Schwierigkeiten in der Beziehung zu meinem Therapeuten

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Baerchen
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Beitrag Di., 15.11.2016, 17:21

@stern: ich weiß nicht, inwieweit ich dich verstehe, wie du es genau meinst.

ich habe in meinem leben irgendwann feststellen muessen, dass ich eine therapie brauche.

begab mich auf die suche mit dem ergebnis, dass jeder therapeut etwas anderes vermutete.

am ende bin ich nun bei einem therapeuten gelandet, bei dem ich bereits in den ersten minuten das empfinden hatte, dass er relativ genau versteht, in welche richtung es zumindest geht.

bei dem blieb ich und naehere mich nun dem ende der kassenfinanzierten therapie.

es gab jedemenge, was ich am anfang der therapie erstmal verstehen musste.

erst jetzt fange ich langsam an, mich auch mal den schwierigeren themen anzunaehern.

und ich denke auch, dass ich diesen zeitraum bis jetzt brauchte.

in meiner therapie geht es darum, dass ich das anspreche, was gerade an gedanken auftaucht.

und wenn dann eben auftaucht, dass ich wieder andauernd am verschieben bin, versuchen wir das uns genauer anzuschauen.

ich weiß nicht, inwieweit es traumatiche erlebnisse sind, die dahinter stecken, weil ich ja mit meinen albtraeumen arbeite. aber was sind den albtraeume, es legt auch nahe, was in meinem unbewussten passiert. fuer mich war das besprechen der albtraeume ein wichtiger therapiebaustein.

wie will ich vergangenes besprechen, wenn das meiste verdraengt wurde.

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Baerchen
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Beitrag Di., 15.11.2016, 17:33

ziegenkind hat geschrieben:ich glaube, du hilfst dir mit den vielen vagheiten nicht weiter. benennen hilft - bei mir zumindest - wirklich. was wird wiederbelebt?
das weiß ich ja eben nicht, wenn ich einen flashback habe. wenn es einer ist, keine ahnung.

wenn ich etwas beruehre, was ekel verursacht, dann weiß ich nicht, weshalb gerade das ekel macht.

aber beim beruehren fuehlt es sich vermutlich wie ein flashback an.

dabei ist das, was ich beruehre, nicht immer das, was eigentlich der kern der sache ist, weil ich eben am dauer-verschieben bin.

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Baerchen
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Beitrag Di., 15.11.2016, 17:39

ich denke das in der weise (nehme mal ein erfundenes beispiel): nehmen wir mal an, ich habe frueher mal eine schlechte erfahrung mit einem menschen gemacht. bei diesem menschen habe ich dann die erinnerung, dass er beispielsweise ne kette getragen hat. dann kann es passieren, dass ich damals die schlechte erfahrung auf die kette uebertragen habe.

immer wenn ich jetzt diese kette sehe und beruehre, kriege ich ekel. auch wenn es nicht die kette ist, die damals dieser mann getragen hat.

nur ist das jetzt ein eher einfaches beispiel, denn die verschiebungen, die ich mache, sind derart verstrickt, dass es eben alles andere als einfach ist, herauszukriegen, was da jeweils gerade passiert, in meiner welt.

wie wuerde die verhaltenstherapie denn damit arbeiten?

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stern
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Beitrag Di., 15.11.2016, 17:57

Baerchen hat geschrieben:ich weiß nicht, inwieweit es traumatiche erlebnisse sind, die dahinter stecken, weil ich ja mit meinen albtraeumen arbeite. aber was sind den albtraeume, es legt auch nahe, was in meinem unbewussten passiert. fuer mich war das besprechen der albtraeume ein wichtiger therapiebaustein.
Und was konkret haben die Albträume denn ergeben, was in deinem Unbewussten passiert? Führt das wirklich zu konkreten Ergebnissen oder sind das dann konstruierte Ergebnisse wie: Es könnten bestimmte traumatische Erlebnisse dahinter stecken, was sich aber gar nicht konkretisieren lässt, sondern weiterhin auf Vagheiten beschränkt bleibt? Und so kommt zur einen Phantasie vielleicht noch die nächste oben drauf. Ich habe Skepsis, ob das funktioniert, wenn du Gedanken und Träume gar nicht mehr unterscheiden kannst... vielleicht erliegst du Träumen oder Phantasien oder Wahngedanken, die auch tatsächlich keine Entsprechung in der Realität haben? Fakt ist: Aus Symptomen oder Träumen kann man nicht ableiten, was real war... daher heißt es ja auch Traum. Ab und an kann man vielleicht erkennen, dass dies oder jenes einen beschäftigt... aber das sollte sich dann ja auch konkretisieren lassen. Was du schildert klingt jedenfalls nach Fixierung und unproduktiven Warum-Fragen. Manches lässt sich doch auch nicht exakt auf ein ultimatives Trauma zurückführen. Außerdem ist man nicht nur Produkt seiner Vergangenheit. Lebst du denn überhaupt noch in der Gegenwart?
Liebe Grüße
stern 🌈💫
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Baerchen
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Beitrag Di., 15.11.2016, 18:26

