Schwierigkeiten in der Beziehung zu meinem Therapeuten
Na ja, interessant ist, warum du DAS JETZT hier schreibst. Gibt es einen Anlass? Oder einen Grund, weshalb du darüber nicht mit dem Therapeuten sprechen kannst?
Wie viele Stunden hast du noch?
Wie viele Stunden hast du noch?
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@isabe: ich stelle das hier hinein, weil es mir zwischen den stunden einfach fehlt mal mit jemand anderem darueber zu spreche. beispielsweise mit menschen, die das auch haben.
ich kenne niemanden mit diesen beschwerden.
ich habe 2x die woche eine sitzung und habe jetzt bis etwa mitte naechstes jahr termine. danach sind dann die 300h verbraucht.
ich kenne niemanden mit diesen beschwerden.
ich habe 2x die woche eine sitzung und habe jetzt bis etwa mitte naechstes jahr termine. danach sind dann die 300h verbraucht.
ich will und werde mit meinem therapeuten darueber sprechen, die schwierigkeit ist nur, dass sehr vieles in mir auftaucht und ich dann nie wirklich weiß, was fuer mich das wichtigste ist, weil alles irgendwie an erster stelle steht.
Zuletzt geändert von Baerchen am Mo., 14.11.2016, 17:23, insgesamt 1-mal geändert.
und ich fuehle mich mit dem gesamtem mist (alles was auftaucht) sehr alleine gelassen, zwischen den stunden.
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Kannst du denn mit ihm über das Alleinegelassensein-Gefühl sprechen? Das ist ja eigentlich schade, dass du dich so fühlst.
Zum Ekelgefühl selbst: Das ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dass man sich nicht abgrenzen kann gegen solche Ekelgefühle. Vielleicht ist es bei dir stärker, weil die Grenzen zwischen "ich" und "du" nicht so klar sind - aber an sich geht das vermutlich vielen Menschen so, dass sie das Gefühl haben, dass der "Dreck" von Anderen auch in bzw. an ihnen ist, wenn sie einander nahe waren.
Zum Ekelgefühl selbst: Das ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dass man sich nicht abgrenzen kann gegen solche Ekelgefühle. Vielleicht ist es bei dir stärker, weil die Grenzen zwischen "ich" und "du" nicht so klar sind - aber an sich geht das vermutlich vielen Menschen so, dass sie das Gefühl haben, dass der "Dreck" von Anderen auch in bzw. an ihnen ist, wenn sie einander nahe waren.
danke isabe,
ich habe ihm in den letzten stunden erzaehlt (vermutlich aber nicht ausreichend), dass ich gerne zwischen den stunden weiter an bestimmten themen arbeiten will, nur leider nicht weiß, wie ich das machen kann, weil ich mich mit niemanden austauschen kann. habe dabei aber nicht deutlich gemacht (zumindest nicht verbal), dass mich das sehr traurig macht und ich mich alleine fuehle.
manchmal habe ich das empfinden (wenn ich das ansatzweise anspreche), dass er dann nicht wirklich weiß, wie er sich dann am besten verhalten kann. vielleicht verstehe ich ihn da auch an der stelle falsch, aber mein eindruck war dann manchmal, dass er auch nicht weiter weiß. ich meine, immerhin bin ich ja in bestimmten abstaenden bei ihm. vielleicht erwarte ich da mal wieder zu viel.
aber mir ist gerade eingefallen, dass er bereit waere, weitere stunden anzubieten, dass ich beispielsweise mal 3x/w. ne stunde habe, nur bin ich dann wieder hin und hergerissen.
einerseits will ich mehr stunden, andererseits vergehen dann auch schneller die gesamtstunden.
diese verdammte innere ambivalent geht mir selbst langsam auf den keks.
wegen dem ekel: das hilft mir gerade ein wenig weiter, was du dazu geschrieben hast. ich frage mich nur auch in letzer zeit, wie sich das dann nennt. weshalb auch immer suche ich nach einem namen fuer meine beschwerden.
