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elisabeth
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Post Thu, 11.Sep.03, 20:42      Leben als Versagerin Reply with quoteBack to top

in der schule stand ich in gruppen eher im abseits, hatte aber über gute noten öfter erfolgserlebnisse.
im berufsleben erlebe ich mich fast durchgehend als versagerin(jetzt 52 jahre alt). es werden grundsätzlich in allem andere personen mir vorgezogen.gibt es eine interessante arbeit zu vergeben, höre ich,dass man mir so etwas nicht zutraut.
ich leide sehr unter den ständigen zurücksetzungen.man kommt wohl aus einer rolle nicht heraus.
wenn meine ältere schwester aha sagte, wurde tageland darüber diskutiert, meine äusserungen zählten einfach nicht. ich war die kleine und nicht existent.gute noten wurden natürlich erwartet.
wo kann ich meine fähigkeiten objektiv testen lassen. ich möchte selbst wissen, was an den anschuldigungen über mich gerechtfertigt ist und was nicht?
ich ziehe mich von fast allen leuten zurück, weil ich mich wegen meines versagertums so schäme.
elisabeth
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unloveable
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Post Thu, 11.Sep.03, 23:50      Re: leben als versagerin Reply with quoteBack to top

Hallo Elisabeth

Deine Beschreibung Deiner Probleme im Job(Beruf) kommen mir
sehr bekannt vor.*g*
Gibt es auch Probleme im privaten Bereich?
Hast Du Dich schon mal mit ADS bzw AS beschäftigt? Wie ich darauf komme?
Durch den Punkt"abseits stehen" in deinem Bericht.
Bin für Fragen immer offen und würde mich gern mal mit Dir austauschen
wenn Du möchtest.
LG unlovable

_________________
*Ich denke-also bin ich*
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Laurièn
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Post Fri, 12.Sep.03, 15:17      Re: leben als versagerin Reply with quoteBack to top

Hallo Elisabeth,

für mcih hört sich Dein Posting nach folgendem an:

Du bist tatsächlich die kleine Schwester bzw. jüngste Tochter in der Familie. Nehme mal an das Deine ältere Schwester gut in der Schule zurechtkam und Du Dich an ihr als Vorbild orientiert hast.

Deine Eltern haben Dich nicht als Einzelperson gesehen,
sondern immer nur die Kleine.

Auch, wenn sie das nicht gesagt haben, Kinder haben ein ausgezeichnetes Gespür für ehrliche Anteilnahme an ihrem Leben, ihrer Freude und ihren Sorgen. Kann es sein, dass Du Dich wegen diesem Zurückgesetzt-fühlen hinter Deine Schwester versteckt hast und deshalb JETZT das Gefühl hast, als hättest Du nie wirklich existiert, weil Du keine Spuren hinterläßt?

Was Du beschreibst ist ganz typisch für jeden, der mit Minderwertigkeitskomplexen und fehlendem Selbstbewußtsein (wie ich) zu kämpfen haben...sie suchen die Anerkennung von außen, weil sie sich selbst nicht akzeptieren und leiden können - schließlich können wir ja eigentlich gar nichts richtig...oder?

Genau mit dieser Einstellung reißen wir uns rein in die Spirale, die uns immer mehr unser Ego entzieht.

Und wenn wir uns mal etwas zutrauen, schnappen es uns die anderen vor der Nase weg, weil wir so lange überlegen und noch ein wenig zaghaft sind und nicht wissen, wie wir uns verständlich machen sollen.
Im Nachhinein ärgern wir uns über die Vorschnellen und oft auch über unser eigenes Unvermögen - aber das ist ein Verhalten, dass wir in vielen Jahren erlernt haben (im Elternhaus).

Fällt es Dir leicht zu sagen, wenn Du etwas nicht willst...wirst Du überhaupt gefragt?

Falls nicht, bist Du wahrscheinlich so unauffällig, weil Du das so gewohnt bist, immer im Schatten anderer zu stehen. Nun, auch, wenn Du nicht mehr zur Schule gehst, hast du die Chance zu lernen...

Kannst Du Dich mit meinen Sätzen hier anfreunden oder gibt es Stellen, wo Du sagst, dass es ei Dir nicht so war? Schreibe bitte wie es bei Dir angekommen ist und ob Du selbst schon eine ähnliche Vermutung gehabt hast.

