Körperpsychotherapie

Fragen und Gedanken rund um Spiritualität und Religionen, alternative Behandlungsmethoden, den üppigen Garten sonstiger "Therapie"-Formen, Esoterik ... und ihre Berührungspunkte mit Psychotherapie bzw. psychologischen Problemen.

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Pantoffeltierchen
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Körperpsychotherapie

Beitrag Do., 16.02.2012, 10:38

Hm, hab mal eine Frage in die Runde: Hat jemand von euch schon mal Körperpsychotherapie im Einzel gemacht? Ich hatte jetzt die 2te Stunde bei meinem sonst anders arbeitenden Thera und würde gerne eure Erfahrungen hören. Wir haben lange darüber geredet vor der 1sten KT-Einheit, die Einheit ist mir dann trotzdem viel zu viel geworden. (er hat viel mit Berührung gearbeitet und darauf reagiere ich extrem) Dann haben wir wieder einige Stunden darüber geredet, wie's mir damit ging (natürlich auch über andere Themen) und diese Woche war die 2te Einheit. Heute geht es besser und es hat auch viel bewegt, aber ich fühle mich mit dieser Technik noch sehr unsicher, weil ich mich da nicht nur seelisch öffne (bisher war mein Körper dann immer das Schutzschild, das mich vor negativem geschützt hat, jetzt muss ich mich gleichzeitig auch körperlich öffnen und habe kein Schutzschild mehr). Er meinte einmal, er fände, dass man mit KT sehr rasch sehr viel erreichen könne, aber es müsse halt auch für mich passen.

Bin auf eure Erfahrungen gespannt,
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Pantoffeltierchen
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Beitrag Do., 16.02.2012, 15:10

Hm, bin etwas irritiert über die Verschiebung des Threads in den Bereich "Grenzbereiche" unter der Rubrik "Abseits der Psychotherapie"? Ist doch einfach nur eine andere Therapiemethode?! Tut mir leid, aber ich sehe das weder als psychotherapiefern noch als Grenzbereich.

Nach wie vor würden mich natürlich eure Erfahrungen interessieren...

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Hinweis Admin: im PT-Forum geht es um in D/Ö/CH wissenschaftlich / gesetzlich / von den Krankenkassen anerkannte Therapieformen. "Körperpsychotherapie" ist keine anerkannte Therapieform, daher erfolgt eine Abgrenzung im Interesse größtmöglicher inhaltlicher Seriosität und einer Vermeidung von "Methoden-Mischmasch". Das heisst allerdings auch nicht, dass "Körperpsychotherapie" nicht vielleicht auch helfen kann, was immer das auch genau sein sollte.
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Aisha40
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Beitrag Do., 16.02.2012, 17:35

Hallo Pantoffeltierchen,

ich mache innerhalb einer Traumatherapie manchmal Körperpsychotherapie. Mein Therapeut arbeitet auch mit Berührungen. Es geht dabei um ein Geburtstrauma, Sicherheit, Halt, Entspannung und Bindung. Am Anfang war es nicht einfach die Berührungen zuzulassen. Mittlerweile mache ich es ganz gerne, da ich dann auch nicht umbedingt sprechen muss. Aber ich reagiere jedes mal anders auf die Körpertherapie, mal kann ich mich etwas entspannen, mal weine ich oder es ist sehr schmerzhaft.

LG
Aisha

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Honig
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Beitrag Do., 16.02.2012, 18:17

Ich mache eine Körperpsychotherapie. Ich habe bis jetzt noch nichts mit der Therapeutin gemacht, bei dem sie mich hätte berühren müssen. Sie hatte vor vielen Stunden schon mal etwas vor, wozu ich mich hätte hinlegen müssen, aber ich war ihr da wohl zu ablehnend dem gegenüber und sie hat die Idee fallen lassen. Ich bin sehr unsicher, warum sie nicht mehr aufgegriffen hat, mit mir im Liegen zu arbeiten und mit Berührungen.
Die Körperübungen, die wir machen, bringen mich in den meisten Fällen an den Rand des Weinens. Ich schlucke dann aber, was ich fühle, runter, denn ich will nicht bei der Therapeutin weinen.
Die Therapeutin will wissen, was eine Übung für Gefühle in mir freisetzt. Ich habe aber eine große Hemmschwelle, jemandem Dinge mitzuteilen, die in mir vorgehen.
Wenn Ihr berührt werdet, sollt Ihr dann auch sagen, was es mit euch macht, was Ihr fühlt und so?

