Sterben im Traum. Was bedeutet das?
Heut muss ich mal wieder schreiben, weils mich schon seit dem wachwerden mit panischen Gefühlen plagt und ich nur eine wage Vermutung habe woran es liegt.
Die letzte Woche war wieder voll solcher Albträume. U.a. saß ich in einem Bus, der auf einer Straße fuhr. Dann kamen von links und rechts weitere große Fahrzeuge, klemmten meinen Bus ein, sodass er immer mehr zusammengedrückt wurde.
In einem anderen Traum saß ich auf dem Beifahrersitz und mein Vater fuhr einen übergroßen LKW. Es kam eine Kurve und wusste, dass wir viel zu schnell fuhren um die Kurve zu kriegen. Zwar versuchte mein Vater zu lenken, aber wir stürzten die Böschung hinab.
Von einer Riesenwelle träumte ich auch wieder. Ich war auf einem Boot. Auch das hatte Übergröße; es war zwar wie ein kleiner Privatjet, aber hatte Ausmaße wie eine Luxusfähre. Da kam eine Riesenwelle auf mich zu, aber diesmal wirklich noch größer als ich bisher geträumt hatte.
Ein anderes Mal saß ich in einer Art Konferenzraum. Mit am Tisch saß mein Ex und es wurde über seine ausgezeichnete Leistung im Job gesprochen. Ich verließ den Raum, weil ich das nicht ertragen konnte, kehrte aber dann wieder zurück. Ich setzte mich mit an den runden Tisch und plötzlich lösten sich die Wände des Raumes auf und wir waren plötzlich mitten im Universum und es zog uns hinaus ins Leere.
Heute träumte ich, dass meine Oma bald sterben würde und es offentsichtlich war wie schlecht es ihr ging, aber außer mir bemerkte das keiner.
Wenn ich das hier so aufschreiben, merke ich, dass fast immer Fahrzeuge eine Rolle gespielt haben. Und seltsamerweise, was vorher nicht der Fall war, in überdimensionaler Größe. Ich versteh nicht warum.
Ich fühl mich so aus dem Gleichgewicht, such meine innere Mitte und finde sie nicht. Inzwischen sehe ich zwar alles nicht mehr so negativ wie noch vor 1-2 Wochen. Dafür kommt gewissermaßen der Druck von mir selbst, dass es mir eigentlich ja gut gehen müsste und es dennoch nicht tut.
Innerlich fühl ich mich einerseits so leer und überflüssig, andererseits so unruhig, nervös, panisch. Es wird von Tag zu Tag schlimmer und ich weiß nicht wie ich das ändern soll, weil ich nicht weiß, was der Grund dafür ist.
Soll das alles an der Ex-Beziehung liegen? Oder vielleicht ist es der Gedanke meine Träume loslassen zu müssen; zu viel vom Leben erwartet zu haben; die Enttäuschung der zerbrochenen Beziehung, die meine Angst niemals glücklich in einer Beziehung zu sein schürt. Seit einigen Tagen habe ich das eigenartige Gefühl, dass ich nicht mehr viel Zeit habe. Weiß nicht ob es an meinen Träumen liegt.
Ich erwarte oft von mir zu funktionieren, wieder die "Alte" zu sein, lustig, offen, unternehmungslustig. Kann irgendwie nicht akzeptieren, dass ich immer noch in einem Tief hänge, obwohl die Entscheidung getroffen ist. Suche nach einem Sinn in meinem Leben und finde keinen.
Bin gerade das volle Gegenteil vom dem wie ich sein will. Bin gerade am liebsten alleine, ständig traurig, muss mich zwingen etwas zu tun, fühl mich in mir selbst gefangen. Vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig mit mir selbst und hindere mich dadurch mich mit kleinen Schritten besser zu fühlen. Ach Mensch, manchmal ist es so schwer sich selbst zu verstehen.
Die letzte Woche war wieder voll solcher Albträume. U.a. saß ich in einem Bus, der auf einer Straße fuhr. Dann kamen von links und rechts weitere große Fahrzeuge, klemmten meinen Bus ein, sodass er immer mehr zusammengedrückt wurde.
In einem anderen Traum saß ich auf dem Beifahrersitz und mein Vater fuhr einen übergroßen LKW. Es kam eine Kurve und wusste, dass wir viel zu schnell fuhren um die Kurve zu kriegen. Zwar versuchte mein Vater zu lenken, aber wir stürzten die Böschung hinab.
Von einer Riesenwelle träumte ich auch wieder. Ich war auf einem Boot. Auch das hatte Übergröße; es war zwar wie ein kleiner Privatjet, aber hatte Ausmaße wie eine Luxusfähre. Da kam eine Riesenwelle auf mich zu, aber diesmal wirklich noch größer als ich bisher geträumt hatte.
