Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie davon nichts weiß. Passiert ja auch nicht sooo oft. Dulden würde sie es nicht, da bin ich mir auch sehr sicher.candle. hat geschrieben: Und mal ehrlich: So ganz doof kann deine Frau doch auch nicht sein, dass sie nicht merkt, dass du zu Prostituierten gehst. Offenbar duldet sie es doch schweigend.candle
Frauen: Angst vor Penis und Sperma?
Also es gibt ja keine Lösung für dich. Hm. Na gut, ich weiß da jetzt auch nichts weiter zu zu sagen.
candle
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Now I know how the bunny runs! 

Aha, also hätte letzlich nur ich Nachteile aus dieser Trennung? Warum sollte ich sie dann durchführen?Nico hat geschrieben: Der einzige der dabei etwas verlieren würde wärst wohl du, nämlich deine Bequemlichkeit und deine Sicherheit.
Deine Kinder würden nichts verlieren wenn du sie weiter unterstützen würdest, deine Frau würde nichts verlieren, im Gegenteil, sie müsste sich nicht mehr ihrer Haut erwehren und bräuchte sich nicht mehr betrügen lassen.
Aber du würdest wohl finanziell draufzahlen und müsstest deine Wäsche selbst waschen, Eigenständigkeit lernen und das ist es mMn was dich zurückhält.
Da verzichtest du lieber auf Liebe, Erfüllung und Perspektiven und gehst für schnellen gefühllosen Sex ins Puff.
Erwehren muss sich meine Frau übrigens gar nichts. Ich zwinge sie zu nichts. Auch nicht mehr vielleicht unterschwellig, wie gesagt, inzwischen ist sie mir sexuell ziemlich egal, rein aus "Selbstschutz".
Damit hat sie natürlich auch einen Großteil ihrer "Macht" über mich verloren, aber das ist nun wirklich nicht mein Problem.
Siehst du und genau das ist es was ich dir schon die ganze Zeit zu erklären versuche!elmar50 hat geschrieben:
Das hab ich jetzt jahrelang hinter mir, sorry, ich sehe keinen Sinn mehr darin, es noch länger zu versuchen. Außerdem, wie gesagt, ist mir inzwischen sowieso auch die Lust auf Sex mit meiner Frau vergangen. Warum sollte ich es also länger versuchen? Nur damit sie mich mal wieder lässt, und danach wieder 1 Jahr Funkstille ist, in der es dann emotional wieder kontinuierlich nach dem kurzen Hoch bergab geht? Nein danke, da verzichte ich lieber bzw hol mir meine Befriedigung woanders, da gehts mir emotional besser als dieses Auf und Ab, auch wenn der Sex mit Prostituierten, wie hier schon mehrmals geschrieben, natürlich nicht vergleichbar ist mit dem Sex mit einer Frau, die man wirklich liebt und begehrt.
Du lebst in einer reinen Zweckgemeinschaft, Liebe - Fehlanzeige, Erfüllung - Fehlanzeige, Begehren - Fehlanzeige !
Du bist 50 und verzichtest auf all das zugunsten von Bequemlichkeit.
Nicht nur Sex mit einer Frau die man wirklich liebt und begehrt ist unvergleichlich nein das gesamte Leben mit einer Frau die einen liebt und begehrt ist unvergleichlich !
Und darauf verzichtest du im Alter von 50 aus Bequemlichkeit.
Du tust mir sehr leid elmar!
Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen Schafe sind alle gleich 
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Jugendstil
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Jugendstil
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Es ist trotzdem SEINE Entscheidung.
Gilt nicht auch hier wieder, was indirekt Thema des gesamten Threads ist?
Gilt nicht auch hier wieder, was indirekt Thema des gesamten Threads ist?
Zuletzt geändert von Jugendstil am Sa., 25.05.2013, 17:42, insgesamt 2-mal geändert.
Natürlich ist es das
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leberblümchen
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Aber er kann doch selbst entscheiden, wie er leben möchte, oder? Wenn er sich trennt, hat er auch keinen besseren Sex... sieht seine Kinder aber seltener.
Der Vater meiner Kinder hat ein relativ - naja... - gutes Verhältnis zu seinem Nachwuchs, aber faktisch sieht es so aus: Er hat sich für ein Junggesellenleben und gegen das Leben mit den Kindern entschieden. Die Kinder regelmäßig zu sehen, ist nicht dasselbe, wie mit ihnen zu leben. Dafür lebt er jetzt wie ein Student: immer Party, immer Reisen, immer mal eine neue Freundin.
Das ist O.K., aber es ist eben das Leben eines Fast-Kinderlosen.
Diese Entscheidung wirst du so wahrscheinlich auch treffen müssen, es sei denn, die Kinder würden bei dir leben. Also ist die Frage, was dir wichtiger ist: Freiheit oder Familie. Ich würde meinen, das hängt stark von dem Verbundenheitsgefühl zu deiner Frau ab: Man kann sich auch dann als Paar fühlen, wenn man massive Probleme hat. Wenn aber so gar kein Gemeinschaftsgefühl mehr da ist, merken das die Kinder auch, und ich glaube, ihr seid da kein gutes Vorbild... Wichtig ist m.E. wirklich, wie ihr im Alltag miteinander umgeht.