zu manchen albtraeumen kann ich einen zusammenhang mit dem real erlebten herstellen, aber das fuehlt sich dann leider auch wie ein traum an, zumindest an manchen stellen.

bei anderen albtraeumen ist es schwieriger. erzaehle den albtraum und mein therapeut und ich versuchen herauszufinden, wie man das verstehen kann.

es ist in der therapie allgemein, wie ein puzzlen. andauernd kriege ich teilchen, die ich erstmal nicht kapiere. wie auch, mit einzelnen teilen kann man kein bild erkennen, nicht das gesamte.

ich denke, dass man aus albtraeumen und beschwerden zumindest ansatzweise ableiten kann, in welche richtung es geht.

sicher kann man den traum nicht eins zu eins uebersetzen. aber dafuer habe ich ja dann die therapie.

ich erinnere mich sehr genau, an einen traum, der sehr am anfang meiner therapie auftauchte. ein eher einfacher traum, den ich jetzt auch nicht wirklich als albtraum bezeichne.

wie ich ihm traum durch den wald (das unbewusste) alleine laufe und dann ein garten betrete (mitten im wald), indem ein haus steht. beim entlanglaufen des hauses bemerke ich, wie unheimlich ich dieses haus (mich selbst) finde. gehe weiter am haus entlang und spreche kurz mit jemandem. und gehe wieder zurueck am haus entlang, aber gehe nicht hinein.

fuer mich sind diese traumbilder auch sehr anziehend. es ist wie eine andere welt, in die ich eintauche, die ich aber auch sehr spannend finde.

gerade auch, wenn man in der therapie stueckenweise erlernt, wie man seine traeume eine tages ein wenig selbst analysieren kann. es macht auch etwas spaß.

es hat etwas mystisches.

evtl. sind einige gedanken auch magische gedanken.
Zuletzt geändert von Baerchen am Di., 15.11.2016, 18:30, insgesamt 3-mal geändert.

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Candykills
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Beitrag Di., 15.11.2016, 18:28

Du bist sowas von nicht psychotisch....allein dein Schreiben zeigt, dass du nicht mal annähernd in der Nähe einer Psychose bist.
Ich bin wie einer, der blindlings sucht, nicht wissend wonach noch wo er es finden könnte. (Pessoa)

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stern
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Beitrag Di., 15.11.2016, 18:48

Baerchen hat geschrieben:fuer mich sind diese traumbilder auch sehr anziehend. es ist wie eine andere welt, in die ich eintauche, die ich aber auch sehr spannend finde.
Jo... manches was du schreibst, klingt tatsächlich wie Realitätsflucht... Ein Therapeut kann auch nicht sagen, wie es sich verhält. Er kann höchstens Anregungen geben. Ich finde es tatsächlich fragwürdig, da es sehr fixiert ist und man den Eindruck hat, du kreist v.a. um irgenwelche Phantasien und Träume. Und wo bleibt die gelebte Realität?
Liebe Grüße
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isabe
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Beitrag Di., 15.11.2016, 19:09

Baerchen, ich finde fast ein bisschen schade, dass du darüber hier schreibst. Deine Gedanken sind innerhalb einer Psychoanalyse sehr normal und dort sehr gut aufgehoben (vorausgesetzt, man kann damit arbeiten). Hier jedoch schreiben dir ironischerweise v.a. Leute, die keine Analyse machen - und für die klingt das, was du schreibst, bizarr. Mit dem Ergebnis, dass kein Dialog entsteht, sondern aneinander vorbei geschrieben wird.

