Wie stehen Männer zu weiblicher Promiskuitivität?

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nutshell
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Wie stehen Männer zu weiblicher Promiskuitivität?

Beitrag Sa., 29.11.2008, 12:24

Ich stelle mir diese Frage schon lange...,

Zu meiner sexuellen Vergangenheit: Ich hatte zwei promiskuitive Phasen, auch ein paar ONS. In Beziehungen bin ich treu.

Meinem Freund habe ich nichts von meiner Vergangenheit erzählt, ich habe ihm auch nicht gesagt wieviele Partner ich schon hatte, vor ihm. Irgendwie schäme ich mich, vielleicht auch weil er weniger Kontakte hatte als ich.

Ich würde gerne ein paar Meinungen dazu hören, auch von Frauen die nicht immer wissen, wie sie damit umgehen sollen.

Ich kenne viele Menschen, die "sich ausgelebt haben" bzw. sich immer noch ausleben und fand das immer in Ordnung, so lange niemand verletzt wird.

vielen dank schonmal,
nut

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Pitt
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 12:55

nutshell hat geschrieben: Ich hatte zwei promiskuitive Phasen, auch ein paar ONS. In Beziehungen bin ich treu.
Ich kann nur für mich sprechen.
Für mich ist entscheidend, wer "die Sache" jeweils beendet hat.
Waren die ONS tatsächlich in gegenseitigem Einvernehmen geplante ONS?
Wer hat die Affären jeweils beendet?
Wer hat die Beziehungen beendet, - und war damit in gewisser Weise untreu?

Wer hat also am Ende des ONS, der Affäre, der "treuen" Beziehung jeweils "ade" gesagt. Diese Frage interessiert mich mehr als die Anzahl der Sexualkontakte.

Inwiefern war sichergestellt, dass niemand verletzt ist?

Lg
Pitt

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nutshell
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 14:07

Sichergestellt, dass niemand verletzt wird, sind Sexualkontakte nie. Mann/Frau kann sich unglücklich verlieben.

Du fragst, ob die ONS tatsächlich in gegenseitigem Einvernehmen geplante ONS waren? Bei mir war das unterschiedlich, aber selten "geplant". Also in dem Sinne, dass man sich kennlernt und dann ausmacht miteinander zu schlafen, aber keine Beziehung will. Also ich bin nie mit dem Vorsatz "Heute lache ich mir jemanden an und nehme ihn mit nach Hause" aus dem Haus gegangen. Natürlich gibt es viele Menschen die weggehen um aufzureissen.

Ich habe in Beziehungen nie körperlich betrogen, bis auf einmal, da war die Beziehung aus und ich hatte sofort eine Affäre. Das hat meinen Exfreund natürlich verletzt. In meinen Exbeziehungen habe zu 70% ich Schluss gemacht, bei meinen Affären kann ich das nicht so genau beurteilen, ich würde sagen das war alles einvernehmlich. Wenn ich einen Freund habe und ich treffe jemanden, mit dem ich mal was hatte erzähle ich immer dass ich eine Beziehung habe.

Gegenfrage: (ich finde deine fragen interessant, weil sie mich überrascht haben): Bezieht sich deine Frage nach demjenigen, der die Beziehung/den Kontakt beendet, auf ein bestimmtes Verhalten/Muster? Wenn ich eine Beziehung beende, bin ich untreu? Gilt das auch zB für eine Beziehung mit einem gewalttätigem Mann?

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littlebuddha
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 14:48

Ich glaube, die Frage ist falsch gestellt, aber da ich meine Frage in meinem Thread genauso falsch gestellt habe ("Was denken Frauen...") darf ich mich nicht beklagen Ich meine nämlich, dass man diese Frage nicht so generalisiernd beantworten kann. Daher hat Pitt ja schon ganz gut geschrieben, dass er nur für sich spricht, und das tue ich jetzt auch.

