Nachrichten, die bewegen (9)

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Re: Nachrichten, die bewegen (9)

Beitrag Do., 13.02.2020, 17:25

Gasalarm in Bank entpuppt sich als Stinkefüße

https://www.maennersache.de/gas-alarm-i ... 24998.html
Ein Leben ohne Katze ist möglich...aber sinnlos.

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stern
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 15:26

Falls jemand noch ein Kostüm benötigen sollte, dann schnell zuschlagen... Modell Greta liegt im Trend und könnte bald ausverkauft sein. :lol:


"Greta Thunberg als Kostüm-Trend? Klimaaktivisten zeigen sich empört - Anbieter äußert sich jetzt"

https://www.tz.de/politik/greta-thunber ... 43161.html


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Liebe Grüsse
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Elyn80
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 16:19

Ich kann den Namen Greta Thunberg nicht mehr hören :kopfschuettel:
Der völlig übersteigerte Hype um sie ist total übertrieben, sie ist weder eine Heldin noch eine Prophetin.
Hätte sie keine reichen Eltern, würde keiner dieses verwöhnte Kind kennen.
Ein Kind aus normalem Elternhaus hätte nie die Chance gekriegt, vor der UN eine Rede zu halten.
Geld regiert leider die Welt, und nur deswegen konnte Greta diese Karriere, für die sie selbst nichts getan hat, machen.
Normale Autisten haben der Welt auch viel zu sagen, aber bekommen diese Chancen nicht, weil sie keine reichen Eltern haben, die ihnen die Aufmerksamkeit der ganzen Welt erkaufen können.
Ich hasse Greta, denn seit sie aufgetaucht ist, geht es mir noch schlechter als vorher, weil ich dadurch einmal mehr sehe, wie verdammt ungerecht die Welt ist.
Ich hätte der Welt auch so verdammt viel zu sagen, aber mir will keiner zuhören, weil ich eben keine reichen Eltern habe, die mir irgendwo Redezeit erkaufen können.
Und Madam Greta sollte lieber Bäume für das Klima pflanzen und sich dem Schulalltag stellen, dann hätte sie wirklich was geleistet.
3 bis 4 Reden im Jahr zu halten und den Rest des Jahres mit Vergnügungsreisen und Promis treffen zu verbringen ist nun echt keine Leistung.
Die Bewunderung die diesem Kind entgegengebracht wird, ist nicht gerechtfertigt.
Sie schafft es ja nicht mal, sich dem Schulalltag zu stellen, nur deswegen hat sie ein Jahr ausgesetzt, nicht wegen des Klimas, das hat ihr Vater sogar in einem BBC Interview kackedreist zugegeben.
Sie ist psychisch extrem labil und hat Esstörungen, nur deswegen haben ihre Eltern ihr Redezeit bei der UN erkauft, damit sie "eine Aufgabe" hat, das hat ihr Vater auch zugegeben, dass es ihm nie um die Umwelt ging, sondern nur darum, seine Tochter zu retten.
Echt peinlich und armselig, dass jetzt alle so tun als wäre das psychisch kranke Kind, das sich beinahe zu Tode gehungert hätte, eine Heldin.
Auch ich bin durch das Mobbing, das ich erlitten habe, psychisch krank, habe schwere Depressionen und Esstörungen und hätte der Welt viel zu sagen über soziale Ungerechtigkeit und die Gefahr die von Rechts ausgeht. Oh ja, auch ich würde gerne mal vor der UN oder im Bundestag sprechen, aber mir gibt eben keiner die Gelegenheit dazu, ich kann mir keine Redezeit erkaufen. Wenn man arm ist, dann will keiner einem zuhören.
Mir hört keiner zu, weil ich eben keine reichen Eltern habe, die mir irgendwo Redezeit erkaufen könnten.
Wer heute reiche Eltern hat, kann trotz Autismus von der ganzen Welt verehrt werden.
Alle anderen, so wie ich, müssen leider draußen bleiben.
Das ist unsere Zweiklassengesellschaft in der Geld die Welt regiert und das ist echt nicht schön.

Nein, Greta tut das nicht für das Klima....sie hat selbst mal gesagt, dass sie es tut, weil sie "froh ist, jetzt eine Aufgabe zu haben"
Ihr Motiv ist also schon sehr egoistisch: Ihr scheinbar so engagierter Einsatz für das Klima ist nur ein verzweifelter VErsuch von ihr, Angst und Depressionen hinter sich zu lassen und gegen ihre Eßstörung anzukämpfen. Sehr egoistische Motive wie ich finde, sie engagiert sich nur für das Klima, um ihrem Leben einen Sinn zu geben, das ist der Grund. Ein sehr egoistischer Grund.

Dass sogar Geistliche wie Reinhard Marx dieses essgestörte, psychisch labile Kind als Prophetin bezeichnen ist mehr als lächerlich und peinlich, denn geleistet hat die Kleine nichts, sich von seinen reichen Eltern irgendwo Redezeit erkaufen zu lassen, das kann nun wirklich jeder.
Bei Greta sehe ich keinerlei Eigeninitiative, da haben immer nur die Eltern alles für sie gemacht, mehr steckt nicht dahinter.
Ich finde die Eltern Thunberg auch sehr peinlich, die meinen, die psychischen PRobleme ihrer Tochter durch diesen Massenhype ernsthaft lösen zu können.

