Frauen: Angst vor Penis und Sperma?
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ExtraordinaryGirl
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 33 - Beiträge: 4848
Das muss sie auch nicht, elmar.
Es wäre wünschenswert, dass sie dich in deinen Bedürfnissen ernst nimmt (umgekehrt übrigens genauso (!)), aber es steht ihr frei. Erst recht, ob sie mit dir schlafen will.
Und du kannst dich entweder dafür entscheiden (vielleicht auch nur für eine gewisse Zeit), dass du die Beziehung unter diesen Umständen nicht weiterführen willst, oder dafür, dass du die Entscheidung deiner Frau akzeptierst und dir ggf. selbst etwas Erleichterung verschaffst (Prostituiertenbesuche).
Nur spiele mit offenen Karten.
Und triff eine Entscheidung. Eine, hinter der du vollkommen stehen kannst. Das dürfte dabei helfen, die Situation leichter zu ertragen.
Ich persönlich hatte zwar den Eindruck, dass du dich bereits entschieden hast, aber dann dürfte eigentlich kaum mehr Grund zur Klage bestehen. Vielleicht ging es dir aber auch gar nicht darum.
Es wäre wünschenswert, dass sie dich in deinen Bedürfnissen ernst nimmt (umgekehrt übrigens genauso (!)), aber es steht ihr frei. Erst recht, ob sie mit dir schlafen will.
Und du kannst dich entweder dafür entscheiden (vielleicht auch nur für eine gewisse Zeit), dass du die Beziehung unter diesen Umständen nicht weiterführen willst, oder dafür, dass du die Entscheidung deiner Frau akzeptierst und dir ggf. selbst etwas Erleichterung verschaffst (Prostituiertenbesuche).
Nur spiele mit offenen Karten.
Und triff eine Entscheidung. Eine, hinter der du vollkommen stehen kannst. Das dürfte dabei helfen, die Situation leichter zu ertragen.
Ich persönlich hatte zwar den Eindruck, dass du dich bereits entschieden hast, aber dann dürfte eigentlich kaum mehr Grund zur Klage bestehen. Vielleicht ging es dir aber auch gar nicht darum.
"Charakter zeigt sich in der Krise."
(Helmut Schmidt)
(Helmut Schmidt)
willst du wirklich die nachsten 20-30 JAhre dein Sex nur im Puff holen? letzendlich verschiebst du hier die Verantwortung.elmar50 hat geschrieben: Nein, so eben nicht. Die Wahl besteht in dem Fall zwischen Trennung oder Weiterbestehen der B1eziehung mit der Option, dass sich der Mann den Sex außerhalb holt
dein Bedürfnis nach Liebe, Zuneigung, jemnd der Rücksicht auf dich nimmt.Weiß ich jetzt nicht, wieso ich für dieses Bedürfnis nicht einstehe..
Für diese Bedürfnisse stehst du nicht ein, diese Sachen holt man sich nicht im Puff.
Für deine Frau gibt's aber kein Problem, das ist ja das eigentliche Problem.Also ein bisschen was müsste die weibliche Seite schon auch etwas zur Problemlösung beitragen und sich nicht auf Floskeln und Totschlagargumenten wie "Sex ist eben nicht wichtig" ausruhen.
und was sagt das jetzt über deine Frau? das sie dich liebt, mag, schätzt oder ein Interesse daran hat das du glücklich bist?ich finde es übrigens auch einen Vertrauensbuch erster Klasse, dem Partner den Sex zu verweigern, obwohl einem deutlich gesagt wurde, wie sehr er darunter leidet.
oder genau das Gegenteil?
warum sollte sie auch? Sie hat ja kein Problem, für sie gibt's nix zu reden und auch keinen Grund jetzt auf dich irgendwie Rücksicht zu nehmen.nur ich kann am Verhalten meiner Frau in keinster Weise erkennen, dass das sie das überhaupt ernst nimmt und zumindest erkennbar einen Versuch unternimmt in irgendeiner Weise daran zu arbeiten oder auch nur gering zu verändern
aber heir sieht man schön wie du die Verantwortung für dein eigenes Glück abschiebst.
