Corona - Der Thread zum Virus 5

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diesoderdas
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Beitrag So., 06.12.2020, 20:36

montagne hat geschrieben: So., 06.12.2020, 20:05 Ich weiß nicht, ob das mit Kokosöl nicht eher so ein Superfood-Nepp ist. Nachgewiesene Wirkjng haben gängige Lösungen zur Schleimhautdesinfizierung.
Klar, da ist nichts wirklich bewiesen. Ich denke mir halt, wenn ich 2 Optionen habe und eine birgt auch nur die kleine Möglichkeit, dass es hilfreich sein könnte, dann mache ich es eben... Vor allem, wenn ich es eh zu Hause habe.
montagne hat geschrieben: So., 06.12.2020, 20:05 Mundspühlung und Gurgeln mit Wasserstoffperoxid-Lösung, Hände und Unterarme desinfizieren, ffp2 Maske.
Stimmt, Hände und Unterarme wasche ich mir auch. Schaue auch, dass ich z.B. keine Taschen usw mitnehme, die schon zig mal im Laden mit dabei waren.
montagne hat geschrieben: So., 06.12.2020, 20:05 Das mit dem Nasenspray wollte ich mir noch ansehen.
Bei der deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene gibt es ein pdf zu Sprays und Gurgeln usw.

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montagne
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Beitrag So., 06.12.2020, 21:16

Soweit ich weiß wirken gängige Desinfektionsmittel wie eben Wasserstoffperoxid oder Betaisodona schon so gut keimreduzierend, dass eine Ansteckung erstmal nicht mehr möglich ist. Man weiß nur noch nicht wirklich wie lange. Ich schätze 10 Minuten mindestens, vllt. 30 Minuten. Auch danach dürfte die Viruslast noch geringer sein. Zusammen mit Maske und/oder Abstand reicht es hoffentlich für die Dauer des Kontaktes.
Es hilft auch eigene Erkrankung zumindest in der Schwere zu reduzieren, vielleicht zu verhindern.

Mit Hausmitteln wie Ingwertee spühlt man sicher Keime weg und das ist in der Erkältungszeit eh sinnvoll, wenn man viel Kontakt hat. Aber mit einer Desinfektion ist es wohl nicht zu vergleichen.

Das von dir genannte Dokument werde ich mir mal gönnen und schauen was für mich umsetzbar ist.

Ansonsten erinnere ich mich an meine Zeit im Krankenhaus, lange vor Corona, da sagte der Chefarzt, wir sollen nach Möglichkeit nach der Arbeit alles an Haut waschen, was rausguckt, das würde uns schützen, also Gesicht, Dekolltee, Nacken, Hände, Unterarme. Kleidung sollte gewechselt werden.
Das man früh geduscht und frisch angezogen hingeht, sollte klar sein.
Zuletzt geändert von montagne am So., 06.12.2020, 21:36, insgesamt 1-mal geändert.

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Sadako
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Beitrag So., 06.12.2020, 21:26

Ich kann es gerade nur bewundern oder bestaunen, wie gut ihr mit der Isolation umgehen könnt. Mir geht das so an die Substanz, ich gehe da Kompromisse ein. Wenige Kontakte mit wenigen und such immer den gleichen Menschen und so gut geschützt wie es geht ... aber ich brauche es schon Menschen zu treffen. Da ist mir dann auch das Thema Risikogruppe letztlich egal.


kaja
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Beitrag So., 06.12.2020, 21:31

Ich liebe meine Familie und meine Freunde.

Der Gedanke das sie sterben, schwer krank werden oder Folgeschäden davon tragen könnten und das nur weil ich mein Wohl über das ihre gestellt habe, ist für mich unerträglich. Ich schütze wen ich liebe, auch wenn es für mich Einschränkungen bedeutet und es mir nicht immer leicht fällt.

So hat eben jeder seine eigenen Prioritäten.
After all this time ? Always.

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stern
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Beitrag So., 06.12.2020, 21:42

Das Virus ist essentiell auf Kontakte angewiesen, um sich vermehren zu können. Also ist die Frage: Welche Art von Kontakten beschränkt man noch, damit die Zahlen heruntergehen.

Wie als ob es viele Alternativen gäbe... zumal man den Handel und die Schulen als letztes zumachen würde und der Status Quo noch nicht reicht. DASS DAS (ein strikterer Lockdown) wirksam ist, sieht man in Hotspots.