Würde mich freuen, wenn Du antwortest Wink

Laurièn

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elisabeth
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Post Sat, 13.Sep.03, 16:39      Re: leben als versagerin Reply with quoteBack to top

lieber unlovable!

Zitat:
Deine Beschreibung Deiner Probleme im Job(Beruf) kommen mir
sehr bekannt vor.*g*
Gibt es auch Probleme im privaten Bereich?
Hast Du Dich schon mal mit ADS bzw AS beschäftigt? Wie ich darauf komme?
Durch den Punkt"abseits stehen" in deinem Bericht.
Bin für Fragen immer offen und würde mich gern mal mit Dir austauschen
wenn Du möchtest.

ich bedanke mich für deine rasche antwort.woran erinnern dich meine probleme im job?Was ist ein AD oder ein ADS.
im privaten bereich gibt es nicht viele probleme, weil ich wenig privatleben(wenig action) habe.ich hatte bis vor kurzem einen freund, der aber eine frau und ein kind hat. da er sich nicht von der frau trennen wollte, beendete ich die beziehung. ich bin froh darüber, dass dieser stress jetzt weg ist.
ich leide unter einer sache:er war erfolgreicher manager (jetzt pensioniert),die frau wurde vor kurzem unter mehrerem hundert mitarbeitern zur rechten hand des chefs befördert.
der anlass für mein schreiben war ein vorfall im amt ,der mir zeigt, dass ich eher mit einem beruflichen abstieg als mit einem aufstieg rechnen muss. im moment bräuchte ich praktische lebenshilfe.ich müsste mich in einer bestimmten sache wehren.
wegen bevorstehender umstrukturierungen haben vor allem die schwachen angst vor der zukunft.davon wird das klima derzeit bestimmt.
also nochmals: was bitte ist ein ad und ein ads?
mit freundl. grüssen
elisabeth
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elisabeth
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Post Sat, 13.Sep.03, 20:15      Re: leben als versagerin Reply with quoteBack to top

liebe laurien!
2 ausführliche antwortscheiben an dich wurden nicht weitergeleitet.ich war auch plötzlich ausgeloggt.
ich werde es morgen ein drittes mal versuchen.
elisabeth
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Post Sun, 14.Sep.03, 0:55      Re: leben als versagerin Reply with quoteBack to top

elisabeth wrote:
2 ausführliche antwortscheiben an dich wurden nicht weitergeleitet.ich war auch plötzlich ausgeloggt.

Tipp:
http://www.psychotherapiepraxis.at/forum/viewtopic.php?t=4491

lg, rlf

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unloveable
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Post Tue, 16.Sep.03, 0:35      Re: Leben als Versagerin Reply with quoteBack to top

Hallo Elisabeth

Hier kommt meine Antwort. Wo liegen Deine Probleme genau?
Du schreibst,dass Andere im Job Dir vorgezogen werden,dass Du oft
Abseits stehst.Hast Du wenig Selbstvertrauen,lebst Du zurückgezogen?
Machst Du Deine Arbeit nicht ordentlich genug, bist Du zu hecktisch bei
Stress? Vergesslich und schiebst Entscheidungen vor Dir her? Plagen
Dich Sebstzweifel und bist Du in Deinem Verhalten unsicher?Hast Du
Depressionen?
Du schreibst,dass es die Schwachen in dieser Zeit schlecht haben und als
erste versetzt/entlassen werden.
Da muss ich Dir zustimmen,es ist so,dass in einer wirtschaftlichen Schief-
lage weniger Leistungsfähige auf der Strecke bleiben.Das ist in einer
"Leistungsgeselschaft" nun mal leider so.

>>> der anlass für mein schreiben war ein vorfall im amt ,der mir zeigt, dass ich eher mit einem beruflichen abstieg als mit einem aufstieg rechnen muss. im moment bräuchte ich praktische lebenshilfe.ich müsste mich in einer bestimmten sache wehren. >>>

Liege ich richtig mit der Vermutung,dass die Frau Deines Ex-freundes jetzt eine Deiner
Vorgesetzten ist und nun versucht Dir das Leben im Job schwerzumachen,bzw Dich zu Mobben,
oder habe ich Dich falsch verstanden?
Sollte dem so sein,mußt Du Dich wehren.Lass Dir nicht alles gefallen.Wende Dich an den Betriebsrat oder die Gewerkschaft.Erkundige Dich,wo es Hilfe bei Mobbing gibt.
Ich hoffe für Dich,es ist nicht so!

