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Selbsttest auf Psychopathie / Narzisstische Persönl.st.

Hier können Sie Ihre Fragen oder etwaige Unklarheiten zu den Selbsttests auf Psychotherapiepraxis.at thematisieren oder Ihre Gedanken zu den Ergebnissen mit anderen Besuchern diskutieren.
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Fairness
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Re: Selbsttest auf Psychopathie / Narzisstische Persönl.st.

Beitrag Di., 21.08.2018, 07:22

Ich habe sehr niedrige Werte erreicht, in dem Test... habe etwas anderes erwartet, weil manche Statements habe ich stärker bewertet. Zum Glück sind dann meine Macken wahrscheinlich noch nicht so schlimm. :)
"Man will Sicherheiten und keine Zweifel, man will Resultate und keine Experimente, ohne dabei zu sehen, dass nur durch Zweifel Sicherheiten und nur durch Experimente Resultate entstehen können." (C.G.Jung)


DayTräumli
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Beitrag Do., 20.09.2018, 20:59

Finde die Fragen viel zu lang und verschachtelt. Es mag an meiner derzeitigen Unkonzentriertheit liegen, doch finde ich die Fragen zu komplex gestellt.. teils sind auch doppelte Verneinungen enthalten oder der Sinn der Aussage bzw. Frage ändert sich innerhalb einer Frage und dann weiß ich nicht, wie ich darauf antworten soll .. hmm


Anmerkung Mod.: Fullquote entfernt. Bitte im Sinne der Netiquette Beiträge verfassen. Lg, Elfchen

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_Lumelora
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Beitrag Mi., 26.09.2018, 16:35

Wo siehst du da bitte lange und komplexe Fragen? Oo
Ich finde die recht kurz und eigentlich verständlich für jedes Kind.

Hinweis Admin: Fullquote (unnötiges Komplettzitat) entfernt - bitte lesen Sie die Netiquette (Benutzungsregeln) des Forums! Siehe Link im Menü oben. Danke.
Zäune? NEIN DANKE! :thumbsdown:

...Mystische Gestalten im rauen Sommerwind... :flower: :alien: :occasion:

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Rika
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Beitrag Fr., 02.04.2021, 01:27

1. Skala 75,00%
2. Skala 100,00%

100,00% in anderen relevanten Bereichen

Also ich glaube nicht, dass ich eine Psychopathin bin (Wert: 34 von 38). Aber ich weiß, dass ich narzisstisch sein müsste (Wert: 9 von 9), da ich mal in einer sehr gestörten Beziehung mit einem Narzissten gesteckt hab. Und soweit ich erfahren habe, muss man das passende Puzzleteil sein, um sich in so einer Beziehung wohlfühlen zu können, obwohl man sich darin gleichzeitig kaputt macht (Narzisstische Kollusion). Ich habe ihm gegeben was er brauchte, und er hat mir dafür gegeben was ich brauchte. Der einzige Unterschied war das "Machtverhältnis", und dass er sehr offensiv war und mich immer klein gehalten hat. Ich habe seine Lügen und Manipulationsversuche früh durchschaut, aber ihn glauben lassen, dass ich darauf reinfalle. Ich habe mitgespielt um das Verhältnis aufrechtzuerhalten. Er trieb mich in einen Burnout, und nach einigen Ausstiegsversuchen habe ich dann einen Schlussstrich gezogen. Er bedrohte und erpresste mich immer, damit ich nicht gehe. Aber ich habe ihn irgendwann einfach blockiert und gebetet, dass es nur heiße Luft war. Und das war es dann auch.

Dass ich nicht normal bin, weiß ich schon länger. Pflichten, Regeln, Gesetze - sind mir egal. Zu tun was man nicht darf oder sollte, ist für mich das größte Vergnügen. Ich hatte z.B. eine Affäre, und der Mann hat mir nicht erzählt dass er auch eine Freundin hat. Die hat es dann herausbekommen und mich runtergeputzt - ihn aber nicht verlassen. Dann habe ich aus "Rache" weiter mit ihm geschlafen, weil sie mich beschimpft hat. Und regelmäßig kleine Spuren an ihm hinterlassen, damit sie es merkt. Als ich mich in ihn verliebt habe, wurde es zu schmerzhaft für mich und ich hab es beendet.

Andere Menschen bedeuten mir nur was, so lange man mit ihnen ne Gute Zeit haben kann. Bei einer Meinungsverschiedenheit wird der Freund sofort zum Feind. Wenn ich mich mal verliebe, dann rutsche ich direkt in eine emotionale Abhängigkeit - werde eifersüchtig, kontrollsüchtig, und habe Verlustangst. Wenn ich den den ich liebe, nicht haben kann, breche ich den Kontakt ab. Sobald die Verliebtheit verschwindet, wird diese Person plötzlich zur Last. Dann werde ich fies, und hoffe ihn dazu zu bringen, mich zu verlassen.

Macht mich das alles vllt doch zur Psychopathin?