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Aisha40
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Beitrag Do., 16.02.2012, 18:20

Manchmal fragt er, was gerade ist oder aber er merkt es selber. Wenn ich nichts sagen will, muss ich es auch nicht. Oft finde ich dafür auch keine Worte. Oder spreche es von alleine an und sage was mir gerade durch den Kopf geht.

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ENA
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Beitrag Do., 16.02.2012, 18:41

...und oft drückt ja auch der Körper schon was aus, die Haltung z.B., Mimik, Blick, Gestik. Was nicht heißt, dass es EINE Deutungsweise davon gibt, denn der im Außen kann ja nur schildern, was er wahrnimmt (am Besten wertfrei), das kann aber was ganz Anderes sein, als was man im Innen wahrnimmt.
...und manchmal reicht es auch schon, einfach nur wahrzunehmen bzw. sich vorsichtig ranzutasten.
Ich finde schon, dass in Körpertherapie viel passieren kann und vieles schnell klar werden kann, auch nur mit kleinsten Haltungsveränderung, Achtsamkeit für die Sinne,... Blick, Geräusche,...Atmung...oder eben einfach nur durch Wahrnehmen . Ich finde das eine gute und hilfreiche Methode.


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Beitrag Do., 16.02.2012, 22:02

@ all: Danke für eure vielen Antworten. Ja, beim 2ten Mal hat es mir schon einges klar gemacht und dieses angenommen/gemocht/geliebt werden kann ich jetzt irgendwie teilweise besser empfinden. Also ich haben eine Essstörung und als ich eben das Essen wieder loswerden wollte hat sich irgenwas in mir gewehrt, als ich die Blumen meines Freundes gesehen habe und mir dachte, dass der mich eigentlich so wie ich bin liebt. Andererseits waren da auch heute wieder ziemliche Tiefs drinnen und nach dem ersten Mal ist es mir wirklich richtig, richtig schlecht gegangen. Dazu muss man sagen, dass die Stunde sehr intensiv war (mit im Schoß halten und Schutz geben, Schulter/Haare streicheln) und ich ihn danach sehr dringend gebraucht hätte, er aber just in dieser Woche krank wurde. War für mich sehr heftig und ich habe auch Dummheiten gemacht, das konnten wir dann aber klären, es ist halt so, dass ich da sehr, sehr empfindlich bin, wenn er in meine Körper-Schutz-Zone vordringt, sonst in der Therapie drehe ich mich immer maximal weg und schütze meinen Körper, wenn es psychisch in die Tiefe geht. Ich vertraue ihm und wir können über das alles gut reden, aber naja, ich habe halt dennoch Angst. Hattet ihr Angst und wenn ja, wie seid ihr damit umgegangen?

@ Honig: Ja, meiner will wissen, wie es mir dabei geht, wie ich mich fühle. Ich denke, das ist etwas ganz wichtiges in der Therapie, dass man Gefühle aussprechen kann. Das fiel mir letzte Stunde vielleicht sogar eher leichter als sonst. Wobei das finde ich etwas ist, das man mit der Zeit in der Therapie erst lernen muss, war am Anfang bei mir auch schweiriger. Wie lange machst du schon Therapie?

@ Admin: Danke für die Erklärung...
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ENA
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Beitrag Do., 16.02.2012, 23:03

Ich denke, es ist einfach wichtig, behutsam mit sich umzugehen und auch an Themen behutsam ranzugehen. Das muss ja nicht unbedingt gleich so schnell zu sein, dass es einem zuviel wird. ...und das geht auch in körpertherapeutischen Methoden. Ebenso das Suchen eines sicheren Platzes, einer sicheren Haltung,...wenn etwas zuviel wird. Vielleicht wäre es eine Idee, das beim nächsten Mal auszuprobieren, was das für Dich sein könnte.


