Na ja, das Klischee hat einen "religiösen" Hintergrund und einen tatsächlichen, der auch auf religiösen Grundsätzen beruhte. Juden durften Geld verleihen und Zinsen verlangen. Christen nicht. Das hat mit der "Rasse" nüschte zu tun und sagt auch nicht aus, dass alle Juden damit ihr Geld verdient haben. Nur, dass einige diese "Lücke" geschickt zu nutzen wussten.Eremit hat geschrieben: Do., 31.08.2017, 12:14 der das Klischee des machtgierigen, geldgeilen Rothschild-Juden zeigt, zum selben Zweck: Um sich über nationalsozialistische, rassistische Konzepte lustig zu machen?
Ganz genau: Weil eine solche Darstellung rassistisch wäre.
Für eine Allgemeinverurteilung bietet es keine Grundlage. Und schon gar nicht aufgrund von "rassischen" Merkmalen, die auch wieder aufgrund der Religion "stärker" erhalten blieben. Das dürfte auch Dir klar sein, wenn ich Dich richtig verstehe?
Dennoch wurde die "Rasse" verfolgt und global "abgestraft" und "für schuldig befunden". Und zwar tatsächlich. Was auf keinerlei Grundlage basierte. Den "Arier" als "Rasse" hingegen gibt es nicht - wie bereits mein vorheriger Post belegt. Er kann also auch gar nicht "rassistisch" verurteilt werden. Dafür ist er nach wie vor zu heterogen.
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