Ich wette um eine OP-Maske, das andere Bundesländer noch vor Weihnachten nachziehen.

Ich halte das schlicht für realistisch, dass nachzuschärfen ist. Die Frage ist höchstens: Wartet man noch bis Januar oder macht man gleich Nägel mit Köpfen.

Am Anfang seiner Amtszeit ging mir Söder unglaublich auf den Senkel, aber heute würde ich jedes Wort unterschreiben (was nicht heißt, dass das so bleibt). Fürs erste bin ich aber froh, dass er aus dem ewigen Halbschlaf ausgestiegen ist (der auch kein Leben ist, trotz Einschränkungen sich lange hinzog ohne Wirkung... mit Aussicht auf Verschlechterung).

Entwicklung der Inzidenz nach Bundesländern.... dass es besonders in Sachsen nicht prickelnd aussieht, scheint Fakt zu sein. In Thüringen ist das Niveau noch nicht so hoch, die Tendenz dafür umso stärker steigend.


Quelle: https://mobile.twitter.com/OlafGerseman ... 3001156608

Und bitte... folgende Zusammenhänge stellte Kretschmer und der Ostbeauftragte (der selbst aus Sachsen stammt) ja selbst her:
https://www.n-tv.de/politik/Haben-AfD-H ... 15253.html
Zuletzt geändert von stern am So., 06.12.2020, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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stern
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Beitrag So., 06.12.2020, 21:59

Bouffier könnte der nächste sein:
Zur Bekämpfung der Corona-Ausbreitung plant Ministerpräsident Bouffier offenbar zusätzliche Einschränkungen in Hessen. Ausgangssperren in Hotspots sollen kommen, auch weitere Maßnahmen sind im Gespräch.
https://www.hessenschau.de/politik/bouf ... s-100.html
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montagne
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Beitrag So., 06.12.2020, 22:20

Sadako hat geschrieben: So., 06.12.2020, 21:26 Wenige Kontakte mit wenigen und such immer den gleichen Menschen und so gut geschützt wie es geht ... aber ich brauche es schon Menschen zu treffen. Da ist mir dann auch das Thema Risikogruppe letztlich egal.
Ist doch okay. Wenn man bisschen Verstand walten lässt....
Draußen mit Abstand in der Natur, warum nicht? Was soll da passieren? Letztlich sind Treffenspartner ja auch mündige Menschen, die für sich die Verantwortung tragen.
Drinnen finde ich es einerseits auch mit Maske nicht sicher genug, andererseits muss man sagen, ich war jetzt schon mehrfach Kontaktperson 1. Grades im Innenraum mit teilweise Abstandunterschreitung und/oder ohne Maske und meine Tests waren bisher immer negativ.

Trotzdem würde ich es wohl privat nicht riskieren im Innenraum, gerade weil ich beruflich recht exponiert bin.
Aber wie gesagt draußen... oder eben per Videochat. Da hier die Fahrzeiten wegfallen und das ganze drumherum eines Treffens, findet das fast noch öfter statt als früher Treffen.
Zuletzt geändert von montagne am So., 06.12.2020, 22:32, insgesamt 1-mal geändert.

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diesoderdas
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Beitrag So., 06.12.2020, 22:28

kaja hat geschrieben: So., 06.12.2020, 21:31
Der Gedanke das sie sterben, schwer krank werden oder Folgeschäden davon tragen könnten und das nur weil ich mein Wohl über das ihre gestellt habe, ist für mich unerträglich. Ich schütze wen ich liebe, auch wenn es für mich Einschränkungen bedeutet und es mir nicht immer leicht fällt.
Geht mir auch so. Die Vorstellung ist für mich das schlimmste an Corona. Die ganzen Einschränkungen belasten mich hingegen nicht wirklich.

Ich habe halt leider Risikopersonen im Heim. Und ohne Besuche leiden die auch enorm, das schadet auch. Daher die Besuche.
Aber ich fühle mich nie wohl damit; also in Innenräumen zu sein. Obwohl ich jetzt immer schaue, dass ich getestet bin und der Test noch nicht zu lange zurück liegt. Aber 100% sicher fühle ich mich dadurch auch nicht.
Und wenn dann noch Corona im Heim tobt/tobte, wird es auch für einen selbst etwas unheimlich. Wer weiß schon, wo das drecks Virus gerade schlummert.