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alatan
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 17:50

Ich stimme dir vollkommen zu, mir wird auch übel, wenn ich diesen Namen höre oder lese.


Elyn80
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 18:56

@Alatan

Ja, weil sie ja gar nichts selbst getan hat.
Sie stellt sich vor die UN und sagt:"Tut endlich was."
Nur was tut sie selbst? Sie könnte selbst aktiv werden, Bäume pflanzen, im Wald den Müll aufsammeln gehen, sich für den Schutz gefährdeter Tierarten einsetzen, durch die Fußgängerzonen gehen und Unterschriften für den Klimaschutz sammeln. Es gäbe da so viele Möglichkeiten.
Stattdessen stellt Madame sich vor der UN hin und sagt: "Tut endlich was."
Da sieht man doch wie diese reichen Kinder denken....Mama und Papa werdens schon richten..so denken Kinder wie sie, schon Paris Hilton fand ich früher immer total nervig und verstand nicht, warum alle die so toll fanden, die hat ja nix gemacht außer Partys zu feiern und tut wahrscheinlich heute noch nichts.
Ich bin froh, wenn der Hype um Greta vorbei ist, das ewige "How dare you" und "Our house ist und fire" werrden die Leute schnell satt haben und merken, dass da nicht mehr kommen wird von ihr. :kopfschuettel:

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stern
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 19:14

Die Greta Thunberg der 90iger (bei einer Rede vor den UN):


Quelle: https://m.youtube.com/watch?v=oJJGuIZVfLM


Zugeflogen ist das Greta auch nicht. Anfangs saß sie noch allein vor dem schwedischen Parlament.
Liebe Grüsse
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Anna-Luisa
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 20:05

Elyn80 hat geschrieben:
Mo., 17.02.2020, 16:19
Normale Autisten haben der Welt auch viel zu sagen, aber bekommen diese Chancen nicht, weil sie keine reichen Eltern haben, die ihnen die Aufmerksamkeit der ganzen Welt erkaufen können.
Das stimmt doch gar nicht. Es gibt eine ganz Reihe von Büchern, die von Autisten in biographischer Form geschrieben wurden.

Und so manche Autisten, (die auch nicht unnormal sind) haben kein Interesse daran, im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen.
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 20:13

@Anna Luisa

Ja, solche Bücher gibt es, aber nur sehr wenige da viele Verlage das gar nicht nehmen.
Zudem hätte ich gar nichts zu erzählen, was ich da reinschreiben könnte, bei mir wäre das nur eine jahrelange Aneinanderreihung von erlittenem Mobbing und sozialer Ausgrenzung, das will keiner lesen.
Die Autisten, die Biographien geschrieben haben, sind meist solche, die mit viel Glück auch Erfolgserlebnisse hatten was bei mir nicht der Fall ist.
Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte, ist, dass der Hype um Greta einfach nur lächerlich ist, weil sie sich nicht aus eigener Kraft aus der Esstörung befreit hat, sondern ihre emotional völlig am Ende stehenden Eltern ihr die Redezeit bei der UN erkauft haben, damit sie sich nicht zu Tode hungern.
Eine solche apathische Person kann ich nicht bewundern, die ist ja psychisch sogar noch kaputter als ich und das will was heißen. :kopfschuettel:
Sie hat nichts getan um die fast sektenhafte Bewunderung von Millionen von Menschen zu verdienen.


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Beitrag Mo., 17.02.2020, 20:15

@STern

Doch, es ist Greta dank ihrer reichen Eltern zugeflogen....die haben das alles organisiert. Verwöhntes Millionärskind halt...ihr Vater hat selbst gesagt, dass er und seine Frau das alles für sie gemacht haben und zwar nicht wegen der Uwelt, sondern aus Angst um ihr Leben gemacht habegn.
Das ist echt keine Leistung. Greta hat sich nichts selbst erarbeitet, das Millionärskind setzt sich nur ins bequeme, von den Eltern gemachte Nest. Und zwar, weil sie zu feige ist, sich dem wahren Leben, also dem harten Schulalltag zu stellen. So sieht die Wahrheit aus...für drei lächerliche Reden im Jahr müsste man nicht ein Jahr Schule schwänzen, da steckt ihre Unwilligkeit, sich dem normalen Leben zu stecken dahinter. :kopfschuettel:

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Anna-Luisa
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 20:22