Frau zwing mich im Puff zu gehen Fru redet nicht, Frau nimmt keine Rücksicht und ich habe keine andere Wahl
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ziegenkind
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 51 - Beiträge: 3684
elmar, ich glaub, manches sitzt bei dir ganz schön fest: dass deine frau dir den sex verweigert z.B.. als wie wenn sie drauf sitzt und es genießt, wie du danach lechzt. das muss sich iemlich mies anfühlen für dich, das so zu sehen. gleichzeitig ist das aber auch irgendwie ungerecht gegenüber deiner frau. du machst sie nicht nur zu einem ziemlich raabigen aas. du tust auch so, als wie wenn sie nicht für sich selber will, sondern nur auf dich bezogen. so wie du erzählst, scheint es erst einmal so zu sein, dass deine frau keinen sex will. nicht wegen dir. nicht weil sie ihn dir verweigern will. sie hat keine lust und punkt.
vielleicht kannst du so auch wirklich noch einmal mit ihr ins gespräch kommen, wenn du sie offen fragst, ohne schon die antwort zu wissen: wie geht das? sag mal, fehlt dir nicht was? war das schon immer so? war es für dich nie schön? zumindet das gespräch könnte schön weden. vielleicht auch für deine frau. wenn sie das gefühl hat, es geht auch um sie. vielleicht kann sie dann auch deiner not zuhren. nicht um sich dann danach für dich zu opfern. aber ihr konntet erwachsen darüber sprechen, wie es weite gehen könnte, so, dass es auch dir besser geht.
vielleicht kannst du so auch wirklich noch einmal mit ihr ins gespräch kommen, wenn du sie offen fragst, ohne schon die antwort zu wissen: wie geht das? sag mal, fehlt dir nicht was? war das schon immer so? war es für dich nie schön? zumindet das gespräch könnte schön weden. vielleicht auch für deine frau. wenn sie das gefühl hat, es geht auch um sie. vielleicht kann sie dann auch deiner not zuhren. nicht um sich dann danach für dich zu opfern. aber ihr konntet erwachsen darüber sprechen, wie es weite gehen könnte, so, dass es auch dir besser geht.
Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Auf der Haut darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will. Mit dem ersten Schlag bricht dieses Weltvertrauen zusammen.
Hallo Elmar,
Liebst du deine Frau?
Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber dieses Thema scheint mir ausgespart.
Blanchet
Liebst du deine Frau?
Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber dieses Thema scheint mir ausgespart.
Blanchet
Ja, ich habe sie mal geliebt.Blanchet hat geschrieben:Hallo Elmar,
Liebst du deine Frau?
Vielleicht habe ich es ja überlesen, aber dieses Thema scheint mir ausgespart.
Blanchet
Ob ich sie heute noch liebe...
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Im Moment empfinde ich nicht mehr so viel für sie...
Elmar, siehst Du, wie wir uns hier für Dich engagieren?
Meine letzte Frage an Dich und dann bin ich hier raus:
Du willst Dich nicht trennen und holst Dir den Sex aus dem Puff.
Mit deiner Frau wolltest Du eh keinen Sex mehr, aber die Ehe willst du auch nicht aufgeben.
Wo ist jetzt das Problem für Dich, nicht das, welches wir sehen?
Gibt es für Dich überhaupt ein Problem?
Wenn ja, kannst Du es beschreiben?
Wenn nein, warum antwortest du hier noch?
Meine letzte Frage an Dich und dann bin ich hier raus:
Du willst Dich nicht trennen und holst Dir den Sex aus dem Puff.
Mit deiner Frau wolltest Du eh keinen Sex mehr, aber die Ehe willst du auch nicht aufgeben.
Wo ist jetzt das Problem für Dich, nicht das, welches wir sehen?
Gibt es für Dich überhaupt ein Problem?
Wenn ja, kannst Du es beschreiben?
Wenn nein, warum antwortest du hier noch?
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FreudsLeiden
- Forums-Gruftie

, 56 - Beiträge: 795
Hallo Elmar,elmar50 hat geschrieben:Ich möchte ja nicht alles, was wir gemeinsam aufgebaut und erreicht haben, auch nicht die gemeinsamen Erlebnisse, Erinnerungen und Gefühle wegwerfen...
