Fehlgeburt

Hier können Sie sich über Belastungen durch eigene oder fremde schwere Erkrankungen, aber auch den Umgang mit Tod und Trauer austauschen.
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Fehlgeburt

Beitrag So., 12.06.2011, 20:40

Hallo Community,

am 10. Juni hatte ich eine Kürettage.
Das Herz von unserem bis dahin bereits schon heiß geliebten Pünktchen hat einfach zu schlagen aufgehört ... oder nie begonnen. Ich weiß es leider nicht.
Ich war am Freitag, als die Kürettage ware, in der 9. SSW. Der Dottersack war fehl-entwickelt, als wäre ich erst in der 6. SSW. Auch das Gewebe (mein Baby) war viel zu klein für die 9. Woche.

3 Tage später war meine Hochzeit, was mich sehr abgelenkt hat. Aber die letzten 3 Tage fühle ich mich Ohnmächtig. Mir schießen täglich mehrmals die Tränen in die Augen. Bei jedem vorbeifahrenden Kinderwagen, bei Schwangeren, bei Kleinkindern oder auch einfach so möchte ich einfach nur weinen. Alles in mir krampft sich zusammen.
Und irgendwie kommt es mir so komisch vor, dass ich traurig bin. Also nein, mir selbst eigentlich nicht, aber den anderen. Die Leute fragen mich, wie es mir mit der Situation geht, wünschen mir alles Gute und sagen so Sachen wie "du kannst noch sooo viele Kinder bekommen". Als gäbe es keinen Grund traurig zu sein. Sagen, dass ich noch jung sei und es sooo vielen Frauen passiert. Erzählen mir von Frauen, die schon 3 Kinder verloren haben was mir das Gefühl gibt, dass ich nicht traurig sein dürfte, und schon gar nicht weinen.
Der einzige Mensch bei dem ich weinen darf und kann ist mein Mann. Da wiederrum habe ich ein schlechtes Gewissen, weil er ja auch traurig ist und sich selbst ja auch niemandem mitteilen kann. Ich bin sehr froh, dass wir uns haben - er gibt mir wirklich Kraft. Aber ich kann ihm diese nicht zurück geben, weil ... weil ich ständig heule.

Ich habe mir dieses Kind so sehr gewünscht, so lange gebastelt. Wir haben das Zimmer schon gedanklich eingerichtet gehabt, hatten schon Namen. Pläne, Wünsche, ja sogar Ängste um dieses kleines Wesen. Und jetzt...?

Ich vermisse es so sehr, dass mein Mann meinen Bauch streichelt. Ich vermisse es so sehr, dass wir nur über dieses Wesen sprechen. Ich vermisse mein Pünktchen so sehr und habe das Gefühl, dass keiner das verstehen möchte...

sensi

Seit ich dich liebe, bin ich nur ich, wenn ich nicht mehr nur ich bin!

Ich bin dankbar, dass ich erkannt habe, was Leben wirklich heißt!


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Gold__Marie
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Beitrag So., 12.06.2011, 20:55

Hallo Sensi!

Erstmal: Mein Beileid.

Egal was die anderen sagen: JA, natürlich darfst du traurig sein, du darfst weinen und das ist völlig begründet und nachvollziehbar!

Du hast dich auf ein Kind vorbereitet, hast es in dir wachsen gespürt, hast begonnen es zu lieben!
Du trauerst um einen kleinen Menschen, du weinst um dein eigenes Kind!
Du musst keine Schuldgefühle gegenüber deinem Mann haben, es ist besser zu zweit zu weinen als alleine, es schweißt euch vielleicht noch mehr zusammen... ("In guten wie in schlechten Zeiten")

Ihr habt das selbe Schicksal, ihr trauert um den selben Menschen.
Eine Fehlgeburt ist ein sehr schmerzhafter Prozess, und ja: du bist 26, du hast das Glück noch Zeit zu haben, für ein neues Kind, dem du dann all diese Liebe entgegenbringen kannst! Ein kleiner Lichtblick vielleicht...?
Aber jetzt, darfst du dir ruhig Zeit nehmen zum Trauern. Vielleicht wäre eine Therapie sinnvoll... Eventuell auch eine Paartherapie?