zu dem, was mit dem ekel auftaucht: was mich zurzeit daran wie heute beschaftigt, ist die tatsache, dass es beinahe mein gesamtes leben beeintraechtigt.
und leider kann ich nicht immer etwas dagegen machen. manchmal klappt das, gerade mithilfe der therapie, aber manchmal auch eben nicht.
beispielsweise ich gehe einkaufen und beruehre etwas, was bei mir dieses seltsame empfinden verursacht, dann kann ich das nicht mehr gedanklich abstreifen. es haftet dann an der kleidung beispielsweise und mir geht es erst dann besser, wenn ich mich zuahause umziehe (und die keidung wasche). erst danach bin ich wieder befreit und das seltsame empfinden in mir laesst nach.
und wenn ich dann dazu angst habe, dass ich mit meiner kleidung (bis ich zuhause bin) auch weitere sachen, die mir wichtig sind, versehentlich beruehrt habe, dehnt sich das alles aus.
mein therapeut meinte mal, dass wenn ich beispielsweise einkaufen gehe und etwas sehe, was ein seltsames empfinden macht und dann das gesehene beispielsweise auf meine neu gekauften sachen verschiebe, dass diese sachen damit nichts zu tun haben. das war etwas, was mir hilft und was ich manchmal anwenden kann. es fuehlte sich sehr einfuehlsam an, wie er das sagte. als wuerde ich mich selbst bestrafen, wenn ich etwas verschiebe.
ich mache mir mit dem verschieben alles kaputt. beim einkaufen dann die freude ueber das eingekaufte.
ich will, dass ich endlich klarer werde, dass ich mich wieder abgrenzen kann.
ich will nicht mehr ausgeliefert sein.
ich habe ihm in den letzten stunden erzaehlt (vermutlich aber nicht ausreichend), dass ich gerne zwischen den stunden weiter an bestimmten themen arbeiten will, nur leider nicht weiß, wie ich das machen kann, weil ich mich mit niemanden austauschen kann. habe dabei aber nicht deutlich gemacht (zumindest nicht verbal), dass mich das sehr traurig macht und ich mich alleine fuehle.
manchmal habe ich das empfinden (wenn ich das ansatzweise anspreche), dass er dann nicht wirklich weiß, wie er sich dann am besten verhalten kann. vielleicht verstehe ich ihn da auch an der stelle falsch, aber mein eindruck war dann manchmal, dass er auch nicht weiter weiß. ich meine, immerhin bin ich ja in bestimmten abstaenden bei ihm. vielleicht erwarte ich da mal wieder zu viel.
aber mir ist gerade eingefallen, dass er bereit waere, weitere stunden anzubieten, dass ich beispielsweise mal 3x/w. ne stunde habe, nur bin ich dann wieder hin und hergerissen.
einerseits will ich mehr stunden, andererseits vergehen dann auch schneller die gesamtstunden.
diese verdammte innere ambivalent geht mir selbst langsam auf den keks.
wegen dem ekel: das hilft mir gerade ein wenig weiter, was du dazu geschrieben hast. ich frage mich nur auch in letzer zeit, wie sich das dann nennt. weshalb auch immer suche ich nach einem namen fuer meine beschwerden.
zu dem, was mit dem ekel auftaucht: was mich zurzeit daran wie heute beschaftigt, ist die tatsache, dass es beinahe mein gesamtes leben beeintraechtigt.
und leider kann ich nicht immer etwas dagegen machen. manchmal klappt das, gerade mithilfe der therapie, aber manchmal auch eben nicht.
beispielsweise ich gehe einkaufen und beruehre etwas, was bei mir dieses seltsame empfinden verursacht, dann kann ich das nicht mehr gedanklich abstreifen. es haftet dann an der kleidung beispielsweise und mir geht es erst dann besser, wenn ich mich zuahause umziehe (und die keidung wasche). erst danach bin ich wieder befreit und das seltsame empfinden in mir laesst nach.
