Freundschaft mit Therapeutin möglich?
Liebe ExVoto
Ich bezog mich auch auf die Beiträge von Titus auf Seite 22, die Du angesprochen hast. Ich persönlich empfinde das eher zu sehr idealisierend. Irgendwo hat mal Titus den Satz gesagt wie: Die Patientin könne sich splitterfasernackt ausziehen und der Therapeut müsse trotzdem stark bleiben, so in etwa. Wo das hinführt, wissen wir hier aus dem Forum, bei manchen in eine Affäre. Und jetzt aktuell zu Verletzungen wie bei Titus und ihrem Thera. Vielleicht deshalb, weil das Tabu gebrochen wurde und zu viel Sexualität thematisiert wurde, so meine Vermutung. Ein sehr heißes Eisen, wenn der therapeutische Schutzraum gewahrt werden soll.
Natürlich gibt es auch subtilere Wege. Ich habe z. B. von Kind an gelernt, meinen Vater und Männer um den kleinen Finger zu wickeln, weil es notwendig war, um den Frieden in der Familie herzustellen. Ich merke, dass dieses gelernte Verhalten auch bei den Lehrern wirksam wurde, eigentlich bei jedem Mann, mit dem ich länger zu tun habe und dessen Zuneigung mir wichtig ist. Und natürlich ist es auch bei meinen Ärzten wirksam, ein automatisches Verhaltensmuster, mit dem ich wickle und wickle, ob Vater, Thera oder meinen Neffen. Es wird automatisch um den Finger gewickelt und es funktioniert, sogar wenn ich es bewusst sage, dass ich das tue. Es ist eben ein Kindheitsmuster. Mir wurde das mit den Jahren immer mehr bewusst. Mein Thera weiß das auch und trotzdem funktioniert es auch bei ihm.
Du wirst sicher auch ein entsprechendes Kindheitsmuster unbewusst durchführen. Das ist ziemlich wahrscheinlich.
Ich bezog mich auch auf die Beiträge von Titus auf Seite 22, die Du angesprochen hast. Ich persönlich empfinde das eher zu sehr idealisierend. Irgendwo hat mal Titus den Satz gesagt wie: Die Patientin könne sich splitterfasernackt ausziehen und der Therapeut müsse trotzdem stark bleiben, so in etwa. Wo das hinführt, wissen wir hier aus dem Forum, bei manchen in eine Affäre. Und jetzt aktuell zu Verletzungen wie bei Titus und ihrem Thera. Vielleicht deshalb, weil das Tabu gebrochen wurde und zu viel Sexualität thematisiert wurde, so meine Vermutung. Ein sehr heißes Eisen, wenn der therapeutische Schutzraum gewahrt werden soll.
Natürlich gibt es auch subtilere Wege. Ich habe z. B. von Kind an gelernt, meinen Vater und Männer um den kleinen Finger zu wickeln, weil es notwendig war, um den Frieden in der Familie herzustellen. Ich merke, dass dieses gelernte Verhalten auch bei den Lehrern wirksam wurde, eigentlich bei jedem Mann, mit dem ich länger zu tun habe und dessen Zuneigung mir wichtig ist. Und natürlich ist es auch bei meinen Ärzten wirksam, ein automatisches Verhaltensmuster, mit dem ich wickle und wickle, ob Vater, Thera oder meinen Neffen. Es wird automatisch um den Finger gewickelt und es funktioniert, sogar wenn ich es bewusst sage, dass ich das tue. Es ist eben ein Kindheitsmuster. Mir wurde das mit den Jahren immer mehr bewusst. Mein Thera weiß das auch und trotzdem funktioniert es auch bei ihm.
Du wirst sicher auch ein entsprechendes Kindheitsmuster unbewusst durchführen. Das ist ziemlich wahrscheinlich.
Lieben Gruß
elana
inaktiv, siehe Link in meinem Profil
elana
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Elana, wendest du das IMMER und bewusst an, oder kannst du das auch "ausschalten", oder läuft das bei dir unbewusst ab?eigentlich bei jedem Mann, mit dem ich länger zu tun habe und dessen Zuneigung mir wichtig ist
Tu' heute etwas, auf das du morgen stolz sein kannst
@Rilke
Es ist eine bewusste Manipulation meines zwanghaften Charakters. So erhalte ich eine gewisse Kontrolle über den Mann und seine potenzielle Gefährlichkeit. Mein Vater war sehr jähzornig, ich musste das schon als Kleinkind anwenden zum Selbstschutz, d. h. es ist in Fleisch und Blut übergegangen als notwendige Taktik, aber es ist mir schon bewusst. Ich will das auch, damit der Mann mit der bedrohlichen Stimme meines Vaters an Gefährlichkeit verliert. Erst wenn ich ihn auf diese Weise im Griff habe, fühle ich mich sicher.
