hallo, folgende dilemma:
1. Ich bin student, wohn seit nem halben jahr in ner neuen stadt. Ich bin zwar etwas schüchtern, allerdings hatte ich mich in letzter zeit schon ziemlich verbessert. Bekannte habe ich viele, nur mit richtigen Freunden mangelt es, bis jetzt. Nebenbei hatte ich auch viel kontakt zu vielen erasmusstudenten. Eine davon, hab ich seit januar besser kenngelernt...
Sie ist ein halbes jahr älter als ich und lebt in ner festen beziehung. In den letzten 2 monaten hatte ich sehr viel kontakt mit ihr, allerdings natürlich eher in richtung freundschaft, klar.
Seit 2-3 tagen hat sich einiges verändert. Zumindest bei mir. Seit dem denke ich ständig an sie und kann mich kaum noch ablenken...AUs der vergangenheit kenn ich diese situationen unglücklichen verliebtseins leider zu gut... Bei ihr hatte ich mich von anfang an, eingeredet, nur freundschaft... Nur leider ist sie genau so eine frau, die ich schon immer gesucht hatte (scheinbar unbewußt) Habt ihr vielleicht mal tipps für mich?
2. Ich habe das gefühl ich weiß nicht worüber ich mit meinen gesprächspartnern reden sollte... Ich weiß nicht obs stimmt, aber irgendwie hab ich diese einstellung, dass eine rede pause ein zeichen für unsicherheit oder fehlenden elan darstellt... (is vielelicht auch quatsch was ich hier schreibe)...danke für die antworten
Unglückliche Liebe?
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vielleicht präzisiere ich erstmal mein größtes Problem hier....
Und zwar habe ich das Gefühl, ich kann echte Freundschaften nicht mehr aufbauen oder halten.
Es ist nämlich so, dass ich in meiner Heimatstadt ein kleinen aber feinen Freundeskreis hatte, allerdings diese meine einzigen Freunde waren. Trotz mehrerer gemeinsamer Urlaubsfahrten mit ihnen, hatte ich das Gefühl, dass ich mich immermehr verändere oder sie. Gemerkt hatte ich das schon vorher anhand unserer Freizeitgestaltung und Interessen. Ich war z.B. der einzige der sich für rocknRoll, paartanz, reggae oder Südeuropa interessiert hat. Je näher mein Umzug gerückt ist, hatte ich immer weniger Kontakt zu ihnen, weil sie z.b. immer nur in die Disko wollten. Ich merkte also, dass sie irgendwie oberflächlicher wurden. Ich verstand mich deswegen auch nicht mehr so gut.
Seitdem ich jetzt seit Oktober in einer neuen Stadt, 300km entfernt, wohne, fühlte ich mich wesentlich freier und war hochmotiviert neue leute kennenzulernen. Seitdem war ich auch sehr selten in der Heimat und habe direkten Kontakt via ICQ nur noch mit den 2 besten Freunden, die allerdings auch schon wieder woanders wohnen.
Hier lernte ich natürlich in den ersten 3 monaten sehr, sehr viele nette sympathische Menschen kennen. Mit einigen traf ich mich hin und wieder zum trinken oder essen. Allerdings hatte ich auch zu der Zeit schon das Gefühl, irgendwie fehlt mir wenigstens 1 bester Kumpel mit dem man alles machen kann, also in die Stadt gehen usw...
Jetzt kenne ich mittlerweile nochmehr Leute , allerdings dern Großteil nur flüchtig... Wonach ich suche, ist wieder ein richtiger Freundeskreis, indem man sehr viele Sachen zusammen macht und sich ständig trifft. Ich habe hier zwar auch einen gefunden, der wiederum wegen seiner Freundin auch nicht immer Zeit für mich hat...
Ich habe manchmal schon so plötzliche "Einsamkeitsattacken", indenen ich denke ich habe keine richtigen Freunden, mitdenen man gemeinsam nachher in Urlaub fährt usw...
Ich bin ja auch nich der Typ, der total unsympathisch ist, aber ich habe das Gefühl ich kann keine richtigen Freundschaftsbeziehungen mehr aufbauen...
Ich höre den Leuten zu und mir mir kann man über alles reden, vielleicht bin ich manchmal zu ernst oder so, aber ich denke langsam auch es gibt keine Menschen mehr, die mit mir auf einer Welle liegen. Also ähnliche Interessen und gleicher Humor etc...