und wenn ich dann dazu angst habe, dass ich mit meiner kleidung (bis ich zuhause bin) auch weitere sachen, die mir wichtig sind, versehentlich beruehrt habe, dehnt sich das alles aus.
mein therapeut meinte mal, dass wenn ich beispielsweise einkaufen gehe und etwas sehe, was ein seltsames empfinden macht und dann das gesehene beispielsweise auf meine neu gekauften sachen verschiebe, dass diese sachen damit nichts zu tun haben. das war etwas, was mir hilft und was ich manchmal anwenden kann. es fuehlte sich sehr einfuehlsam an, wie er das sagte. als wuerde ich mich selbst bestrafen, wenn ich etwas verschiebe.
ich mache mir mit dem verschieben alles kaputt. beim einkaufen dann die freude ueber das eingekaufte.
ich will, dass ich endlich klarer werde, dass ich mich wieder abgrenzen kann.
ich will nicht mehr ausgeliefert sein.
Ich glaube zwar auch, dass die Bezeichnung nicht so viel zur Sache tut... vielleicht gehen die Ekelgefühle und was damit verbunden ist ja in Richtung Zwangsgedanken bzw. es gibt ja auch Zwänge, die im weiteren Sinne mit Kontamination in Verbindung stehen und dann zu z.B. einem Waschzwang ausarten.
Liebe Grüße
stern

stern
»Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen«
(Heidi Kastner)
(Heidi Kastner)
@stern: ich habe es bisher immer als zwang gesehen und es als das bezeichnet. aber ich denke, dass mein therapeut das als etwas anderes bezeichnet. bzw. vielleicht auch nicht nur als zwang.
bin jetzt erst dabei das wirklich mal genauer anzuschauen, denn ich habe mich nie getraut es anzusprechen. zumal es auch x-andere themen gab, die auch wichtig waren.
aber jetzt ist es an der zeit, dass ich es verstehen will. weil ich auch endlich mal herr meines selbst werden will und nicht immer meinem empfinden (das meistens sehr belastend ist) ausgesetzt sein will.
ich will mich dem endlich mal zu wehr setzen.
es kann nicht sein, dass ich mein gesamtes leben damit herumlaufe.
ich werde in der naechsten stunde genau dieses thema wieder ansprechen, damit ich besser verstehe, was das genau passiert.
gerade mit dem ausschreiben diesen satzes taucht dann wieder nen gedanke auf bzw. es schiebt sich etwas dazwischen, was es verhindern will, dass ich es ansprechen darf.
es sind wie machtkaempfe, die ich selbst fuehre. vermutlich mit meinen anteilen.
nen waschzwang ansich habe ich (denke ich) eher nicht. es geht dabei eher darum, dass nur eben mal etwas wasser ueber das beruehrte fließt, es muss nicht immer seife sein.
bin jetzt erst dabei das wirklich mal genauer anzuschauen, denn ich habe mich nie getraut es anzusprechen. zumal es auch x-andere themen gab, die auch wichtig waren.
aber jetzt ist es an der zeit, dass ich es verstehen will. weil ich auch endlich mal herr meines selbst werden will und nicht immer meinem empfinden (das meistens sehr belastend ist) ausgesetzt sein will.
ich will mich dem endlich mal zu wehr setzen.
es kann nicht sein, dass ich mein gesamtes leben damit herumlaufe.
ich werde in der naechsten stunde genau dieses thema wieder ansprechen, damit ich besser verstehe, was das genau passiert.
gerade mit dem ausschreiben diesen satzes taucht dann wieder nen gedanke auf bzw. es schiebt sich etwas dazwischen, was es verhindern will, dass ich es ansprechen darf.
es sind wie machtkaempfe, die ich selbst fuehre. vermutlich mit meinen anteilen.
nen waschzwang ansich habe ich (denke ich) eher nicht. es geht dabei eher darum, dass nur eben mal etwas wasser ueber das beruehrte fließt, es muss nicht immer seife sein.