So was kann man nur IN der Analyse analysieren und nicht mit Fremden, die weder Analytiker sind, noch in einer Beziehung zu dir stehen, noch überhaupt ein Verständnis für die Dynamiken einer Analyse haben.

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stern
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Beitrag Di., 15.11.2016, 19:21

Es klingt nicht nur bizarr... sondern folgendes ist ein Problem:
wenn ich in der phantasie ausmale, wie ich jemanden versuche zu verletzen und danach nicht unterscheiden kann, dass ich es wirklich getan habe, dann nennt man das aber nicht mehr zwang, stimmt das? -- Quelle: viewtopic.php?f=20&t=36837&start=1005
Man kann nur für dich hoffen, dass das nicht noch angeheizt wird... in Träumen und Fantasien abzutauchen erfordert halbwegs intakten Realitätsbezug.
Liebe Grüße
stern 🌈💫
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isabe
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Beitrag Di., 15.11.2016, 19:32

Ja, aber ob der Bezug gegeben ist, kann wohl kaum im Forum besser erkannt werden als vom Analytiker? Und dann noch von Leuten, die solches Abtauchen in Phantasien und Träume als "Kuschelteestunde" bezeichnen?

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Lockenkopf
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Beitrag Di., 15.11.2016, 19:43

Es hat Gründe, warum klassische Analytische Therapien bei bestimmten Pat. kontraindiziert sind.
Und das könnte hier der Fall sein.
Liebe Grüße
Lockenkopf

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stern
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Beitrag Di., 15.11.2016, 19:49

Nun, auch in Analysen kann es problematische Entwicklungen geben... man kann nur hoffen, dass er es wirklich abschätzen kann. Den grds. Sinn, denke ich, erfasse ich... aber ob dieser HIER realisiert wird, hmm. Auf mich wirkt es tatsächlich nicht sinnvoll, wenn jemand eh schon massiv abtaucht (und Gedanke und tatsächliches Geschehen nicht zweifelsfrei unterscheiden kann)... und evtl. die gelebte Realität auch zu kurz kommt. Nur meine Meinung. Aus einem Wald im Traum kann man sooo viel konkretes auch nicht ablesen... hier besteht die Gefahr, dass irgendetwas hineingedichtet ist, was so doch nicht ist. Oder dass wieder etwas vages herauskommt, was dann weitergesponnen wird. Oder dass sich wieder "Zwangsgedanken" anschließen, warum solche Träume vorhanden sind. Wo bleibt hier noch Raum für die gelebte Realität? Und wenn auch noch die Schwierigkeit der Trennung von Gedanken und Geschehnissen hinzukommt kann man schon mal Bedenken haben. Und man kann auch nicht aus Träumen zweifelsfrei Traumata herleiten... am Ende werden vielleicht welche geschaffen, die es nie gab. Nun, es ist nicht meine Therapie.
Liebe Grüße
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montagne
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Beitrag Di., 15.11.2016, 21:15

@Baerchen: Ist nun auch nicht so selten, dass Analysen zur Realitätsflucht benutzt werden.
Das wird in der Literatur tatsächlich öfters beschrieben, bzw. dass dies ein (teils lange unerkannt bleibender) Widerstand ist, der eben dazu führt, dass sich die eigentliche Situation kaum verbessert.

Vielleicht wäre es gut für dich, dich zu fragen:
Was willst du erreichen in deinem Leben? In den nächsten 6 Monaten? 2 Jahren? 6 Jahren?
Wo möchtest du eine Verbesserung erreichen und wie soll die Aussehen?

Und dann immer mal wieder dich selbst fragen, neben all dem Forscherdrang, ob deine Therapie und das, was du zwischen den Stunden tust, dazu beiträgt deine Ziele zu erreichen.

Denn auch Erforschung findet nicht so statt. Erforschung kostet Ressourcen, die nie endlich sind. In deinem Fall Zeit, Energie und Kassenbudget (was blöd wäre, wenn es aufgebraucht ist und du dann erst merkst, es hat sich zu wenig getan, du hast zu viele Stunden vergeudet). Und Erforschung hat einen Zweck, nämlich neue Ressourcen zu entdekcen und nutzen zu können. Deshalb hat Columbus den Seeweg nach Asien gesucht und den Weg nach Amerika gefunden. Es ging darum Ressourcen zu erschließen und nutzen zu können.


isabe
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Beitrag Di., 15.11.2016, 22:45

Man weiß es nicht und kann es nicht wissen...

