Frauen: Angst vor Penis und Sperma?
Es war auch eine gewagte Frage, Pitt - zugegeben.
Grund dessen war, dass es für Elmar ein positives Beispiel hätte sein können, denn Du hast die Veränderung ja gewagt, wie ich Dich verstanden habe.
Aber...zurück zum Thema...
Grund dessen war, dass es für Elmar ein positives Beispiel hätte sein können, denn Du hast die Veränderung ja gewagt, wie ich Dich verstanden habe.
Aber...zurück zum Thema...
Ich tippe einmal auf beide.Pitt hat geschrieben:Fragt sich nur, wer wen nicht liebt und nicht respektiert...
Lg
Pitt
Und deine angeführten Argumente contra Trennung stimmen alle, sollten wenn man sich fürs Leben entscheidet aber alle nicht zählen.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen Schafe sind alle gleich 
in so einer Situation kann man sich natürlich nicht mehr lieben.Nico hat geschrieben: Ich tippe einmal auf beide.
Schade für Elmar, aber letzendlich ist man immer nur für sein eigenes Glück verantwortlich.
Ist er nicht glücklich muss er schauen was er daran ändern kann, ändert er nichts bleibt es seine Verantwortung
klar, es gibt dutzende Gründe sich nicht zu trennen aber sind das nicht letzendlich falsche Argumente?
Geld? was der Freundeskreis denkt? für die Kinder, ich finde niemals einen neuen Partner usw.
sogar meine Grossmutter hat mit 84 noch einen neuen Partner gefunden.
Elmars Frau ist glücklich. Kein Sex, Finanzielle Sicherheit und alles past (Haus, Kind, scheinbar glückliche Ehe,...), für diese Dame braucht sich nicht viel zu ändern und wenn sie sagt das er kein Sex haben darf (nur mit mir, nur wenn ich will) dann ist das schrecklich wenn man mit so einer Logik mitmacht. Elmar hat eigentlich ne Mutti-SOhn Beziehung und der Puffbesuch ist dann halt Synonym für Süssigkeiten klauen.
Er kann reden soviel er will, Er sagt, "ich mehr", sie sagt,"nein" und 25 Jahre später dreht man sich immer noch im selben Kreis. Hätte er es früher merken können oder sollen? natürlich, wieso er es sich hat gefallen lassen ist natürlich ne andere Frage. Wenn man in der absoluten Verliebtheitsphase schon um Sex betteln muss, kann/sollte man wissen das es nur schlimmer werden wird (jedenfalls nicht besser).
wenn man sich fürs leben entscheidet, muss man wissen ob es past und sex gehört dazu. Wenn man merkt das es nicht past, sollte man sich nicht fürs leben entscheiden. Hier reden wir über Vorstellungen, Erwartungen und wünsche. Aus Liebe gibt's im Prinzip Verhandlungsraum. Aus Liebe macht man Sachen die man nicht so mag und aus Liebe akzeptiert man evtl. das bestimmte Sachen nicht so oft passieren werden (zB OV). Hat man diesen Raum nicht (egal in Welcher Richtung, dann past es halt nicht. wie es dann 20J später aussehen wird kann keiner wissen.
Vielen Dank, Pitt.Pitt hat geschrieben:@Chumani
Ich kann ja mal versuchsweise stellvertretend für Emar antworten, weil ich (obwohl weit hinter mir) mich in seine Situation hineindenken kann.
a) Eigentlich liebt Elmar seine Frau. Man hat mir ihr sein Leben verbracht, Kinder gezeugt, ein Haus gebaut, die Urlaube verbracht. Eigentlich war man doch ein gutes Team.
b) O.k., Trennung, Scheidung, Anwaltspost, Streit darum, wem was zusteht, keine angenehmen Aussichten
c) Und was kommt nach der Trennung? Elmar hat ja nun Jahrzehnte nur eine Frau geküsst. Wie geht's weiter? Man ist ja nicht George Clooney, bei dem die Frauen Schlange stehen.
Dieses Gebinde aus liebevollem Verbundenheitsgefühl, Aussicht auf finanziell-anwaltlichem Rosenkrieg, und ungewisser partnerschaftlicher Zukunft können die Entscheidungsfreude zur Trennung schon ziemlich hemmen.