Also ich denke das hängt vom Mann ab. Ich hätte damit evtl. schon ein Problem, weil ich aufgrund mangels an sexueller Erfahrung mich vielleicht schon irgendwie minderwertig bzw. unterlegen fühlen würde. Wenn die Frau das allerdings positiv unterstützt, ich meine mir dennoch ein gutes Gefühl dabei gibt sollte das für mich kein Problem sein. Außerdem, wenn ich das von meiner Partnerin wüsste, würde ich von ihr einen AIDS-Test verlangen - daran führte kein Ausweg vorbei! Auch wenn sie immer geschützt Sex hatte.
Ich habe aufgehört, für mich alleine zu leben und angefangen, für uns alle zu leben.
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debussy
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 15:12

hallo,

also ich glaube, dass man diese frage nicht allgemeingültig beantworten kann.

ich hab schon einige erfahrung sammeln können, obwohl ich mit meiner ex 14 jahre zusammen war. aber vorher und nachher ist schon was "gegangen".
meine freundin dürfte so von deinem kaliber sein. auch einige ons, viele versch. erfahrungen, auch gleichgeschlechtliche, hatte einmal einen 3er, der mir bis dato leider versagt geblieben ist, et cetera.

ich bin froh darüber, dass sie so ist wie sie ist. und ihre vergangenheit gehört ihr alleine. meine gehört mir. und da waren durchaus ein paar sehr fesche kerle dabei. also das spricht ja doch wohl für mich, oder nicht.

weißt du, ich denk mir oft, dass es sogar sehr gut ist, wenn man sich auslebt. es macht einen offener für die ´verschiedenen vorlieben, die ja doch bei jedem ein bisschen anders sind. und nach dem motto: nichts menschliches ist mir fremd, kann man so auch wesentlich besser auf einander eingehen und aufeinander zugehen.

aber jetzt zu dir: es gibt doch einen aktuellen anlass, warum dich das jetzt beschäftigt. nur "schämen" ist mir zu wenig.

lg
deb

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Katzenmama
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 15:48

Pitt hat geschrieben:Wer hat die Beziehungen beendet, - und war damit in gewisser Weise untreu?

Wer hat also am Ende des ONS, der Affäre, der "treuen" Beziehung jeweils "ade" gesagt.
kannst du nochmal erklären was du meinst?
was hat ein ONS mit dem beenden einer treuen beziehung zu tun? und wieso ist man untreu, wenn man eine beziehung beendet?
Wie hoch auch deine Sehnsucht reicht, ich lasse dich ihr folgen.
Neigt dein Herz sich einem anderen zu, so will ich deine Liebe teilen;
strebt meines nach einem anderen,
so will ich doch niemals dich aus meinem Herzen verbannen.

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Lumpi
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 17:33

Jede Frau, die mich ganz einfach gegen einen anderen Mann austauschen kann ist für eine Beziehung ungeeignet.

Ich muss für die Frau der Allerbeste, Einzigartige, etc. sein.

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Georgine
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 17:42

ich finde nicht, dass man die ex-geschichte des partners exakt wissen muss. man verändert sich doch auch so stark und wenn man dann vor 7 oder 17 jahren mal eine promiskuitive phase hatte, ist es vielleicht interessant zu hören, warum der partner diese hatte, aber daraus dann gleich rückschlüsse über die heutige sexuelle auslebung des partners zu ziehen finde ich falsch (und albern).

auch ob nun jemand seine beziehungen immer selbst beendet hat oder diese vom partner beendet wurden...was soll das schon aussagen.
es kann sein, dass jemand eine beziehung beendet, weil er schon von anfang an nicht richtig verliebt war; weil der partner einen verletzt oder betrogen hat; weil der partner nicht genügend zeit hat; sich nicht genügend anstrengt für die beziehung; beide als zweiergespann zu langweilig sind.
ebenso kann es sein, dass ein partner aus bequemlichkeit nicht schluss macht; aus angst vor dem alleine sein etc....da ist letzteres auch nicht wünschenswerter.

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Pitt
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Beitrag Sa., 29.11.2008, 17:59

nutshell hat geschrieben:Wenn ich eine Beziehung beende, bin ich untreu?
Was soll ich davon halten, wenn eine Endzwanzigerin sagt, sie sei jedem ihrer 28 Partner in ihrem Leben "treu" gewesen, - und habe jeweils Schluss gemacht.
Sexuell aktive Frauen bilden sich sehr viel darauf ein, nicht "überlappend" zu poppen.
Das verstehen sie unter Treue.
Das "erst Schluss machen", und dann erst mit dem Neuen ins Bett zu steigen.
Vermutlich ein Relikt aus der monogameren weiblichen Veranlagung.
Frauen können sich darauf verlassen, dass ein werbender Mann Sex will.
Männer haben es da nicht so einfach. Sie können sich eigentlich erst dann sicher sein auch als Sexualpartner akzeptiert zu sein (und nicht in der Nice-guy-Schiene gelandet zu sein, - oder erst Heiratsversprechen abzugeben zu müssen), wenn bereits entsprechende Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden.