Ich habe hier schon so oft von Usern / Patienten gelesen, die teilweise wirr geschrieben haben; die am Rande des Abgrunds zu stehen schienen; denen geraten wurde, sich möglichst rasch in eine Klinik zu begeben - und am Ende hat sich herausgestellt, dass das, was man hier liest, nur ein Teil des Erlebens ist; vielleicht ein Teil, der nur hier (abgesehen vom Therapiezimmer) gezeigt wird, weil man annimmt, dass diese Aufzeichnungen förderlich für die eigene Entwicklung sind.

Und dann ist zu lesen von Menschen, die immerzu schreiben, dass eigentlich alles ganz gut klappt: Job, Freunde, Partner, Hobbys - und sie merken gar nicht (bzw. zu spät), dass sie eigentlich gar nichts über sich selbst erfahren, sondern nur damit beschäftigt sind, anderen zu zeigen, dass sie ein interessantes Leben führen...

Das lässt sich hier nie feststellen; daher kann ich nur davor warnen, sich ein Urteil zu bilden und sich selbst und andere dabei immer wieder neu zu zitieren à la: "So wird das nichts, das sieht man ja". Man sieht eben NICHTS. Man sieht einen Menschen, der sich Fragen stellt, die viele Leute sich nicht stellen, die aber in einer Therapie durchaus sein dürfen. Das darf sich dann auch gerne kindisch, albern, unreif oder sonstwie "klein" anhören. Was aber wirklich in der Therapie abläuft, was nach der Therapie passiert und was sich ansonsten noch so abspielt, dürfte in sehr vielen Fällen verborgen bleiben.

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stern
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Beitrag Mi., 16.11.2016, 05:50

Ui, das sagst du. Ich erinnere dich beim nächsten Mal, dass man nichts weiß und nichts wissen kann. Für meinen Teil bleibe ich dabei, dass ich das als Basis nehme, was ich lese... mehr habe ich nicht, aber auch nicht weniger. Und wenn man als Patient nicht mehr unterscheiden kann, was eigene Gedanken sind und was nicht, ist das ein Problem. Dahinter muss mMn kein Wahn oder Zwang stecken, aber da man hier Diagnosen tatsächlich nicht leisten kann, halte ich mich mit Rätseln zurück... aber eine gewisse Fixierung fällt eben auf... und es wird explizit geäußert, dass nicht unterschieden werden kann, was Gedanken sind und was nicht. Und je mehr man dann in Träume und Fantasien abtaucht, desto höher die Gefahr, dass wieder keine gedankliche Trennung vollzogen werden kann. Nun, die Therapie nähert sich ja dem Ende zu... da kann man dann eigentlich schon sagen, ob das Interpretieren von Träumen zur irgendwelchen konkreten Ergebnissen geführt, die zu einer Verbesserung im gelebten Leben geführt haben (oder Ressourcen dadurch erschlossen, wie montagne es formuliert hat. Denn es ist ja kein Selbstzweck). Hatte ich ja erfragt. Und selbst wenn die Träume ein Zugang waren: Irgendwann hat man doch eine Vorstellung davon, wie man tickt... und solche Fragen nach den Hintergründen (die mir allerdings eher zwanghaft bzw. Flucht erscheinen) werden mit der Zeit weniger werden. Hier wirkte es eher so, dass sich einer Warum-Frage eine neue Frage schließt im Sinne eines unendlichen Kreislaufs. Habe aber auch hier nachgefragt. Vielleicht ist das ja tatsächlich nicht der passende Weg. Nur weil etwas wie Auseinandersetzung aussieht, ist es noch lange nicht unbedingt eine. Wo hat es geholfen, etwas konkret zu machen. Vgl. ziegenkind. Es geht auch nicht um darum, das hier darzulegen oder gar um Rechtfertigung (ICH brauche es auch nicht, dass jetzt eine Rechtfertigung runtergerattert wird... das kann sicherlich genauso runtergebetet werden wie Erklärungen, wie Therapien laufen. Nur das ist nicht das, was ich meine). Und auch das kann man in einer Therapie erörtern. Denn Therapie ist nicht darauf ausgerichtet, dass man seine Träume besser versteht. Letztlich geht es nicht darum... sondern schon eher darum, was z.B. montagne schreibt (ganz unabhängig von der Therapieform).
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