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Beitrag Do., 16.02.2012, 23:21

Danke dir, Ena, für deine Antwort. Ja, ich habe ihm gesagt, dass es mir zuviel wird und wir haben auch besprochen, was es mir leichter machen könnte (dass er mehr fragt/erklärt, bevor er die Übungen macht, dass ich danach eine baldige Stunde habe) und er hat sich beim 2ten mal auch danach gerichtet, was es mir wirklich sehr viel leichter gemacht hat. Dennoch, mich frei bewegen in der Therapie, nach meinen Vorstellungen, das kann ich mir gar nicht vorstellen. Er hat mich auch gefragt, welche Haltung ich gerne einnehmen würde und ich konnte echt nichts sagen, weil ich mich nicht von mir aus bewegen kann/will. Nicht diese Schutzstarre aufgeben will. Er hat dann Haltungsvorschläge (eben das im Schoß gehalten werden) gegeben und das konnte ich dann annehmen, bzw. auch ein bisschen nach meinen Vorstellungen korrigieren, aber allgemein, kann ich das kaum. Frei ausprobieren, welche Haltung mir am besten tut, das fühlt sich für mich ungefähr so an: Am wohlsten fühle ich mich allgemein Eingeigelt, in mich zusammengezogen, abgekapselt. (Ein bissche in der Körperhaltung meines Avatars, nur noch mehr zusammengezogen. ) Aber, das findet halt mein Thera wieder nicht so toll...

Hab jetzt nach dem We wieder eine Stunde (das ist die, die er eng zur KT-Stunde gelegt hat) und dann ist wieder längere Pause (erst ist er dann ich eine Woche nicht da, das war nicht so geplant, fällt halt blöd zusammen) und ich habe ehrlich gesagt Angst vor der Pause...
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ENA
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Beitrag Do., 16.02.2012, 23:32

Naja, zwischen dem ganz frei und dem, dass einem gesagt wird, was man tun soll, gibt es ja noch die Variante, das einer Vorschläge macht. Vielleicht kann er Dir ja ein paar Vorschläge machen, die Du dann für Dich weiter entwickeln kannst.

...und naja, wenn man schon mal so "eingerollt" da sitzt, kann man ja erstmal versuchen, den Blick zu heben, mit dem Zeh zu wackeln, die Hand zu heben oder das Bein ein wenig auszustrecken... .


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Beitrag Do., 16.02.2012, 23:48

Danke für deine rasche Antwort. Ja, das mit den Vorschlägen und dem Modifizieren haben wir eh so ähnlich letzte Stunde gemacht. Und mit dem Einigeln, das wird eh schon besser, früher habe ich immer mein Gesicht mit einer Hand verdeckt, das mach ich jetzt nicht mehr. Naja und gar so extrem führ ich das in der Therapie auch eigentlich nie aus, ich würde nur gerne. Und wenn der Thera fragt, was ich empfinde, was ich jetzt gerne täte, antworte ich halt gerne, dass ich mich am liebsten zusammenrollen würde (in normalen, nicht KT-Stunden) und er meint dann immer, dass das nicht gut sei, weil ich dann noch weniger auf meine Gefühle zugreifen könne. Womit er wohl nicht so unrecht hat...

Machst du eigtl auch Körpertherapie?
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Innere_Freiheit
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Beitrag Do., 16.02.2012, 23:54

Die Körperpsychotherapie gibt es nicht.

Es gibt viele verschiedene Körperpsychotherapiemethoden - die sich durch Vorgehensweisen und Techniken sehr unterscheiden. (Manchmal wird in einer Methode sogar genau das Gegenteil gemacht als in der anderen.)

Vielleicht solltest du deinen Therapeuten mal fragen, nach welcher Methode er tatsächlich arbeitet.

Einen lieben Gruß

Innere Freiheit
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Beitrag Fr., 17.02.2012, 01:05

Danke erstmal für die Pünktchen, Pantoffeltierchen!

...und ja, ich kenne auch körpertherapeutische Methoden und es ist auch richtig, dass es auch nicht nur eine gibt. Daher war ich auch verwundert, dass der Thread hier her mit der Begründung mit der mangelnden Anerkennung gesetzt wurde, aber vielleicht war damit wirklich nur die Kassenzulassung gemeint.