Ich merke auch dass ich Bekannte eher frage, was sie machen, statt selber was zu organisieren. Liegt es vielleicht auch an meiner Bequemlichkeit/Faulheit?
Was gehört zu einer richtigen Freundschaft?
Wie kann ich dafür sorgen, dass ich wieder richtige Freunde finde?
Hilfe!!!
Und zwar habe ich das Gefühl, ich kann echte Freundschaften nicht mehr aufbauen oder halten.
Es ist nämlich so, dass ich in meiner Heimatstadt ein kleinen aber feinen Freundeskreis hatte, allerdings diese meine einzigen Freunde waren. Trotz mehrerer gemeinsamer Urlaubsfahrten mit ihnen, hatte ich das Gefühl, dass ich mich immermehr verändere oder sie. Gemerkt hatte ich das schon vorher anhand unserer Freizeitgestaltung und Interessen. Ich war z.B. der einzige der sich für rocknRoll, paartanz, reggae oder Südeuropa interessiert hat. Je näher mein Umzug gerückt ist, hatte ich immer weniger Kontakt zu ihnen, weil sie z.b. immer nur in die Disko wollten. Ich merkte also, dass sie irgendwie oberflächlicher wurden. Ich verstand mich deswegen auch nicht mehr so gut.
Seitdem ich jetzt seit Oktober in einer neuen Stadt, 300km entfernt, wohne, fühlte ich mich wesentlich freier und war hochmotiviert neue leute kennenzulernen. Seitdem war ich auch sehr selten in der Heimat und habe direkten Kontakt via ICQ nur noch mit den 2 besten Freunden, die allerdings auch schon wieder woanders wohnen.
Hier lernte ich natürlich in den ersten 3 monaten sehr, sehr viele nette sympathische Menschen kennen. Mit einigen traf ich mich hin und wieder zum trinken oder essen. Allerdings hatte ich auch zu der Zeit schon das Gefühl, irgendwie fehlt mir wenigstens 1 bester Kumpel mit dem man alles machen kann, also in die Stadt gehen usw...
Jetzt kenne ich mittlerweile nochmehr Leute , allerdings dern Großteil nur flüchtig... Wonach ich suche, ist wieder ein richtiger Freundeskreis, indem man sehr viele Sachen zusammen macht und sich ständig trifft. Ich habe hier zwar auch einen gefunden, der wiederum wegen seiner Freundin auch nicht immer Zeit für mich hat...
Ich habe manchmal schon so plötzliche "Einsamkeitsattacken", indenen ich denke ich habe keine richtigen Freunden, mitdenen man gemeinsam nachher in Urlaub fährt usw...
Ich bin ja auch nich der Typ, der total unsympathisch ist, aber ich habe das Gefühl ich kann keine richtigen Freundschaftsbeziehungen mehr aufbauen...
Ich höre den Leuten zu und mir mir kann man über alles reden, vielleicht bin ich manchmal zu ernst oder so, aber ich denke langsam auch es gibt keine Menschen mehr, die mit mir auf einer Welle liegen. Also ähnliche Interessen und gleicher Humor etc...
Ich merke auch dass ich Bekannte eher frage, was sie machen, statt selber was zu organisieren. Liegt es vielleicht auch an meiner Bequemlichkeit/Faulheit?
Was gehört zu einer richtigen Freundschaft?
Wie kann ich dafür sorgen, dass ich wieder richtige Freunde finde?
Hilfe!!!
Zuletzt geändert von Cougar_de am Fr., 04.04.2008, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
Ein Freund geht grundsätzlich davon aus, dass, was immer du tust, deine Motive positiv sind. Je älter du wirst, umso seltener wirst du wohl neue Freunde gewinnen, aber du bist ja noch jung. Nach Freunden hält man nur selten Ausschau. sie bleiben irgendwie und irgendwann an einem hängen. Eine Freundschaft mit Frauen war mir im Leben nur möglich, wenn die erotische Angelegenheit "erledigt" war. Das steht sonst immer irgendwie im Weg.Cougar_de hat geschrieben: Was gehört zu einer richtigen Freundschaft?
Das war's
Wo jeder Widerspruch gelöscht wird, scheint alles klar.
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