Tragen von PVC-Hosen
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MatthiasTa
- sporadischer Gast

, 44 - Beiträge: 6
Man macht sich zuviele Gedanken zu dem Thema. Warum ich? Bin ich normal? Ich hatte eine oberflächliche Beziehung zu meinen Eltern. Es war relativ gefühlskalt. Später entdeckte ich die Gummihose meines jüngeren Bruders und mein Herz schlug höher. Es war ein tolles Gefühl. Ich war kaum älter als 8-9 Jahre. Was genau war nun der Auslöser? Später geriet das wieder in den Hintergrund bis etwa Anfang 20. Meine Frau weiß es , mag es aber selber nicht. Und ich habe mehrere PVC-Hosen zu Hause und habe voll akzeptiert, das dies zu mir gehört und fertig. Ich hinterfrage das nicht mehr, dazu ist das leben eh zu schade.
Hallo... habe erstaunliche Parallelen und erkenne mich in vielem wieder... (bin eben auf diesen Thread gestossen) - werde noch ausführlicher schreiben, aber so viel vorab:
Es ist absolut natürlich, dass das, was sich SEXUELL DERMASSEN GUT anfühlt und zu einem sexuell positiven Erlebnis führt (einem kolossal befreiendem dazu noch!) den Wunsch nach Wiederholung mit sich bringt. Speziell wenn so ein 'sensitiv-feinst-stimulierendes' Erlebnis bereits in frühester Kindheit gemacht wird, welches alle Erwartungen übertrifft und zur grössten und umwerfensten Überraschung überhaupt führt! Das gehört zum Schatz meiner allerfrühesten positiven Erinnerungen, welche alle anderen in diesem Zusammenhang, also die negativen, peinlichen und unangenehmen, komplett in den Schatten stellt.
Völlig normal! Sogar folgerichtig und irgendwie sogar raffiniert: Denn die das entdeckt haben, haben rational und emotional den Weg der Wahrnehmung von der reinen Schutzfunktion zur Lustfunktion schon längst zurückgelegt - wovor aber viele andere zurückschrecken (es sich nicht vorstellen können) und damit hadern - ob nun aus Vorbehalten der Bequemlichkeit, Schicklichkeit oder Gesundheit - es daher eben negativ bewerten - und es auch nicht einmal auf einen Versuch ankommen lassen würden (...dazu bräuchten sie vermutlich auch der Anleitung, denn es gibt doch einige wesentliche Punkte, damit das zu einem lustvollen Erlebnis würde - dazu müsste man aber auch so offen als 'möglich/nötig' schreiben können...).
Also, ich würde sogar so weit gehen, dass es sich nicht einmal um einen 'Fetisch' handelt, sondern da es sich sensuell ähnlich oralem Verkehr oder GV anfühlt (und besser), dass es sich schlicht und einfach um eine wunderbare Möglichkeit der SB - oder des Zusammenspielens, wenn man sich denn zusammen im Sinne von 'Slow-Sex' darauf einlässt - die alles dominierende Lochfixiertheit mal aussen vor lässt - und sich einfach mal gegenseitig mit wunderbarsten Gefühlen beschenken will.
Apropos berechtigter Vorbehalte Gesundheit: Es gibt mittlerweile 'Gummihosen' / 'Plastic Pants' aus Polyurethan (TPU/EPU) Materialien die vom Konzept her schon keinerlei Weichmacher Chemie enthalten - darüberhinaus wasserfest UND ATMUNGSAKTIV sind (ja, das gibt's!) - und daher bedenkenlos sind.
Hätte ich Kinder, ich würde mit ihnen schon vor Beginn ihrer Pubertät darüber sprechen, dass das alles völlig normal ist - aber zu ihrem eigenen Schutz mit einer gewissen Diskretion und einem gewissen Timing auszuleben von Vorteil ist - ich würde ihnen den Zugang zu TPU-Hosen, Gleitgel und Wassersprüher ermöglichen - es einfach als eine Möglichkeit zeigen - (sowie hinsichtlich Hygiene: Saugpapierrolle, Hygienespray, separate Schwämme, Hygieneseife und das Wiederauffüllen des Wassersprühers zu erklären) - dann ihre Privatsphäre respektieren - aber offen für Fragen bleiben - damit ungetrübte Freude, Lust und Entspannung erlebt werden kann - um eine lustvoll positive Sexualität zu entwickeln. Wer sich schon früh seiner sexuellen Empfindungen geschützt, unbelastet und spielerisch bewusst wird, lernt sich auch besser zu spüren und später seine Bedürfnisse besser wahrzunehmen und auszudrücken - und vermag diese darüberhinaus auch empathisch besser zu erwidern... Damit beginnt meiner Meinung nach eine positiv sexuelle Gesundheit und Kultur.