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saffiatou
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Beitrag So., 06.12.2020, 22:47

montagne hat geschrieben: So., 06.12.2020, 19:49 @saffia Nimm's nur nicht übel, es klingt ein bisschen wie "Ich leide unter den Beschränkungen, also soll jeder so leiden wie ich."
Die Leidensgähigkeit ist aber auch nicht gleich verteilt. Props an dich, wenn du eine hohe hast. Hat nicht jeder. Kompetenzen sind nicht gleich verteilt.

Was bringt es mit dem Finger auf die jeweils anderen zu zeigen und ihnen die Schuld zu geben.....

Anderes Beispiel, es wird über Pflegekräfte geredet, über manche Berufsgruppen gar nicht.....
Es geht nicht um meine Leidensfähigkeit, oder die von anderen, sondern darum, privat mal eine Weile zurückzustecken. Die meisten klagen auf einem sehr hohen Niveau. Ich sehne mich nach Kontakten, und freue Micha für Kleinigkeiten, bei denen mir nicht bewusst war, wie entscheidend das sein kann ( Kaffee trinken gehen, von Freunden umarmt zu werden, diese Maske loszuwerden....) Mir ist klar, dass es beruflich manchmal nicht geht, aber können wir nicht ein Weihnachten nach vielen Jahren der Fülle vielleicht auch etwas kleiner angehen und im engsten Kreis verbringen, weil nur dann haben wir die Chancen bis zu einer Impfung für jeden ohne immer erneute Einschränkungen, klarzukommen.

Ich kenne viele, die sich super verhalten, aber auch einige im Nachbarschaftskreis, denen ich ständig meine Meinung sagen möchte, die nicht verstehendes so egoistisch sind, dass ich richtig Wut spüre.

Eine Pflegekraft in Kiel kam, trotz Symptomen zur Arbeit, sie war ja soooo verantwortungsvoll :kopfschuettel: und nun sind über 30 Mitarbeiter und Bewohner erkrankt. Wenn sie wirklich Verantwortung gespürt hätte, wäre sie zu Hause geblieben. Nun müssen die Menschen in ihren Zimmern eingeschlossen werden, sind noch isolierter, als vorher, weil keine Besuche da sind. Warum denken die Menschen nicht ab und zu mal nach. Verantwortung übernehmen geht anders.
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diesoderdas
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Beitrag So., 06.12.2020, 22:52

saffiatou hat geschrieben: So., 06.12.2020, 22:47
Eine Pflegekraft in Kiel kam, trotz Symptomen zur Arbeit, sie war ja soooo verantwortungsvoll :kopfschuettel: und nun sind über 30 Mitarbeiter und Bewohner erkrankt. Wenn sie wirklich Verantwortung gespürt hätte, wäre sie zu Hause geblieben. Nun müssen die Menschen in ihren Zimmern eingeschlossen werden, sind noch isolierter, als vorher, weil keine Besuche da sind. Warum denken die Menschen nicht ab und zu mal nach. Verantwortung übernehmen geht anders.
Boah, bei sowas könnte ich auch ausrasten! Weil das so dermaßen Leiden für andere bedeutet. Und zumindest im Heim sicherlich auch den Tod für manche.

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saffiatou
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Beitrag So., 06.12.2020, 23:10

diesoderdas hat geschrieben: So., 06.12.2020, 22:52
Boah, bei sowas könnte ich auch ausrasten! Weil das so dermaßen Leiden für andere bedeutet. Und zumindest im Heim sicherlich auch den Tod für manche.

Früher haben sich die viele mit solchen Aktionen selbst auf die Schulter geklopft und „ach so wichtig“ geschimpft, aber heute, als Fachkraft ist das Verhalten einfach nur dumm, denn auch wenn die meisten Stationen in der Pflege schon unterbesetzt sind und jeder Ausfall einer weiteren Kraft die Lage verschlimmert, hat diese Frau damit allen einen Bärendienst erwiesen, denn sie müssen nun noch mehr arbeiten, haben noch mehr Ausfälle und die alle, die Kontakt hatten werden isoliert und sind nun richtig einsam. Dann in dem Heim, leben ja die meisten als Risikogruppe, also könne die Infektion schlimm verlaufen. Das wäre nicht nötig gewesen. Ja, Diesoderdas, das macht mich wütend.... vor allem, wenn ich dann höre, dass die Frau „ja nur helfen wollte...“ manche sollten besser nicht helfen.
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Beitrag So., 06.12.2020, 23:25

