Hallo
Ich hoffe ich bin hier richtig..
Es geht um meine Oma, sie lebt seit ihr Mann gestorben ist vor 8 Jahren, einsam und allein.. seit 8 Jahren dasselbe.. lustlos, alltag, keine Hobbies...sie wohnt weiter weg, mein Vater fährt sie einmal die Woche trotz viel Arbeit besuchen. Mittlerweile ist es so, dass sie nicht mehr alleine Baden kann und immer hinfällt /ausrutscht /sonstwas..trotzdem hat sie nie eine Pflegestufe bekommen.
meine Oma bedeutet mir alles! ich habe eine starke Bindung zu ihr...
sie trinkt ab und zu wie sie sagt "ein Bierchen" - dachten wir.
gestern kam mein Vater wie immer früh in ihre wohnung und fand dort einen Mann, der sich auch ab und zu örtlich um meine Oma kümmert / einkauft.. ein Freund. jedenfalls zeigte er ihm einen Abschiedsbrief meiner Oma. Ich war so geschockt, als ich das erfahren habe.. darauf schrieb sie dinge wie, dass sie nicht mehr kann und will ... sie lag die Nacht zuvor im Flur und hat dort geschlafen, weil sie ganz viel Bier getrunken hat. Auch so kam nun heraus, dass sie sich immer einen Kasten Bier holen lies von dem Freund / und jmd anderen. das wussten wir nicht. jedenfalls ist sie wahrscheinlich alkoholabhängig...
ich weiß nun garnicht mehr weiter. man kann ja meine Oma nun nicht mehr alleine lassen? jetzt ist sie im Krankenhaus und bis Sa. ist jmd da...aber, wie soll es weiter gehen? Die Pflegestufe haben wir beantragt, es sieht wohl so aus, dass meine eltern sie bei sich aufnehmen werden (bis wir ein "Heim"/Wohnplatz bekommen)..
aber das wäre 3 stunden weg von ihrer Heimat, sie war schonmal hier in Berlin und ist wieder zurückgezogen mit meinen Opa, weil sie unglücklich war.
Oh gott ich weiß einfach nicht, was ich denken und machen soll.
Sie brauch ja Hilfe, wegen dem Alkohol und den Depressionen! schon vor Jahren haben wir sie in eine Psychotherapie gesteckt, die sie nach 2 Wochen abbrach. Sie will sowas nicht..
und das mit dem Abschiedsbrief...ich finde es so schlimm, dass sie so verzweifelt sein muss...
die letzten telefonate waren auch irgendwie anders, sie redete alles schön, erzählte viel aus ihrer Kindheit und wollte wissen, ob es allen gut geht.
Wisst ihr was? Kann eine Oma wirklich Selbstmordgedanken haben und es ernst meinen?
Sie wusste auch, dass das Betreute Wohnung oder ähnliches auf sie zukommt, darauf haben wir sie seit 4 Monaten vorbereitet und ihr es immerwieder gesagt, dass es eben irgendwann die Option ist. Das hat sie immer ignoriert und weggehört......
ich weiß nich....ihr?
Meine Oma wollte sich umbringen ..
-
kamiekrazu
Thread-EröffnerIn - sporadischer Gast

, 24 - Beiträge: 27
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Das finde ich ganz schrecklich zu lesen, ich kann da gut mit Dir mitfühlen.
Ich glaube auch, dass gerade ältere Menschen, wenn sie keinen Partner mehr haben, häufiger Suizidgedanken haben als man denkt. Sie fühlen sich einsam und vielleicht auch hilflos, wenn sie merken, dass sie für einige Dinge die Hilfe anderer bedürfen.
Mit dem Alkohol, das ist natürlich ein Problem. Daran müsst Ihr arbeiten und sie so gut es geht unterstützen. Alkoholismus ist ja auch ein schleichender Prozess und wie ich herausgelesen habe, wisst Ihr ja gar nicht, wie tief sie wirklich drin steckt. Ich meine, mal ein Bier zu trinken ist ja nicht schlimm, aber wenn sie häufig und regelmäßig Alkohol konsumiert, dann kann das schon sehr ernst sein.