>>> wenn meine ältere schwester aha sagte, wurde tageland darüber diskutiert, meine äusserungen zählten einfach nicht. ich war die kleine und nicht existent.gute noten wurden natürlich erwartet.>>>


Das kenne ich auch aus meiner Familie,ich habe die Vermutung, es ist der Gesammteindruck,
den man bei anderen hinterläßt,bzw die Erscheinung der Person im Allgemeinen und im besonderen.Also ein gewisses Defizit im Verhalten allgemein.
Ich glaube nicht,dass DU eine Versagerin bist.Bist Du sehr Schüchtern bzw ruhig?
Hast Du Freunde oder Freundschaften?

>>> in der schule stand ich in gruppen eher im abseits, hatte aber über gute noten öfter erfolgserlebnisse.>>>

Warum standest Du abseits,warst Du zu ruhig,hast Du Dich nicht getraut,auf andere zuzugehen?
Du fragst was ADS und AS ist,ADS ist die Abkürzung für das Aufmerksamkeis-Defizit-Syndrom,
AS für das Asperger-Syndrom.
ADS ist dafür verantwortlich,eine reihe von Problemen zu zu verursachen,wobei die von Dir
geschilderten Probleme im Job auch mit zutreffen können.(Depressionen)AS tritt manchmal zusammen mit ADS
auf,bzw einige Probleme überschneiden sich.(Hier ganz besonders keine freunde,freunschaften,
sehr schüchtern,keinen Blickkontakt,ist einzelganger,steht abseits,spricht zuviel/zu wenig und noch einige andere in Gestik und Mimik.)
Hast Du Dich schon mal damit auseinandergesetzt,ob es eventuell auf Dich und Deine Probleme
zutreffen könnte?
Es gibt unter AS/ADS-lern viele Hochbegabte,was die guten Noten erklären würde.
Aber es muß noch nichts sagen,vieleicht ist es auch "nur" eine Persönlichkeitsstörung,die sich im Laufe des Lebens verfestigt hat.
Es kommt auf den Leidensdruck an,dem Du ausgesetzt bist,um etwas dagegen zu unternehmen,
da Du hier ins Forum gekommen bist,denke ich,es Stört Dein Befinden doch sehr.
Zum Schluss für heute für Dich zwei Link's zum Nachlesen.
Da kannst Du Dich erst mal informieren und dann für Dich entscheiden ob Du das weiter
verfolgen wilst.
hier die link's:
AS: http://www.aspiana.de/haupt/deframe.htm

ADD/ADS: http://www.opti-mind.de/news/saum_12_01.html

http://www.osn.de/user/hunter/ii-96-a1.htm

LG unlovable

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Post Sun, 21.Sep.03, 22:03      Re: Leben als Versagerin Reply with quoteBack to top

liebe laurien und unlovable
ich schreibe den text heute schon zum 3. mal,ich bin gespannt, ob er wieder verschwindet.langsam sehe ich auch das als bestätigung für meine unfähigkeit an.
das unliebsame ereignis mit meinem neuen vorgesetzten liegt nun mehr als eine woche zurück.dieser mensch demütigt einen und verdreht einem das wort im mund. viel kann ich da leider nicht machen.
unlovable:ich habe eher keines der beiden syndrome(ad, ads).ich stamme einfach nur aus einer schwierigen familie.die frau meines exfreundes arbeitet nicht bei uns.
mir wurde einmal gesagt, ich sei nicht belastbar. was das bedeutet, weiss ich nicht.
laurien:ich bin nicht nur unauffällig,ich trete auch unabsichtlich öfter in den fettnapf.
die ganze problematik meiner person ist zu komplex für dieses forum. ich möcht mich für die zuwendung in form der schreiben bedanken.so etwas hilft auch, wenn man am boden liegt.
elisabeth
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Post Tue, 30.Sep.03, 17:41      Re: Leben als Versagerin Reply with quoteBack to top

