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So., 28.11.2010, 17:48
Ich möchte hier auch gern einmal meinen Senf zugeben, da sich, so denke ich, das Thema grad etwas von dem Problem der TE entfernt.
Ihr geht es doch primär darum, dass sie jetzt einen anderen (detaillierteren) Gesprächsbedarf hat, als vorher. Eine Möglichkeit könnte sein, dass, durch den mom. Kinderwunsch und der gelebten "Versuchsphase", sich der Blickwinkel dadurch eher auf Dinge schiebt (Spermaaufnahme, Stellungen etc.), die konkret mit der Zeugung zusammen hängen.
Es geht doch nicht darum, wie es hier grad scheint, dass man sich in geselliger Plauderrunde mit ein paar neugierigen Mädels gemeinsam auf die Schenkel schlägt und sich ausschütten will vor lachen, über die Größe des Penisses, Faux pas, abwegigen Wünschen oder umgekehrt eine Herren-Stammtischrunde sich einen lustigen Abend über verklemmte Freundinnen, Hängebrüste oder zu lange Schamlippen macht.....
Ich für meinen Teil stimme da debussy zu, aber das muss und sollte jeder für sich entscheiden und auch entscheiden dürfen.
MIR ging und geht es bei solchen Gesprächen, die ich ausschließlich mit einer sehr sehr vertrauten Person führe, um MICH, meine Empfindungen, meine Vorlieben, bei denen sich evtl. Unsicherheit breit macht, meine Erfahrungen und Sichtweisen auf Dinge, meinen Horizont, den ich vllt. durch Erfahrungen meiner Freundin erweitern kann.... aber doch nicht um Schwanzlängen etc..... tztztz
LG Else
Wenn du damit beginnst, dich denen aufzuopfern, die du liebst, wirst du damit enden, die zu hassen, denen du dich aufgeopfert hast..... (G.B. Shaw)