Ein anderes Mal saß ich in einer Art Konferenzraum. Mit am Tisch saß mein Ex und es wurde über seine ausgezeichnete Leistung im Job gesprochen. Ich verließ den Raum, weil ich das nicht ertragen konnte, kehrte aber dann wieder zurück. Ich setzte mich mit an den runden Tisch und plötzlich lösten sich die Wände des Raumes auf und wir waren plötzlich mitten im Universum und es zog uns hinaus ins Leere.
Heute träumte ich, dass meine Oma bald sterben würde und es offentsichtlich war wie schlecht es ihr ging, aber außer mir bemerkte das keiner.
Wenn ich das hier so aufschreiben, merke ich, dass fast immer Fahrzeuge eine Rolle gespielt haben. Und seltsamerweise, was vorher nicht der Fall war, in überdimensionaler Größe. Ich versteh nicht warum.
Ich fühl mich so aus dem Gleichgewicht, such meine innere Mitte und finde sie nicht. Inzwischen sehe ich zwar alles nicht mehr so negativ wie noch vor 1-2 Wochen. Dafür kommt gewissermaßen der Druck von mir selbst, dass es mir eigentlich ja gut gehen müsste und es dennoch nicht tut.
Innerlich fühl ich mich einerseits so leer und überflüssig, andererseits so unruhig, nervös, panisch. Es wird von Tag zu Tag schlimmer und ich weiß nicht wie ich das ändern soll, weil ich nicht weiß, was der Grund dafür ist.
Soll das alles an der Ex-Beziehung liegen? Oder vielleicht ist es der Gedanke meine Träume loslassen zu müssen; zu viel vom Leben erwartet zu haben; die Enttäuschung der zerbrochenen Beziehung, die meine Angst niemals glücklich in einer Beziehung zu sein schürt. Seit einigen Tagen habe ich das eigenartige Gefühl, dass ich nicht mehr viel Zeit habe. Weiß nicht ob es an meinen Träumen liegt.
Ich erwarte oft von mir zu funktionieren, wieder die "Alte" zu sein, lustig, offen, unternehmungslustig. Kann irgendwie nicht akzeptieren, dass ich immer noch in einem Tief hänge, obwohl die Entscheidung getroffen ist. Suche nach einem Sinn in meinem Leben und finde keinen.
Bin gerade das volle Gegenteil vom dem wie ich sein will. Bin gerade am liebsten alleine, ständig traurig, muss mich zwingen etwas zu tun, fühl mich in mir selbst gefangen. Vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig mit mir selbst und hindere mich dadurch mich mit kleinen Schritten besser zu fühlen. Ach Mensch, manchmal ist es so schwer sich selbst zu verstehen.
- Werbung
-
Niemandsland
- Helferlein

, 32 - Beiträge: 69
Leider konnte ich nicht alle Beiträge durchlesen, weil ich gerade auf dem Sprung bin, aber was Sterben ( oder andere Dinge im Traum bedueten ), hängt von Dir ab. Es kommt drauf an, wofür zB das Sterben für DICH steht. In Bücher kann es für XY stehen, aber das muss noch lange nicht mit Dir zu tun haben.
Hallo Zyx!
...dass Du Dich noch so genau an Deine Träume erinnern kannst,... .
...dass die Träume im Moment wieder schlimmer und Du immer unruhiger wirst,...hört sich natürlich nicht so gut an.
Sag mal (weiß grad nicht, ob wir es schon mal thematisiert haben),...willst Du Dir da nicht mal fachliche Hilfe holen,...gerade, wenn es Dich so belastet (mit den Träumen), Du Dich so unruhig und "aus Deiner Mitte" fühlst, Dich selber unter Druck setzt, aber derzeit gar nicht so sein kannst, wie Du mal warst, wie Du sein möchtest?
Ich mein, ich kann Dir jetzt ein paar Gedanken von mir zu Deinen Traumbildern nennen:
-Fahrzeuge, die den Bus, in dem Du sitzt, zusammendrücken: Dein Freiraum, Dein Spielraum,...wird kleiner, enger,...Du fühlst Dich unter Druck???
- Im zu schnell fahrenden LKW von der Straße abkommen: Nichts tun können, ausgeliefert fühlen (Beifahrersitz), dem anderen nicht vertrauen können, Kontrollverlust, sich einem Risiko gegenüber machtlos fühlen,...?
-Riesenwelle: Gefahr den Boden zu verlieren, mit etwas überschüttet, belastet zu werden, trotz scheinbar sicherem Boden (großes Schiff)?
-Alleine mit dem Ex in die Leere: Die Auseinandersetzung mit dem Ex nimmt einen sehr großen Raum ein, so dass anderes daneben (fast) verschwindet?
- Alleine merken, wie schlechtes Oma geht: Hohe Sensibilität, andere verstehen einen nicht, man steht alleine mit einer Sorge da, tatsächliche Vorahnung (dann kannst Du ja mal einen Arztbesuch anregen bzw. sie mal fragen!)?
Was löst denn diese Vorstellung dieser großen Fahrzeuge in Dir aus? Macht, Reichtum, Sicherheit, Angst, Bedrohung,...?
