Kiffen das Leben danach!

Dieser Bereich dient zum Austausch über Entzug, Entwöhnung und Therapie von substanzbezogenen Abhängigkeiten (wie Alkohol, Heroin, Psychedelische Drogen, Kokain, Nikotin, Cannabis, Zucker,..)
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stark
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Kiffen das Leben danach!

Beitrag Sa., 02.07.2011, 14:30

Hallo,
bin neu hier und möchte meine Erfahrungen mit Cannabis mit euch teilen.

Also mal zu meiner Geschichte. Alles begann (1999) mit 15 als ich mit ein paar Freunde meinen ersten Joint rauchte. Anfangs nur manchmal aber das wurde natürlich in kürzerster Zeit regelmäsiger bis wir halt täglich kifften. Die Jahre vergingen und ich war 20. Mittlerweile hat es auch schon massive Spuren hinterlassen Depressionen, Angstzustände, Vervolgunswahn und natürlich Vergesslichkeit. Da begab mich mich in behandlung und nach der Diagnose der Ärtzte machte ich auf ihren Wunsch einen stationären Entzug.

Leider blieb ich nur 3 Monate clean und es ging so weiter wie es aufgehört hat von morgens bis abends kiffen. Mittlerweile bin ich 28 und ihr könnt euch ja vorstellen das die oben genannten Symptome keineswegs besser geworden sind.

Am 20 April 2011 wachte ich auf und hatte kein Gras mehr und ich weis bis heute nicht was mich wirklich dazu gebracht hat aber ich beschloss jetzt ist Schluss. Ohne hilfe und sonst was.
Die ersten 2 Wochen waren hart ständiges verlangen nach Gras große Probleme beim einschlafen und Schweissausbrüche. Danach ging es mir eigentlich so gut wie nie und ich dachte mir das wars???????? Das kann doch nicht alles gewesen sein.

Und genau das passiert auch seit 3 Wochen. Ich habe Phasen wo ich sehr verwirrt und schwindelig bin. Ich würde diese Phasen mal als Backflashs bezeichenen weil das Gefühl sehr stark dem eines Cannabisrausches ähnelt. Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht?

Das zweite Phenomän ist das ich seit ein paar Wochen immer müder werde obwol ich in letzter Zeit 2-3 mal die Woche Sport mache. Durch den Entzug arbeite ich derzeit nicht und ich schlafe in der Nacht 10-12 Stunden und muss mich danach richtig aus dem Bett quälen. Nach 2-3 Stunden bin ich schon wieder so müde das ich wieder schlafen könnte und ich es auch manchmal tue. Wie kann das sein???

Was ganz Toll ist, ist das ich seitdem ich nicht mehr kiffe ich wieder träume oder es mir zuminderst merke.

Was habt ihr für Erfahrungen und Erlebnisse?

Lg Daniel

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Fadenlos
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Beitrag Sa., 02.07.2011, 16:49

Ich hab die Erfahrung gemacht dass kiffen mich nicht abhängig machte

Deswegen bin ich ein wenig verwundert,wenn ich mir so deinen post durchlese !

Und auch die 15/20 Kiffer die ich kenne hatten keinen Entzug ,ok vielleicht ein bisschen psychisch!

Aber gut wieder was neues gelernt , viel Glück noch

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maybe
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Beitrag Sa., 02.07.2011, 17:45

@Fadenlos
Fadenlos hat geschrieben: Deswegen bin ich ein wenig verwundert,wenn ich mir so deinen post durchlese !
Und ich bin verwundert, dass du verwundert bist

Weil ich eigentlich dachte, dass es sich mittlerweile ziemlich rumgesprochen hat, dass Cannabis-Dauerkonsum abhängig machen kann… und dass das auch nicht grade eine Seltenheit ist, dass das vorkommt. Kann man eigentlich überall nachlesen, wo’s fundierte Information zu dem Thema gibt. Hast du mal überlegt, ob diese 15/20 Kiffer alle so ehrlich zu dir waren?

@stark

Ich hab bisher zweimal mit dem Kiffen aufgehört, jeweils 7 Monate, bevor’s dann wieder los ging. Ich kiffe seit ich 21 war, also seit 20 Jahren.

Du bist jetzt also seit 2 ½ Monaten clean… Es gibt so einen Spruch, dass es nach den ersten 3 Tagen, dann nach den ersten 3 Wochen und dann nach den ersten 3 Monaten jeweils besser wird. Ich denk, da ist was dran. Das heißt aber auch, dass es vor diesen Hürden jeweils schwierig wird. Vielleicht trifft das bei dir grade zu?

