Spahn: Ausgabe von FFP2-Masken an Risikogruppen kann sich hinziehen"
https://www.bz-berlin.de/deutschland/sp ... -hinziehen
Wer hätte das gedacht.
![[nicht mehr wegzudenken] [nicht mehr wegzudenken]](./images/ranks/rank_phpbb_5.gif)
, 38 Genau das nervt mich auch.Lena hat geschrieben: Mo., 30.11.2020, 15:41 Hab heute auch gelesen, dass Söder Mitte Dezember noch mal überlegen möchte, ob man die Maßnahmen verschärfen muss. Warum nicht jetzt?

Genau das funktioniert eben nicht und das liegt meiner Meinung nach auch nicht in erster Linie an den Leuten die auf Demos irgendwelchen hanebüchenen Unsinn verbreiten sondern eher an der "Allgemeinheit".
Das stimmt so simplifiziert nicht. Der Staat - in D - muss zB. die Lohnfortzahlungen für die Mitarbeiter übernehmen wenn eine betriebliche Quarantäne verhängt wird. Was er nicht bezahlen muss sind die Ausfälle der betrieblichen Einnahmen.
Ich denke das war ein sehr bewusster - und auch durchaus sinnvoller - Schachzug, denn so nahezu jeder Gastronom dürfe in diesem November weit unter dem Vorjahresschnitt gelegen haben hätte er unter den momentanen Bedingungen geöffnet. Bei dem momentanen Stand der Dinge sähe das für Dezember wohl auch noch so aus. Und es gab im Vorfeld ja schon diverse Urteile zu Gunsten von Gastronomen bezüglich der Sperrstunde.
Ne, das sagt Dir so ziemlich jeder Selbstständige der rechnen kann und in der Lage ist eine Einnahmeüberschussrechnung zu erstellen. Also einen GEWINN zu berechnen und nicht nur in "Umstätzen" zu denken.stern hat geschrieben: Mo., 30.11.2020, 19:28 Das kann eigentlich nur jemand sagen, dass der nicht auf die Einnahmen angewiesen ist.
Hä? Im Zuge der Pandemiebekämpfung SOLL das Lokal doch geschlossen bleiben. Das ist doch Sinn und Zweck dieser ganzen Zahlungen.stern hat geschrieben: Mo., 30.11.2020, 19:55 Aber wo bleibt der Anreiz, die Pademie in den Griff zu kriegen, wenn es quasi einerlei ist, ob das Lokal nun offen oder zu ist...
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Corona-H ... 01067.htmlMit den November- und Dezemberhilfen unterstützt die Regierung von den Lockdown-Maßnahmen betroffene Betriebe wie Restaurants oder Kultureinrichtungen. Das ist für viele sogar lohnender, als wenn sie geöffnet hätten, rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft vor.
Aus dem werden wir aber nur herauskommen wenn wir zwischenmenschliche Kontakte soweit wie möglich reduzieren. Die Gastronomie lebt von vielen zwischenmenschlichen Kontakten und die Konzepte sind ehrlich gesagt da ziemlich mässig, auch wenn sich bemüht wurde von Seiten der Gastronomie. Mal abgesehen davon dass vieles nicht eingehalten wird.