Alles liebe, Gold__Marie

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ENA
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Beitrag So., 12.06.2011, 21:00

Liebe Sensitive,

dass ist schrecklich, was da passiert ist und ich kann gut verstehen, dass Du damit noch sehr beschäftigt bist und die Reaktionen der anderen für Dich grade so gar nicht passen!
Vielleicht ist es wirklich Unverständnis, vielleicht ein Unwissen, eine Unsicherheit, damit umzugehen, vielleicht soll es auch einfach nur Mut machen, tröstend wirken. Ich weiß es nicht.

Ich glaube, dass es Euch beiden, Dir und Deinem Mann gut tut, darüber zureden und dass ihr Euch beide ein Stück weit damit stützt.
Ich finde, ihr solltet jetzt erstmal Zeit für Eure Trauer haben. Der Gedanke ob und wann irgendwann noch ein weiteres Kind, kann immer noch kommen. Jetzt geht es erstmal um den Moment, um das Betrauern und Verarbeiten von dem, was passiert ist.

Habt ihr denn im Krankenhaus keine Adressen bekommen, wo ihr Euch hinwenden könnt?
Ich weiß zumindestens, dass es hier in Deutschland Gruppen und Anlaufstellen für verwaiste Eltern gibt. ...und dazu gehören für mich auch Menschen, die ihr Kind schon vor der Geburt verloren haben. Sternenkinder nennt man sie hier.
Magst Du vielleicht mal gucken, ob es bei Euch in der Nähe auch so einen Ort gibt? Vielleich hilft es ja, auf dieser Ebene noch andere Paare, Menschen kennenzulernen, denen Ähnliches wiederfahren ist, vielleicht hilft das, sich gegenseitig zu unterstützen, noch jemand anderes zum Reden zu haben, das Traurige, aber auch das Schöne, was da an Erinnerungen da war, gemeinsam zu teilen.
Vielleicht hilft es auch, dem Kleinen einen Ort zum Gedenken in der Wohnung einzurichten, ihm ein Bild zu malen, einen Brief zu schreiben.

Ich wünsche Dir und Euch auf jeden Fall, dass es Euch bald wieder besser geht und ihr einen guten Ort für Eure Trauer...und auch für die fröhlichen Erinnerungen findet.

Lieben Gruß, ENA!

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*candle*
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Beitrag So., 12.06.2011, 21:04

Sensitive, das tut mir sehr Leid für Euch! Ich kenne das ja leider auch.
LG

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Beitrag So., 12.06.2011, 21:13

Danke für eure Anteilnahme!

Einen Therapeuten habe ich Gott sei Dank; ich werde mich in meiner nächsten Stunde sicher ausheulen und es zum Thema machen.

Die Idee einen Ort für meine Trauer einzurichten, hatte ich auch schon, aber derzeit ist es noch zu früh... zumindest fühle ich das irgendwie.

Eine Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern zu besuchen, das kann ich glaube ich nicht. Ich würde mir dort sehr fehl am Platz vorkommen, weil es doch etwas ganz anderes ist ein Ungeborenes zu verlieren oder doch einen Menschen, den man lange geliebt hat.
Meine Schwiegermutter hat ihr Kind 12 Jähriges Kind verloren ;( - also die Schwester von meinem Mann. Und nichtmal bei meinem Mann traue ich mich auch nur andeuten, dass dieses Gefühl ähnlich sein könnte. Weil es das für mich auch nicht ist. Ich habe ja auch einen Bruder der 11 Jahre jünger als ich ist - und das wäre auch für mich viel schlimmer ihn zu verlieren als ein Ungeborenes. Ich weiß nicht, ob das jemand nachvollziehen kann...
Trotzdem danke für die Idee - man sagt übrigens auch bei uns Sternenkinder dazu ;(. Ich mag kein Sternenkind haben... ich finde keine anderen Worte dafür. Ich möchte mein Sternchen bei mir haben ;((((, bin so traurig.

Candle, wie lange hast du getrauert?
Wie bist du damit umgegangen?

Danke,
lg
sensi

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*candle*
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Beitrag So., 12.06.2011, 21:16

Sensitiv, heute noch. Ich habe das Foto der Embryonen noch immer und schaue es mir immer wieder an. Sie müßten jetzt so 7 sein die Kids. Sowas vergißt man nicht und trauert immer wieder mal.