die frage die ich mir auch stelle:
wie kann man mithilfe einer therapie das abgrenzen erlernen. es kann ja sein, dass es jedemenge erfahrungen in meinem leben gegeben hat, bei denen ich das empfinden hatte, dass jemand zu nahe an mich herangetreten war. und ich deshalb beispielsweise auch diesen ekel habe.
ich wuensche mir nur, dass dieses erleben abflacht. das erleben, dass sicht vielleicht, wie ein flashback anfuehlt.
als waere ich mittendrin. alles zu nah. reizueberflutung.
als waere andauernd alles uebererregt.
habe angst, dass das nie besser wird.
aber medikamente will ich auch nicht nehmen, wegen nebenwirkungen.
wie kann man mithilfe einer therapie das abgrenzen erlernen. es kann ja sein, dass es jedemenge erfahrungen in meinem leben gegeben hat, bei denen ich das empfinden hatte, dass jemand zu nahe an mich herangetreten war. und ich deshalb beispielsweise auch diesen ekel habe.
ich wuensche mir nur, dass dieses erleben abflacht. das erleben, dass sicht vielleicht, wie ein flashback anfuehlt.
als waere ich mittendrin. alles zu nah. reizueberflutung.
als waere andauernd alles uebererregt.
habe angst, dass das nie besser wird.
aber medikamente will ich auch nicht nehmen, wegen nebenwirkungen.
vielleicht hat das verschieben den zweck, dass ich mich damit bisher unbewusst versucht habe abzukenken. denn damit hatte ich ja dann erstmal was zu tun, wenn man sich dann um das waschen der kleidung kuemmern muss. das eigentliche ekel-empfinden wird damit vielleicht ein wenig neutralisiert.
wie ein schutzmechanismus. klingt plausibel, aber es macht mich auch muede, schlapp, es raubt meine gesamte lebenskraft. da kann man ja nur krank werden. meine die zusaetzlichen krankheiten, die ich auch habe.
dauerstreß macht krank.
es wird zeit, dass ich verstehe, was dahinter steckt.
wie ein schutzmechanismus. klingt plausibel, aber es macht mich auch muede, schlapp, es raubt meine gesamte lebenskraft. da kann man ja nur krank werden. meine die zusaetzlichen krankheiten, die ich auch habe.
dauerstreß macht krank.
es wird zeit, dass ich verstehe, was dahinter steckt.
Wissen zu wollen, was dahinter steckt, ist ja durchaus nachvollziehbar... aber ehrlich gesagt, wirkt selbst das auf mich etwas zwanghaft (das fragst du dich ja in andere Zusammenhängen auch öfters). Und selbst wenn du eine Antwort hast: Ich denke, in der Form hat das einen begrenzten Nutzen...
Liebe Grüße
stern

stern
»Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen«
(Heidi Kastner)
(Heidi Kastner)
@stern: ich denke, dass es hilfreich sein kann, in der therapie sich mal genau anzuschauen, was denn da ueberhaupt genau passiert. wenn dieses und jenes auftaucht.
ich vermute, dass das verstehen der erste schritt zur besserung sein kann.
lange war mir selbst ja nicht bewusst, was sich denn da ueberhaupt abspielt.
es erleichtert etwas, wenn man etwas benennen kann.
im augenblick des an- und aussprechens wird es zwar erstmal wesentlich ausgepraegter (die angst), aber ich habe die erfahrung gemacht (mit anderen themen), dass es dann im verlauf der zeit besser werden kann.
das bild bzw. das erleben veraendert sich. es verblasst.
die erfahrung machte ich in therapie mit verschiedenen anderen aengsten.
es braucht halt eben erstmal das ueberwinden.
erst wenn ich weiß, dass ich selbst es bin, die andauernd im hier und jetzt an altes vergangenes anknuepft, verstehe ich ich mich selbst besser.