Das würde ich bei einer Trennung aber zwangsläufig.
das kann ich nur zu gut verstehen. Aber irgendwie kapier ich nicht worauf du hinauswillst? Im Grunde bleibt dir nur die Möglichkeit deine Bewertung der Situation zu ändern, wenn du Fakten nicht ändern kannst und willst. Ab und zu ist es ganz gut sich von der Idee, dass das Leben ein Wunschkonzert ist, zu verabschieden. Du hast eine wertvolle Partnerschaft mit Defiziten. Du willst es nicht ändern, also musst du vielleicht anfangen es akzeptieren, dass es nun mal so ist. Darin sehe ich ein gewisses Entlastungspotenzial. Das hieße aber in deinem Kopf etwas zu ändern.
f.
Reich mir die Hand, mein Leben
Nenn mir den Preis
Ich schenk' Dir gestern, heute und morgen
Und dann schließt sich der Kreis
Falco
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Und dann schließt sich der Kreis
Falco
Noch was Grundsätzliches, was mich an den meisten Beiträgen hier etwas stört:
ich höre immer wieder, jeder ist frei in seinen Entscheidungen, zu tun und zu lassen, was ihm/ihr gerade beliebt. Vor allem (in den Beiträgen ja öfter geäußert) bezüglich meiner Frau: sie ist frei zu entscheiden, ob sie sex haben will oder nicht, sie ist frei Zuneigung und Liebe zu geben oder nicht usw., genauso natürlich bei mir: du bist frei, dich zu trennen, du bist frei, deine eigenen Bedürfnisse durchzusetzen und auch die dafür nötigen Maßnahmen zu ergreifen usw.
Entschuldigung, aber wahrscheinlich bin ich für diese "Philosophie" schon "zu alt". Jeder macht nur noch das, was ihm nützt, was er gerade möchte, was gerade seine Bedürfnisse sind... (bitte jetzt keine Kommentare, das würde ich ja auch bezüglich meiner Sexforderung machen; ich habe auf die Erfüllung meines Sexualbedürfnisses jahrelang verzichtet!)
Freiheit ist ja was Schönes. Doch wenn man eine feste Beziehung mit allen Konsequenzen mit jemand eingeht, bin ich schon noch der vielleicht veralteten Ansicgt, dass man dann auch einmal seine eigenen Bedürfnisse etwas zurückstellt und gemeinsame Wege sucht, die beide zufrieden stellen. Da kann man dann eben nicht einfach sagen "ich möchte keinen Sex" genausowenig wie natürlich "ich möchte jetzt sex, schlaf gefälligst mit mir", das widerspricht meinem Verständnis vom Umgang miteinander in einer festen Partnerschaft, ja ich gehe sogar noch weiter, nicht nur in einer Partnerschaft, sondern auch im Umgang mit anderen Menschen.
Wenn das jetzt in der nächsten Generation der allgemein übliche Umgang miteinander sein sollte, ok, wenns so gewünscht ist... in Ordnung finde ichs für mich aber nicht
ich höre immer wieder, jeder ist frei in seinen Entscheidungen, zu tun und zu lassen, was ihm/ihr gerade beliebt. Vor allem (in den Beiträgen ja öfter geäußert) bezüglich meiner Frau: sie ist frei zu entscheiden, ob sie sex haben will oder nicht, sie ist frei Zuneigung und Liebe zu geben oder nicht usw., genauso natürlich bei mir: du bist frei, dich zu trennen, du bist frei, deine eigenen Bedürfnisse durchzusetzen und auch die dafür nötigen Maßnahmen zu ergreifen usw.
Entschuldigung, aber wahrscheinlich bin ich für diese "Philosophie" schon "zu alt". Jeder macht nur noch das, was ihm nützt, was er gerade möchte, was gerade seine Bedürfnisse sind... (bitte jetzt keine Kommentare, das würde ich ja auch bezüglich meiner Sexforderung machen; ich habe auf die Erfüllung meines Sexualbedürfnisses jahrelang verzichtet!)
Freiheit ist ja was Schönes. Doch wenn man eine feste Beziehung mit allen Konsequenzen mit jemand eingeht, bin ich schon noch der vielleicht veralteten Ansicgt, dass man dann auch einmal seine eigenen Bedürfnisse etwas zurückstellt und gemeinsame Wege sucht, die beide zufrieden stellen. Da kann man dann eben nicht einfach sagen "ich möchte keinen Sex" genausowenig wie natürlich "ich möchte jetzt sex, schlaf gefälligst mit mir", das widerspricht meinem Verständnis vom Umgang miteinander in einer festen Partnerschaft, ja ich gehe sogar noch weiter, nicht nur in einer Partnerschaft, sondern auch im Umgang mit anderen Menschen.
