Psyche bringt mich in den Rollstuhl??

Die Psyche spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des körpereigenen Abwehrsystems: immer mehr Krankheiten werden heute als 'psychosomatisch' und damit ggf. psychotherapeutisch relevant betrachtet.

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Bärchen8411
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Psyche bringt mich in den Rollstuhl??

Beitrag Mo., 24.09.2018, 20:21

Hallo ihr lieben Forenmitglieder

Ich bin 34 Jahre, sitze seit 2012 im Rollstuhl
Ich fang mal von Forne an ich hatte vor 15 Jahren einen Unfall! Bei diesem Brach ich mir die Wirbelsäule! Neurologisch zurück geblieben ist nur die Inkontinenz!
Im Laufe der Jahre musste ich mich 4 Erneuten WS OPs unterziehen

Nach der Letzten OP 2010 kam es nach und nach zu Gangstörungen/ Gefühlsstörungen in den UE so das ich innerhalb von 2 Jahren im Rollstuhl

Nun kommt da ein Arzt und schreibt: V.A Konversionsstörung- Psychisch bedingte Lähmung!

Es wurde mehrere Untersuchungen gemacht welche Nervenschädigungen Nachgewiesen haben! Der Nerv (Hammer auf Knie) löst auch nicht aus!

Ich habe mich auch belesen das eine Psychogene Lähmung Abrupt kommt, und nicht Schleichend

und warum bekomme ich jetzt noch Jahre Später missempfindungen an den Oberen Rücken
Schulterblätter fühlen sich Tab an
Obere Schulder fühlt sich Taub an! Und der Linke Arm verliert an Kraft! Ich habe Extreme Nackenschmerzen, verbunden mit Kopfschmerzen und Kopf/Ohrengeräusche!
Bin gerade frisch aus der Klinik dieser Schreibt V.A. Paresen OE links!

Jetzt will mich mein Psychologin zur Schlafüberwachung schicken! Sie wollen sehen ob ich mich im Schlaf normal bewege! Aber wie wollen die Unterschieden welche Bewegungen Von meiner Inkompletten Querschnittslähmung noch vor Handen sind! Oder ob es (gesunde) Bewegungen sind!

Die Psyche kann doch nicht die Haut Zu Missempfindungen führen... oder generell alles so schleichen

All das nur weil ich einmal in meinem Leben einen Krampfanfall hatte der nicht Epileptisch gewesen ist!

Mich macht es fertig!

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Philosophia
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Beitrag Di., 25.09.2018, 06:50

Lieber Bärchen8411, ich halte es grundsätzlich für möglich, dass die Psyche so etwas auslöst. Ich hatte schon die dollsten Sachen - die kamen im übrigen nicht alle abrupt - einige waren sehr schleichend. Anfangs dachte ich oft: Das geht nie wieder weg. - Aber immer, wenn sich da irgendwie ein Knoten gelöst hatte in mir, gings auch mit der Psychosomatik besser oder sogar ganz beschwerdefrei. Unglaublich - ganz ehrlich, dass ich mal ne stinknormale Krankheit habe, für die es ein Medikament gibt, ist absolut selten. Ich fühle mittlerweile auch den Unterschied und kann das so benennen. Früher war ich Dauergast beim Arzt - jetzt gehts nur noch zum Impfen hin. Nichtsdestotrotz - das ist halt total blöd so etwas und die Symptome hat man ja trotzdem, die sind echt und nicht eingebildet. Ich hoffe, du findest bald etwas, das dir hilft.
"Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen." - Albert Schweitzer

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Kaonashi
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Beitrag Di., 25.09.2018, 08:08

Vielleicht kommt deine Lähmung wirklich von der Wirbelsäule, aber alles andere, was du beschreibst, könnte psychisch sein.

Damit meine ich das:
missempfindungen an den Oberen Rücken
Schulterblätter fühlen sich Tab an
Obere Schulder fühlt sich Taub an! Und der Linke Arm verliert an Kraft! Ich habe Extreme Nackenschmerzen, verbunden mit Kopfschmerzen und Kopf/Ohrengeräusche!
Das könnte z.B. auch von extremen Verspannungen kommen.