Natürlich solltet Ihr jetzt für sie da sein, aber Euch auch nicht überfordern, das halte ich für ganz wichtig. Sucht Euch Unterstützung, es gibt Vereine und Beratungsstellen, die sich auch mit Alkoholismus auskennen und Angehörige beraten.
Sie einfach nur aus Ihrer Umgebung rauszureißen kann auch nach hinten losgehen, wenn sie sich dann noch einsamer fühlt. Gibt es denn irgendetwas, dass ihr Spaß macht, ein Hobbie, das sie schon lange nicht mehr ausgeübt hat? Vielleicht ließe sich da ja etwas finden...
Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Kraft und Mut!
LG Xanny
Ich glaube auch, dass gerade ältere Menschen, wenn sie keinen Partner mehr haben, häufiger Suizidgedanken haben als man denkt. Sie fühlen sich einsam und vielleicht auch hilflos, wenn sie merken, dass sie für einige Dinge die Hilfe anderer bedürfen.
Mit dem Alkohol, das ist natürlich ein Problem. Daran müsst Ihr arbeiten und sie so gut es geht unterstützen. Alkoholismus ist ja auch ein schleichender Prozess und wie ich herausgelesen habe, wisst Ihr ja gar nicht, wie tief sie wirklich drin steckt. Ich meine, mal ein Bier zu trinken ist ja nicht schlimm, aber wenn sie häufig und regelmäßig Alkohol konsumiert, dann kann das schon sehr ernst sein.
Natürlich solltet Ihr jetzt für sie da sein, aber Euch auch nicht überfordern, das halte ich für ganz wichtig. Sucht Euch Unterstützung, es gibt Vereine und Beratungsstellen, die sich auch mit Alkoholismus auskennen und Angehörige beraten.
Sie einfach nur aus Ihrer Umgebung rauszureißen kann auch nach hinten losgehen, wenn sie sich dann noch einsamer fühlt. Gibt es denn irgendetwas, dass ihr Spaß macht, ein Hobbie, das sie schon lange nicht mehr ausgeübt hat? Vielleicht ließe sich da ja etwas finden...
Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Kraft und Mut!
LG Xanny
*Ein Freund ist jemand, der Deine Vergangenheit versteht, an Deine Zukunft glaubt und Dich so akzeptiert, wie Du bist*
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kamiekrazu
Thread-EröffnerIn - sporadischer Gast

, 24 - Beiträge: 27
hallo, ich danke dir für deine schnelle Antwort.
mir fiel beim lesen noch ein, dass sie meinen Vater vor 3 Tagen fragte, wo denn die Hauptschlagader wäre, und mein Vater fragte Wieso sie das wissen will und sie meinte, weil sie mal ihren Puls anfassen will.
Sie nimmt auch sehr viel Tabletten und hat eben an besagten Abend 5 Bier getrunken, das ist für eine Oma zuviel...
Sie ist mehrmals hingefallen, wahrscheinlich schon Tage zuvor, und hat überall blaue Flecke (am ganzen Körper) so dass die im Krankenhaus dachten, mein Vater macht sonst was mit ihr und ihn gleich weggeschickt haben..
und klar, sie will auch nicht aus der Wohnung raus, wo sie mit meinen Opa schon mehrere Jahre drin gewohnt hat....
mir fiel beim lesen noch ein, dass sie meinen Vater vor 3 Tagen fragte, wo denn die Hauptschlagader wäre, und mein Vater fragte Wieso sie das wissen will und sie meinte, weil sie mal ihren Puls anfassen will.
Sie nimmt auch sehr viel Tabletten und hat eben an besagten Abend 5 Bier getrunken, das ist für eine Oma zuviel...
Sie ist mehrmals hingefallen, wahrscheinlich schon Tage zuvor, und hat überall blaue Flecke (am ganzen Körper) so dass die im Krankenhaus dachten, mein Vater macht sonst was mit ihr und ihn gleich weggeschickt haben..