In der ersten Zeit nach dem überstandenen Entzug ist alles irgendwie toll, weil man wieder an Selbstvertrauen und –bewusstsein gewinnt und wieder mehr mit seiner Umwelt anfangen kann usw. Und ich denk, auch die Tatsache, dieses „Zeug“ nicht mehr zu brauchen, baut einen ziemlich auf. Dann wird dieser Zustand aber (leider) irgendwie zur Selbstverständlichkeit anscheinend… und man muss einsehen, dass sowas wie eine „zufriedene Abstinenz“ keine Selbstverständlichkeit ist und sich auch nicht von alleine einstellt…

Mal ganz plump gefragt: Tust du eigentlich irgendetwas um „deine Sucht zu bearbeiten“?

Es ist wohl kein Zufall, dass deine Probleme jetzt nach 2 ½ Monaten auftreten und dein Rückfall letztesmal nach 3 Monaten war… vielleicht bist du jetzt genauso wieder an einem Punkt, wo irgendwas in dir nach einem „Seelenbalsam“ ruft? Vielleicht unbewusst und deswegen schläfst du so viel? Warum wurdest du eigentlich rückfällig letztes mal? Und wie ging es dir nach dem ersten Entzug? auch so gut wie diesmal? (Fragen über Fragen, sorry)

Ich kenn diese flashbacks übrigens nicht so (ganz dezent aber schon); dafür gabs bei mir anderes, womit ich zu kämfen hatte… bzw. gab’s bei mir früher oder später immer irgendeine Verlagerung... Vielleicht versucht dein Körper auf Schlafen zu verlagern?

Die Gefahr der Verlagerung ist halt groß, wenn man sich nicht irgendwie halbwegs bewusst mit seiner Sucht auseinandersetzt. Hab ich gehört…

Aber jedenfalls: Glückwunsch, dass du’s soweit geschafft hast! Ich wollte, ich wär soweit.

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Beitrag Sa., 02.07.2011, 17:47

@Fadenlos

Ich glaube mit deiner Meinung warst du vor 10 Jahren am laufenden. Cannabis hat ein sehr hohes Suchtpotential.

Schau dir mal aktuele Studien der 20 gefährlichsten Drogen an da steht Cannabis nicht mehr wie vor vielen Jahren an einer der untersten Stellen sondern weit über dem Mittelfeld. Es hat sich ja in den Gehirnen regelrecht eingebrannt das Cannabis nicht gefährlich ist aber der was damit Erfahrung hat der weis das Gegenteil. Ich spreche nicht von ab und zu Konsum ich berichte hir von Dauerkonsum täglich über mehrere Jahre.
Warum gibt es immer mehr Anlaufstellen für Kiffer???? Weil es zu einem großen Problem geworden ist. Das Gras von heute ist mit dem der 60er und 70er nicht mehr zu vergleichen es ist um das 5-7 fache stärker und das macht es heute auch um genau das gefährlicher.

Lg

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Beitrag Sa., 02.07.2011, 17:59

maybe hat geschrieben:@Fadenlos
Fadenlos hat geschrieben: Deswegen bin ich ein wenig verwundert,wenn ich mir so deinen post durchlese !
Und ich bin verwundert, dass du verwundert bist

Weil ich eigentlich dachte, dass es sich mittlerweile ziemlich rumgesprochen hat, dass Cannabis-Dauerkonsum abhängig machen kann… und dass das auch nicht grade eine Seltenheit ist, dass das vorkommt. Kann man eigentlich überall nachlesen, wo’s fundierte Information zu dem Thema gibt. Hast du mal überlegt, ob diese 15/20 Kiffer alle so ehrlich zu dir waren?

@stark

Ich hab bisher zweimal mit dem Kiffen aufgehört, jeweils 7 Monate, bevor’s dann wieder los ging. Ich kiffe seit ich 21 war, also seit 20 Jahren.

Du bist jetzt also seit 2 ½ Monaten clean… Es gibt so einen Spruch, dass es nach den ersten 3 Tagen, dann nach den ersten 3 Wochen und dann nach den ersten 3 Monaten jeweils besser wird. Ich denk, da ist was dran. Das heißt aber auch, dass es vor diesen Hürden jeweils schwierig wird. Vielleicht trifft das bei dir grade zu?

In der ersten Zeit nach dem überstandenen Entzug ist alles irgendwie toll, weil man wieder an Selbstvertrauen und –bewusstsein gewinnt und wieder mehr mit seiner Umwelt anfangen kann usw. Und ich denk, auch die Tatsache, dieses „Zeug“ nicht mehr zu brauchen, baut einen ziemlich auf. Dann wird dieser Zustand aber (leider) irgendwie zur Selbstverständlichkeit anscheinend… und man muss einsehen, dass sowas wie eine „zufriedene Abstinenz“ keine Selbstverständlichkeit ist und sich auch nicht von alleine einstellt…

Mal ganz plump gefragt: Tust du eigentlich irgendetwas um „deine Sucht zu bearbeiten“?