Wenn das jetzt in der nächsten Generation der allgemein übliche Umgang miteinander sein sollte, ok, wenns so gewünscht ist... in Ordnung finde ichs für mich aber nicht
Daran arbeite ich ja gerade und habe mir dazu hier im Forum gerne eure Meinungen angehört. Im Moment bin ich soweit (hab ich aber schon geschrieben), dass ich die Situation so wie sie ist akzeptiere und keinen Sex mehr von meiner Frau "fordere", sondern ihn mir woanders hole. Dass das trotzdem eine emotionale Belasteung der Beziehung ist (vor allem für mich, meiner Frau fehlt im Grunde ja nichts..) kann ich aber auch vom Kopf her nicht ändernFreudsLeiden hat geschrieben:Hallo Elmar,elmar50 hat geschrieben:Ich möchte ja nicht alles, was wir gemeinsam aufgebaut und erreicht haben, auch nicht die gemeinsamen Erlebnisse, Erinnerungen und Gefühle wegwerfen...
Das würde ich bei einer Trennung aber zwangsläufig.
das kann ich nur zu gut verstehen. Aber irgendwie kapier ich nicht worauf du hinauswillst? Im Grunde bleibt dir nur die Möglichkeit deine Bewertung der Situation zu ändern, wenn du Fakten nicht ändern kannst und willst. Ab und zu ist es ganz gut sich von der Idee, dass das Leben ein Wunschkonzert ist, zu verabschieden. Du hast eine wertvolle Partnerschaft mit Defiziten. Du willst es nicht ändern, also musst du vielleicht anfangen es akzeptieren, dass es nun mal so ist. Darin sehe ich ein gewisses Entlastungspotenzial. Das hieße aber in deinem Kopf etwas zu ändern.
f.
Ja, dafür danke ich ja auch jedem, auch den kritischen StimmenChumani hat geschrieben:Elmar, siehst Du, wie wir uns hier für Dich engagieren?
Das Problem ist, dass unter dem Sexentzug auch unsere emotionale Beziehung leidet, und das ist eben eine Gefühlssache und kann ich nicht mit dem Verstand oder den außerehelichen Sexerlebnissen aufhebenChumani hat geschrieben:Du willst Dich nicht trennen und holst Dir den Sex aus dem Puff.
Mit deiner Frau wolltest Du eh keinen Sex mehr, aber die Ehe willst du auch nicht aufgeben.
Wo ist jetzt das Problem für Dich, nicht das, welches wir sehen?
Gibt es für Dich überhaupt ein Problem?
Wenn ja, kannst Du es beschreiben?
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ExtraordinaryGirl
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 33 - Beiträge: 4848
Das hilft dir nun bestimmt nicht weiter, aber:
Ich glaube nicht, dass das eine Frage des Alters ist.
Mein Partner ist doch noch um Einiges älter als ich und auch er vertritt die Auffassung, dass es in einer (gesunden) Beziehung jederzeit möglich sein muss, "Nein." zu sagen - und darin akzeptiert zu werden. Unabhängig vom Kontext.
Dem schliesse ich mich an. Was ich in meinem Umfeld öfters beobachte: Beziehungen, die an zu hohen Ansprüchen und Egoismus kaputt gehen.
Ich denke, man sollte seinen Partner in seinen Bedürfnissen und Wünschen ebenso ernst nehmen wie in seinen Grenzen.
Das bedeutet für mich: Ich setze mich damit auseinander. Versuche, Verständnis zu zeigen. Und überlege mir, ob ich ihm entgegen kommen kann und will - immer mit dem Recht, abzulehnen.
Mehr, finde ich, darf man nicht erwarten.
Und selbst zu dem, was ich beschrieben habe, kann man niemanden zwingen.
Ich glaube nicht, dass das eine Frage des Alters ist.
Mein Partner ist doch noch um Einiges älter als ich und auch er vertritt die Auffassung, dass es in einer (gesunden) Beziehung jederzeit möglich sein muss, "Nein." zu sagen - und darin akzeptiert zu werden. Unabhängig vom Kontext.
Dem schliesse ich mich an. Was ich in meinem Umfeld öfters beobachte: Beziehungen, die an zu hohen Ansprüchen und Egoismus kaputt gehen.