saffiatou hat geschrieben: So., 06.12.2020, 22:47
Es geht nicht um meine Leidensfähigkeit, oder die von anderen, sondern darum, privat mal eine Weile zurückzustecken.
Das ist nach meinem Verständnis auch das Grundprinzip. Die Maßnahmen sind "nur" der Rahmen. Reicht's nicht, gibt es eben einem neuen Rahmen. Und das ist eine Frage der Notwendigkeit.

Ich meine, hier geht es um viele Tote täglich, überlastete Kliniken (in Bayern ist das so), die Wirtschaft (die, wie man mittlerweile weiß, durch einen strikten und damit kürzeren Lockdown weniger belastet wird), usw. Man kann sich doch mit 5 Personen treffen (2 Haushalte)... das war in Bayern während des ersten Lockdown definitiv anders... und es gibt genug Gründe, das Haus zu verlassen. Auch dabei muss man nicht alleine sein.

Ich frage mich, was braucht es noch, um die Notwendigkeit zu erkennen. :kopfschuettel: Will man die Fallzahlen bis Weihnachten noch leicht ansteigen und über Weihnachten dann explodieren lassen??? Ich meine, es ging darum, die Fallzahlen (als Frühindikator für diverse Probleme) bis Weihnachten abzusenken, um DANN lockern zu können. Nur ist das bist jetzt auf voller Linie gescheitert. Bravo. Kein Rückgang der Fallzahlen. Ja, das finde ich ziemlich sch***, weil einiges dranhängt.
Zuletzt geändert von stern am So., 06.12.2020, 23:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag So., 06.12.2020, 23:25

Wobei ich sagen muss, dass ich schon auch verstehen kann, wenn Leute nicht wissen, wie sie sich bei leichten Symtomen verhalten sollen.

Jetzt im Winter läuft doch schier jedem mal die Nase. Ist das nun einfach so oder ist man krank? Ist es nur die kalte Luft draussen?
Schier jeder niest mal.
Sagt man dann einen Besuch im Heim ab, weil man am Tag vorher 1 x am Niesen war? Und wann darf man dann wieder hin?
Wann ist man dann wieder fit? Sofern man überhaupt je unfit war und nicht nur ein Staubkorn in der Nase quer hing.

Ich kann nachvollziehen, dass manche wirklich nicht mehr wissen, wie sie sich verhalten sollen. Vor allem falls es Menschen sind, die sich nicht einfach so testen lassen können.

Pfleger sollten in der Zwischenzeit aber eigentlich sehr schnell Zugang zu Tests haben und sich somit auch beim allerkleinsten Symptom checken lassen können. Da hakt es dann auch bei meinem Verständnis falls dies unterlassen wird.

Ich hoffe sehr, dass es möglichst schnell einen (sicheren) Test gibt, der unkomplizierter abläuft als der jetzige und der wirklich billig ist, so dass sich jeder selbst testen könnte.

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Beitrag So., 06.12.2020, 23:41

In Bayern wurde nun auch geregelt, dass man zukünftig nur mit Test und FFP2 Maske ins Seniorenheim kommt +:weitere Maßnahmen. Frage nicht nach Details. Ich frage mich bei manchem: Warum erst jetzt. Wenn es jeder von sich aus gemacht hätte, bräuchte es keine offizielle Anordnung.

Die Test-Strategie im allgemeinen ist hier auch anders... hat den Knick auch nicht gebracht.

In Sachsen:
Angst vor der Wahrheit?
Kaum einer kommt zu den Massentests
https://m.faz.net/aktuell/politik/inlan ... 85643.html
Zuletzt geändert von stern am So., 06.12.2020, 23:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag So., 06.12.2020, 23:44

stern hat geschrieben: So., 06.12.2020, 23:41 In Bayern wurde nun auch geregelt, dass man zukünftigbnur mit Test und FFP2 Maske ins Seniorenheim kommt
Sofern die das organisatorisch hinbekommen (und nicht erst in ein paar Wochen), finde ich das gut.
Von den angekündigten Masken für die Älteren hört man auch nichts konkretes mehr.

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