Es ist wohl kein Zufall, dass deine Probleme jetzt nach 2 ½ Monaten auftreten und dein Rückfall letztesmal nach 3 Monaten war… vielleicht bist du jetzt genauso wieder an einem Punkt, wo irgendwas in dir nach einem „Seelenbalsam“ ruft? Vielleicht unbewusst und deswegen schläfst du so viel? Warum wurdest du eigentlich rückfällig letztes mal? Und wie ging es dir nach dem ersten Entzug? auch so gut wie diesmal? (Fragen über Fragen, sorry)

Ich kenn diese flashbacks übrigens nicht so (ganz dezent aber schon); dafür gabs bei mir anderes, womit ich zu kämfen hatte… bzw. gab’s bei mir früher oder später immer irgendeine Verlagerung... Vielleicht versucht dein Körper auf Schlafen zu verlagern?

Die Gefahr der Verlagerung ist halt groß, wenn man sich nicht irgendwie halbwegs bewusst mit seiner Sucht auseinandersetzt. Hab ich gehört…

Aber jedenfalls: Glückwunsch, dass du’s soweit geschafft hast! Ich wollte, ich wär soweit.

Ich habe diesmal die aleine Variante gewählt weil ich die erfahrung gemacht habe wenn mann zu Beratungsstellen geht hat man gleich wieder Kontakt mit Gleichgesinnten und das wil ich Vermeiden. Ich habe jeglichen Kontakt zu meinen sogenannten Freunden und zu meinen Dealern die ja auch irgendwie Freunde waren abgebrochen.

Was mache ich - lesen, 2-3mal die Woche Sport und ich rede sehr viel mit mir selbst und das tut gut. Seitdem ich unten bin habe ich auch wieder fast täglich Kontakt zu meinen Eltern das was vorher einmal im Monat war, das stärkt.

Nach dem letzten Entzug hab ich gleich nachher wieder den Kontakt zu den falschen Leuten gesucht und deswegen hat es auch nicht lange gehalten.

Lg

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Christine_Walter
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Beitrag Sa., 02.07.2011, 19:43

ich will dir nicht den mut nehmen, aber ich bin 2 jahre rückfallsfrei clean und habe manchmal noch schmacht. du wirst dein leben lang acht geben müssen...
dass man erst nach dem kiffen wieder träumt, hab ich übrigens auch so erlebt.

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Fadenlos
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Beitrag Mo., 04.07.2011, 08:44

Nein leider Schneider hat sich bis zu mir noch nicht rumgesprochen !

Ich hab mit 16 Jahren zu "rauchen" begonnen und seit einem Jahr Rauch ich nix mehr u was soll ich denn machen ,ich hatte halt keinen Entzug überhaubt keinen !

Villeicht verhällt es sich anders wenn man "nur" mit kiffen zu tun hatte , ich war ja auch noch von substitol und benzos abhängig !


Nochmals viel Glück !


Ps: wie spricht man denn hier wen an ?

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R4F_Malik
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Beitrag Di., 11.06.2013, 10:10

tach erstmal ...

also

ich habe mit 16 angefangen zu kiffen... jetzt bin ich 31 und mein konsum ist recht hoch gewesen.. ( täglich 1 - 2 machnmal auch 3 tüten ca 1g..)

ich habe mir aber gedacht das es zeit ist mal damit aufzuhören und tat das dann auch... ich kann weder sagen das ich schweissausbrüche oder sonstwas hatte...
das einzige was mir halt "fehlt" ist dieses gechillte gefühl wenne nach der arbeit nach hause kommst und dirn tütchen ansteckst... leider habe ich auch ein bandscheibenvorfall
und das rauchen tat immer sehr gut da sich die muskeln und alles im rücken entspannten... bin jetzt in einer schmerztherapie und muss son bescheuertes teil tragen was den rücken gerade hält...

und von wegen abhängigkeit und so... leute das ist kopfsache...
und wenn ihr so willensschwach seid dann holt euch die hilfe die ihr braucht.

ich habe von einen auf den anderen tag aufgehört und fühl mich gut... es ist nun 3 monate her das ich geraucht habe.
und ersatz habe ich auch nicht gesucht... zb. nikotin oder alkohol...

ich errinner mich noch nach dem 3ten tag des nichtrauchens kam ein kollege zu mir und drehte sich 3 tüten in 4 stunden. ich habe ihm gesagt er kann gerne rauchen kann
nur hab ich dann alle fenster und balkon tür aufgemacht sodas der rauch schnell wieder verfliegt. und hab ich das verlangen gehabt auch mal zu zieh.. nöö.. nicht mal ansatzweise... ehrlich.. und wenn ihr mir das nicht glauben wollt is das euer ding...