Jetzt wollen sie ja erstmal noch weiter untersuchen, das ist schon mal gut.
Aber wie wollen die Unterschieden welche Bewegungen Von meiner Inkompletten Querschnittslähmung noch vor Handen sind! Oder ob es (gesunde) Bewegungen sind!
Weiß ich auch nicht, aber ich nehme an, dass sich das schon unterscheiden lässt. Frag das doch konnkret mal nach bei dem Arzt.

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Waldschratin
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Beitrag Di., 25.09.2018, 08:21

Das lässt sich tatsächlich gut unterscheiden.

Bärchen, ich kenne eine Frau, die saß auch ganz ohne Unfall etc. fast 20 Jahre wegen ihrer Traumatisierungen im Rollstuhl. Hat das mühsam aufgearbeitet und seit ein paar Jahren (sie ist in meinem Alter) läuft die wieder ganz normal rum.
Also auch sowas gibt es.

Jetzt kommts natürlich drauf an : Willst du überhaupt wissen, woher die Lähmungen kommen (Kann ja durchaus auch durch beides bestimmt sein), oder geht es dir um die Angst, als "psychisch" abgestempelt zu werden?

Die Idee mit Schlaflabor find ich gar nicht verkehrt, denn da kann tatsächlich klarer werden, was Sache ist.
Nicht, um dich als "psychisch belastet" zu überführen, sondern um rauszufinden, wo am besten erstmal angesetzt werden kann.
Wenn das "nur" psychisch wäre : Was hält dich ab, das dann anzugehen, halt auf der Schiene?
Wenn es dich aus dem Rollstuhl rausbringen würde, wäre es das doch wert, oder nicht?
Jede Liebe, die von einer Sache abhängig ist, hört auf, wenn die Sache aufhört; die aber, die von keiner Sache abhängig ist, hört niemals auf.
Talmud

Wenn du nicht schlafen kannst, zähl nicht die Schafe, setz dich zum Hirten ans Feuer
Verf. unbek.

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R.L.Fellner
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Beitrag Di., 25.09.2018, 10:20

Lieber Bärchen,

es ist tatsächlich möglich, dass derartige Erfahrungen psychisch bedingt sind und halte daher die beschriebene Untersuchung für sinnvoll - Sie wollen ja wohl, dass die tatsächlichen Ursachen für Ihre Lähmungssymptomatik herausgefunden werden?

Allerdings teile ich auch (angesichts des beschriebenen Verlaufes) Ihre Zweifel - nun, bald werden Sie ja mehr wissen.
Im Grunde wäre eine psychogene Ursache vielleicht sogar besser für Sie, da sich diese eher erfolgreich behandeln läßt als wenn die Wirbelsäule doch so stark beschädigt ist, dass es zu den beschriebenen Folgen kommt.

In diesem Sinne alles Gute!
R.L.Fellner

p.s. hatte diesen Beitrag gestern verfaßt und noch nicht abgesendet - gut zu sehen, dass Sie bereits auch andere Antworten erhalten haben.


Jenny Doe
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Beitrag Di., 25.09.2018, 10:57

Hallo Bärchen,

Ich möchte mich gerne dem Posting von Waldschratin anschließen. Ich habe zwei Frauen kennengelernt, die aus psychischen Gründen nicht mehr laufen konnten. Bei der ersten beschränkte sich die Lähmung auf "nur" ein Bein. Nach der Psychotherapie ging es ihr besser und sie konnte wieder fast normal laufen. Die zweite Frau saß viele Jahre im Rollstuhl. Ihre Lähmung kam und ging, in Abhängigkeit davon, wie es ihr psychisch ging. Mal saß sie wochenlang im Rollstuhl, mal kam sie mit dem Rollstuhl unter dem Arm zu Fuß zum Treffen. Auch ihr konnte mittels Psychotherapie geholfen werden.