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ENA
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Beitrag So., 12.06.2011, 21:35

Liebe Sensi,

doch, ich glaube schon, dass man genauso trauern darf. Warum auch nicht?

Ich habe grade mal im Internet für Dich geguckt und den Begriff "still geboren" gefunden. Ein sehr achtsamer Begriff, wie ich finde. Würdevoller, als alle anderen Begriffe, die ich dafür kenne.

Hier sind auch noch ein paar Links für Dich. Guck Sie Dir ruhig an, wenn die Zeit passend für Dich ist.

Lieben Gruß, ENA!

http://www.sternenkinder-eltern.de/index.php?id=325

http://www.sternenkinder.de/

http://sternenkinder-gedenken.npage.de/

http://www.derlangeweginslicht.de/sterne.php

P.S.: Gut, dass Du Deinen Therapeuten hast!...

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Tante Käthe
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Beitrag Mo., 13.06.2011, 06:58

Hi Sensi,

natürlich darfst Du traurig sein und auch dürfen Tränen kullern. Dein trauriges Ereignis ist ja auch noch dazu erst sehr frisch.
Sensitive hat geschrieben:Die Leute fragen mich, wie es mir mit der Situation geht, wünschen mir alles Gute und sagen so Sachen wie "du kannst noch sooo viele Kinder bekommen". Als gäbe es keinen Grund traurig zu sein. Sagen, dass ich noch jung sei und es sooo vielen Frauen passiert. Erzählen mir von Frauen, die schon 3 Kinder verloren haben was mir das Gefühl gibt, dass ich nicht traurig sein dürfte, und schon gar nicht weinen.
Die Wünsche sind ja ok und dass dann die Äußerungen kommen, dass Du noch viele Kinder bekommen kannst, ist halt - leider - eine Aussage, die man dann eben trifft, um Dich aufzumuntern, Dir Mut zu machen.... Aber sie ist sicher nicht so gemeint, als wenn Du nicht weinen dürftest.

Es ist eine sehr unschöne Erfahrung, die Du machen musstest, ja verarabeite es erst einmal und sprich mit Deinem Freund..... so wie Du es machst, ist es richtig. Alles Andere ergibt sich, aber nimm Dir bitte Zeit....
Überstürze nichts, das wäre nicht gut, lass Dich auch körperlich erst einmal total gesunden.

Schick Dir viele liebe Grüsse

Käthe
Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom
(Albert Einstein)

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Nozi
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Beitrag Mo., 13.06.2011, 12:26

schrecklich! ich fühle mit dir! ich habe auch vor 3 jahren ein kind in der 7. woche verloren, gsd ohne kürretage. mittlerweile habe ich zwei gesunde buben ! nicht aufgeben, am besten gleich weiterbasteln, so wirklich trösten wird dich nur eine erneute schwangerschaft. habe damals auch fast ein jahr lang geheult, bis ich eben wieder schwanger wurde. lass die gefühle zu, die trauer ist immens, aber es wird besser. vielleicht braucht dein kind nur ein paar anläufe, und dann kann es kommen!
alles liebe!
nozi

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Beitrag Mo., 13.06.2011, 21:07

Hallo Nozi,

ich denke auch, dass eine erneute Schwangerschaft mich sofort trösten würde.
Allerdings weiß ich jetzt schon, dass diese erneute Schwangerschaft geprägt wäre von Angst um dieses Ungeborene.

Es gibt soviele Frauen die nicht nur eines sondern mehrere Kinder verlieren ;(,
davor habe ich schon jetzt riesige Angst.

Es vergeht kein Tag an dem ich nicht heule... und das immer in Situationen die in denen ich überhaupt nicht damit rechne. Es kommt einfach so und ich komme nicht dagegen an.
Ich bin generell ein Mensch der sich das Heulen absolut nicht verkneifen kann.