Was ich nicht ganz verstehe: Du gehst zu einem Therapeut, der mal Gesprächstherapie und mal Körpertherapie mit Dir macht und dann redet ihr bei dem einen Mal darüber, was in der letzten Stunde körperlich war?

Ich finde es übrigens okay und sogar wichtig, zu sagen, was man wirklich will. ...und wenn das einigeln ist, kann man gucken, ob man es dann wirklich tut, nur in Teilen, wie man da wieder rauskommt oder einfach erstmal nur darüber reden. Vielleicht lässt sich über Körperarbeit auch eine Alternative finden.
...und,...Du hattest ja auch erst zwei Stunden... .

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Honig
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Beitrag Fr., 17.02.2012, 02:38

hallo Pantoffeltierchen, bei dir scheint ganz klar abgesprochen, diese Stunde ist für Körperarbeit und jene für Gespräch. In meiner Therapie ist das offen. Frei bewegen darf ich mich auch, schreien, weinen, wüten, singen, lachen. Wenn ich meine Scham überwinden könnte, würde ich das auch viel mehr nutzen. Zusammenkauern am Boden, an der Wand, hinterm Tisch ist alles schon mal vorgekommen, wie auch das Angebot einer Decke zum Wärmen oder zum Verstecken. Aber ich würde gern noch viel mehr. Ich finde gut, dass die Therapeutin sehr genau auf Körperhaltungen eingeht. Sie bemerkt auch, wenn ich schlucke, wenn ich die Lippen zusammenpresse oder eine Hand vor den Mund halte oder auf eine Frage hin die Luft anhalte. "Was schlucken Sie hinunter?" Dadurch, dass sie es anspricht, wird es mir dann auch leichter wahrzunehmen, was andernfalls passieren würde, wenn ich den Unterkiefer nicht festhalte, wenn ich tiefer atme ... in der Regel so ganz einfache Sachen. (Meine Therapie geht nun schon fast 70 Stunden, meine Hemmungen sind also nicht, weil ich die Therapeutin erst so kurz kennen würde)
Angst, jemand würde in meine "Körperschutzzonen" - wie du schreibst - vordringen, hatte ich noch nicht in der Therapie. Die Therapeutin hält den Abstand, den ich fordere. Auf den Schoß nehmen würde gar nicht zu meiner Therapie passen. In einer Übung lief die Therapeutin ganz langsam auf mich zu und ich sollte sie stoppen, wenn es mir zu nah wäre. Ich vermochte es nicht, mich auszudrücken, und so kam sie mir zu nah. Ich hielt mal wieder die Luft an bzw. atmete so flach, dass ich mich wenig spüren musste, und fühlte mich bescheiden. Aber Angst hatte ich nicht. Mit einem Mann hätte ich so eine Übung gar nicht erst anfangen mögen und also schon im Vorfeld abgelehnt. Bei der Vorstellung der Übung mit einem männlichen Therapeuten überkommen mich Scham und Ekel, aber Angst nicht. (die Übung ging noch weiter, ich wollte nur den Teil kurz schildern)
Soviel ich weiß, arbeitet meine Therapeutin nach Gerda Boyesen.
@Innere Freiheit: was kennst du so für unterschiedliche Körperpsychotherapie-"Arten"? Wenn du mir Namen nennst, könnte ich danach googeln.

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Innere_Freiheit
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Beitrag Fr., 17.02.2012, 11:32

@ Honig:

Was mir jetzt so spontan an Körperorientierten Psychotherapie-Methoden einfällt ist:
* "Bioenergetik" / Bioenergetische Analyse (nach Alexander Lowen)
* "Biodynamik" (nach Gerda Boysen)
* ???? (nach Wilhelm Reich - wenn du unter diesem Namen suchst, findest du sicher einiges)
* "Konzentrative Bewegungstherapie"
* "HAKOMI"
* "Focusing" - gibt's als Selbsthilfemethode, aber auch als Psychotherapie [ => Beitrag über Focusing]

Und auch die "Gestalttherapie" geht ja in Richtung Körper.

Ich hoffe, ich habe alles richtig geschrieben.

L.G. Innere Freiheit
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