Wenn ich du wäre, .... Was hast du zu verlieren? Ich würde alles probieren was man mir angeboten würde. So ein Schlaflabor ist eine wirklich gute Idee. Dann hast Du ein Stück weit mehr Gewissheit bzgl. Deiner Unsicherheit, ob eine neurologische oder psychische Störung vorliegt. Wenn sich herausstellen sollte, dass die Ursache psychisch ist, dann freu Dich drüber. Denn dagegen kann man was machen.
Schämen müsstest Du dich dafür nicht. So ein schwerer Unfall, wie du ihn erleben musstest, ist eine Belastung, die auch psychisch was mit einem machen kann.

Lass den Kopf nicht hängen. Geh es an. Du kannst nur gewinnen. Im besten Fall deine wiedergewonnene Gehfähigkeit.

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Dontworrybehappy
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Beitrag Mo., 01.10.2018, 17:34

Hi

Als ich deinen Beitrag las konnte ich deine zweifel spüren und noch vor einer geraumen Zeit hätte ich wohl gelacht und gesagt dass Ärzte alles auf Psyche schieben wenn sie nichts finden .

Gut klar bei dir gibt es natürlich wirklich einen triftigen Grund auch an Schäden die von deinem Unfall herführen zu denken aber was ich dir klar sagen kann..Jaa der Rest wird deine Psyche sein und ich finde wirklich du solltest diesen Test mitmachen um sicher zu gehen.
Freu dich wenn es psysisch ist so kann dir ein neues Leben ohne Rollstuhl offen stehen und es bedeutet sicher nicht wie viele denken,dass du damit ein Schauspieler warst im Gegenteil ..
Du hattest einen gravierenden Unfall und auch die Operationen waren sicher mit vielen Ängsten verbunden schon allein was passieren kann bei Ops an der Wirbelsäule ist nicht ohne und dann hattest wahrscheinlich nach den Ops auch Einschränkungen die dich vllt in eine Depression gestürzt haben. Ich weiß ja nicht ob du wieder normal arbeiten konntest oder wie belastend ein Leben mit Rollstuhl ist .
Taubheit der Schultern kribbeln brennen Taubgeitsgefühle Sehstörungen Kopfschmerzen Krämpfe zittern schütteln und auch Lähmung der Beine durfte ich alles kennenlernen und bis heute fällt es mir schwer zu verstehen wie die Psyche sowas bewirken kann aber Punkt ist sie kann es ...

Liebe Grüße und ich wünsche dir viel Erfolg, dass es sich bei dir lindert und du dein Leben wieder Leben kannst ohne Angst...

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Herzeleid
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Beitrag Di., 02.10.2018, 18:22

Ich halte das für dummes Zeug das die Psyche Jemanden in den Rollstuhl zwingt. Meistens sind es Vergiftungen des Körpers die leider sehr häufig von den Ärzten nicht diagnostiziert werden, weil sie keine Ahnung haben. Letztlich wird es dann auf die Psyche geschoben, weil anscheinend nichts zu finden ist. Suche einen guten Umweltmediziner oder gleich einen Toxikologen auf, dann wirst du die wahre Ursache herrausbekommen.
Hinweis: Ich bin kein Mediziner und habe auch keine medizinische
Ausbildung. Alles was ich hier schreibe sind meine eigenen Erfahrungen
oder angelesenes Wissen. Also alles Ohne Gewähr.


Eremit
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Beitrag Di., 02.10.2018, 18:27

Herzeleid hat geschrieben:Ich halte das für dummes Zeug das die Psyche Jemanden in den Rollstuhl zwingt.
Es gibt auch so etwas wie Krankheitsgewinn. Dazu zählt auch, dass so ein Leiden identitätsstiftend sein kann. Ich habe schon mal einen Herren kennen gelernt, der zwar gesunde Beine hatte, aber trotzdem nur mit Krücken gehen konnte.

Nicht, dass das hier unbedingt der Fall ist oder sein muss – aber man kann sich in viele Dinge hineinsteigern.