Es ist eine bewusste Manipulation meines zwanghaften Charakters. So erhalte ich eine gewisse Kontrolle über den Mann und seine potenzielle Gefährlichkeit. Mein Vater war sehr jähzornig, ich musste das schon als Kleinkind anwenden zum Selbstschutz, d. h. es ist in Fleisch und Blut übergegangen als notwendige Taktik, aber es ist mir schon bewusst. Ich will das auch, damit der Mann mit der bedrohlichen Stimme meines Vaters an Gefährlichkeit verliert. Erst wenn ich ihn auf diese Weise im Griff habe, fühle ich mich sicher.
Lieben Gruß
elana
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elana
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Ok, kann ich nachvollziehen, wenn es sich auch irgendwie ungut anhört.
Ansonsten bin ich da ganz bei Titus, der therapeutische Rahmen ist ein geschützter Rahmen, und dafür hat in erster Linie der Therapeut Sorge zu tragen. Und nicht jeder Therapeut, dessen Patientin sich nackt vor ihm auszieht (was es ja geben soll) oder über ihre Sexualität spricht, kippt um oder lässt die Hosen runter - sogar die wenigsten, möchte ich meinen.
ExVoto, ich habe gerade nochmal gelesen, was Titus auf Seite 22 geschrieben hat. Vielleicht solltest du das auch nochmal tun? Und ich möchte nochmal auf die Abstinenzregel nach Beendigung der Therapie verweisen. Habt ihr da was vereinbart?
Ansonsten bin ich da ganz bei Titus, der therapeutische Rahmen ist ein geschützter Rahmen, und dafür hat in erster Linie der Therapeut Sorge zu tragen. Und nicht jeder Therapeut, dessen Patientin sich nackt vor ihm auszieht (was es ja geben soll) oder über ihre Sexualität spricht, kippt um oder lässt die Hosen runter - sogar die wenigsten, möchte ich meinen.
ExVoto, ich habe gerade nochmal gelesen, was Titus auf Seite 22 geschrieben hat. Vielleicht solltest du das auch nochmal tun? Und ich möchte nochmal auf die Abstinenzregel nach Beendigung der Therapie verweisen. Habt ihr da was vereinbart?
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Liebe Rilke,
ich habe den Beitrag von Titus ganz klar vor Augen und denke sehr viel darüber nach. Ich werde versuchen, das noch weiter zu ergründen und mehr Klarheit darüber zu erlangen. Eines ist klar: Ich bin sicher eine dieser Patientinnen, die in dieser Hinsicht besonders gefährdet sind (missbräuchliche Beziehungen im Elternhaus). Ich bin aber ein sehr nachdenklicher Mensch und neige nicht dazu, Dinge kopflos zu überstürzen. Ich muss das noch näher beleuchten.
Nein, wir haben nichts im Hinblick auf die Abstinenz nach der Therapie vereinbart. Ich war ja ursprünglich davon ausgegangen, dass es nach dem Therapieende keinen Kontakt mehr gibt.
Liebe Grüße
ExVoto
ich habe den Beitrag von Titus ganz klar vor Augen und denke sehr viel darüber nach. Ich werde versuchen, das noch weiter zu ergründen und mehr Klarheit darüber zu erlangen. Eines ist klar: Ich bin sicher eine dieser Patientinnen, die in dieser Hinsicht besonders gefährdet sind (missbräuchliche Beziehungen im Elternhaus). Ich bin aber ein sehr nachdenklicher Mensch und neige nicht dazu, Dinge kopflos zu überstürzen. Ich muss das noch näher beleuchten.
Nein, wir haben nichts im Hinblick auf die Abstinenz nach der Therapie vereinbart. Ich war ja ursprünglich davon ausgegangen, dass es nach dem Therapieende keinen Kontakt mehr gibt.
Liebe Grüße
ExVoto
Liebe Elana,
klar, ich wiederhole sicherlich auch meine bekannten Muster. Bei mir handelt es sich aber vorwiegend um Appelle, die in Richtung Besänftigung und Verzicht auf Aggressivität gehen. Dadurch wirke ich auf andere wohl sehr ruhig, friedfertig und harmoniebedürftig und erziele natürlich bei meinem Gegenüber eine entsprechende Reaktion: meist zeigt sich das in einem sehr schnellen Aufbau von Vertrauen, man macht es sich gerne bei mir gemütlich ...
Ich hatte als junges Mädchen in meiner Familie unter anderem die Funktion der Schlichterin, musste stets dafür sorgen, dass Frieden und Ruhe einkehrt. Keine dankbare Aufgabe, und schon gar keine altersgerechte.