OMG... nun hab' ich doch 'ne Menge geschrieben - ist aber nur ein Anfang...
Es ist absolut natürlich, dass das, was sich SEXUELL DERMASSEN GUT anfühlt und zu einem sexuell positiven Erlebnis führt (einem kolossal befreiendem dazu noch!) den Wunsch nach Wiederholung mit sich bringt. Speziell wenn so ein 'sensitiv-feinst-stimulierendes' Erlebnis bereits in frühester Kindheit gemacht wird, welches alle Erwartungen übertrifft und zur grössten und umwerfensten Überraschung überhaupt führt! Das gehört zum Schatz meiner allerfrühesten positiven Erinnerungen, welche alle anderen in diesem Zusammenhang, also die negativen, peinlichen und unangenehmen, komplett in den Schatten stellt.
Völlig normal! Sogar folgerichtig und irgendwie sogar raffiniert: Denn die das entdeckt haben, haben rational und emotional den Weg der Wahrnehmung von der reinen Schutzfunktion zur Lustfunktion schon längst zurückgelegt - wovor aber viele andere zurückschrecken (es sich nicht vorstellen können) und damit hadern - ob nun aus Vorbehalten der Bequemlichkeit, Schicklichkeit oder Gesundheit - es daher eben negativ bewerten - und es auch nicht einmal auf einen Versuch ankommen lassen würden (...dazu bräuchten sie vermutlich auch der Anleitung, denn es gibt doch einige wesentliche Punkte, damit das zu einem lustvollen Erlebnis würde - dazu müsste man aber auch so offen als 'möglich/nötig' schreiben können...).
Also, ich würde sogar so weit gehen, dass es sich nicht einmal um einen 'Fetisch' handelt, sondern da es sich sensuell ähnlich oralem Verkehr oder GV anfühlt (und besser), dass es sich schlicht und einfach um eine wunderbare Möglichkeit der SB - oder des Zusammenspielens, wenn man sich denn zusammen im Sinne von 'Slow-Sex' darauf einlässt - die alles dominierende Lochfixiertheit mal aussen vor lässt - und sich einfach mal gegenseitig mit wunderbarsten Gefühlen beschenken will.
Apropos berechtigter Vorbehalte Gesundheit: Es gibt mittlerweile 'Gummihosen' / 'Plastic Pants' aus Polyurethan (TPU/EPU) Materialien die vom Konzept her schon keinerlei Weichmacher Chemie enthalten - darüberhinaus wasserfest UND ATMUNGSAKTIV sind (ja, das gibt's!) - und daher bedenkenlos sind.
Hätte ich Kinder, ich würde mit ihnen schon vor Beginn ihrer Pubertät darüber sprechen, dass das alles völlig normal ist - aber zu ihrem eigenen Schutz mit einer gewissen Diskretion und einem gewissen Timing auszuleben von Vorteil ist - ich würde ihnen den Zugang zu TPU-Hosen, Gleitgel und Wassersprüher ermöglichen - es einfach als eine Möglichkeit zeigen - (sowie hinsichtlich Hygiene: Saugpapierrolle, Hygienespray, separate Schwämme, Hygieneseife und das Wiederauffüllen des Wassersprühers zu erklären) - dann ihre Privatsphäre respektieren - aber offen für Fragen bleiben - damit ungetrübte Freude, Lust und Entspannung erlebt werden kann - um eine lustvoll positive Sexualität zu entwickeln. Wer sich schon früh seiner sexuellen Empfindungen geschützt, unbelastet und spielerisch bewusst wird, lernt sich auch besser zu spüren und später seine Bedürfnisse besser wahrzunehmen und auszudrücken - und vermag diese darüberhinaus auch empathisch besser zu erwidern... Damit beginnt meiner Meinung nach eine positiv sexuelle Gesundheit und Kultur.
OMG... nun hab' ich doch 'ne Menge geschrieben - ist aber nur ein Anfang...
Vielen Dank für Deine Antwort. Die war zwar nicht an mich gerichtet, aber auch mich spricht dieses Thema „Tragen von Gummihosen“ sehr an.