Ist die (nur) potentielle Aussicht auf einen verwöhnten Penis dieses Risiko wert?
Nur mal so in die Bresche gesprungen
Pitt
Besser hätte ich es selbst auch nicht ausdrücken können.
Ich komme hier immer mehr zu der Erkenntnis, dass es einem Außenstehenden kaum vermittelbar ist, in welcher widersprüchlichen Situation ich mich eigentlich befinde. Pitt und ein paar andere wenige, die das wohl selbst schon ähnlich erlebt haben, haben die Situation voll erfasst, während andere sich zwar meist bemühen, sich in die Situation hineinzuversetzen und aus ihrer Sicht gute Ratschläge erteilen bzw. auch auf mich "losgehen" und die Frau in Schutz nehmen, letztlich doch am Kern der Sache vorbeireden. Die ganze Auswirkung auf den täglichen Umgang und die emotionale Bindung kann eben ein Außenstehender gar nicht richtig einschätzen. Trotzdem vielen Dank allen, auch den kritischen Stimmen, fürs Beiträge schreiben. Als Nachdenkanregung sind auf jeden Fall alle Beiträge für mich geeignet. Aber auch unter Berücksichtigung aller Beiträge komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass es außer einer Trennung oder dem weiteren Zusammenleben (ohne dass sich wirklich was ändert, durch welche Aktionen auch immer...) keine Alternativen gibt.
Das einzige, was ich mir selber vorwerfen könnte, ist, nicht schon früher die Reißleine gezogen zu haben. Aber war, lässt sich eben im Nachhinein nicht mehr ändern!
Um die 20 aber beide noch in Ausbildung und zuhause wohnend.Nico hat geschrieben:Wie alt sind denn deine Kinder ?
Nur zur Klarstellung: Wir kümmern uns beide um Haushalt, Familie usw.biber hat geschrieben:aha, nun, also eine Ehefrau ist neben regelmäßigen Sex für den Haushalt und die Familienversorgung da. ah. so.
Ich habe irgendwie das Gefühl, elmar, möglicherweise fühlt sich Deine Frau von Dir als Mensch nicht so wahrgenommen und da bleibt dann halt die Lust weg bzw. entwickelt sich erst gar nicht.
Was tust Du denn für die Romantik in Eurer Ehe?
Romantik ohne gleich Sex zu haben.
Wie oft geht ihr beispielsweise schön essen, was macht Ihr sonntags etc.??
Und wenn wir was gemeinsam unternehmen, tun wir auch das, was uns beiden Spaß macht.
Wenn du jetzt meinst, ich sollte öfter mal im Haus 1000 Kerzen aufstellen und Rosenblüten im Bett verstreuen --- nun, ich geb zu, das mach ich schon lange nicht mehr.
Früher haabe ich öfter mal solche Sachen gemacht, auch ohne gleich an Sex zu denken, an der ganzen Situation hats aber letztlich überhaupt nichts geändert...
Wirf dir nix vor was eh schon vergangen ist, wirf dir das vor was du in der Gegenwart und Zukunft ändern könntest und aus welchen Gründen auch immer, nicht änderst.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen Schafe sind alle gleich 
ich sehe wenig widersrpüchliches, du bist einfach zu tiefst unglücklich. Es kann doch nicht sein, du entscheidest dich jetzt den rest deines Lebens genauso unglücklich weiterzuleben?elmar50 hat geschrieben: Ich komme hier immer mehr zu der Erkenntnis, dass es einem Außenstehenden kaum vermittelbar ist, in welcher widersprüchlichen Situation ich mich eigentlich befinde.
Es ist übrigens NIE zu spät die Reissleine zu ziehen.
ich gehe auf dich los, jetzt nicht böse gemeint, weil es nur eine Person gibt die an dieser Situation etwas ändern kann/könnte. deine Frau ist nicht für dein Glück verantwortlich.
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Jugendstil
- Forums-Gruftie

, 50 - Beiträge: 604
Ich schrieb es schon, aber noch mal, weil so viele meinen, durch Reden ließe sich etwas ändern oder hätte sich ändern lassen: Es gibt Menschen, die haben so gut wie keine Libido, und die lässt sich ihnen auch nicht einreden. Diese sind eigentlich für eine normale Beziehung - worin ich jsexuellen Kontakt einschließe - nicht geeignet bzw. werden beim Partner immer einen Mangel hervorrufen.