Liebe Grüße
ExVoto
klar, ich wiederhole sicherlich auch meine bekannten Muster. Bei mir handelt es sich aber vorwiegend um Appelle, die in Richtung Besänftigung und Verzicht auf Aggressivität gehen. Dadurch wirke ich auf andere wohl sehr ruhig, friedfertig und harmoniebedürftig und erziele natürlich bei meinem Gegenüber eine entsprechende Reaktion: meist zeigt sich das in einem sehr schnellen Aufbau von Vertrauen, man macht es sich gerne bei mir gemütlich ...
Ich hatte als junges Mädchen in meiner Familie unter anderem die Funktion der Schlichterin, musste stets dafür sorgen, dass Frieden und Ruhe einkehrt. Keine dankbare Aufgabe, und schon gar keine altersgerechte.
Liebe Grüße
ExVoto
Dann solltest du auch besonders vorsichtig sein.ExVoto hat geschrieben:Ich bin sicher eine dieser Patientinnen, die in dieser Hinsicht besonders gefährdet sind (missbräuchliche Beziehungen im Elternhaus).
Sag mal, ich hab doch richtig gelesen, dass du in einer Partnerschaft bist? Was sagt denn dein Partner zu einem männlichen Freund, der mal dein Therapeut war und somit sehr viel von dir weiß, vielleicht mehr als er selbst?
Du bist aber über die Abstinenzregelung grundsätzlich informiert?ExVoto hat geschrieben:Nein, wir haben nichts im Hinblick auf die Abstinenz nach der Therapie vereinbart.
Tu' heute etwas, auf das du morgen stolz sein kannst
Liebe Rilke,
mein Partner hat in erster Linie Vertrauen zu mir. Er weiß, dass ich zu platonischen Freundschaften mit Männern fähig bin. Das ist für mich kein Problem. Allerdings fragt er sich schon, was sich mein Thera von einem weiteren Kontakt verspricht.
Ja klar, ich kenne die Abstinenzregelung. Allerdings dachte ich, das Tabu eines posttherapeutischen Kontaktes beziehe sich auf Liebesbeziehungen.
Liebe Grüße
ExVoto
mein Partner hat in erster Linie Vertrauen zu mir. Er weiß, dass ich zu platonischen Freundschaften mit Männern fähig bin. Das ist für mich kein Problem. Allerdings fragt er sich schon, was sich mein Thera von einem weiteren Kontakt verspricht.
Ja klar, ich kenne die Abstinenzregelung. Allerdings dachte ich, das Tabu eines posttherapeutischen Kontaktes beziehe sich auf Liebesbeziehungen.
Liebe Grüße
ExVoto
Liebe ExVoto
Das kommt mir bekannt vor. Ich musste diese Friedensstifterrolle auch sehr früh übernehmen in der Familie, das u. a. bei Borderlinern. Dadurch wurde ich (wie es der zwanghaften Persönlichkeitsstruktur entspricht) aggressionsgehemmt, ruhig, nüchtern, kontrollierend, führend und suggestiv harmonisierend und eben um den Finger wickelnd. Bei mir macht man es sich auch sehr gemütlich, das siehst Du daran, dass bei uns meistens ein Dutzend Jungs ein- und ausgeht, die schleppt mein Neffe an, die wollen dann gleich bleiben und fühlen sich bei uns wie zuhause.
Warum beschäftigt Dich das so mit dem missbräuchlichen Aspekt? Wo fängt für Dich der emotionale Missbrauch an? Wäre es für Dich missbräuchlich, nur weil Dein Thera offenbar auch auf Dein Muster fliegt, so wie andere auch?
Das kommt mir bekannt vor. Ich musste diese Friedensstifterrolle auch sehr früh übernehmen in der Familie, das u. a. bei Borderlinern. Dadurch wurde ich (wie es der zwanghaften Persönlichkeitsstruktur entspricht) aggressionsgehemmt, ruhig, nüchtern, kontrollierend, führend und suggestiv harmonisierend und eben um den Finger wickelnd. Bei mir macht man es sich auch sehr gemütlich, das siehst Du daran, dass bei uns meistens ein Dutzend Jungs ein- und ausgeht, die schleppt mein Neffe an, die wollen dann gleich bleiben und fühlen sich bei uns wie zuhause.
Warum beschäftigt Dich das so mit dem missbräuchlichen Aspekt? Wo fängt für Dich der emotionale Missbrauch an? Wäre es für Dich missbräuchlich, nur weil Dein Thera offenbar auch auf Dein Muster fliegt, so wie andere auch?