Elyn80 hat geschrieben:
Mo., 17.02.2020, 20:13
@Anna Luisa

Ja, solche Bücher gibt es, aber nur sehr wenige da viele Verlage das gar nicht nehmen.
Zudem hätte ich gar nichts zu erzählen, was ich da reinschreiben könnte, bei mir wäre das nur eine jahrelange Aneinanderreihung von erlittenem Mobbing und sozialer Ausgrenzung, das will keiner lesen.
Die Autisten, die Biographien geschrieben haben, sind meist solche, die mit viel Glück auch Erfolgserlebnisse hatten was bei mir nicht der Fall ist.
Spontan fällt mir keine Biographie eines Autisten ein, der nur mit viel Glück Erfolgserlebnisse hatte. Wohl aber mit viel Arbeit.
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 20:25

Elyn80 hat geschrieben:
Mo., 17.02.2020, 20:15
So sieht die Wahrheit aus...für drei lächerliche Reden im Jahr müsste man nicht ein Jahr Schule schwänzen, da steckt ihre Unwilligkeit, sich dem normalen Leben zu stecken dahinter. :kopfschuettel:
Nach dem Abschluss der neunten Klasse wird sie wohl eher nicht mehr schulpflichtig gewesen sein.
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Beitrag Mo., 17.02.2020, 23:59

@Anna Luisa

Nein, sie wollte nicht mehr, weil ihr das zu anstregend war mit der Schule.
Ich meine, um drei oder vier kurze und im Wortlaut völlig gleiche Klimareden zu halten, muss man nun wirklich nicht ein ganzes Jahr Schule schwänzen.
Sie ist eine verwöhnte Millionärstochter, die sich darauf verlässt, dass Mami und Papi ihr alles im Leben richten.
Und keiner wäre trauriger als sie, wenn der Klimawandel verhindert werden würde, denn dann könnte sie nicht mehr so viel Aufmerksamkeit mit ihrem Spezialinteresse auf sich ziehen.
Auf Außenstehende mag Greta besonders engagiert wirken, aber das ist sie nicht. Autisten lieben es, von ihrem Spezialinteresse zu reden, egal ob das Toilettenschüsseln oder eben das Klima ist, das hat mit Engagement nichts zu tun.
Dieses Mädchen hat nichts geleistet, wofür sie die VErehrung der ganzen Welt verdient. Sie stellt rein gar nichts da, ist einfach nur ein psychisch krankes Kind, dessen Eltern meinen, dieser Hype könnte die Esstörung ihrer Tochter dauerhaft heilen. Mehr ist hinter dieser ganzen Sache nicht, ihr Vater hat sogar in einem BBC Interview selbst zugegeben, dass sie es nicht für die Natur, sondern nur deswegen machten, weil Greta sich sonst totgehungert hätte.
So eine labile Person ist doch kein Vorbild, die ist psychisch ja noch kaputter als ich.
Da ist rein gar nichts was sie aus eigener Kraft geleistet hat, die Eltern haben alles für sie gerichtet.


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Beitrag Di., 18.02.2020, 00:50

@Anna Luisa

Viel Arbeit alleine reicht aber nicht, ich habe viele fertige Romane im Schrank, und habe fleißig daran gearbeitet, ist aber gar nicht so einfach das an einen Verlag zu bringen.
Wer kein Glück hat als Autist, der kriegt keine Chance so siehts aus, da kann man noch so hart arbeiten.
Klein Gretchen würde heute keine Sau kennen, wenn sie keine reichen Eltern hätte, die ihr das alles mit ihrem Geld ermöglicht haben, das ist die Wahrheit.
Tja, ich hab leider keine reichen Eltern die mir einen Verlag kaufen können.
Leute wie Greta meinen, für Geld alles kaufen zu können, aber das verzogene Kind wird auch noch merken, dass ihre Eltern ihr alles kaufen können, aber keine richtigen Freunde.
Ja, das erfüllt mich doch mit einer gewissen, hämischen Schadenfreude:
Mami und Papi können ihr alles kaufen, nur keine echten Freunde, sie wird von Speichelleckern, die sich in ihrem Ruhm sonnen wollen umgeben sein, aber innerlich verdammt einsam sein und das freut mich. Tja, ihr Reichtum kann ihr eben nicht alles geben, die Eltern können die Leute auch mit Geld nicht dazu bringen sie zu mögen so wie sie ist.

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Beitrag Di., 18.02.2020, 05:30

Wenn einem selbst Gegner 6 Seiten mediale Aufmerksamkeit widmen, hat man es wahrscheinlich wirklich geschafft. ;) Mit Geld alleine ist das nicht zu schaffen.

Andere Eltern zahlen ihre Kids den Amerika-Urlaub, ihre Eltern Zugtickets. Ist zeigt ihre Unabhängigkeit von diversen Interessensgruppen.
Und wenn ihr ihr Engagement auch gesundheitlich geholfen hat, somit das wunderbar... das schaffen andere vielleicht nicht mit einer PT.

Mann kann sagen, was man will... aber das muss man erstmal schaffen. :)
Liebe Grüsse
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Anna-Luisa
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Beitrag Di., 18.02.2020, 06:14

Elyn80 hat geschrieben:
Mo., 17.02.2020, 23:59
(...) wirklich nicht ein ganzes Jahr Schule schwänzen.
Sie war nicht mehr schulpflichtig. Wie kann da von Schwänzen die Rede sein?
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.
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