Muss es doch nicht. Dir geht es so, wie es Dir geht,...und das gehört wertgeschätzt und beachtet!...Von Dir...und von anderen!...
Den weiß ich natürlich auch nicht,...nur, dass ich es Dich anscheinend sehr bzw. immer mehr belastet,... . Deswegen ja auch die Frage nach der professionellen Hilfe...!
Joah, mit Erwartungen kann das auch was zu tun haben (ein festes Bild von der eigenen Zukunft/Partnerschaft,...zu haben, das jetzt vielleicht wackelt bzw. in Frage gestellt wird,...zu meinen, man müsste so und so leben, aber es geht gerade gar nicht...).
Ich denke, dass es AUCH etwas damit zu tun haben kann,...aber wohl nicht nur,...denke ich.
...dass Du Dich noch so genau an Deine Träume erinnern kannst,... .
...dass die Träume im Moment wieder schlimmer und Du immer unruhiger wirst,...hört sich natürlich nicht so gut an.
Sag mal (weiß grad nicht, ob wir es schon mal thematisiert haben),...willst Du Dir da nicht mal fachliche Hilfe holen,...gerade, wenn es Dich so belastet (mit den Träumen), Du Dich so unruhig und "aus Deiner Mitte" fühlst, Dich selber unter Druck setzt, aber derzeit gar nicht so sein kannst, wie Du mal warst, wie Du sein möchtest?
Ich mein, ich kann Dir jetzt ein paar Gedanken von mir zu Deinen Traumbildern nennen:
-Fahrzeuge, die den Bus, in dem Du sitzt, zusammendrücken: Dein Freiraum, Dein Spielraum,...wird kleiner, enger,...Du fühlst Dich unter Druck???
- Im zu schnell fahrenden LKW von der Straße abkommen: Nichts tun können, ausgeliefert fühlen (Beifahrersitz), dem anderen nicht vertrauen können, Kontrollverlust, sich einem Risiko gegenüber machtlos fühlen,...?
-Riesenwelle: Gefahr den Boden zu verlieren, mit etwas überschüttet, belastet zu werden, trotz scheinbar sicherem Boden (großes Schiff)?
-Alleine mit dem Ex in die Leere: Die Auseinandersetzung mit dem Ex nimmt einen sehr großen Raum ein, so dass anderes daneben (fast) verschwindet?
- Alleine merken, wie schlechtes Oma geht: Hohe Sensibilität, andere verstehen einen nicht, man steht alleine mit einer Sorge da, tatsächliche Vorahnung (dann kannst Du ja mal einen Arztbesuch anregen bzw. sie mal fragen!)?
Zyx hat geschrieben:Wenn ich das hier so aufschreiben, merke ich, dass fast immer Fahrzeuge eine Rolle gespielt haben. Und seltsamerweise, was vorher nicht der Fall war, in überdimensionaler Größe. Ich versteh nicht warum.
Was löst denn diese Vorstellung dieser großen Fahrzeuge in Dir aus? Macht, Reichtum, Sicherheit, Angst, Bedrohung,...?
Zyx hat geschrieben:Dafür kommt gewissermaßen der Druck von mir selbst, dass es mir eigentlich ja gut gehen müsste und es dennoch nicht tut.
Muss es doch nicht. Dir geht es so, wie es Dir geht,...und das gehört wertgeschätzt und beachtet!...Von Dir...und von anderen!...
Zyx hat geschrieben:Innerlich fühl ich mich einerseits so leer und überflüssig, andererseits so unruhig, nervös, panisch. Es wird von Tag zu Tag schlimmer und ich weiß nicht wie ich das ändern soll, weil ich nicht weiß, was der Grund dafür ist.
Den weiß ich natürlich auch nicht,...nur, dass ich es Dich anscheinend sehr bzw. immer mehr belastet,... . Deswegen ja auch die Frage nach der professionellen Hilfe...!
Zyx hat geschrieben:zu viel vom Leben erwartet zu haben;
Joah, mit Erwartungen kann das auch was zu tun haben (ein festes Bild von der eigenen Zukunft/Partnerschaft,...zu haben, das jetzt vielleicht wackelt bzw. in Frage gestellt wird,...zu meinen, man müsste so und so leben, aber es geht gerade gar nicht...).
Ich denke, dass es AUCH etwas damit zu tun haben kann,...aber wohl nicht nur,...denke ich.
Nicht mehr viel Zeit wofür? Zum Leben, zum Gründen einer Familie, sich von der Oma zu verabschieden, Konflikte in der Familie zu bereinigen, sich auf eine neue Stelle zu bewerben, den Garten winterfest zu machen,...? (um jetzt mal den Blick auch auf ganz andere Dinge und Möglichkeiten zu lenken)Zyx hat geschrieben:Seit einigen Tagen habe ich das eigenartige Gefühl, dass ich nicht mehr viel Zeit habe.
Zyx hat geschrieben:Ich erwarte oft von mir zu funktionieren, wieder die "Alte" zu sein, lustig, offen, unternehmungslustig. Kann irgendwie nicht akzeptieren, dass ich immer noch in einem Tief hänge, obwohl die Entscheidung getroffen ist.