Lieben Gruß
elana
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Eigentlich auf jede Art von privater Beziehung, streng ausgelegt.ExVoto hat geschrieben:Ja klar, ich kenne die Abstinenzregelung. Allerdings dachte ich, das Tabu eines posttherapeutischen Kontaktes beziehe sich auf Liebesbeziehungen.
Lieben Gruß
elana
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elana
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Nur ein Beispiel:
Dir auch liebe Grüße und gute Nacht
Quelle: http://www.psychomeda.de/psychotherapie ... rapie.htmlDie Beziehung beschränkt sich ausschließlich auf die Besserung oder Heilung des Zustandes des Klienten. Hierzu gehört die sogenannte "therapeutische Abstinenz", d.h. Therapeut und Klient haben keinerlei Kontakt außerhalb, vor und nach der Psychotherapie. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt und von beiden Seiten anerkannt werden, kann von einer Psychotherapie gesprochen werden.
Dir auch liebe Grüße und gute Nacht
Tu' heute etwas, auf das du morgen stolz sein kannst
Liebe Elana,
ja, mir geht es auch so, dass ich mich in deinen Schilderungen zum Teil wiedererkenne.
Und eine Aggressionshemmung wurde mir auch schon öfter bescheinigt ... auch, dass ich die Menschen um den Finger wickeln würde, wobei das bei mir, wenn, dann eher unbewusst abläuft.
Der missbräuchliche Charakter beginnt bei mir in dem Moment, wo eine entsprechende Manipulation zum Tragen kommt.
Ich muss aber sagen, dass ich bei meinem Thera nicht das Gefühl habe, manipuliert zu werden, die Nähe hat sich eher natürlich, langsam und stetig entwickelt. Aber mir ist auch klar, dass ich selbst zu sehr verstrickt bin, um das objektiv zu beurteilen. Introspektionsfähigkeit hin oder her, die eigene Einschätzung unterliegt ständig Verzerrungen, da kann man gar nicht viel gegen tun. Daher meine Skepsis (ich bin ohnehin ein sehr skeptischer Typ, der immer zu viel grübelt).
Liebe Grüße
ExVoto
ja, mir geht es auch so, dass ich mich in deinen Schilderungen zum Teil wiedererkenne.
Und eine Aggressionshemmung wurde mir auch schon öfter bescheinigt ... auch, dass ich die Menschen um den Finger wickeln würde, wobei das bei mir, wenn, dann eher unbewusst abläuft.
Der missbräuchliche Charakter beginnt bei mir in dem Moment, wo eine entsprechende Manipulation zum Tragen kommt.
Ich muss aber sagen, dass ich bei meinem Thera nicht das Gefühl habe, manipuliert zu werden, die Nähe hat sich eher natürlich, langsam und stetig entwickelt. Aber mir ist auch klar, dass ich selbst zu sehr verstrickt bin, um das objektiv zu beurteilen. Introspektionsfähigkeit hin oder her, die eigene Einschätzung unterliegt ständig Verzerrungen, da kann man gar nicht viel gegen tun. Daher meine Skepsis (ich bin ohnehin ein sehr skeptischer Typ, der immer zu viel grübelt).
Liebe Grüße
ExVoto
Auweia, okay, dann würden wir ganz drastisch gegen die Regelung verstoßen, ganz klar.
Liebe Elana,
oh je, mit Borderlinern, da wurdest du ja als Kind auf eine harte Probe gestellt. Meine Schwester weist auch Borderlinerzüge auf und ich musste schon oft für sie die Kastanien aus dem Feuer holen, ich habe sie auch großgezogen. Mein Vater litt an Angst und Depression und meine Mutter ist eine narzisstisch gestörte Alkoholikerin. In meiner Familie bin ich wahrscheinlich noch die gesündeste. Ich konnte mir aber eine Schwäche auch nicht erlauben. Aber dass man da eine Depression entwickelt, ist auch nicht sehr verwunderlich.
LG
ExVoto
oh je, mit Borderlinern, da wurdest du ja als Kind auf eine harte Probe gestellt. Meine Schwester weist auch Borderlinerzüge auf und ich musste schon oft für sie die Kastanien aus dem Feuer holen, ich habe sie auch großgezogen. Mein Vater litt an Angst und Depression und meine Mutter ist eine narzisstisch gestörte Alkoholikerin. In meiner Familie bin ich wahrscheinlich noch die gesündeste. Ich konnte mir aber eine Schwäche auch nicht erlauben. Aber dass man da eine Depression entwickelt, ist auch nicht sehr verwunderlich.
LG
ExVoto
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yamaha1234
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So what?ExVoto hat geschrieben:Auweia, okay, dann würden wir ganz drastisch gegen die Regelung verstoßen, ganz klar.
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