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Beitrag Di., 02.10.2018, 19:58

Herzeleid hat geschrieben:
Di., 02.10.2018, 18:22
Ich halte das für dummes Zeug das die Psyche Jemanden in den Rollstuhl zwingt.
Doch das gibt es schon. Es muss nicht zwingend so sein, aber die Psyche kann extrem viel auslösen

Bei mir sind es Dissoziatie Symptome welche mich, mich nicht bewegen lassen, eben doch die Psyche, und garantiert keine Vergiftung
Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum


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Beitrag Mi., 03.10.2018, 09:50

Meine Partnerin war mal auf Reha wegen Erschöpfungsdepression. Die hat dort Menschen kennen gelernt, die nicht einmal dreißig waren, sich aber nur noch bewegen konnten wie schwerbehinderte Achtzigjährige.

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Kaonashi
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Beitrag Mi., 03.10.2018, 10:13

Das mit den Vergiftungen liest man auch meistens nur auf dubiosen Internetseiten oder von Autoren, die ihre Bücher oder Produkte verkaufen wollen. Alles nur Geldmacherei. Man ist besser beraten, wenn man auf die Psyche schaut, ob dort etwas im Argen liegt, wenn körperliche Ursachen schon ausgeschlossen wurden.

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Herzeleid
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Beitrag Mi., 03.10.2018, 10:55

.......................

Alleine das der Atlas nur etwas verschoben sein muss genügt, um Schwindelanfälle, Gehstörungen, Teillähmungen oder Ohnmacht usw. auszulösen. Durch die Verschiebung werden dann im späteren NO Gase im Körper gebildet die eine andauernde Vergiftung im System in Gang setzen, die natürlich letztendlich auch Auswirkungen auf die Psyche (Angst,Depressionen,BurnOut,Psychosen usw.) haben aber nicht deren Ursache sind (Ich werde das jetzt hier nicht genau im Einzelnen erklären). Ich lasse hier auch die reinen Umweltpatienten (z.B. MCS Syndrom) mal aus.

Hier werden dann jahrelange Therapien durchgeführt, die keine Besserung bringen. Hinzu kommen zudem die täglichen Dosen von chemischen Stoffen aus der Umwelt und dem eigenem Heim, die auf das schon geschwächte Immunsystem treffen und nicht mehr vearbeitet werden können. Und hier gehe ich auch nicht auf die verschriebenen Medikamente für die Psyche ein.

Ich schätze mal so über den Daumen, dass in den Psychiatrien und Psychosomatischen Kliniken an die 25-30% Patienten sitzen, die dort nicht hingehören, weil die Schulmedizin keine Ahnung von diesen Dingen hat. Aber es wird für Alles was nicht von der Schulmedizin diagnostiziert werden kann, die Psyche herrangezogen. In meinen Augen Dummes Zeug und Gefährlich für den Patienten. Und das dies nur auf dubiosen Internetseiten diskutiert wird, ist ebenfalls dummes Zeug. Zu diesem Thema gibt es genug absolut seriöses Material und Studien.
Zuletzt geändert von Elfchen am Do., 04.10.2018, 06:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte keine Beleidigungen!
Hinweis: Ich bin kein Mediziner und habe auch keine medizinische
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Kaonashi
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Beitrag Mi., 03.10.2018, 11:04

Kann schon sein, dass Ärzte manches nicht erkennen. Aber das mit den Vergiftungen ist trotzdem von Leuten in die Welt gesetzt, die damit Geld verdienen wollen.

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Pianolullaby
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Beitrag Mi., 03.10.2018, 19:52

Herzeleid hat geschrieben:
Mi., 03.10.2018, 10:55
^ In meinen Augen Dummes Zeug und Gefährlich für den Patienten. Und das dies nur auf dubiosen Internetseiten diskutiert wird, ist ebenfalls dummes Zeug. Zu diesem Thema gibt es genug absolut seriöses Material und Studien.
Und genau so gibt es absolut unseriöses dazu, sowie es auch absolut seriöses zu Therapie und Medikamente gibt.
Im übrigen auch eigene positive Erfahrungen mit Medikamenten und Therapien.
Mir ging es über Jahre wieder fantastisch, bis ich eine Retraumatisierung erlebt habe.
Und die Retraumatisierung war physisch und psychisch.

Aber jeder soll glauben dürfen was er möchte, nur hier von Lüge darüber zu sprechen finde ich sehr vermessen, denn Du kennst die TE nicht.
Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum