Wer hat es schon geschafft sich wieder einzugliedern?

Nicht jedem fällt es leicht, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, "einfach" mal jemanden kennenzulernen oder sich in Gruppen selbstsicher zu verhalten. Hier können Sie Erfahrungen dazu (sowie auch allgemein zum Thema "Selbstsicherheit") austauschen.
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HarleyQ
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Wer hat es schon geschafft sich wieder einzugliedern?

Beitrag Sa., 03.10.2020, 10:52

Hallo zusammen,

ich denke ich habe ein Problem und keine Ahnung wie ich damit umgehen soll. Ich hatte immer ein paar Freunde und ein paar Bekannte. Nach und nach habe ich den Kontakt jedoch abgebrochen. Mein Leben ist eine Ansammlung an Katastrophen, die nie abreißen. Also hielt ich es für besser andere Menschen aus diesem Chaos rauszuhalten. Einige der Freunde und Bekannten haben mich auch sehr verletzt oder enttäuscht, was ich mir einfach nicht mehr antun wollte. Und zu guter Letzt habe ich vor bald 8 Jahren meine große Liebe gefunden. Es hat sich herausgestellt, dass ich seinen Satz „Wir brauchen niemanden ausser uns beiden.“ wohl zu wörtlich genommen habe. Ich habe zu so gut woe jedem Menschen in meinem Leben den Kontakt aufgegeben, bis auf meine Eltern, die ich so halb pflege. Mein Partner hat nicht viele Freunde. Aber eine Tochter und einen untreuen, eigentlich ein wenig frauenfeindlichen besten Freund. Derzeit ist er auf Reha und ich spüre immer wieder diese Traurigkeit in mir aufsteigen wenn er mir erzählt, dass er mit den Leuten dort Minigolf spielen geht, oder nen lustigen Abend verbracht hat, etc...
Letztes Jahr war er das erste Mal 5 Tage auf Urlaub mit ein paar Bekannten (ein Angelausflug). Und ich sitze immer hier alleine. Mein Problem ist jetzt, dass ich verstanden habe, dass wir diese Aussage von ihm am Anfang unserer Beziehung wohl unterschiedlich gelebt haben. Und immer wieder macht mich der Gedanke daran, dass wir uns eigentlich gesagt hatten wir würden nur uns beide brauchen, und nur ich danach lebe, so unendlich traurig. Als wäre meine Beziehung nicht mehr das, was ich von ihr gedacht habe. Und ja, jetzt frage ich mich halt wie ich das wieder ändern kann. Vielleicht indem ich selber neue Leute treffe und versuche neue Freunde zu finden. Vielleicht ist es mir dann egal ob er selbst was unternimmt.
Aber wie findet man neue Freunde? Und will ich das jetzt wirklich? Ein Schas ist das. Kennt jemand das Problem? Oder hat es geschafft sich wieder auszuigeln?
Lg
HarleyQ

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Fairness
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Beitrag Sa., 03.10.2020, 15:39

Liebe HarleyQ,

HarleyQ hat geschrieben: Sa., 03.10.2020, 10:52 Aber wie findet man neue Freunde? Und will ich das jetzt wirklich? Ein Schas ist das. Kennt jemand das Problem? Oder hat es geschafft sich wieder auszuigeln?
ich glaube, es ist normal, dass wenn ein Mensch länger etwas ausbleiben lässt, es dann schwerer fällt, problemlos anzuknüpfen. Wenn du neue Menschen treffen möchtest, könntest du eventuell eine Nachbarin, welche dir sympathisch ist, ansprechen.. Oder wenn du Interessen hast oder dich etwas interessieren würde, eine Möglichkeit suchen, mit 'Gleichgesinnten' in Kontakt zu kommen. Oder ehrenamtlich, in der Nachbarschaft etwas tun.. als ein paar Ideen.

Hast du mit deinem Partner darüber gesprochen, wie es dir geht?

Ein schönes Wochenende dir und viele Grüße. 🌷
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Sadako
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Beitrag Sa., 03.10.2020, 15:56

HarleyQ hat geschrieben: Sa., 03.10.2020, 10:52? Oder hat es geschafft sich wieder auszuigeln?
Hallo HarleyQ

Was für eine coole Formulierung..ausigeln :-D
Ich igle mich tatsächlich gerade aus, in kleinen Schritten.
Ich habe gelernt besser für mich zu sorgen und kann deswegen soziale Kontakte wieder mehr als positiv und wohltuend wahrnehmen und nicht nur als völlige Belastung und Überforderung für mich und die anderen.
In einer Partnerschaft exklusiv für einander da zu sein ist auf Dauer echt hart und ein Rezept für ein Desaster. Manchmal braucht man auch mal Pause und eine andere Perspektive, oder empfindest du das nicht so?

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Fairness
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Beitrag Sa., 03.10.2020, 16:02

HarleyQ, noch ein Nachtrag für dich.. vielleicht könnte es angenehm sein, doch ein paar von deinen alten Freunden wieder zu kontaktieren und treffen? Falls es noch ein Funken Möglichkeit für dich ist.

Ich bin von meiner Heimatstadt (weit) weg gezogen und war dann erfreut, als ich alte Freunde traf und erfuhr, wie es ihnen geht und wie sie leben. Ich fragte mich zuerst, ob wir wieder zueinander finden werden, nach der vergangenen Zeit, doch es hat geklappt und war schön.. es tat richtig gut.
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HarleyQ
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Beitrag Sa., 03.10.2020, 17:27

Danke für eure Antworten. ☺️

Ich erzähle meinem Partner ziemlich alles. Wir haben auch kurz darüber gesprochen. Er meint auch ich könnte alte Kanäle anzapfen oder Facebook wieder aktivieren und dort Gruppen beitreten. Irgendwie fühlt sich der Gedanke fremd an und ich hab immer den Eindruck ich muss meinem Partner meine ganze Zeit schenken. Wenn er es dann nicht auch bei mir so handhabt bin ich irgendwie tief drinnen traurig. Richtig unfair von mir ehrlich gesagt. Als würde ich ihm keinen Spass ohne mir gönnen. Das hat er sich nicht verdient. Momentan ist es auch schwer, da er selbst auf psychischer Reha ist und mit seinen Dämonen zu kämpfen hat.


Und irgendwie hab ich Angst davor. Was wenn ich für niemanden interessant genug bin sich mit mir anzufreunden? Oder noch realistischer, ich bin den Leuten einfach auch zu schräg denk ich. HarleyQ als alter Ego entstand als Schutz vor Anderen. Ich muss einen Teil des Schutzes wohl wieder niederreißen um offen genug auf Mitmenschen zu wirken.

@Sadako: Naja, viel Abstand brauch ich nicht denke ich. Wir sehen uns normalerweise unter der Woche eh nur für ein paar Stunden am Abend. Ich weiss aber, dass ich ihm diese Zeit geben muss.

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Beitrag Sa., 03.10.2020, 18:15

HarleyQ, schön, dass du und dein Partner so gut miteinander reden könnt, und er die Situation erkennt. :)

Es ist wichtig, auch Freiräume zu haben und eigenes soziales Umfeld, für dich und auch für ihn. Vielleicht ist es die Angst, welche dir einredet, dass es notwendig ist, die ganze Zeit mit ihm zu sein.. wenn er weg ist, kommst du näher an deine Einsamkeitsgefühle. Beziehungslose Einsamkeit ist in uns Menschen als lebensbedrohlich verankert.. Und, ich könnte mir vorstellen, dass wenn du wieder mehrere Kontakte knüpfst und pflegst, wird sich diese Angst ins Hintergrund ziehen.. und du wirst merken, du bist unter und mit 'vielen'.

HarleyQ hat geschrieben: Sa., 03.10.2020, 17:27 Und irgendwie hab ich Angst davor. Was wenn ich für niemanden interessant genug bin sich mit mir anzufreunden? Oder noch realistischer, ich bin den Leuten einfach auch zu schräg denk ich.
Realistischer wäre vielleicht, dass sich manche Menschen für dich weniger interessieren würden oder eine andere Vorstellung der Freundschaft haben würden - und andere wiederum dich interessant und als gute Freundin sehen würden. Es geht darum, eine Passung zu finden und das braucht manchmal Geduld.. auch wenn es anfänglich enttäuschend wäre, entschlossen bleiben. 🌸
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Beitrag Sa., 03.10.2020, 18:23

Danke @Fairness ❤️ Tut gut mal mit Anderen darüber zu reden und andere Blickwinkel auf die Situation zu hören.

Diese Angst sitzt sehr tief, ich bin schon so oft verlassen und alleine gelassen worden. Mein Partner ist sehr treu und unternimmt nur sehr selten was ohne mich, da er gern mit mir alleine Zeit verbringt. Und ich sollte ihm dann die paar Mal wirklich nicht auch noch mit meiner schlechten Laune versauen. Ja, vielleicht brauch ich einfach auch diese Zeit mit Freunden (wenn ich mal wieder welche finde 😜) .
Aus einem Wir wird ein Du und Ich. Ich kämpf einfach auch ein wenig mit diesem Gedanken. Obwohl ich weiß, dass er nicht stimmt. Völlig Banane im Kopf ☺️

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Beitrag Sa., 03.10.2020, 20:29

HarleyQ hat geschrieben: Sa., 03.10.2020, 18:23 Aus einem Wir wird ein Du und Ich. Ich kämpf einfach auch ein wenig mit diesem Gedanken. Obwohl ich weiß, dass er nicht stimmt.
Ich finde das irgendwie verständlich, dass du diese Angst fühlst und dir es dazu schwer fällt, Kontakte zu knüpfen, wenn du über die acht Jahre mit stets weniger FreundInnen in Kontakt warst. Man 'rostet' dann ein wenig im sozialen Bereich und umgewöhnt sich, doch verlernt nicht.. ich denke, dass es für dich einfacher werden könnte, wenn du dich tatsächlich wieder öffnest.
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Beitrag So., 11.10.2020, 15:37

Hallo HarleyQ, ich versteh voll was du meinst.
Was dir vielleicht auch helfen kann ist erstmal wieder dahin zu gehen wo Menschen sind. Zum Beispiel in ein Fitness Studio oder so.
Du musst ja nicht gleich versuchen mit jedem bester Freund zu werden, aber einfach unter Menschen zu sein kann auch schon helfen sich wieder mehr an den Umgang mit anderen zu gewöhnen und vielleicht findest du ja dann so auch wirklich freunde :)
Verliebtheit ist die einzige gesellschaftlich akzeptierte Psychose.


kaja
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Beitrag So., 11.10.2020, 15:59

Ich denke das ist ein recht klassischer Fehler den viele, vor allem Frauen, während einer Beziehung machen.
Da dreht sich alles nur noch um den Typen. Es gibt kein "ich" mehr, nur noch ein " wir" und das so lange bis die betreffende Person am Ende nicht mal mehr selbst weiß wer sie eigentlich ist.

Ich frage mich dann meist, was wird denn da am Ende noch geliebt? Der Partner? Wie kann man jemanden lieben der im Grunde in der Symbiose aufgegangen ist? Was hat man sich noch zu erzählen, wenn der andere eh immer dabei ist?

Du könntest versuchen an alte Kontakte wieder anzuknüpfen, sofern diese Beziehungen nicht mit Altlasten verbunden sind.
Ansonsten kommen doch die meisten Kontakte ganz klassisch über die Arbeit, Hobbies, ehrenamtliche Tätigkeiten o.ä. zustanden. Mittlerweile läuft ja auch viel über soziale Medien.

Ich würde mir da nicht gleich das hohe Ziel setzen Freunde zu finden. Das erschwert es einem vielleicht nur unnötig. Ein paar Bekannte tun es für den Anfang und zum "Üben" doch auch und es ist ja nicht ausgeschlossen das sich daraus Freundschaften entwickeln.
After all this time ? Always.

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HarleyQ
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Beitrag Mi., 19.05.2021, 10:45

Hallo meine Lieben,

Ich dachte ich gebe euch ein kurzes Update wie es denn so mit meiner "Wiedereingliederung" läuft. Nunja, ich habe den Kontakt zu meiner ehemals besten Freundin wieder hergestellt. Wir sehen uns derzeit ca. 1x im Monat. Mit einer anderen Arbeitskollegin, mit der ich mich enger befreunden wollte, ist der Kontakt leider so gut wie abgebrochen.

Wie läuft es so? Auch hier bin ich selbst noch nicht ganz sicher was ich davon halten soll. Unsere Treffen waren naja, soso lala. Ich war bei ihr und durfte ihre Kinder kennenlernen, was mir gefallen hat. Dann war sie ein paar Mal bei mir (sogar mit Übernachtung), wo sie sozusagen ein wenig die Sau rausgelassen hat und wir gemeinsam getrunken und geplaudert haben. Mein Supermann ist natürlich immer dabei, so wie ich bei seinen Männerabenden. Ich hab mich bei ihren Besuchen meist sehr unwohl gefühlt. Denn sie hat nicht ein Mal etwas gefragt. Außer dem Standard "Und wie geht's?", gab eigentlich keinerlei Fragen ihrerseits an uns. Dafür hat sie uns teilweise 8-9 Stunden am Stück davon berichtet wie lebenserfüllend es ist Mutter zu sein. Und sie ja keine anderen Interessen mehr hat (früher haben wir viel über Musik gesprochen oder eben dies oder das). Im Endeffekt reagierte sie nur auf Rückfragen zu ihren Kindern. Gleichzeitig stellte sie das Leben meines Mannes und mir in jedem Moment in Frage, denn wir haben keine gemeinsamen Kinder (ich bin unfruchtbar). Permanent wurde mir vor Augen geführt, dass ein Leben nur mit Kindern wirklich erfüllend ist und alles andere keine Relevanz mehr hat. Naja, ehrlich gesagt habe ich mich ziemlich verletzt und ausgegrenzt gefühlt. Ich höre ihr gerne dabei zu wie sie von ihren Kindern erzählt, bringe ihnen Kleinigkeiten mit wenn ich sie sehe und beschäftige mich mit ihnen. Sie jedoch spricht mir meine Liebe zu meinen Hunden ab, wertet alles was die Betreuung meiner alten Eltern mit sich bringt ab und der Höhepunkt war dann als sie meinte wir sollten doch endlich zum Rauchen aufhören (was wir wirklich sollten!), während sie sich gerade die 20te Zigarette von uns anrauchte (sie raucht ja nur, wenn jemand welche hat. Sie selbst kauft keine).

Irgendwie ist sie nicht mehr der Mensch, der sie mal war. Was auch ok ist, aber muss sie deswegen meinen Lebenssinn komplett ins Schlechte ziehen? Während wir ihr erzählen, dass wir beide in der Corona-Krise unseren Job verloren haben (beide gut ausgebildet und jahrzehntelang brav gearbeitet) und wir uns jetzt umschulen lassen, jammert sie, dass die 15.000 Euro Küche, die sie sich 5 Jahre nachdem sie sich erst eine neue einbauen hat lassen, nicht ihrem Ideal entspricht, und sie sich jetzt ein drittes Auto zugelegt haben. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll.

Ja, und die andere Freundin.... die ist von einem One-Night-Stand geschwängert worden, hat es nicht gewusst und ist jetzt im 4 Monat erst auf die Erkenntnis gestoßen. Jetzt ist sie (vorher absolute "Ich will keine Kinder"-Fraktion) die Übermama und alles dreht sich nur noch darum. Also auch kein gemeinsames Musizieren mehr, keine schönen gesprächigen Abende mehr...

Ich glaube ich hätte besser alleine bleiben sollen. Ich denke ich bin einfach so aus der Norm, dass keiner etwas mit mir anfangen kann. :(

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Joa
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Beitrag Mi., 19.05.2021, 12:07

Jetzt nicht gleich die Flinte in's Korn werfen. Keine von beiden (besonders die erste Dame) klingt nach wirklichem Freundinnen-Potential, außer du kannst dich damit abfinden, in der Freundschaft quasi nicht vorhanden zu sein und schlechtgeredet zu werden. Ich würde mich von beiden fernhalten und offen bleiben für neue Kontakte zu Leuten, die besser passen.