Ich denke, man sollte seinen Partner in seinen Bedürfnissen und Wünschen ebenso ernst nehmen wie in seinen Grenzen.
Das bedeutet für mich: Ich setze mich damit auseinander. Versuche, Verständnis zu zeigen. Und überlege mir, ob ich ihm entgegen kommen kann und will - immer mit dem Recht, abzulehnen.
Mehr, finde ich, darf man nicht erwarten.
Und selbst zu dem, was ich beschrieben habe, kann man niemanden zwingen.
"Charakter zeigt sich in der Krise."
(Helmut Schmidt)
(Helmut Schmidt)
Elmar, ganz ehrlich: ich bin froh zu lesen, dass Du doch ein Problem zu sehen scheinst.elmar50 hat geschrieben:Das Problem ist, dass unter dem Sexentzug auch unsere emotionale Beziehung leidet, und das ist eben eine Gefühlssache und kann ich nicht mit dem Verstand oder den außerehelichen Sexerlebnissen aufheben
Ich bezweifle sehr, dass dieses Problem mit einer Anders-Bewertung "verschwinden" wird.
Was hälst Du denn eigentlich davon, wenn Du eine Psychotherapie machst, wo Du Unterstützung bekommen würdest und in Deinen Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen werden würdest, so wir wir Dich in Deinen Wünschen und Bedürfnissen in diesem Thread ja auch ernst nehmen und deshalb überhaupt so auf Dich einreden?
Du bist ja nicht nur Vater und Ehemann. Du bist auch ein Mensch mit eigenen Bedürfnissen, die das Recht haben auch Raum in Deinem Leben zu bekommen und mit "Raum" meine ich nicht erkaufte Befriedigung.
doch, du bist letzendlich schon 20 Jahre mit so jemand verheiratet (und das zerstört dich).elmar50 hat geschrieben: in Ordnung finde ichs für mich aber nicht
sie tut nur was sie nutzt, was sie mag, nimmt keinerlei Rücksicht auf dich, ungefähr alles was du beschrieben hast.
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FreudsLeiden
- Forums-Gruftie

, 56 - Beiträge: 795
Aber genau das ist der Punkt. Du holst dir den Sex wo anders. Und du hast ein schlechtes Gewissen. Wie wär´s wenn du ihn dir nicht woanders holst, dann brauchst du auch kein schlechtes Gewissen zu haben.elmar50 hat geschrieben:sondern ihn mir woanders hole. Dass das trotzdem eine emotionale Belasteung der Beziehung ist
Irgendwie scheinst du die die Vorstellung zu haben, auf alles ein Recht zu haben. Auf deine Frau, auf die Beziehung, die Erinnerungen, auf Sex, auf Sex mit Prostituierten, es soll dir an nichts mangeln. Kein Mensch zwingt dich dazu in Puff zu gehen. Du tust ja gerade so, als ob du mit vorgehaltener Pistole dazu gezwungen wirst und dann hast du armer Tropf auch noch mit deinem schlechten Gewissen zu kämpfen. Wer dass wohl wieder ausbiegen könnte? Das meinte ich: das Leben ist kein Paradies, in dem man alles haben kann. Alles hat seinen Preis. Wer alles will, muss für alles bezahlen.
Reich mir die Hand, mein Leben
Nenn mir den Preis
Ich schenk' Dir gestern, heute und morgen
Und dann schließt sich der Kreis
Falco
Nenn mir den Preis
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Und dann schließt sich der Kreis
Falco
elmar, elmar, elmar, du solltest unsere Beiträge schon mit annähernd gleichem Interesse lesen wie wir deine.
Ich hab klar geschrieben dass bei meiner Beziehung nicht der Sex die Krux war.
Aber ich finde es schön wie du eingestehst dass eure emotionale Beziehung "leidet".
Sag einmal neigst du generell zu Untertreibungen ?
Du gehst ins Puff und eure emotionale Bindung l e i d e t ??
Ich würde eher vermuten eure emotionale Binden besteht aus Gewohnheit und Erinnerungen und ist ansonsten nicht mehr vorhanden.
Sind eigentlich seit du nicht mehr in kurzen Hosen und mit Schulranzen herumläufst auch alle deine Erinnerungen an die Schulzeit verschwunden ?
Warum sollte mit einer Trennung alles ausgelöscht sein ?