Ich habe darüber mit meiner Frau offen gesprochen. Sie akzeptiert meine Gefühlswelt dazu. Sie selbst hat auch schon einen Gummislip angezogen, den ich ihr geschenkt habe in der Hoffnung, dass sie sich dafür erwärmen kann. Und ich durfte sie darin auch zum Höhepunkt streicheln. Trotzdem ist das nicht so richtig ihr Ding.
Aber wie gesagt: Sie akzeptiert meine Leidenschaft, so dass ich daraus (wie leider zu Anfang) daraus kein Geheimnis mehr mache. Inzwischen habe ich einige von diesen Latex-Höschen. Und sie findet es erregend, mich in solch einem Slip zu sehen und mich zu berühren. Das ist ein gegenseitiges stimulierendes Erlebnis. Uns macht das sehr viel Freude.
Ja … warum schriebe ich Dir das? Deine Gedanken dazu haben mir einfach sehr gefallen. Es soll eine Art Dankeschön sein.
Liebe Grüße …
Ich habe darüber mit meiner Frau offen gesprochen. Sie akzeptiert meine Gefühlswelt dazu. Sie selbst hat auch schon einen Gummislip angezogen, den ich ihr geschenkt habe in der Hoffnung, dass sie sich dafür erwärmen kann. Und ich durfte sie darin auch zum Höhepunkt streicheln. Trotzdem ist das nicht so richtig ihr Ding.
Aber wie gesagt: Sie akzeptiert meine Leidenschaft, so dass ich daraus (wie leider zu Anfang) daraus kein Geheimnis mehr mache. Inzwischen habe ich einige von diesen Latex-Höschen. Und sie findet es erregend, mich in solch einem Slip zu sehen und mich zu berühren. Das ist ein gegenseitiges stimulierendes Erlebnis. Uns macht das sehr viel Freude.
Ja … warum schriebe ich Dir das? Deine Gedanken dazu haben mir einfach sehr gefallen. Es soll eine Art Dankeschön sein.
Liebe Grüße …
@simona1
Das ist ein richtig guter Beitrag, dem ich unbedingt zustimmen möchte. Auch meine Frau und ich haben in Gummihöschen die intensivsten Sex-Erfahrungen gemacht. Danke …
Hinweis Admin: Fullquote (unnötiges Komplettzitat) entfernt - bitte lesen Sie die Netiquette (Benutzungsregeln) des Forums! Siehe Link im Menü oben. Danke.
Das ist ein richtig guter Beitrag, dem ich unbedingt zustimmen möchte. Auch meine Frau und ich haben in Gummihöschen die intensivsten Sex-Erfahrungen gemacht. Danke …
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Hallo tiffany111,
Wie ist das gemeint: „ Bei mir hat die Vorliebe für PVC-Unterwäsche ganz eindeutig mit meiner submissven Grundeinstellung zum weiblichen
Geschlecht zu tun.“?
Danke …
Wie ist das gemeint: „ Bei mir hat die Vorliebe für PVC-Unterwäsche ganz eindeutig mit meiner submissven Grundeinstellung zum weiblichen
Geschlecht zu tun.“?
Danke …
Hallo,
der letzte Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber auf der Suche nach Erklärungen für meine Vorliebe (Gummihöschen) bin ich auf diese Unterhaltungen gestoßen.
Ich trage diese Höschen schon jahrelang. Wie habe ich es meiner Frau „gebeichtet“? Da ich diese Berührungen mit Höschen im Genitalbereich immer wieder sehr anregend empfand, bedauerte ich, dass mich meine Frau dort nicht berührt — im Höschen. Nicht falsch verstehen: Sie berührt mich schon. Aber das Gefühl, dabei das Höschen anzuhaben, das fehlte mir.
Eines Abends fasste ich den Entschluss, das Höschen im Bett anzuziehen. Ich näherte mich ihr, was sie als Signal richtig verstand. Sie begann, mich intim zu berühren, und zog erschrocken ihre Hand zurück: „Was hast Du denn da an?“, wollte sie wissen und lupfte die Bettdecke hoch. Ich kann mich sehr gut dran erinnern und werde das Gespräch und was danach kam, wohl nie vergessen.
„Was ist das denn???“
„Eine Gummihose. Hab ich schon länger.“
„Und? Macht Dir das Spaß?“
Ja … klar. Sonst hätte ich sie ja nicht angezogen.“
„Was ist denn da jetzt so anders als bisher?“
„Das Gefühl auf der Haut. Gummi ist irgendwie erregend. Macht Dir das was aus?“
Sie überlegte eine Weile … sagte nichts … bedeckte mich wieder mit der Bettdecke … und streichelte mich ganz zärtlich im Höschen.