Deswegen stiess mir dieses "In Beziehungen bin ich treu" übel auf.
Wenn eine Frau einen Neuen bei Beendigung einer Beziehung am Start hat, war sie nicht treu. Da ist es unerheblich, ob sie bereits mit ihm im Bett war.

Lg
Pitt

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debussy
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Beitrag So., 30.11.2008, 09:07

hallo pitt,

ja, das st auch mir sauer aufgestoßen. ich konnte es nur nicht ganz orten. jetzt habe ich ein ganz mieses gefühl, weil ich weiß warum: ich denke nämlich, dass dieser satz nicht nur viel über die threadstarterin verrät, sondern auch gelogen ist.

lg
deb


luciabava
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Beitrag So., 30.11.2008, 11:15

Ich finde, das sind zwei verschiedene Dinge. Wenn ich mehrere Beziehungen hinter mir habe und da immer mit mir Schluss gemacht wurde, ist das doch nicht automatisch "besser" als wenn ich Schluss gemacht hätte. Denn jede Beziehung ist anders - das heißt doch nicht, dass die Schlussmacherin kaltschnäuzig ist - vielleicht ist sie, je nach der Art der Beziehung, einfach nur konsequent ...
Andererseits: ich persönlich kann es nicht nachvollziehen, wenn jemand, kaum getrennt, sogleich in die nächste Beziehung übergeht, das kommt mir ziemlich ungesund vor - das Ende einer Beziehung sollte Gelegenheit sein, sich erstmal auf sich selbst zu besinnen und vielleicht noch herausfinden, warum genau die Beziehung gescheitert ist. Für mich wäre das, rein emotional, einfach "zu viel" - das könnte ich nicht. Es sei denn, die vorherige Beziehung war nur kurz und absolut unbedeutend - das kann auch einfach passieren, ohne dass jemand schuld ist.

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Beitrag So., 30.11.2008, 12:33

Ich bin recht sicher, dass es wohl immer noch weitverbreitet ist, dass eine Frau für sowas als "Schlampe" gilt, wenn sie 2 Wochen nach der letzten Beziehung anfängt sich mit ONS auszutoben (die in der Tat nicht geplant sein müssen), während Männer damit dann als "toller Hecht" dastehen.

Aber die Frage ja, was speziell Männer davon halten. Ich vermute mal ins Blaue, dass diese Frage so in die Richtung zielt ob ein Mann mit so einer Frau eine Beziehung wolle, wenn er davon weiß, eben gerade wegen den geschlechterspezifischen Vorurteilen.

Ich bin zwar kein Mann, aber mich hat das auch immer sehr interessiert, denn ich hatte zwar so gut wie nie einen ONS, bin aber dennoch recht freizügig und ganz bewußt nicht monogam. Folglich habe ich bei fast jedem männlichen Bekannten meine persönliche Umfrage geführt, aus reiner Neugierde, wie Männer so ticken.

Sehr vereinfacht ausgedrückt ergab sich folgendes Leitbild: Solche Frauen schätzt man für ONS und kurze, lockere Beziehungen, die spätestens nach 3 Monaten wieder auseinander gehen. Wie sagte einer meiner männlichen Freunde? "Es gibt die BABE's, und es gibt die Frauen zu liebhaben!" Und wenn man genau hinschaut wird man sehen, dass es für Männer da wirklich Unterscheidungen gibt: Sowohl Aussehen und Wahl eines ONS, das Jagdschema, was sie immer als Wunsch angeben unterscheidet sich oft sehr erheblich von der Frau, die sie später dann mal wirklich heiraten. Als ob es manchmal so eine geheime Grenze gebe ob jetzt gerade "das Herz" oder "das beste Stück" abgesprochen ist.

