der Geruch).
Allerdings aß er jede Art von Gemüse, wir fanden aber alleine schon diese Obst-phobie mehr als bedenklich (das sei so glitschig, und alleine die Form einer Banane...igitt)(?).
Bei Dir ist es ja vollkommen bedenklich.
Ich habe jetzt gerade keine Gewichtstabellen im Kopf, aber ist Dein Gewicht für Dein Alter und Deine Größe nicht auch zu gering?

Du musst unbedingt einen Psychologen aufsuchen!

Änder was! Sofort!

Rosanne
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Post Sun, 04.Mar.07, 21:08      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Hallo Jens

hol dir auf jedenfall ein Gespräch mit dem Arzt, weil dieser Ekel hat eine tiefgründigere Ursache.

Welche Angst ist größer, die Angst oder Ekel vor dem Essen, oder das was die anderen über dich denken könnten, oder wie du dies verheimlichen kannst?

Was belastet dich am allermeisten?

viele Grüße
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Post Sun, 04.Mar.07, 21:28      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Ergänzung:

vielleicht hat Dein Verhalten ja auch weniger mit Angst und Ekel zu tun, als dass es immernoch eine Trotzreaktion ist. Es könnte sein, dass Du Dich wie ein Kind trotzig gegen den Zwang zum Essen von "Wirsing" durch Mutter/Oma auflehnst.
Allein-Du bist kein Kind mehr, sondern ein erwachsener Mensch, der selbst die Verantwortung für seine Gesundheit übernommen hat.
Es bringt nichts, sich heute noch trotzig gegen jemanden aufzulehnen, der überhaupt nicht mehr da ist.
Ich weiss ja nicht, ob Du noch bei Deinen Eltern/Deiner Familie wohnst, aber falls das nicht der Fall sein sollte, dann bekäme ja kein Mensch mit, dass Du doch Gemüse/Obst ist und somit kann auch niemand "Genugtuung" darüber empfinden, dass er/sie es geschafft hat, Dich zu etwas zu zwingen.

Denk mal darüber nach.

Rosanne
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Post Mon, 05.Mar.07, 5:47      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Hallo Bechtle,

wenn Dir A-Saft und O-Saft schmecken, könntest Du ja schon mal damit beginnen auf selbstgepressten O-Saft (Vielleicht ohne Fruchtfleisch/mit Wasser verdünnt umzusteigen). Auch gibt es Saftpressen mit denen man auch anderes Obst (die Äpfel) selbst pressen kann. Dann hättest Du schon mal ein paar Vitamine zu Dir genommen.
-Es könnte nämlich ja sein, dass Du an Säften doch nur >Fruchtnektare trinkst, denen schon sämtliche Vitamine durch die Herstellung entzogen wurden.

VGrüsse

Rosanne
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bechtle
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Post Mon, 05.Mar.07, 8:24      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Hallo!


@lichtlein
Es ist nur der Ekel bei mir. Mir ist es egal was andere darüber denken. Es weiß eigentlich jeder aus meinem Bekanntenkreis das ich eine Macke

hab, lediglich die Bedienung schaut wenn wir in einer Wirtschaft sind etwas komisch wenn ich den Salat abbestelle und darum bitte das die

"Dekoration" beim Essen bitte weggelassen werden sollte.
Das einzigste was ab und zu passiert ist das mir erzählt wird wie gut das doch seih und was ich verpasse.
"Dir fehlen Vitamine", "Später bereust es",
"Hej Jens wir geben dir 10€ wenn du das Salatblatt isst" etc :S

Es ist mir zwar schon peinlich aber aus meiner Sichtweise betrachtet bleibt mir nichts anderes übrig.


@rosanne
Diese Trotzeinstellung habe ich "denke ich zumindest" nicht.
Ich hatte nie die Einstellung das nicht zu essen weils Mutter auf den Tisch stellte und.
Ich bin mir ziemlich sicher das es bei mir rein am Ekel liegt. Zumal ich das einfach nicht runterbekomme selbst wenn ichs versuche. Ich bekomm da ein richtiges Würgefühl so kann mans nennen.

Ich trinke eigentlich nur die 100% Fruchstaftgetränke (z.b. Hohes-C), also kein 50/50 Orangensaft.
Beim Apfelsaft bin ich mir auch ziemlich sicher das er hochwertig ist. Da wir den immer aus unserer lokalen Kelterei einkaufen.
Naturtrüber oder halt Apfelsaftschorle.
Aber danke für den Hinweis. Selbstgepresster O-Saft geht ja auch, allerdings ohne die "Fuzzeln" die Siebe ich raus. Ich wollte letzhins auch mal ein Stück Manderine probieren aber ich kann irgendwie nicht auf dem Stück "Zellgewebe" rumkauen, das war total widerlich nachdem der Saft rausgekaut war.


Ich war jetzt letzte Woche mal bei meinem Hausarzt und habe das Thema mal angesprochen. Daraufhin habe ich eine Überweisung bekommen und besuche jetzt mal einen Psychologen. (Leider erst in 4 Wochen, scheint ja mächtig viel zu los sein, habe es gleich bei mehreren versucht bzgl. eines Termins)

Ich bin eigentlich selbst gespannt was mich erwartet, mein Bild eines Psychologen ist eigentlich rein TV-Technisch geprägt.
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Post Mon, 05.Mar.07, 14:31      Re: Nennt man das Nahrungsmittelphobie ? Reply with quoteBack to top

Aber irgendwann den Zeitpunkt weiß ich nichtmehr ging das halt beim Mittagessen los das wenn einem was nicht schmeckte das man das dann trotzdem Essen musste!!
Ich möchte da jetzt nichts schlechtes gegen meine Mutter sagen, sie ist wirklich sehr nett, aber ich denke dadurch das man gezwungen war z.b. Wirsing zu essen hat Sie einem irgendwie den ganzen Geschmack versaut :S [quote)

...auf die These mit der Trotzreaktion kam ich ja nur wegen Deinem obigen Zitat und, weil meine Thera mir diese Diagnose in einem ganz anderen Zusammenhang stellte. Erst reagierte ich trotzig grinsend darauf, dann fiel es mir aber wie Schuppen von den Augen, dass Sie resht hatte.....
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