Elmar, Du hättest das auch früher nicht ändern können, also hätte die Reißleine wohl schon eine andere Lösung bedeutet, die Dich vielleicht auch nicht glücklicher gestimmt hätte, für die Du zumindest zu der Zeit noch nicht bereit warst - und es ging Dir ja auch um die Kinder, nicht zu vergessen. Du hast Veranwortung auf Dich genommen, und das ist Dir nicht vorzuwerfen. Es gibt zudem keine Garantie dafür, dass Du durch eine frühe Trennung heute zufrieden wärst. Also, wirf Dir nichts vor.
Du hast nämlich Recht: Niemand kann über Dein Verhalten und Eure Situation ein Urteil fällen, schon gar nicht jemand, der selbst niemals etwas Ähnliches erlebte. Du bist reflektiert und intelligent, weißt genau über Euch Bescheid, und Du hast immer die Chance, noch etwas zu ändern - zur richtigen Zeit. Viel Glück!
Jugendstil
Elmar, Du hättest das auch früher nicht ändern können, also hätte die Reißleine wohl schon eine andere Lösung bedeutet, die Dich vielleicht auch nicht glücklicher gestimmt hätte, für die Du zumindest zu der Zeit noch nicht bereit warst - und es ging Dir ja auch um die Kinder, nicht zu vergessen. Du hast Veranwortung auf Dich genommen, und das ist Dir nicht vorzuwerfen. Es gibt zudem keine Garantie dafür, dass Du durch eine frühe Trennung heute zufrieden wärst. Also, wirf Dir nichts vor.
Du hast nämlich Recht: Niemand kann über Dein Verhalten und Eure Situation ein Urteil fällen, schon gar nicht jemand, der selbst niemals etwas Ähnliches erlebte. Du bist reflektiert und intelligent, weißt genau über Euch Bescheid, und Du hast immer die Chance, noch etwas zu ändern - zur richtigen Zeit. Viel Glück!
Jugendstil
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Rosenfüchsin
- Forums-Insider

, 40 - Beiträge: 234
Spannend hier .
Ich unterschreibe vor allem bei Ziegenkind und bei Nico.
Zwei Sachen noch:
(erstens) Elmar, du sagst, du würdest weder jammern noch quengeln.
Deinem Ton nach tust du das nicht - aber inhaltlich tust du das schon.
Du bekommst in der Beziehung mit deiner Frau nicht das, was du brauchst. Und der einzige, der mit diesem Fakt etwas TUN kann, bist DU.
(zweitens): Thema mit ihr darüber reden.
Mir ist nicht klar, in welcher Form ihr bisher miteinander geredet habt. Offenbar wird ein "mehr desselben" nicht weiterhelfen - aber vielleicht gibt es Möglichkeiten, mit einander zu reden, die bisher noch nicht ausprobiert wurden? (Offen, ehrlich, Ich-Form, im Beisein eines/r TherapeutIn.... - ?) .
Rosenfüchsin
Ich unterschreibe vor allem bei Ziegenkind und bei Nico.
Zwei Sachen noch:
(erstens) Elmar, du sagst, du würdest weder jammern noch quengeln.
Deinem Ton nach tust du das nicht - aber inhaltlich tust du das schon.
Nein. Die Ursache für deine Frustration ist die Tatsache, dass du zwar äußerlich Verantwortung übernimmst (für deine Familie, etc.) - aber die wichtigste Verantwortung (und letztlich die einzige, die man als Mensch wirklich übernehmen muss) nicht übernimmst, sondern an deine Frau deligierst: die für deine ureigenen Bedürfnisse.Elmar50 hat geschrieben:Trotzdem ist meine Frau natürlich die "Ursache, der grund" meiner Frustration (vielleicht sind das etwas treffendere Wörter.)
Du bekommst in der Beziehung mit deiner Frau nicht das, was du brauchst. Und der einzige, der mit diesem Fakt etwas TUN kann, bist DU.
(zweitens): Thema mit ihr darüber reden.