Hier sind die Erwartungen wieder...
Zyx hat geschrieben:Suche nach einem Sinn in meinem Leben und finde keinen.
Das berührt mich,...kenne ich auch,...aber weniger das Sinn-suchen an sich, als dieses "auf dem Weg sein und endlich ankommen wollen",...dabei ist das ganze Leben doch ein immerwährender Prozess,... .
Was magst Du denn gerne? Wenn Du die Augen schließt und alle "Man sollte"-Sätze über Bord wirfst, wenn Du Dir erlaubst, einfach mal "spinnen", ganz verrückte Ideen und Gedanken haben zu können,...was würdest Du dann gerne tun?...Was ist Dir wichtig? Was magst Du gerne?... (und immer dran denken: Keine "Man sollte"-Sätze!!! )
Zyx hat geschrieben: Bin gerade das volle Gegenteil vom dem wie ich sein will.
Macht nichts!...Darfst Du auch mal sein!...
Auch das darf und kann mal so sein. Ist nur die Frage, wie mächtig das ist und wie weit es einen selber am Leben stört... .Zyx hat geschrieben:Bin gerade am liebsten alleine, ständig traurig, muss mich zwingen etwas zu tun, fühl mich in mir selbst gefangen.
Zyx hat geschrieben:Vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig mit mir selbst und hindere mich dadurch mich mit kleinen Schritten besser zu fühlen.
Das kann durchaus so sein... . Da könnte wieder die Sache mit Druck und Erwartung sein,... . Weiß ich aber nicht!...
Vielleicht doch Hilfe holen?
Zyx hat geschrieben: Ach Mensch, manchmal ist es so schwer sich selbst zu verstehen.
Ooooh, ja!!!
Hoffe, ich konnte Dir ein klein wenig weiterhelfen.
Liebe Grüße und eine gute Nacht,
ENA !
- Werbung
Hallo ENA und vielen Dank für deine hilfreichen Tipps und Interpretationen. Da hast du dir ja richtig viel Arbeit gemacht alles so aufzuschlüsseln. Auf einiges möchte ich natürlich eingehen. Ist jetzt doch ziemlich lang geworden, aber vielleicht kämpft sich ja trotzdem jemand durch
Ich hab als Kind mal gelesen, dass man - wenn man aufwacht - still liegen bleiben soll, in so einer Art Halbschlaf verharren und versuchen soll sich an den Traum zu erinnern. Das hab ich dann ausprobiert und nach ein paar Wochen hat das wirklich immer besser geklappt mich an Träume zu erinnern. Inzwischen geht das automatisch, ohne still liegenbleiben und wenn die Träume allzu schlimm waren oder mich an Dinge erinnert haben, die ich nicht wollten muss ich regelrecht gegensteuern. Dann denk ich beim Aufwachen sofort an was anderes was mit stark beeindruckt hat, versuche sofort wach zu sein. Dann kann ich meist nicht mehr soviel erinnern. Klappt aber nicht immer.ENA hat geschrieben:...dass Du Dich noch so genau an Deine Träume erinnern kannst,... .
Es war ein Gefühl aus dem Innersten heraus, was ich anfangs nicht deuten konnte. Inzwischen hab ich herausgefunden was es war und konnte entsprechend was dagegen tun: Ich hab gemerkt, dass ich was an mir und meiner Einstellung ändern muss, weil ich sonst wirklich krank werde. Ich hab mich gefühlt, als wären meine Gedanken ich eine tickende Zeitbombe. Ich wurde immer unruhiger, fühlte mich schlechter, dachte nur an meinen Ex, trauerte um ihn, suchte gleichzeitig nach dem Sinn meines Lebens... irgendwie eine Spirale nach unten. Mein Körper hat reagiert. Mein Magen Probleme gemacht, Tinitus, Haarausfall - alles ich in mich reingefressen hatte, nicht akzeptiert habe, hat sich auf diese Weise geäußert. Ich wusste, dass ich etwas ändern muss, um nicht ernsthaft drauf zu gehen.ENA hat geschrieben:Seit einigen Tagen habe ich das eigenartige Gefühl, dass ich nicht mehr viel Zeit habe.
