Hallo.
Ich wollte mal fragen ob es sein kann oder sogar normal ist bei Depressionen dass man Gedächtnisverlust hat?
Mir ist in letzter Zeit immer häufiger vorgekommen dass ich Sachen/Dinge vergesse.
Im Beruf gebe ich falsche Auskunft oder was mir heute passiert ist dass ich einem falsche Dokumente gegeben habe.
Ich bin auch garnicht richtig bei der Sache und "triel" so vor mich hin.
Gedankenverlust bei Depression?
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sternchen 84
Thread-EröffnerIn - Helferlein

, 25 - Beiträge: 61
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Du hast dir die Frage schon selbst beantwortet. Man ist gar nicht bei der Sache. Doch genau das bedarf es aber, um sich Dinge zu merken. Je mehr Eindruck etwas auf einen macht, je mehr Sinne man einsetzt, um so besser funktioniert unsere Gedächtnis. Und eben bedauerlicherweise auch umgekehrt. Wenn die Gefühle überlaufen oder man emotional taub ist, na ja, woher soll die die Aufmerksamkeit und Energie kommen, um sich etwas zu merken? Die Fakten wandern ins Kurzzeitgedächtnis und/oder den Arbeitsspeicher und werden - sobald die Situation beeendet ist oder nach ca. 45 min - überschrieben.
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