Das war sicherlich nicht richtig, aber vorbei ist vorbei. Du merkst selbst, dass du mittlerweile an deine Grenzen kommst.ber ich habe doch das ganze Leben alles soweit abgenommen wenn er mich brauchte.
Ich kann nur wiederholen, grenze dich ab.
Sage ihm, dass ihm gerne hilfst, z.B. einen Termin beim Hausarzt machst, der ihn ihn eine Klinik einweisen kann, dass du mit ihm zur Suchtberatung gehst, usw usw.
Aber WOLLEN muss er es. Von sich aus. Und manchmal muss ein Süchtiger dafür erst ganz unten sein. Bitter ist das, ich weiß.
Es ist seine Sucht, seine Gesundung. Dafür muss er selbst aktiv werden, gerne mit deiner Hilfe. Wenn du ihm immer wieder die Kohlen aus dem Feuer.....ich wiederhole mich
Bei meinem Sohn hat mir damals sehr geholfen, dass ich irgendwann unendlich wütend auf ihn wurde:
Alles drehte sich um seine Sucht. Er selbst, aber auch die weit verstreut lebende Familie in jeder Region. Er jedoch machte nichts außer weiter, kümmerte sich nicht darum wieviel Leid er Anderen brachte. Das hat mich irgendwann sehr sehr wütend gemacht, und in einem schmerzhaften Prozess konnte ich mich dann von seiner Problematik löse, sie bei ihm lassen.
So eine Wut wünsche ich dir auch , damit du aufwachst
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