Ansonsten: Mein Ex und ich haben uns beide sehr, sehr schwer getan mit der Trennung. Heute kann ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen, mit ihm zusammenzuleben. Wir sind beide froh, dass wir getrennt sind, aber irgendwann mussten wir den Schritt einfach wagen, nur es hat sich keiner getraut. Musst halt gucken, ob das bei euch auch so ist.
Der Vater meiner Kinder hat ein relativ - naja... - gutes Verhältnis zu seinem Nachwuchs, aber faktisch sieht es so aus: Er hat sich für ein Junggesellenleben und gegen das Leben mit den Kindern entschieden. Die Kinder regelmäßig zu sehen, ist nicht dasselbe, wie mit ihnen zu leben. Dafür lebt er jetzt wie ein Student: immer Party, immer Reisen, immer mal eine neue Freundin.
Das ist O.K., aber es ist eben das Leben eines Fast-Kinderlosen.
Diese Entscheidung wirst du so wahrscheinlich auch treffen müssen, es sei denn, die Kinder würden bei dir leben. Also ist die Frage, was dir wichtiger ist: Freiheit oder Familie. Ich würde meinen, das hängt stark von dem Verbundenheitsgefühl zu deiner Frau ab: Man kann sich auch dann als Paar fühlen, wenn man massive Probleme hat. Wenn aber so gar kein Gemeinschaftsgefühl mehr da ist, merken das die Kinder auch, und ich glaube, ihr seid da kein gutes Vorbild... Wichtig ist m.E. wirklich, wie ihr im Alltag miteinander umgeht.
Ansonsten: Mein Ex und ich haben uns beide sehr, sehr schwer getan mit der Trennung. Heute kann ich mir überhaupt nicht mehr vorstellen, mit ihm zusammenzuleben. Wir sind beide froh, dass wir getrennt sind, aber irgendwann mussten wir den Schritt einfach wagen, nur es hat sich keiner getraut. Musst halt gucken, ob das bei euch auch so ist.
Aha da scheinst du wiedereinmal deine Kristallkugel ausgepackt zu haben, oder ?titus2 hat geschrieben: Wenn er sich trennt, hat er auch keinen besseren Sex... .
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leberblümchen
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Also, ich würde jetzt mal nicht annehmen, dass ein Familienvater, der sich gerade frisch getrennt hat, schon zwei Monate später eine neue Freundin hat - obwohl: mein Ex hat das so gemacht. Ich fand das zwar geschmacklos, aber gut, darum geht's ja nicht...
Vor so einer Trennung überlegt man doch immer, was man aufgibt, was einen neues erwartet, was man hofft, was man unbedingt loswerden will usw. Auch wenn sich das sehr betriebswirtschaftlich anhört. Aber Beziehungen sind komplex; die wirft man nicht so leicht über Bord, selbst wenn für Außenstehende alles klar scheint.
Vor so einer Trennung überlegt man doch immer, was man aufgibt, was einen neues erwartet, was man hofft, was man unbedingt loswerden will usw. Auch wenn sich das sehr betriebswirtschaftlich anhört. Aber Beziehungen sind komplex; die wirft man nicht so leicht über Bord, selbst wenn für Außenstehende alles klar scheint.
Also, - ähm...
Ich könnte mir vorstellen, dass Elmar deswegen auf die "Unbequemlichkeit" einer potentiellen Trennung verzichtet, weil er sich nicht sicher ist, was kommen wird.
Ist er attraktiv genug nochmal eine Frau für sich zu begeistern?
Falls Du Dich halbwegs zurecht machst und nicht Quasimodos Sohn bist, kann Dir im Grunde genau sagen, was kommen wird.
Du wirst eine Frau, - nein mehrere Frauen -, finden und mit ihnen den Sex Deines Lebens haben. Alles was Du Dir nur vorstellen kannst.
Aber, - ob Du nochmal eine "Lebenspartnerschaft" finden wirst, - ist in der Tat fraglich.
Insofern möchte ich den hier mehrfach gegebenen Rat zur Trennung relativieren.
Sowas wie eine Frau, mit der Du mehr als dein halbes Leben verbracht hast, findest du nicht wieder...
Lg
Pitt
Ich könnte mir vorstellen, dass Elmar deswegen auf die "Unbequemlichkeit" einer potentiellen Trennung verzichtet, weil er sich nicht sicher ist, was kommen wird.
Ist er attraktiv genug nochmal eine Frau für sich zu begeistern?
Falls Du Dich halbwegs zurecht machst und nicht Quasimodos Sohn bist, kann Dir im Grunde genau sagen, was kommen wird.
Du wirst eine Frau, - nein mehrere Frauen -, finden und mit ihnen den Sex Deines Lebens haben. Alles was Du Dir nur vorstellen kannst.
Aber, - ob Du nochmal eine "Lebenspartnerschaft" finden wirst, - ist in der Tat fraglich.