Deswegen - so meine Erfahrung - würde ich sagen, dass promiskutive Frauen eben leider eher in die eine Schublade gesteckt werden, selten in die andere. Es ist für eine Weile ganz attraktiv und man(n) kann es durchaus auch sehr ehrlich meinen, aber wenn um's Heiraten und Familienwunsch geht, dann sucht man(n) eher doch was anderes. Etwas einzigartiges, Treues, wo man nicht die Angst haben muss, ausgetauscht zu werden. Die Frau soll natürlich sexuell sehr offen sein, aber bitte nur für ihren Gatten, und wenn die Hemmschwelle mit "irgendwelchen Typen ins Bett zu steigen" absehbar gering ist, ist für's Heiraten weniger attraktiv. Natürlich kann man trotzdem in Beziehungen treu sei. Sicher. Nur, wenn eine Frau so deutlich zeigt, dass sie keine oder deutlich weniger Hemmungen hat, ist die Wahrscheinlichkeit von Seitensprüngen in einer Krise doch wesentlich erhöht. Und genau das bedarf es für etwas wirkliches Festes im Sinne von Heiraten und Familie: Krisenresistenz! Denn Krisen kommen auf jeden Fall. Und das ist keine gute Eigenschaft, wenn frau dann sofort Schluss macht und sich einen neuen sucht.

Bitte nicht falsch verstehen, das ist keine wertende Meinung. Sondern es nur mein Versuch als Frau mir die Männerwelt zu erklären. Und diese dürfen das nun gerne verifizieren oder falsifizieren. Gerecht ist es sicherlich nicht, dass da bei Frauen so anders gewertet wird als bei Männer, aber so ist es wohl allen Anschein nach.

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marsil
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Beitrag So., 30.11.2008, 13:23

Gothika hat geschrieben: Bitte nicht falsch verstehen, das ist keine wertende Meinung. Sondern es nur mein Versuch als Frau mir die Männerwelt zu erklären. Und diese dürfen das nun gerne verifizieren oder falsifizieren. Gerecht ist es sicherlich nicht, dass da bei Frauen so anders gewertet wird als bei Männer, aber so ist es wohl allen Anschein nach.
Hm, bewerten Frauen das denn so sehr anders? Ich vermute, dass wohl
jede und jeder, der sich eine dauerhafte Beziehung wünscht, ein bissel
genauer hinschaut, wenn er erfährt, dass er oder sie Nr. 29 ist, die längste
Beziehung im Leben des anderen ein halbes Jahr hielt und die promiskuitive
Phase des anderen noch nicht wirklich beendet scheint...

Schätze es aber, wenn meine Partnerin in der Vergangenheit - wohl-
gemerkt auch zwischen längeren Beziehungen! - ihren Spaß hatte, und
somit vielleicht klarer formulieren kann, was sie will, und was nicht.

LG, Marsil
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eckbank
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Beitrag So., 30.11.2008, 19:51

hallo miteinander,
Promiskuität steht doch soviel ich weiß nicht nur für sexuelle Freizügigkeit sonder auch für Offenheit bzw. Offenherzigkeit. Daraus zu schließen, hat ein Mensch eine Phase wo er ohne große Vorbedingungen sich auf andere Menschen einlässt. Das es dabei auch Sex gibt ist eine, nach meiner Ansicht, sekundäre Erscheinung. Das Einlassen empfinde ich hier wesentlich interessanter und warum gerade nach nicht geglückten Beziehungen, kommt es gerne dazu.
Männer und Frauen unterschiedlich zu messen, davon halte ich nicht viel. Schlussendlich gibt es den formgerechten Mann und die Frau ja gar nicht, das sind so Schublade, die man gerne aus Unwissenheit und anderen Persönlichkeitskriterien macht.

Ich selbst hatte da unterschiedliche Phasen in meinem Leben, wobei ich die Phasen, der sexuellen Anhäufung nicht separat extrahiere, um daraus eine Diskussion zu bilden. Wozu auch.

Die Fragestellung von der Seite einer Frau sieht da etwas anders aus, aber ich denke es ist auch da alles in Ordnung was passiert ist. Wenn sich jemand verletzt fühlt bei diesen Angelegenheiten sollte man genau prüfen, was verletzt wurde. Ist es die Eitelkeit, der Stolz oder andere relativ "unedlen" Aspekte in der Persönlichkeit so ist das nicht weiter schlimm, eher könnte man sagen, das man andere auch so in die Situation bringt ihre eigenen Schwächen genauer zu betrachten. Auf jeden Fall wird so keine "edle" Natur des Menschen angegriffen.

lg

ich bin der stein am wegesrand

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Affenzahn
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Beitrag Di., 02.12.2008, 23:26

nutshell hat geschrieben:Wie stehen Männer zu weiblicher Promiskuitivität?
Ich finde die Antwort ganz einfach: Denjenigen Männer, die keine feste / treue Beziehung anstreben, wird es egal sein, wenn eine Frau promiskuitiv ist. Die anderen Männer wird es abschrecken, denn es ist ja klar, dass es nicht passen wird.