Nicht mehr viel Zeit wofür? Zum Leben, zum Gründen einer Familie, sich von der Oma zu verabschieden, Konflikte in der Familie zu bereinigen, sich auf eine neue Stelle zu bewerben, den Garten winterfest zu machen,...? (um jetzt mal den Blick auch auf ganz andere Dinge und Möglichkeiten zu lenken)
Habs Zitat mal zusammengefasst. Und du hattest Recht. Die Träume verstehe ich inzwischen wirklich als innerlichsten Wunsch des Neuanfangens, weil ich mich in einer Situation gesehen habe, die mich unter Druck setzt, mich einengt, die ich nicht kontrollieren konnte. Ursachen waren eben Enttäuschungen nach Beziehungsende und von sogenannten "Freunden", die Erkenntnis, dass ich mit meinen Werte von Ehrlichkeit, dass man füreinander da ist, usw. mich wieder falsch in dieser Welt gefühlt hab. Diese gefühlte Ohnmacht, eben vieles einfach akzeptieren zu müssen, die Gerechtigkeit in dieser Welt nicht zu sehen, und als liebenswerter Mensch immer derjenige zu sein, der am Ende dumm da steht ... das hat eine gewisser Bitterkeit ausgelöst, die steckte in allem was ich sah. Und ich wusste, ich muss umdenken, um nicht innerlich kaputt zu gehen.ENA hat geschrieben:Ich mein, ich kann Dir jetzt ein paar Gedanken von mir zu Deinen Traumbildern nennen:
[...] Dein Freiraum, Dein Spielraum,...wird kleiner, enger,...Du fühlst Dich unter Druck???, [...] Nichts tun können, ausgeliefert fühlen (Beifahrersitz), dem anderen nicht vertrauen können, Kontrollverlust, sich einem Risiko gegenüber machtlos fühlen, [...] Gefahr den Boden zu verlieren, mit etwas überschüttet, belastet zu werden, trotz scheinbar sicherem Boden [...]
Übrigens, meine Oma musste ins Krankenhaus wegen ihres Herzens ... inzwischen geht es ihr besser, aber mich trafs wie ein Schlag als ich davon erfuhr.
Das war der Schlüssel aus dem Teufelskreis. Ich habe mich hingesetzt und überlegt, was eigentlich alles gut gerade ist. Und das war gar nicht so wenig. Angefangen von beruflicher Veränderung, bis dahin dass mein Studium gut läuft, ich zwar wenige aber dafür gute Freunde hab, ich mich im Großen und Ganzen eigentlich OK finde. usw. (vorher hab ich eher zur anderen Seite der Medaille tendiert ... wie z.B. das die neue Arbeit eben eine neue, ungewisse Situation ist, ich gar nicht so viele Freunde hab, zwar mein Studium gut läuft aber ich Angst vor dem Danach hab, usw.). Ein weiterer entscheidender Punkt, war auch noch mal das Ende der Beziehung zu betrachten. Bisher hing ich den verlorenen gemeinsamen Träumen nach. Auch wenns noch immer Tage gibt an denen ich traurig bin, so weiß ich doch, dass ich mich hätte verbiegen müssen um mit diesem Mann zusammen sein zu müssen ... und er hätte trotzdem nicht mehr gegeben. Und ich sag mir jeden Tag, dass es OK ist, wie es mir geht. Wenn ich mal länger schlafe (weil noch Semesterferien sind), so denk ich mir jetzt, dass mein Körper das dann eben brauch, wohin gegen ich vor ein paar Wochen noch ein schlechtes Gewissen hatte, die Zeit zu verschlafen. Ich akzeptiere jetzt auch, dass ich eben ab und zu einfach noch traurig bin, noch eine Weile brauche bis ich wieder ganz die Alte bin. Ich akzeptiere, dass ich eben auch mal Abends lieber daheim allein ein Buch les, anstatt mit anderen um die Häuser zu ziehen und mich nicht dem "Gruppendruck" hingeben muss, wenn mir nicht danach ist. Sprich, ich habe angefangen Dinge für mich zu tun. Und Dinge nach denen mir nicht ist, oder die ich gerade nicht schaffe, oder wirklich manche Tage eher als Zeitverschwendung zu sehen sind - Ich akzeptiere das und kämpfe nicht dagegen (gegen mich) an.ENA hat geschrieben:Muss es doch nicht. Dir geht es so, wie es Dir geht,...und das gehört wertgeschätzt und beachtet!...Von Dir...und von anderen!...
Das hat mir unheimliche Erleichterung verschafft, mir einfach selbst den Druck rauszunehmen, meine Erwartungen an mich selbst runterzuschrauben, mir wieder mehr Freiheiten zu geben was ich will und was nicht, selbst zu entscheiden. Und vorallem ZU ENTSCHEIDEN, raus aus den endlosen Schwebezuständen, die alles nur verschlimmern. Und mein persönliches "Zauberwort" heißt AKZEPTIEREN. Ich habe/hatte das Problem mich über Dinge, die nicht so laufen oder schief gehen oder wie auch immer, ständig nachzudenken, immer eine Lösung finden zu wollen, sich nicht zufrieden geben zu wollen mit der Tatsache, dass gewissen Dinge einfach so sind und nicht (mehr) zu ändern sind. Das ist fatal und führt in Endlosschleifen. Inzwischen versuche ich die Dinge, die ich nicht ändern kann zu akzeptieren - man muss nicht alles hinnehmen, aber irgendwann zur Ruhe kommen und vielleicht an einen Grund hinter all dem zu glauben. Ich gebe mir selbst Zeit, versuche mit mir selber geduldiger zu sein und auf mich zu vertrauen, weil ich bisher alles ganz gut gemeistert habe ... eben bis auf die zwischenmenschlichen Enttäuschungen, die ich allein eben nicht kontrollieren kann. Ich muss akzeptieren, dass ich nicht alles kontrollieren und "wieder gut" machen kann und mir dabei ZEIT GEBEN, umzudenken.