Das ist ja das traurige, sie hat kein Hobbie. Hatte sie aber auch nicht, als mein Opa noch lebte. Sie macht nichts, sie guckt einfach Abends Fernsehen (Musik) und geht ins Bett.. und am Tag üebr geht sie auch ins Bett. der Schritt zur Einkaufshalle ist shcon zu weit, dabei liegt die vor der Tür.. mehr macht sie nicht.. sie will ja auch nicht verreisen eine Kur wollt eich schon lange für sie, aber sie will nicht.Gibt es denn irgendetwas, dass ihr Spaß macht, ein Hobbie, das sie schon lange nicht mehr ausgeübt hat?
und klar, sie will auch nicht aus der Wohnung raus, wo sie mit meinen Opa schon mehrere Jahre drin gewohnt hat....
Ja. Suizid im Alter ist statistisch gar nicht so selten.Kann eine Oma wirklich Selbstmordgedanken haben und es ernst meinen?
Meine Oma ist auch depressiv und suizidgefährdet. Einen Abschiedsbrief gab es noch nicht, aber sie spricht bisweilen davon.
Eine Therapie hat sie auch abgelehnt. ("Der Doktor braucht doch eher eine Therapie als ich.") Diese Therapie war ihr sogar vom Krankenhaus empfohlen worden. Ich denke auch, dass hohes Alter und mangelnde Bereitschaft sehr schlechte Vorraussetzungen sind. Im Alter werden viele Menschen halt doch unflexibler. In der Generation unserer Großeltern hat Therapie meist auch viel weniger Akzeptanz und einen schlechteren Ruf als bei uns.
Gerade im Alter, wo die belastenden Faktoren (Tod des Partners, Gebrechlichkeit) sich kaum noch beeinflussen lassen, wären Psychopharmaka vielleicht eine Hilfe. Hat damit jemand Erfahrung? Meine Oma lehnt leider auch das ab.
Es ist gut, wenn ihr deine Oma erst mal bei euch aufnehmt. Die große Distanz zu ihrem Heimatort ist aber sicher auch ein neues Problem.
Lässt sich für eure Oma eventuell häusliche Pflege organisieren, so dass sie in ihrer Umgebung bleiben kann?
Vielleicht gibt es auch Möglichkeiten zur Tagespflege (vergleichbar mit einer Tagesklinik)in ihrer Nähe? Dann könnte sie einerseits in ihrer Wohnung bleiben, hätte aber tagsüber Betreuung, etwas Programm und Tagesstruktur und auch soziale Kontakte.
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Du schreibst nicht, wie alt Deine Oma ist ... ?
Ich würde auf jeden Fall dafür sorgen, dass sie nicht mehr alleine ist, einmal aus dem Grund, dass sie sich eben zu einsam fühlt, aber auch aus dem Grund, dass sie keinen ungehinderten Zugang zum Alkohol haben sollte. Und natürlich, um zu verhindern, dass sie sich etwas antun kann.
Wie Ihr das am besten macht, wissen wohl am ehesten Deine Eltern bzw. die nächsten Angehörigen sollten es zusammen beratschlagen. Notfalls muss man auch jemanden in ein Krankenhaus einweisen lassen, um Schlimmeres zu verhindern; das sollte aber der allerletzte Schritt sein.
Deine Oma braucht bestimmt auch Antidepressiva, schon deshalb müsstet Ihr schnellstens einen Arzt hinzuziehen, falls noch nicht geschehen.
Gruß, Eve
Ich würde auf jeden Fall dafür sorgen, dass sie nicht mehr alleine ist, einmal aus dem Grund, dass sie sich eben zu einsam fühlt, aber auch aus dem Grund, dass sie keinen ungehinderten Zugang zum Alkohol haben sollte. Und natürlich, um zu verhindern, dass sie sich etwas antun kann.
