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Mo., 06.06.2016, 19:21
Die Bedeutung des Segelfliegens ist an verschiedenen Stellen bereits erläutert gewesen:
Freiheit plus
als ich dann aber den schein hatte, war dem fluglehrer alles egal. alles was ich machte, war dann ganz alleine meine sache. und ab dem zeitpunkt habe ich auch keinen sinn mehr am segelfliegen erkannt.
vielleicht war es gut, dass mich das praeparat lahm legte. wer weiß, was ich alles riskiert haette, gerade beim segelfliegen.
was ich heute auch wieder festgestellt habe, dass ich wirklich die gefahren suche. ich suche den andrenalkick. ich brauche das. habe ich auch in letzter zeit bemerkt.
segelfliegen war das eine, denn auch da war ich gerne mal bereit, ins unwetter zu fliegen.
Wenn so viele Beschwerden vorhanden sind, ist es jedoch wohl auch nicht ratsam, sich nochmals in einen Segelflieger zu setzen.
Das Aufmerksamkeitsbedürfnis ist hoch... nur denke ich, bildet der Thread ab, wie Reaktionen auch im RL aussehen würden, wenn über Krankheit Zuwendung erreicht werden solle. Vllt. reagieren andere Menschen, die nicht ebenfalls krank sind, noch eine Spur anders...
Du bedankst dich zwar (schon öfters), aber ich denke du kannst auch nicht wirklich etwas daraus ziehen... bist aber auf Reaktion angewiesen nach dem Prinzip: lieber noch negative als gar keine. Dabei habe ich auch nicht den Eindruck, dass dir jemand vor den Karren fahren will, auch wenn manche Resonanz schwer bekömmlich für dich ist.
Du steckst schlichtweg fest: Die geht es schlecht (das glaube ich gut gerne), aber gleichzeitig nimmst du das nicht zum Anlass etwas umzugestalten. Retten wird dich niemand... das ist wiederum recht kindlich, einen solchen Ausweg zu suchen. Kannst du das nicht reflektieren, dass DER Fall NICHT eintreten wird?
Liebe Grüße
stern

»Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen«
(Heidi Kastner)