Mit der professionellen Hilfe habe ich auch ernsthaft überlegt. Momentan glaube ich, bin ich auf einem guten Weg und hab selbst in mich reingehört ... auch wenn es schwer ist und man manchmal gar nicht hören will, was das innerste denkt. Denn es ist eine Konfrontation mit seinen Ängsten und Schwächen. Aber es hat mir geholfen.ENA hat geschrieben:willst Du Dir da nicht mal fachliche Hilfe holen,
Seit ein paar Tagen habe ich nicht mehr so oft so schlimmer Träume. Das letzte woran ich mich erinnere, dass ich ein Loch im Kopf hatte, also mir irgendjemand in den Kopf geschossen haben musste ... aber es ging mir für den Umstand entsprechend gut ... komisch, aber vielleicht ein Zeichen, dass ich nicht mehr das Ende sehe, sondern ein Zeichen, dass man trotz Schmerz überleben kann.
Es war durch dieses Forum das erste Mal, dass ich mich wirklich mit meinen Träumen und Ängsten auseinandergesetzt habe. Und ich glaube, so langsam verstehe ich, dass ich auf meinen Körper hören muss. Es sind vorallem meine Gedanken, die immer noch Lösung und Gerechtigkeit suchen und mich so vor eine unlösbare Aufgabe stellen. Ich muss mir in Zukunft immer wieder bewusst machen, dass ich manche Dinge nicht ändern kann und manches akzeptieren muss, auch wenn es gegen meine schöne heile Welt verstößt.
Danke für eure Beiträge!!!
Hallo Zyx,
und liebe Grüße,
ENA!
Erstmal danke!...und wegen der Länge der Beiträge: Ich kann das auch ganz gut,...und wenn ich´s schaffe, dann lese ich sie auch!...Zyx hat geschrieben:Hallo ENA und vielen Dank für deine hilfreichen Tipps und Interpretationen. Da hast du dir ja richtig viel Arbeit gemacht alles so aufzuschlüsseln. Auf einiges möchte ich natürlich eingehen. Ist jetzt doch ziemlich lang geworden, aber vielleicht kämpft sich ja trotzdem jemand durch
Das kann ich gut nachvollziehen... .Zyx hat geschrieben:Ich hab gemerkt, dass ich was an mir und meiner Einstellung ändern muss, weil ich sonst wirklich krank werde.
Geht es Dir denn jetzt besser?Zyx hat geschrieben:Mein Körper hat reagiert. Mein Magen Probleme gemacht, Tinitus, Haarausfall - alles ich in mich reingefressen hatte, nicht akzeptiert habe, hat sich auf diese Weise geäußert. Ich wusste, dass ich etwas ändern muss, um nicht ernsthaft drauf zu gehen.
Kann ich auch sehr gut verstehen... . Wie hast Du das geschafft, das mit dem Umdenken? Ich denke, dass ist wie so zwei Waagschalen: Auf der einen Seite stehen die inneren Werte, zu denen mal stehen soll/will,...und auf der anderen Seite, das was einem reel begegnet, ein Stück weit zu akzeptieren, stehen lassen und damit umgehen zu können...(und damit auch ein Stück weit von den eigenen Werten wegzugehen?...oder geht auch beides?)... .Zyx hat geschrieben:Diese gefühlte Ohnmacht, eben vieles einfach akzeptieren zu müssen, die Gerechtigkeit in dieser Welt nicht zu sehen, und als liebenswerter Mensch immer derjenige zu sein, der am Ende dumm da steht ... das hat eine gewisser Bitterkeit ausgelöst, die steckte in allem was ich sah. Und ich wusste, ich muss umdenken, um nicht innerlich kaputt zu gehen.
Kenn ich!!! ...und schön, dass es bei Dir auch so läuft!...Zyx hat geschrieben:Und das war gar nicht so wenig.
Das ist doch eine sehr wichtige Erkenntnis,...finde ich!...Zyx hat geschrieben:Auch wenns noch immer Tage gibt an denen ich traurig bin, so weiß ich doch, dass ich mich hätte verbiegen müssen um mit diesem Mann zusammen sein zu müssen ... und er hätte trotzdem nicht mehr gegeben.
Super!!!Zyx hat geschrieben:Und ich sag mir jeden Tag, dass es OK ist, wie es mir geht. Wenn ich mal länger schlafe (weil noch Semesterferien sind), so denk ich mir jetzt, dass mein Körper das dann eben brauch, wohin gegen ich vor ein paar Wochen noch ein schlechtes Gewissen hatte, die Zeit zu verschlafen. Ich akzeptiere jetzt auch, dass ich eben ab und zu einfach noch traurig bin, noch eine Weile brauche bis ich wieder ganz die Alte bin. Ich akzeptiere, dass ich eben auch mal Abends lieber daheim allein ein Buch les, anstatt mit anderen um die Häuser zu ziehen und mich nicht dem "Gruppendruck" hingeben muss, wenn mir nicht danach ist. Sprich, ich habe angefangen Dinge für mich zu tun. Und Dinge nach denen mir nicht ist, oder die ich gerade nicht schaffe, oder wirklich manche Tage eher als Zeitverschwendung zu sehen sind - Ich akzeptiere das und kämpfe nicht dagegen (gegen mich) an.