Wie Ihr das am besten macht, wissen wohl am ehesten Deine Eltern bzw. die nächsten Angehörigen sollten es zusammen beratschlagen. Notfalls muss man auch jemanden in ein Krankenhaus einweisen lassen, um Schlimmeres zu verhindern; das sollte aber der allerletzte Schritt sein.
Deine Oma braucht bestimmt auch Antidepressiva, schon deshalb müsstet Ihr schnellstens einen Arzt hinzuziehen, falls noch nicht geschehen.
Gruß, Eve
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kamiekrazu
Thread-EröffnerIn - sporadischer Gast

, 24 - Beiträge: 27
hallo!
meine Oma ist 79 ...
morgen weiß ich mehr, dann schreib ich..
meine Oma ist 79 ...
morgen weiß ich mehr, dann schreib ich..
Hallo,
Willkommen hier!
Selbst wenn sie Psychotherapien ablehnt, könnten das Zusammensein und der Austausch mit anderen Menschen, denen es ähnlich geht, ihr evtl. helfen.
Gerade die Suizidrate von älteren Menschen ist gar nicht so niedrig. Deine Oma ist leider kein untypischer Fall.
Laßt sie spüren, daß sie euch wichtig ist.
LG, Melanie
Willkommen hier!
Gibt es in eurer Nähe in irgendeiner Klinik eine gerontopsychiatrische Station? (Gerontopsychiatrie ist Psychiatrie für ältere Menschen.) Oder, falls nicht, eine Geriatriestation? (Geriatrie: Innere Medizin für Menschen ab 60. Ich habe schon auf einer solchen Station gearbeitet und hatte dort auch Patienten ohne nennenswerte internistische Erkrankungen, die z.B. wegen Depressionen dort waren, weil sie nicht in die Psychiatrie wollten.)kamiekrazu hat geschrieben:ich weiß nun garnicht mehr weiter. man kann ja meine Oma nun nicht mehr alleine lassen? jetzt ist sie im Krankenhaus und bis Sa. ist jmd da...aber, wie soll es weiter gehen? Die Pflegestufe haben wir beantragt, es sieht wohl so aus, dass meine eltern sie bei sich aufnehmen werden (bis wir ein "Heim"/Wohnplatz bekommen)..
aber das wäre 3 stunden weg von ihrer Heimat, sie war schonmal hier in Berlin und ist wieder zurückgezogen mit meinen Opa, weil sie unglücklich war.
Oh gott ich weiß einfach nicht, was ich denken und machen soll.
Sie brauch ja Hilfe, wegen dem Alkohol und den Depressionen! schon vor Jahren haben wir sie in eine Psychotherapie gesteckt, die sie nach 2 Wochen abbrach. Sie will sowas nicht..
Selbst wenn sie Psychotherapien ablehnt, könnten das Zusammensein und der Austausch mit anderen Menschen, denen es ähnlich geht, ihr evtl. helfen.
Ja, natürlich.Wisst ihr was? Kann eine Oma wirklich Selbstmordgedanken haben und es ernst meinen?
Gerade die Suizidrate von älteren Menschen ist gar nicht so niedrig. Deine Oma ist leider kein untypischer Fall.
Laßt sie spüren, daß sie euch wichtig ist.
LG, Melanie
Dosis sola venenum facit. (Paracelsus)
Über mich: viewtopic.php?f=34&t=6483
Dort schreibe ich auch: Depri.ch – Psychiatriegespraech.de
Über mich: viewtopic.php?f=34&t=6483
Dort schreibe ich auch: Depri.ch – Psychiatriegespraech.de
Und auch Alkoholismus ist bei Älteren viel mehr verbreitet, als man denkt; ein in unserer Gesellschaft nur mit Unbehagen diskutiertes Phänomen.
-
kamiekrazu
Thread-EröffnerIn - sporadischer Gast

, 24 - Beiträge: 27
TEIL 1 hier: viewtopic.php?f=12&t=10456
Hallo!