Es könnte höchstens sein, dass eure Trennung derart schmutzig wird, dass du sehr gerne alles was dich daran erinnern könnte vergessen würdest.
Elmar der Mensch entwickelt sich üblicherweise weiter, das kann bei einem Paar auch mal in verschiedene Richtungen sein, zumindest du scheinst da aber gehörig auf der Stelle zu treten und hast ( so wirkt es auf mich) mehrere schwere Anker geworfen die dich stur und bombenfest am Ist - Zustand verankern.
Alles Neue scheint für dich ein Horror der unbedingt zu vermeiden ist zu sein.
Gemeinsame schöne Zeiten habt ihr gehabt, das ist Vergangenheit elmar, das kommt in dieser Form unter dieser Konstellation nicht wieder, auch nicht wenn du dich noch so daran festkrallst.
Aber mit einem hast du unumstößlich Recht:
Wenn du so weiterlebst findest du nie mehr eine Partnerin mit der du langfristig glücklich zusammenleben kannst.
Ich kenne das elmar - lebendig begraben.......
Du hast in einem deiner Postings erwähnt dass sie dir einmal bei einem Gespräch gesagt hat du würdest wegen ein bisschen Sex alles zerstören was ihr aufgebaut habt, oder so ähnlich.
Tja sie weiß offensichtlich ganz genau wo dein Nerv liegt und trifft ihn wenn es nötig ist.
Sagt sie dir vielleicht auch noch dass ihr mit der Heirat einen Vertrag eingegangen seid und dieser einzuhalten ist ?
Das hat nämlich meine Ex gemacht...
Oder droht sie dir damit dass du alles verlieren wirst ?
Elmar deine Triebfeder ist die Angst und nur die Angst hält dich davon ab etwas an deiner Situation zu ändern.
Angst ist kein guter Berater.
Ich hab klar geschrieben dass bei meiner Beziehung nicht der Sex die Krux war.
Aber ich finde es schön wie du eingestehst dass eure emotionale Beziehung "leidet".
Sag einmal neigst du generell zu Untertreibungen ?
Du gehst ins Puff und eure emotionale Bindung l e i d e t ??
Ich würde eher vermuten eure emotionale Binden besteht aus Gewohnheit und Erinnerungen und ist ansonsten nicht mehr vorhanden.
Sind eigentlich seit du nicht mehr in kurzen Hosen und mit Schulranzen herumläufst auch alle deine Erinnerungen an die Schulzeit verschwunden ?
Warum sollte mit einer Trennung alles ausgelöscht sein ?
Es könnte höchstens sein, dass eure Trennung derart schmutzig wird, dass du sehr gerne alles was dich daran erinnern könnte vergessen würdest.
Elmar der Mensch entwickelt sich üblicherweise weiter, das kann bei einem Paar auch mal in verschiedene Richtungen sein, zumindest du scheinst da aber gehörig auf der Stelle zu treten und hast ( so wirkt es auf mich) mehrere schwere Anker geworfen die dich stur und bombenfest am Ist - Zustand verankern.
Alles Neue scheint für dich ein Horror der unbedingt zu vermeiden ist zu sein.
Gemeinsame schöne Zeiten habt ihr gehabt, das ist Vergangenheit elmar, das kommt in dieser Form unter dieser Konstellation nicht wieder, auch nicht wenn du dich noch so daran festkrallst.
Aber mit einem hast du unumstößlich Recht:
Wenn du so weiterlebst findest du nie mehr eine Partnerin mit der du langfristig glücklich zusammenleben kannst.
Ich kenne das elmar - lebendig begraben.......
Du hast in einem deiner Postings erwähnt dass sie dir einmal bei einem Gespräch gesagt hat du würdest wegen ein bisschen Sex alles zerstören was ihr aufgebaut habt, oder so ähnlich.
Tja sie weiß offensichtlich ganz genau wo dein Nerv liegt und trifft ihn wenn es nötig ist.
Sagt sie dir vielleicht auch noch dass ihr mit der Heirat einen Vertrag eingegangen seid und dieser einzuhalten ist ?
Das hat nämlich meine Ex gemacht...
Oder droht sie dir damit dass du alles verlieren wirst ?
Elmar deine Triebfeder ist die Angst und nur die Angst hält dich davon ab etwas an deiner Situation zu ändern.
Angst ist kein guter Berater.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, sondern die weißen Schafe sind alle gleich 
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