Mir ist nicht klar, in welcher Form ihr bisher miteinander geredet habt. Offenbar wird ein "mehr desselben" nicht weiterhelfen - aber vielleicht gibt es Möglichkeiten, mit einander zu reden, die bisher noch nicht ausprobiert wurden? (Offen, ehrlich, Ich-Form, im Beisein eines/r TherapeutIn.... - ?) .
Rosenfüchsin
Wir alle brauchen die Liebe am meisten, wenn wir uns fühlen, als hätten wir sie gerade gar nicht verdient.
"the ones who are hardest to love, probably need it the most" -Dan Millman
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Reden ist nur sinnvoll wenn beide etwas ändern wollen oder beide etwas zu gewinnen/verlieren haben.Jugendstil hat geschrieben:Ich schrieb es schon, aber noch mal, weil so viele meinen, durch Reden ließe sich etwas ändern oder hätte sich ändern lassen:
aber in diesem konkreten Fall will die Frau doch gar nix ändern?
sie will nicht, er schon und im endeffekt ändert sich gar nix weil für eine Partei alles in Ordnung ist (Frau hat kind, Familie, finanz. Sicherheit und braucht kein Sex).
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Rosenfüchsin
- Forums-Insider

, 40 - Beiträge: 234
Noch vergessen:
Eine Freundin von mir traf mit über 40 einen neuen Mann- mit dem sie den bisher besten Sex ihres Lebens hatte. Mit dem Vater ihres Kindes und den Partnern vorher war es eher auch so, dass sie Sex nicht viel abgewinnen konnte.
Ich glaube daher, man (frau auch ) kann in jedem Lebensalter Spaß am Sex entdecken, und ich kenne auch Beispiele dafür, dass man langen Beziehungen "Lebensgeist" einhauchen kann. Häufig ist eine heftige Krise der Ausgangspunkt dafür.
Rosenfüchsin
Eine Freundin von mir traf mit über 40 einen neuen Mann- mit dem sie den bisher besten Sex ihres Lebens hatte. Mit dem Vater ihres Kindes und den Partnern vorher war es eher auch so, dass sie Sex nicht viel abgewinnen konnte.
Ich glaube daher, man (frau auch ) kann in jedem Lebensalter Spaß am Sex entdecken, und ich kenne auch Beispiele dafür, dass man langen Beziehungen "Lebensgeist" einhauchen kann. Häufig ist eine heftige Krise der Ausgangspunkt dafür.
Rosenfüchsin
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leberblümchen
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 44 - Beiträge: 6034
Elmar, wenn die Kinder erwachsen sind, dann zählen die aber nicht mehr auf der Contra-Trennung-Liste!
Ich kann das Argument nachvollziehen bei jungen Kindern bis zur Pubertät. Auch die Kinder brauchen ja den Vater und im Idealfall eine gute Vater-Mutter-Beziehung. Meine 8-jährige Tochter versucht immer noch mit ihren schelmischen Tricks, uns zusammenzubringen. Nicht, weil sie leiden würde, sondern weil sie nicht versteht, wieso ihr Vater und ihre Mutter sich nicht mehr lieben, wenn SIE uns doch liebt??? Meine großen Kinder haben das nie so gesehen und denen ist das auch jetzt relativ Banane, ob wir nun zusammen sind oder nicht. Nee, stimmt nicht: Die Mittlere rechnet mir immer vor, wie viel mehr Geld sie zum Shoppen hätte, wenn wir nicht zwei Haushalte hätten...
Aber emotional bist du nicht mehr dafür zuständig, den Kindern der fürsorgliche Papi zu sein. Der Drops ist gelutscht. Für sie reicht es auch, wenn du regelmäßigen Kontakt hast, und den könntet ihr auch haben, wenn du in Australien wohnst.
Ich kann das Argument nachvollziehen bei jungen Kindern bis zur Pubertät. Auch die Kinder brauchen ja den Vater und im Idealfall eine gute Vater-Mutter-Beziehung. Meine 8-jährige Tochter versucht immer noch mit ihren schelmischen Tricks, uns zusammenzubringen. Nicht, weil sie leiden würde, sondern weil sie nicht versteht, wieso ihr Vater und ihre Mutter sich nicht mehr lieben, wenn SIE uns doch liebt??? Meine großen Kinder haben das nie so gesehen und denen ist das auch jetzt relativ Banane, ob wir nun zusammen sind oder nicht. Nee, stimmt nicht: Die Mittlere rechnet mir immer vor, wie viel mehr Geld sie zum Shoppen hätte, wenn wir nicht zwei Haushalte hätten...