Wie hast Du das geschafft?Zyx hat geschrieben:Und mein persönliches "Zauberwort" heißt AKZEPTIEREN. Ich habe/hatte das Problem mich über Dinge, die nicht so laufen oder schief gehen oder wie auch immer, ständig nachzudenken, immer eine Lösung finden zu wollen, sich nicht zufrieden geben zu wollen mit der Tatsache, dass gewissen Dinge einfach so sind und nicht (mehr) zu ändern sind. Das ist fatal und führt in Endlosschleifen. Inzwischen versuche ich die Dinge, die ich nicht ändern kann zu akzeptieren - man muss nicht alles hinnehmen, aber irgendwann zur Ruhe kommen und vielleicht an einen Grund hinter all dem zu glauben.
Schön!...Zyx hat geschrieben:Seit ein paar Tagen habe ich nicht mehr so oft so schlimmer Träume.
Zyx hat geschrieben:Und ich glaube, so langsam verstehe ich, dass ich auf meinen Körper hören muss.
Ja...Zyx hat geschrieben:Ich muss mir in Zukunft immer wieder bewusst machen, dass ich manche Dinge nicht ändern kann und manches akzeptieren muss, auch wenn es gegen meine schöne heile Welt verstößt.
Bitte!...Zyx hat geschrieben:Danke für eure Beiträge!!!
und liebe Grüße,
ENA!
-
Geistesblitz
- sporadischer Gast

, 32 - Beiträge: 20
Hallo alle miteinander,
da ich ein wenig in eile bin, möchte ich mich kurz fassen...
Ich hatte heute Nacht einen total krassen, kranken und furchteinflößenden Traum!
Mir fällt es sogar schwer darüber zu schreiben, da ich selbst nicht fassen kann was ich da geträumt habe.
Ich habe geträumt, dass meine Tochter entführt, vergewaltigt und anschließend von einem Hund zerfetzt wurde!!! Dreimal war ich bei der Polizei und niemand wollte mir ernsthaft helfen.
Ich habe sogar diesen alten schmierigen Typen in meinem Traum gesehen der das meiner Tochter angetan hat.
Dann kam die Beerdigung und das Grab sah furchtbar aus. Eine einfache graue Platte war auf dem Grab, kein Blümchen war zu sehen und der Friedhof war auch noch total unheimlich!
Frage mich ernsthaft, was das war. Ich habe (glaube ich) noch nie einen Alptraum gehabt, zumindest nicht so, dass ich mich an Einzelheiten erinnern konnte.
Kann mir jemand erklären, was das zu bedeuten hat?
Vielen Dank
Liebe Grüße
da ich ein wenig in eile bin, möchte ich mich kurz fassen...
Ich hatte heute Nacht einen total krassen, kranken und furchteinflößenden Traum!
Mir fällt es sogar schwer darüber zu schreiben, da ich selbst nicht fassen kann was ich da geträumt habe.
Ich habe geträumt, dass meine Tochter entführt, vergewaltigt und anschließend von einem Hund zerfetzt wurde!!! Dreimal war ich bei der Polizei und niemand wollte mir ernsthaft helfen.
Ich habe sogar diesen alten schmierigen Typen in meinem Traum gesehen der das meiner Tochter angetan hat.
Dann kam die Beerdigung und das Grab sah furchtbar aus. Eine einfache graue Platte war auf dem Grab, kein Blümchen war zu sehen und der Friedhof war auch noch total unheimlich!
Frage mich ernsthaft, was das war. Ich habe (glaube ich) noch nie einen Alptraum gehabt, zumindest nicht so, dass ich mich an Einzelheiten erinnern konnte.
Kann mir jemand erklären, was das zu bedeuten hat?
Vielen Dank
Liebe Grüße
Ohnmacht,...Hilfslosigkeit,...? Fühlst Du Dich in Deinem Alltag ernstgenommen? Wie ist Deine Beziehung zu Deiner Tochter?...
So mal als Gedankanregung....
So mal als Gedankanregung....
-
Geistesblitz
- sporadischer Gast

, 32 - Beiträge: 20
Hallo Ena,
das Verhältniss zu meiner Tochter ist gut und ich fühle mich auch ernstgenommen in dem was ich tue.
Mir ist heut noch eingefallen, dass der Traum evtl. etwas damit zu tun haben könnte, dass sich der leibliche Vater völlig unverhofft bei mir gemeldet hat um seine Tochter kennenzulernen. Nach geschlagenen 12 Jahren. Sie weiß zwar das es ihn gibt, hat aber bis jetzt keine großen anstalten gemacht um ihn kennenzulernen.