Morgen muss ich wieder arbeiten - war jetzt eine Woche im Urlaub - ich hoffe das die Normalität damit wieder einkehrt und ich keine Zusammenbrüche in der Arbeit habe.

lg
sensi

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Nozi
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Beitrag Mo., 13.06.2011, 21:31

ach, ich hab bis weit ins 4. monat hinein nicht glauben können, dass ich wieder schwanger bin und hatte eine sch***, hab jedesmal, wenn freundinnen ganz begeistert meinen bauch angegriffen haben, gesagt "da ist ja nix." das ist ganz normal. aber es wird klappen!! wirst sehen! ich denk heute noch manchmal an dieses kind, das nicht geboren wurde ... aber wäre es geboren worden, hätte ich heute meine zwei söhne nicht. und außerdem, vielleicht WAR es ja einer meiner burschen, und hat eben nur zwei anläufe gebraucht, wer weiß das schon ! heul dich aus, das hat das wuzi verdient! aber lass dich nicht verrückt machen! es ist grundsätzlich nix ungewöhliches, das sowas passiert und es hat jetzt mal nix damit zu tun, ob es danach klappt oder nicht. neues spiel, neues glück ! viel glück dir!!!
lg
nozi

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Elena
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Beitrag Mo., 13.06.2011, 21:37

Liebe Sensitive,
Sensitive hat geschrieben:am 10. Juni hatte ich eine Kürettage.
Was, Du gehst morgen schon wieder arbeiten? Die Fehlgeburt war doch erst am 10. Juni!
Also, ich hätte das nach so kurzer Zeit überhaupt nicht geschafft, hatte auch immer diese unvermittelten Heulkrämpfe an den unpassensten Orten, z.B. beim Einkaufen an der Kasse, ich konnte da garnichts dagegen machen. Es ist die Trauer, gekoppelt mit den Hormonen, die total verrückt spielen.
Lass Dich bitte nochmal krankschreiben, das ist echt zu früh, fünf Tage danach arbeiten zu gehen. Es wird doch jeder Verständnis dafür haben. Meine Chefin war da super!
Sensitive hat geschrieben:ich denke auch, dass eine erneute Schwangerschaft mich sofort trösten würde.
Ja, das ist auf jeden Fall das Beste! Aber warte ab, bis Du Dich körperlich und psychisch wieder etwas gefangen hast.
Sensitive hat geschrieben:Es gibt soviele Frauen die nicht nur eines sondern mehrere Kinder verlieren ;(,
davor habe ich schon jetzt riesige Angst.
Ja, sicher wirst Du das haben. Aber Du wirst eine erneute Schwangerschaft mit Sicherheit auch ganz anders angehen als diese. Ich würde zu Beginn, wenn es bei mir wieder geklappt hat, erstmal nicht soviel Herzblut reinstecken, wie ich es getan habe. Auch meine Eisntellung ist eine andere geworden, ich denke jetzt, es kann gutgehen, es kann aber auch schief laufen. Das ist ein Lernprozess, den wir durchmachen!
Eine Arbeitskollegin von mir ist zwei Monate nach ihrer ersten Fehlgeburt wieder schwanger geworden, und sie meinte, sie ist da viel lockerer ran, als in der ersten Schwangerschaft.

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Beitrag Mo., 13.06.2011, 21:39

Nozi hat geschrieben:und außerdem, vielleicht WAR es ja einer meiner burschen, und hat eben nur zwei anläufe gebraucht, wer weiß das schon
Solche Gedanken habe ich auch oft!

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Beitrag Di., 14.06.2011, 06:17

Hey,

ich hab mich da vertan, die Kürettage war am 3.6 ... weiß nicht wieso ich auf den 10 komme. Also 10 Tage sind es schon und da ich danach gar nicht im Krannkenstand sondern im Urlaub war, kann ich jetzt schlecht nach dem Hochzeitsurlaub in Krankenstand gehen. Bedingt durch meine ziemlich heftige Vergangenheit in der ich sehr lange im Krankenstand war, traue ich mich jetzt auch nicht wirklich in Stand zu gehen.
Ich glaube zwar das mein Chef das verstehen würde ... aber naja, irgendwie traue ich mich halt nicht.

Der Gedanke das einer deiner Buben 2 Anläufe gebraucht hat ist sehr schön Nozi, wahrscheinlich wird es so sein

lg
sensi

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Beitrag Di., 14.06.2011, 16:47

Also ich kenne das so, dass man, sollte man im Urlaub krank werden, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitgeber vorlegen kann und die Tage dann als krank geschrieben und nicht als Urlaub dienen. Denn Urlaub ist etwas anders, als krank sein... .