Aber emotional bist du nicht mehr dafür zuständig, den Kindern der fürsorgliche Papi zu sein. Der Drops ist gelutscht. Für sie reicht es auch, wenn du regelmäßigen Kontakt hast, und den könntet ihr auch haben, wenn du in Australien wohnst.
Bezüglich der Kinder hast du wohl recht. Trotzdem gibt es noch genug gute Gründe, die gegen eine Trennung sprechen (wie sie ja Pitt so treffend beschrieben hat).titus2 hat geschrieben:Elmar, wenn die Kinder erwachsen sind, dann zählen die aber nicht mehr auf der Contra-Trennung-Liste!
Ich kann das Argument nachvollziehen bei jungen Kindern bis zur Pubertät. Auch die Kinder brauchen ja den Vater und im Idealfall eine gute Vater-Mutter-Beziehung. Meine 8-jährige Tochter versucht immer noch mit ihren schelmischen Tricks, uns zusammenzubringen. Nicht, weil sie leiden würde, sondern weil sie nicht versteht, wieso ihr Vater und ihre Mutter sich nicht mehr lieben, wenn SIE uns doch liebt??? Meine großen Kinder haben das nie so gesehen und denen ist das auch jetzt relativ Banane, ob wir nun zusammen sind oder nicht. Nee, stimmt nicht: Die Mittlere rechnet mir immer vor, wie viel mehr Geld sie zum Shoppen hätte, wenn wir nicht zwei Haushalte hätten...
Aber emotional bist du nicht mehr dafür zuständig, den Kindern der fürsorgliche Papi zu sein. Der Drops ist gelutscht. Für sie reicht es auch, wenn du regelmäßigen Kontakt hast, und den könntet ihr auch haben, wenn du in Australien wohnst.
Das mag ja sein, aber wenn man an die Frau sexuell gar nicht herankommt und sie sich nur verweigert? Wie sollte sie da jemals den Spaß am Sex entdecken? Sie lässt ja keinerlei Chance dazu zu. Man müsste sie ja regelrecht dazu zwingen, und das will doch niemand.Rosenfüchsin hat geschrieben:Noch vergessen:
Eine Freundin von mir traf mit über 40 einen neuen Mann- mit dem sie den bisher besten Sex ihres Lebens hatte. Mit dem Vater ihres Kindes und den Partnern vorher war es eher auch so, dass sie Sex nicht viel abgewinnen konnte.
Ich glaube daher, man (frau auch ) kann in jedem Lebensalter Spaß am Sex entdecken, und ich kenne auch Beispiele dafür, dass man langen Beziehungen "Lebensgeist" einhauchen kann. Häufig ist eine heftige Krise der Ausgangspunkt dafür.
Rosenfüchsin
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ziegenkind
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 51 - Beiträge: 3684
elmar, irgendwo seid ihr euch gar nicht so unähnlich, du und deine frau, fällt mir grad auf. dich müsste man ja auch regelrecht zwingen, endlich die verantwortung für dich und deine lust zu übernehmen. aber das will ja auch keiner.
sorry, ich meine das wirklich nicht böse. ich glaub nur, für dich ist es wirklich, wirklich wichtig herauszufinden, WARUM du in dieser situation gelandet und in ihr geblieben bist. sicher, man kann das verstehen. aber vielen wäre das nie so passiert. also: bevor du was ändern kannst, musst du vielleicht kapieren, was DU da gemacht hast. noch einmal: ich würde mir da professionelle hilfe zu suchen. das ist kein pappenstiel.
sorry, ich meine das wirklich nicht böse. ich glaub nur, für dich ist es wirklich, wirklich wichtig herauszufinden, WARUM du in dieser situation gelandet und in ihr geblieben bist. sicher, man kann das verstehen. aber vielen wäre das nie so passiert. also: bevor du was ändern kannst, musst du vielleicht kapieren, was DU da gemacht hast. noch einmal: ich würde mir da professionelle hilfe zu suchen. das ist kein pappenstiel.
Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Auf der Haut darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will. Mit dem ersten Schlag bricht dieses Weltvertrauen zusammen.
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