Ja, das war der Beginn. Und sie sagte mir ganz offen, dass sie sich zwar wundert, aber auch, dass sie meine Vorliebe akzeptiert: „Ich habe nichts dagegen, wenn Du das Höschen weiter trägst. Wenn es Dir Freude macht, dann mag ich das auch.“
Und so haben wir uns gern gegenseitig verwöhnt. Ich im Höschen und sie … naja, das gehört nicht hierher.
Nun wollte ich, dass auch sie dieses Gummi-Gefühl kennen- und lieben lernt. Ich sprach mit ihr drüber. Sie war einverstanden. Also kaufte ich ihr übers Internet ein schickes weisses Gummihöschen mit schwarzer Umrandung.
Sie zog es an und spürte das Gummi auf der Haut. Sie sah in diesem Höschen umwerfend aus. Naja … es machte sie „an“, wie man so sagt. Und wir verbrachten eine wunderschöne Nacht.
Trotzdem: Auf lange Sicht konnte sie sich nicht für das Höschen begeistern. „Es geht auch ohne.“ Schade …
Aber sie findet es weiterhin erregend, mich im Gummihöschen zu sehen und zu … naja … ihr wisst schon. Wir führen ein ausgeglichenes und erfülltes Sexleben — trotz oder gerade wegen dem Gummihöschen.
Was mich interessiert: Geht es auch anderen so?
Liebe Grüsse …
der letzte Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber auf der Suche nach Erklärungen für meine Vorliebe (Gummihöschen) bin ich auf diese Unterhaltungen gestoßen.
Ich trage diese Höschen schon jahrelang. Wie habe ich es meiner Frau „gebeichtet“? Da ich diese Berührungen mit Höschen im Genitalbereich immer wieder sehr anregend empfand, bedauerte ich, dass mich meine Frau dort nicht berührt — im Höschen. Nicht falsch verstehen: Sie berührt mich schon. Aber das Gefühl, dabei das Höschen anzuhaben, das fehlte mir.
Eines Abends fasste ich den Entschluss, das Höschen im Bett anzuziehen. Ich näherte mich ihr, was sie als Signal richtig verstand. Sie begann, mich intim zu berühren, und zog erschrocken ihre Hand zurück: „Was hast Du denn da an?“, wollte sie wissen und lupfte die Bettdecke hoch. Ich kann mich sehr gut dran erinnern und werde das Gespräch und was danach kam, wohl nie vergessen.
„Was ist das denn???“
„Eine Gummihose. Hab ich schon länger.“
„Und? Macht Dir das Spaß?“
Ja … klar. Sonst hätte ich sie ja nicht angezogen.“
„Was ist denn da jetzt so anders als bisher?“
„Das Gefühl auf der Haut. Gummi ist irgendwie erregend. Macht Dir das was aus?“
Sie überlegte eine Weile … sagte nichts … bedeckte mich wieder mit der Bettdecke … und streichelte mich ganz zärtlich im Höschen.
Ja, das war der Beginn. Und sie sagte mir ganz offen, dass sie sich zwar wundert, aber auch, dass sie meine Vorliebe akzeptiert: „Ich habe nichts dagegen, wenn Du das Höschen weiter trägst. Wenn es Dir Freude macht, dann mag ich das auch.“
Und so haben wir uns gern gegenseitig verwöhnt. Ich im Höschen und sie … naja, das gehört nicht hierher.
Nun wollte ich, dass auch sie dieses Gummi-Gefühl kennen- und lieben lernt. Ich sprach mit ihr drüber. Sie war einverstanden. Also kaufte ich ihr übers Internet ein schickes weisses Gummihöschen mit schwarzer Umrandung.
Sie zog es an und spürte das Gummi auf der Haut. Sie sah in diesem Höschen umwerfend aus. Naja … es machte sie „an“, wie man so sagt. Und wir verbrachten eine wunderschöne Nacht.
Trotzdem: Auf lange Sicht konnte sie sich nicht für das Höschen begeistern. „Es geht auch ohne.“ Schade …
Aber sie findet es weiterhin erregend, mich im Gummihöschen zu sehen und zu … naja … ihr wisst schon. Wir führen ein ausgeglichenes und erfülltes Sexleben — trotz oder gerade wegen dem Gummihöschen.
Was mich interessiert: Geht es auch anderen so?
Liebe Grüsse …
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