vielleicht kann ich zumindest ein wenig abstand schaffen. bzw. ich kann dann, wenn etwas auftaucht, damit besser umgehen.
verhindern kann ich das ja erstmal nicht, die flashbacks (wenn es welche sind).
aber wenn ich weiß, dass dieses und jenes erleben eigentlich ein altes erleben ist, kann ich mich selbst ein wenig entlasten. weil dann weiß ich auch, dass ich eigentlich auch nicht verschieben brauche.
allerdings klingt das jetzt was ich schreibe etwas zu einfach.
manchmal klappt es, manchmal auch nicht.
ich vermute, dass das verstehen der erste schritt zur besserung sein kann.
lange war mir selbst ja nicht bewusst, was sich denn da ueberhaupt abspielt.
es erleichtert etwas, wenn man etwas benennen kann.
im augenblick des an- und aussprechens wird es zwar erstmal wesentlich ausgepraegter (die angst), aber ich habe die erfahrung gemacht (mit anderen themen), dass es dann im verlauf der zeit besser werden kann.
das bild bzw. das erleben veraendert sich. es verblasst.
die erfahrung machte ich in therapie mit verschiedenen anderen aengsten.
es braucht halt eben erstmal das ueberwinden.
erst wenn ich weiß, dass ich selbst es bin, die andauernd im hier und jetzt an altes vergangenes anknuepft, verstehe ich ich mich selbst besser.
vielleicht kann ich zumindest ein wenig abstand schaffen. bzw. ich kann dann, wenn etwas auftaucht, damit besser umgehen.
verhindern kann ich das ja erstmal nicht, die flashbacks (wenn es welche sind).
aber wenn ich weiß, dass dieses und jenes erleben eigentlich ein altes erleben ist, kann ich mich selbst ein wenig entlasten. weil dann weiß ich auch, dass ich eigentlich auch nicht verschieben brauche.
allerdings klingt das jetzt was ich schreibe etwas zu einfach.
manchmal klappt es, manchmal auch nicht.
wenn ich immer und immer wieder verschiebe, dann entsteht am ende ein kuddelmuddel, was die suche der nadel im heuhaufen gleicht.
gerade dann, wenn mehrere traumatische sachen nebeneinander stattfinden.
eigentlich sehr geschickt, was das bewusstsein macht, aber im unbewussten lebt es ja leider weiter.
und genau das ist das, was ich vermutlich andauernd zu spueren kriege.
deshalb will ich aufdecken.
gerade dann, wenn mehrere traumatische sachen nebeneinander stattfinden.
eigentlich sehr geschickt, was das bewusstsein macht, aber im unbewussten lebt es ja leider weiter.
und genau das ist das, was ich vermutlich andauernd zu spueren kriege.
deshalb will ich aufdecken.
ich denke, dass die reizueberflutung eines meiner hauptbeschwerden ist.
neben der anspannung, die ich mit adrenalinkicks bekaempfen will.
und daneben steht als gegensatz vermutlich die unendliche leere, die ich andauernd empfinde.
krasse gegensaetze. daher vermutlich mein ambivalentes verhalten.
das hin- und herpendeln zwischen naehe und distanz, die ich beide nicht haben kann. sehne mich zwar nach naehe, aber mache das gegenteil.
neben der anspannung, die ich mit adrenalinkicks bekaempfen will.
und daneben steht als gegensatz vermutlich die unendliche leere, die ich andauernd empfinde.
krasse gegensaetze. daher vermutlich mein ambivalentes verhalten.
das hin- und herpendeln zwischen naehe und distanz, die ich beide nicht haben kann. sehne mich zwar nach naehe, aber mache das gegenteil.
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ziegenkind
- [nicht mehr wegzudenken]
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, 51 - Beiträge: 3684
kannst du dein trauma, deine traumata benennen?
Die Grenzen meines Körpers sind die Grenzen meines Ichs. Auf der Haut darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spüren bekommen, was ich spüren will. Mit dem ersten Schlag bricht dieses Weltvertrauen zusammen.
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