Vielleicht hat Anschober ja die ultimative und komplexere Lösung in seiner Schublade, die er noch nicht verraten will?Nico hat geschrieben: Sa., 10.10.2020, 07:13
Mit den Masken wird vordergründig eine Lösung präsentiert die jedoch keine ist und die Lemminge rennen begeistert hinterher wie sie schon immer „ einfachen Lösungen“ hinterhergerannt sind.
Rein aus Infektionsschutzgesichtspunkten wären odentliche Quaräntänemaßnahmen sicherlich sehr effektiv:
Ich sehe es ähnlich wie Lauterbach. In D wird man die Zahlen nicht explodieren lassen (es gibt, wie gesagt, auch Experteneinschätzungen und mittlerweile auch Erfahrungen, dass das auch wirtschaftlich nichts bringt). Wo die Schmerzgrenze liegt, weiß ich nicht. Aber Nachverfolgung ist wahrscheinlich ein Thema, Klinikkapazitäten (die Charite beklagt aktuell nicht fehlende Betten, sondern die Personalausstattung), Auswirkungen auf die Wirtschaft, Grundrechte, usw. Ich habe also nicht den Eindruck, dass man es sich hierbei einfach macht, im Gegenteil. Die Frage ist eher: Zu welchem Preis bzw. mit welchen Maßnahmen muss das dann wieder erkauft werden. Funktioniert hat es ja schon mal. War bzw. ist aber teuer. Daher wäre es (zumindest aus Sicht mancher, darunter auch Oberhäuptlinge) wünschenswert, wenn Leute sich etwas disziplinieren würden. Das liegt schon etwas in der Hand der Bevölkerung. In Schweden setzt man sogar noch viel mehr darauf. Ansonsten hat Anschober sicherlich auch verschiedene Schubladen.
Epidemiologen haben vor steigenden Zahlen im Herbst/Winter schon gewarnt als andere noch Panikmache riefen. Darunter gingen deren Begründungen vielleicht etwas unter.
Dass Masken tatsächlich einfach umsetzbar sind UND wirken (als ein Baustein von verschiedenen!), sehe ich eher als Vorteil an denn als Nachteil.
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