Schlage mich gerade tagtäglich damit auseinander, ob ich ihr sagen soll das er sie kennenlernen möchte oder nicht.
OK - hat wohl so einiges mit Ohnmacht, Angst und Hilflosigkeit zutun. Daher wohl auch der krasse Traum, den ich nie wieder träumen will!
Danke für den Anstoss
L.G.
das Verhältniss zu meiner Tochter ist gut und ich fühle mich auch ernstgenommen in dem was ich tue.
Mir ist heut noch eingefallen, dass der Traum evtl. etwas damit zu tun haben könnte, dass sich der leibliche Vater völlig unverhofft bei mir gemeldet hat um seine Tochter kennenzulernen. Nach geschlagenen 12 Jahren. Sie weiß zwar das es ihn gibt, hat aber bis jetzt keine großen anstalten gemacht um ihn kennenzulernen.
Schlage mich gerade tagtäglich damit auseinander, ob ich ihr sagen soll das er sie kennenlernen möchte oder nicht.
OK - hat wohl so einiges mit Ohnmacht, Angst und Hilflosigkeit zutun. Daher wohl auch der krasse Traum, den ich nie wieder träumen will!
Danke für den Anstoss
L.G.
Dann wünsche ich Dir einen erholsamen Abend und eine erholsame Nacht!
Liebe Grüße, ENA!
Liebe Grüße, ENA!
Hallo also erstmall träume sind nichts wert!
Meine sind noch heftiger, und kurioser, sinnfrei wie zb
Ich träume ich gewinne im lotto, 500,000€, war schon richtig heiss aufs geld, beim gang zu bank, aufgewacht! hätte aber schwören können das alles echt ist.
Träume sehr oft das mich ein Mann mit glatze verfolgt, oder ich ihn, einmall habe ich im traum eine palette vom gabelstapler auf ihn fallen lassen, oder ich habe ihm eine Flasche über den Kopf geschlagen, oder er verfolgt mich und hält mich an den füssen fest, sehr oft habe ich in meinen Träumen keine schuhe an! was mich immer sehr ärgert wenn ich träume, oder sexträume ganz selten mit älteren frauen die ich garnicht leiden kann, oder ich träume von einer Frau die über meinem bett wacht, mit blauem pulli und blauer jeans etwa 30, früher hatte ich sehr oft das gefühl das beim schlafen, meine beine kalt werden, immer mehr, als ob etwas oder jemand von den beinen her in meinen körper eindringt, gruselig oder?
Ich muss zugeben ich gucken gern horrorfilme und sexfilme aller art daher kommen wohl diese träume, und im lotto spiele ich auch gern, daher ist das alles , phanatasierter schwachsinn!
also mit der ts habe ich gemeinsam das meine Familie auch aus cholerikern besteht dir nach aussen nett sind!
Meine sind noch heftiger, und kurioser, sinnfrei wie zb
Ich träume ich gewinne im lotto, 500,000€, war schon richtig heiss aufs geld, beim gang zu bank, aufgewacht! hätte aber schwören können das alles echt ist.
Träume sehr oft das mich ein Mann mit glatze verfolgt, oder ich ihn, einmall habe ich im traum eine palette vom gabelstapler auf ihn fallen lassen, oder ich habe ihm eine Flasche über den Kopf geschlagen, oder er verfolgt mich und hält mich an den füssen fest, sehr oft habe ich in meinen Träumen keine schuhe an! was mich immer sehr ärgert wenn ich träume, oder sexträume ganz selten mit älteren frauen die ich garnicht leiden kann, oder ich träume von einer Frau die über meinem bett wacht, mit blauem pulli und blauer jeans etwa 30, früher hatte ich sehr oft das gefühl das beim schlafen, meine beine kalt werden, immer mehr, als ob etwas oder jemand von den beinen her in meinen körper eindringt, gruselig oder?
Ich muss zugeben ich gucken gern horrorfilme und sexfilme aller art daher kommen wohl diese träume, und im lotto spiele ich auch gern, daher ist das alles , phanatasierter schwachsinn!
also mit der ts habe ich gemeinsam das meine Familie auch aus cholerikern besteht dir nach aussen nett sind!
- Werbung
-
- Vergleichbare Themen
- Antworten
- Zugriffe
- Letzter Beitrag
-
- 4 Antworten
- 14370 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von leader_12
-
- 1 Antworten
- 53318 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Anne1997
-
- 17 Antworten
- 10455 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von beitingon
-
- 15 Antworten
- 3692 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von candle.
-
- 30 Antworten
- 4377 Zugriffe
-
Letzter Beitrag von Nurse_with_wound
Artikel und Leitfäden
PT-Forum
Online-Beratung
Kontaktaufnahme![[nicht mehr wegzudenken] [nicht mehr wegzudenken]](./images/ranks/rank_phpbb_5.gif)

, 28