Insofern möchte ich den hier mehrfach gegebenen Rat zur Trennung relativieren.
Sowas wie eine Frau, mit der Du mehr als dein halbes Leben verbracht hast, findest du nicht wieder...
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Pitt
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ziegenkind
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elmar, nee die mühe mache ich mir nicht, dir die sachen noch mal rauszusuchen und zu kopieren, die MIR respektlos erschienen. ich meinte so sachen wie, dass sie dir ihre brüste verweigert und rumzickt, dass es dir ja egal sein kann, wenn sie keine macht mehr über dich hat und und und. keine ahnung. für mich klingt das alles andere als liebe- oder auch nu respektvoll. aber ist ja schön, wenn du damit subjektiv kein problem hast. ich schlug ja deshalb als imaginationsübung vor: druck den faden hier aus und gib es ihr zu lesen. wie fühlt sich das denn für dich an?
noch mal zu trennung oder nicht trennung: wo ist eigentlich das problem? du kannst doch trotzdem eine auch ganz enge freundschaft mit ihr haben, aber offen mt anderen frauen sex haben warum sollte das nicht gehen, wenn man sich wirklich mag und respektiert? denn: wenn deine frau nicht mit dir schlafen will, aber auch nicht will, dass du mit anderen schläfst, wenn es ihr um macht geht, wie du andeutest, dann hat das ja auch von ihrer seite nicht sooo viel mit liebe zu tun, oder? ich glau ihr könnt euch gegenseitig nicht wirklich was gönnen.
noch mal zu trennung oder nicht trennung: wo ist eigentlich das problem? du kannst doch trotzdem eine auch ganz enge freundschaft mit ihr haben, aber offen mt anderen frauen sex haben warum sollte das nicht gehen, wenn man sich wirklich mag und respektiert? denn: wenn deine frau nicht mit dir schlafen will, aber auch nicht will, dass du mit anderen schläfst, wenn es ihr um macht geht, wie du andeutest, dann hat das ja auch von ihrer seite nicht sooo viel mit liebe zu tun, oder? ich glau ihr könnt euch gegenseitig nicht wirklich was gönnen.
Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Auf der Haut darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will. Mit dem ersten Schlag bricht dieses Weltvertrauen zusammen.
Stimm ich dir voll zu. Und wenn ich mich wirklich trennen würde.. ich denke mal, da hätte ich erstmal von "Frauen" die Nase voll, da müsste mir schon die Traumfrau über den Weg laufen... aber so scghnell würde ich sicher nicht wieder eine feste Beziehung eingehen, so stark könnte mein Sextrieb gar nicht seintitus2 hat geschrieben:Also, ich würde jetzt mal nicht annehmen, dass ein Familienvater, der sich gerade frisch getrennt hat, schon zwei Monate später eine neue Freundin hat - obwohl: mein Ex hat das so gemacht. Ich fand das zwar geschmacklos, aber gut, darum geht's ja nicht...
Vor so einer Trennung überlegt man doch immer, was man aufgibt, was einen neues erwartet, was man hofft, was man unbedingt loswerden will usw. Auch wenn sich das sehr betriebswirtschaftlich anhört. Aber Beziehungen sind komplex; die wirft man nicht so leicht über Bord, selbst wenn für Außenstehende alles klar scheint.
Na dann geht er halt noch 2 Monate lang ins Puff und lernt danach die Traumfrau kennen.
Und was die wirtschaftliche Komponente betrifft kannst du ganz beruhigt sein, das habe ich auch hinter mir und zahle noch heute ( und in Zukunft) sehr gerne.
Ein glückliches, erfülltes Leben kannst du mit keinem Geld der Welt ersetzen.
@Pitt
Naja er ist 50 gehen wir davon aus dass er seine Frau mit 25 kennen gelernt hat, spricht doch nix dagegen dass er mit der nächsten Partnerin bis an sein Lebensende weitere 25 Jahre oder länger zusammen ist, oder ?
Und was die wirtschaftliche Komponente betrifft kannst du ganz beruhigt sein, das habe ich auch hinter mir und zahle noch heute ( und in Zukunft) sehr gerne.
Ein glückliches, erfülltes Leben kannst du mit keinem Geld der Welt ersetzen.
@Pitt
Naja er ist 50 gehen wir davon aus dass er seine Frau mit 25 kennen gelernt hat, spricht doch nix dagegen dass er mit der nächsten Partnerin bis an sein Lebensende weitere 25 Jahre oder länger zusammen ist, oder ?
Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen Schafe sind alle gleich 
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Jugendstil
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, 50 - Beiträge: 604
Also, ich weiß auch nicht, was Elmar der Rat bringen sollte, nochmal offen mit seiner Ehefrau zu reden.
Sie bekommt Angst, fühlt sich damit zum Sex erpresst und tut "willig", was Elmar vorschwebt?
Es gibt Grenzen, auch zur Veränderung durch Reden.
Sie bekommt Angst, fühlt sich damit zum Sex erpresst und tut "willig", was Elmar vorschwebt?
Es gibt Grenzen, auch zur Veränderung durch Reden.
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