liebe elisabeth!
nur so nebenbei: meine beiträge führen auch immer ein eigenleben, also mach dir keine gedanken. das hat nichts mit deiner beruflichen qualifikation zu tun. computer wollen einen eh nur ärgern. pcdestroy
jetzt zum thema: ich möchte dir etwas mut machen. ich kenne das problem nur zu gut, noch aus der schule. wenn jemand etwas ruhiger ist und nicht immer das wort führen muss, wird er leicht untergebuttert. aus dem einfachen grunde, weil kein widerstand zu erwarten ist. und das musst du ändern. natürlich ist es gerade gegenüber vorgesetzten nicht immer einfach, weil die einfach am längeren hebel sitzen. aber wenn du in einem freundlichen ton und etwas klug formuliert sagst, dass dir das eine oder andere nicht passt, dann bin ich sicher, wenn der chef nicht gerade das letzte ~zensiert~ ist, dass er dir gehör schenken wird. gibt es vielleicht eine person auf deiner arbeit, der du vertrauen kannst und die auf deiner seite ist? gemeinsam ist es vielleicht einfacher, den mund aufzumachen, zumindest am anfang. wenn nicht, dann ist das auch nicht schlimm, denn du kannst es auch alleine schaffen. sag, was dir nicht passt, gib widerworte, zumindest gegenüber den kollegen. das erste mal ist das schwierigste und alle werden sich umgucken und denken, was ist jetzt mit der los, so kennen wir sie ja gar nicht. aber nur so wirst du dir respekt verschaffen. und es wird mit jedem mal einfacher. wirklich. trainiere zu hause deine stimme, sprich laut, brüll dein spiegelbild an, wenn es sein muss. so übst du, dir gehör zu verschaffen. und wenn du mal in ein fettnäpfchen trittst, dann lach darüber, zieh dich selbst durch den kakao, das macht sympathisch, ich kenne das, manchmal halte ich mich für die ausgeburt an peinlichkeit. aber oft nehmen die anderen das gar nicht so wahr, wie man es selbst als sensible person annimmt.

vielleicht konnte ich dir schon etwas helfen
trau dich einfach was
den anderen werden die augen aus dem kopf fallen!

alles gute!!
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AntiAMS
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Post Tue, 28.Oct.03, 2:20      Re: Leben als Versagerin Reply with quoteBack to top

Du bist keine Versagerin nur die leute haben kein Verstand du brauchst ein Bishen Motivation ich gebe dir mal ein tip versuche egal über was du redest und jemanden ein tip gibst auch genau so zu leben das sie dich ernst nehmen und gehe un Schneide dir die haare kauf dir paar sache das du dir selber selbstsicher wirkst glaube mir das wir schon ein Positive lauf haben du must einfach an dich glauben.

_________________
http://www.anti-ams.at.tf <---gegen das AMS
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bunny
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Post Sun, 21.Dec.03, 16:04      Re: Leben als Versagerin Reply with quoteBack to top

hallo

ich kann dich gut verstehen, habe ähnliches erlebt obwohl ich jünger bin. doch du sollst die hoffnung nicht aufgebenl, sonst kommst du nie von dieser position los!!!

ich habe plötzlich nach langem suchen tolle leute gefunden, mit denen ich mich wohl fühlte, die mich gut mochten, und das leben schaute wieder ganz anders aus! allmählich gelang es mir in anderen bereichen auch, mich aus der opferrrolle zu befreien. es kommt ab und zu noch vor, dass ich zurückfalle, aber nur noch für ein paar tage im jahr.

wünsche dir viel kraft!

lg
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Post Sat, 01.May.04, 21:28      Vorläufiger Ausgang der Geschichte Reply with quoteBack to top

Guten Tag!
Der Vorgesetzte, der mich auf so eine gemeine Art und völlig unbegründet niedergemacht hat,übt diese Funktion schon länger nicht mehr aus. Ganz genau erfährt man nicht, weshalb wer abgelöst wird.
gehört habe ich, dass er einen kranken Mitarbeiter einmal sehr schlecht behandelt hat. Die Gewerkschaft ist deshalb gegen ihn und das ist im Staatsdienst nie gut!
Allzuviel Gutes erwarte ich mir trotzdem nicht von der Zukunft.
mfg
Elisabeth
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Post Mon, 03.May.04, 14:54      Re: Leben als Versagerin Reply with quoteBack to top

mir kommt das als bekanntes syndrom im staatsdienst vor. es gibt karrieregeile, die gegen andere mobben und das halt jahrelang, weil man im staatsdienst halt nicht so einfach woanders hin wechseln kann und man sich nicht primär auf arbeitsaufgaben oder wirtschaftliche zielausrichtungen fixieren braucht. ich seh das oft, dass bei beamten die neurosen und psychosen oft wild ausarten. vielleicht fehlt dir einfach der stumpfe pragmatismus um im beamtenumfeld überlebenfähig zu sein.
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