ich habe es geliebt stoned zu zocken.. graffiti zu malen/sprühen ... filme zu guckn... einfach alles... aber die zeiten sind vorbei...

der einzige nachteil an der ganzen sache ist das ich seitdem gut 10 kilo zugenommen hab.


ballpoint
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Beitrag Di., 11.06.2013, 12:55

Wer mal einen einfachen Trick sucht um Spannung zu verhindern/lindern, kann auf Youtube mal EFT eingeben, oder Klopfakkupressur. Das ist eine erstaunlich wirksame Methode jede akkute Drohung von Sucht, Wut, Verzweiflung und sonstige Übel abzuwenden. Die englischsprachigen videos dazu findet man unter EFT Tapping. Man klopft met dem Zweigefinger eine bestimmte Sequenz auf Kinn, Oberlippe usw. und nach einiger Übung (oder sofort) tritt eine wohltuende Ruhe ein.
caute

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R4F_Malik
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Beitrag Mi., 12.06.2013, 09:05

hehe... is ja lustig... hab mir mal 3 videos angeschaut und hab mich danach hingesetzt und das gerade gelernte einmal ausprobiert..

is irgentwie doch beruhigend... vorallem die 5 stellen am kopf sind echt wirksam...

also nach nem stressigen tag einfach n bissl aufe birne rumkloppn und man is n bissl entspannter..

danke

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master
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Beitrag Di., 18.06.2013, 10:17

Was ich nicht verstehe ist warum die Leute dann immer so oft am Joint anziehen müssen wenn sie wissen, dass es nicht mehr mit dem von früher vergleichbar ist. Wieso muss man es dann so übertreiben? Vielleicht kann mir ein erfahrener das mal erklären. Man muss sich ja nicht immer total zudröhnen.

Wer verantwortungsvoll mit Cannabis umgeht, der wird nicht abhängig nur Dauerkonsum selbstverständlich kann abhängig machen, aber nicht körperlich sondern nur psychisch im Gegensatz zu Alkohol und Nikotin.

Ich habe mit Cannabis durchwegs positive Erfahrungen, weil ich es unregelmäßig konsumiere. Dann ist es auch kein Problem, das sagen sogar meine Eltern und die sind gegen Drogen. Also auch gegen Rauschgift Alkohol und Suchtgift Tabak.

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R4F_Malik
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Beitrag Do., 20.06.2013, 07:16

das verstehe ich leider auch nich. wenn ich geraucht
habe...hab ich 4 mal an der tüte gezogen und
ich war mega stoned. freunde von mir knallen sich auch
unentweg einen nach dem anderen rein. wenn ich das
machen würde dann wär ich dauergast auf der toilette...
und würde rückwärts frühstücken...

auf fragen wie.. warum drehste denn noch ein... kam nur
...ey der shit turnt überhaupt nicht.... und ich sass da schon
und war nach der ersten tüte total fertig.
aber ich denke mal das hat was damit zu tun wie der körper
das zeug wegsteckt.

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master
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Beitrag Sa., 22.06.2013, 07:18

@R4F_Malik

Dann muss man sich aber nicht wundern wenn man psychotisch wird wenn man es so übertreibt. :( Ich habe mal den Arzt gefragt wie dass so mit der Psychose ist bei Cannabis. Angeblich vertragen die meisten Leute Cannabis problemlos weil die Genetik stimmt, daher können sie auch Kiffen bis zum Umfallen, ein ganz kleiner Teil vertragt Cannabis nicht weil die Genetik schlecht ist die können dann Probleme bekommen. Es geht darum ob man ein Gen hat oder nicht. Also für 3/4 der Menschheit ist Hanf kein Problem. Das Psychoserisiko ist aber angeblich sehr klein laut Arzt und auch nur dann wenn man es als Jugendlicher konsumiert, als Erwachsener gibt es das angeblich nicht mehr, weil das Hirn schon entwickelt ist. Das wollte ich nur mal loswerden, weil ich denke, dass es wichtig zu wissen ist.

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Beitrag Mi., 26.06.2013, 14:04

Ja, ich kenne auch einen, der hat richtig probleme bekommen mit Psychosen. Als jugendlicher mit Cannabis. Bei mir war das nicht so. Übliche Nebenwirkungen wie Paranoia, Vergesslichkeit und Antrieblsosigkeit waren da, aber der Junge musste richtig in eine Therapie, weil er einfach nachts nicht mehr schlafen konnte. Der Horror.


sevenheaven
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Beitrag Fr., 20.09.2013, 10:37

ich habe aufgehört mit dem kiffen weil ich psychotisch wurde, sonst wäre ich immer noch drauf wahrscheinlich.

wenn man meine anderen themen anschaut dann sieht man mit was ich mich heute so rumquäle.