Ich hatte vor einiger Zeit geschrieben, daß meine Oma sich umbringen wollte etc.
Mittlerweile haben wir eine Unterkunft in der Nähe für sie gefunden, es ist kein Altersheim, sondern eher ein "Betreutes Wohnen-Heim" wo sie ihr Zimmer/Wohnung hat und jemanden, der Rund um die Uhr da ist (Pfleger).
Am Samstag haben wir sie mit viel Mühe geholt (sie wollte nicht aus ihrer Wohnung) und am Sonntag ihre neue Wohnung eingeräumt. Nun wohnt sie bei meinen Eltern noch bis Sonntag - dann kann sie einziehen.
Alle kümmern sich. wir haben am Samstag erfahren, daß sie sich am Donnerstag zuvor noch einmal versucht hat, daß leben zu nehmen. Das hat sie auch so gesagt dann.. und hat mit irgendwas spitzem versucht an ihrem Hals und auf der Brust "aufzuschneiden". und wieder 6 Flaschen Bier.
Wir wissen nicht mehr weiter, diese neue Wohnung..da ist sie ja auch nicht überwacht, sie kann da auch machen , was sie will. Wir haben am Samstag, als sie nicht mit wollte psychologische Hilfe am Telefon bekommen. Man riet uns mehrmals, sie nicht (wenn möglich) alleine zu lassen und sie aber auch nicht zwingend einweisen zu lassen (Stress und alles).. was nun?
Ich bin auf der Suche nach psychologischer Hilfe, die vllt dann immer in die Wohnung zu ihr kommt.. ich weiß nicht, ob es was bringt, aber der Versuch..
Wen muss ich da herbestellen? Psychologen, Therapeuten? Sie trinkt jeden Tag 1-2 Bier und wartet einfach nur darauf den ganzen Tag und sie ist abwesend und total depressiv..
ich versuch ihr einfach, Freuden zu machen. Stationär wäre ihr aus...
kennt jmd ähnliches? Was kann ich (noch) tun?
Danke
Hallo!
Ich hatte vor einiger Zeit geschrieben, daß meine Oma sich umbringen wollte etc.
Mittlerweile haben wir eine Unterkunft in der Nähe für sie gefunden, es ist kein Altersheim, sondern eher ein "Betreutes Wohnen-Heim" wo sie ihr Zimmer/Wohnung hat und jemanden, der Rund um die Uhr da ist (Pfleger).
Am Samstag haben wir sie mit viel Mühe geholt (sie wollte nicht aus ihrer Wohnung) und am Sonntag ihre neue Wohnung eingeräumt. Nun wohnt sie bei meinen Eltern noch bis Sonntag - dann kann sie einziehen.
Alle kümmern sich. wir haben am Samstag erfahren, daß sie sich am Donnerstag zuvor noch einmal versucht hat, daß leben zu nehmen. Das hat sie auch so gesagt dann.. und hat mit irgendwas spitzem versucht an ihrem Hals und auf der Brust "aufzuschneiden". und wieder 6 Flaschen Bier.
Wir wissen nicht mehr weiter, diese neue Wohnung..da ist sie ja auch nicht überwacht, sie kann da auch machen , was sie will. Wir haben am Samstag, als sie nicht mit wollte psychologische Hilfe am Telefon bekommen. Man riet uns mehrmals, sie nicht (wenn möglich) alleine zu lassen und sie aber auch nicht zwingend einweisen zu lassen (Stress und alles).. was nun?
Ich bin auf der Suche nach psychologischer Hilfe, die vllt dann immer in die Wohnung zu ihr kommt.. ich weiß nicht, ob es was bringt, aber der Versuch..
Wen muss ich da herbestellen? Psychologen, Therapeuten? Sie trinkt jeden Tag 1-2 Bier und wartet einfach nur darauf den ganzen Tag und sie ist abwesend und total depressiv..
ich versuch ihr einfach, Freuden zu machen. Stationär wäre ihr aus...
kennt jmd ähnliches? Was kann ich (noch) tun?
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